Als hätte es keine Kongresswahlen gegeben, wendet sich Trump wieder seinen beiden außenpolitischen Großbaustellen zu. Für den Ukraine-Krieg kündigt er einen "sehr großen" Deal mit Russland an. Im Iran-Krieg werde er bald eine Entscheidung fällen.
Nach dem Debakel bei den Kongresswahlen will US-Präsident Trump den Zustand des Weißen Hauses vor dem Zugriff seiner Nachfolger schützen. Besonders um die neu angebrachten Goldornamente macht er sich Sorgen. Per Dekret erklärt er seine Neuerungen zum Denkmal.
Die Midterms enden für Trumps Republikaner mit einer verheerenden Niederlage. Nun richtet sich der Blick auf die Präsidentschaftswahl 2028 - und damit auch auf US-Außenminister Rubio. Der 55-Jährige weist Rücktrittsgerüchte zurück, lässt eine Frage aber offen.
Nach und nach wird die Tiefe des Abgrunds klar, in den US-Präsident Trump die Republikaner gestürzt hat. Nur einmal zuvor gewannen die Demokraten mit größerem Abstand im Repräsentantenhaus. Tief im Süden deutet sich ebenfalls Historisches an.
Die deutschen Gasspeicher sind vergleichsweise leer, ein Versorgungsengpass droht laut Verivox vorerst aber nicht. Doch die Kosten für Verbraucher könnten weiter steigen. Von der Bundesregierung fordert er deshalb mehr Einsatz gegen wachsende Energiepreise.
Bei einem AfD-Bundestagstermin schildert Selenskyjs Ex-Sprecherin Mendel ihre prorussische Sicht des Ukraine-Kriegs. Die Grünen reagieren verärgert und verweisen auf das EU-Parlament, das einen ähnlichen Auftritt verboten hat.
Es soll der große Tag seiner Partei werden: Hubert Aiwanger ist in Berlin, um das Büro der Freien Wähler in der Hauptstadt zu eröffnen. Doch zur großen Feier erscheint er nicht. Was ist geschehen? Eine Rekonstruktion der Ereignisse.
Auch in Florida ist das Ergebnis der US-Midterms historisch. Nicht etwa, weil wie im Rest des Landes ein blauer Tsunami über den US-Bundesstaat hereinbrach, sondern weil erstmals ein Schwarzer zum Gouverneur gewählt wurde. Ein Republikaner.
Es ist ein symbolischer Schritt: Seit 20 Jahren vollstreckt der US-Bundesstaat Kalifornien keine Todesurteile mehr. Doch der Demokrat Newsom, der sein Amt als Gouverneur im Januar abgibt, lässt dennoch Gnade walten. Das könnte mit 2028 zusammenhängen.
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