Es ist nicht die erste Ankündigung dieser Art: Einen Tag nach seiner Forderung für einen Machtwechsel in Kiew verkündet Trump, dass Russland und die Ukraine auf Angriffe auf ihre Energiesektoren verzichten wollen. Selenskyj unterbreitet ihm indes ein Angebot.
EU-Regierungschefs ist es verboten, von europäischen Subventionen zu profitieren. Tschechiens Premier Babiš lässt sich davon nicht beirren. Sein Agrarkonzern Agrofert erhält jedes Jahr Millionen Euro Fördergelder aus Brüssel. Sein Landwirtschaftsminister sorgt dafür, dass es so bleibt.
Es ist ein geopolitischer Offenbarungseid: US-Präsident Trump hilft dem Verbündeten seiner Feinde, um die Dieselpreise in den USA zu senken - die vor allem deshalb so hoch sind, weil er einen unsinnigen Krieg angefangen hat.
Nach seinem Diesel-Deal mit Russland setzt US-Präsident Trump noch einen drauf und fordert einen neuen Präsidenten für die Ukraine. In Deutschland löst das parteiübergreifend Empörung aus. Auf die USA sei kein Verlass - im Gegenteil.
Sorge um den Heiligen Vater: Papst Leo gibt beim Sonntagsgebet überraschend bekannt, dass er sich einer Operation unterziehen muss. Bei ihm sei ein "Knoten in der Lunge" entdeckt worden. Was das genau bedeutet, ist noch unklar.
SPD-Vertreter stellen die Rentenreformpläne immer wieder infrage. Nun schlägt Fraktionschef Miersch vor, weitere Akteure einzubeziehen. Die Koalition sieht er aber nicht auf der Kippe. Die Union fordert mehr Entscheidungsfreude.
Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht in diesem Jahr an den französisch-britischen Völkerrechtsanwalt Philippe Sands. In seiner Rede in der Paulskirche fordert der ein Ende der "Debattenbeschränkungen" in Deutschland.
Erst ein Golf, dann ein See, nun gar ein Ozean? US-Präsident Trump scheint seine Reihe von Umbenennungen fortsetzen zu wollen - und macht dabei auch vor dem Atlantik oder Pazifik nicht Halt. Ob er die Idee ernst meint, macht er indes nicht deutlich.
Die Hintergründe sind noch unklar, die Vorwürfe haben es aber in sich: Nach Erkenntnissen der polnischen Behörden soll es geplante Attentate auf Regierungschef Tusk und Verteidigungsminister Kosiniak-Kamysz geben. Das Land ist wegen zahlreicher Gewalttaten zuletzt ohnehin in Alarmstimmung.
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