Spannungen zwischen dem deutschen Bundeskanzler und der EU-Kommissionschefin sorgen in Brüssel für Irritationen. Obwohl Merz dagegen votiert, Kanada als "assoziiertes Mitglied" der EU zu bezeichnen, verwendet von der Leyen den Titel in Montreal gleich wieder. Insider rätseln, warum sie das tut.
Polens rechtskonservativer Präsident eskaliert den Streit mit der Regierung Tusk um die Besetzung des Verfassungsgerichts. Während Demonstranten das Gerichtsgebäude belagern, verschafft sich Nawrocki unter Einsatz seiner Ellenbogen Einlass.
Die Europäer bewerten den Diesel-Deal zwischen Trump und Putin als Seitenwechsel Washingtons. Russlands Außenminister widerspricht. In der Praxis seien die Sanktionen nicht gelockert worden. Am deutschen Außenminister Wadephul arbeitet sich Lawrow besonders ab.
Russland kann seit Monaten kaum noch Geländegewinne verbuchen. Doch die ukrainische Verteidigungsstrategie ist ganz wesentlich auf den Zugang zu Elon Musks Satelliteninternet angewiesen. Das Ausmaß dieser Abhängigkeit wird immer deutlicher, nachdem die Verbindungen im Oktober plötzlich weg waren.
In einem so bislang noch nicht da gewesenen Schritt lässt Russland eine ukrainische Delegation in die von Moskaus Truppen besetzten Gebiete reisen und Bewohner aus einer zerstörten Stadt abholen. Die Reiseroute von dort treibt manch einem Sorgenfalten in die Stirn. Andere wollen nicht weggehen.
Die Aussicht auf 500 neue Luftabwehrraketen vom Typ Patriot könnte der Ukraine Erleichterung verschaffen. Allerdings hat die Genehmigung der US-Regierung einen Haken: Die Verteidigungswaffen sollen erst in den 30er Jahren geliefert werden.
Beim G20-Außenministertreffen in Atlanta sitzt überraschend auch Sergej Lawrow am Tisch. Doch ein gemeinsames Gruppenfoto mit allen Teilnehmern kommt nicht zustande. Außenminister Wadephul will keine "falschen optischen Signale aussenden".
Kommt der einstige Hoffnungsträger der Grünen noch einmal zurück auf die politische Bühne? Was Habecks Fans herbeisehnen, wird wohl nicht passieren. "Auf eine Weise" fehle er der Partei, sagt Grünen-Chefin Brantner und lässt durchblicken, dass man über den Verlust hinweg sei.
Die Republikaner sagen am Donnerstag überraschend mehrere Wahlkampfauftritte mit Donald Trump ab. Jetzt folgt die nächste Planänderung. Der US-Präsident will sowohl in Iowa und Kansas auftreten - an einem Tag.
Multimedia News
Dieser RSS-Feed wurde umgestellt. Bitte abonnieren Sie die neuen CHIP-Feed-Adressen. Eine Liste und Anleitung finden Sie unter: https://www.chip.de/news/rss-feeds-von-chip_016f5d67-7cf4-447c-9177-d9b959a627a0.html