Die Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp will Berlin regieren, offenbart aber unfreiwillig, von radikalen Aktivisten verängstigt zu sein. Die sind in der Linken gut vernetzt. Das befeuert etwaige Zweifel an der Regierungsfähigkeit der Partei.
Ein Bericht schlägt hohe Wellen und wirft die Frage auf: Wie handlungsfähig ist Elif Eralp? Intern hatte die Berliner Linken-Spitzenfrau ihre Angst vor Hamas-Sympathisanten offenbart. Nun tritt sie vor die Presse und zeigt sich kämpferisch.
Elif Eralp sorgt sich einem Bericht zufolge um ihre eigene Sicherheit und die ihrer Familie. Die Bedrohung kommt offenbar aus dem Umfeld des Hamas-Sympathisanten Ibrahim Ibrahim. Das ist über seine Verbindungen zu der Terrororganisation bekannt.
Schnell ist nach dem Unfall zweier Züge in Spanien klar, dass wohl ein Fehler der Leitstelle zum Unglück führte. Jetzt machen Medien die Funkkommunikation öffentlich. Sie zeigt, dass das Schlimmste vermeidbar gewesen wäre.
Audi will für vier Milliarden Dollar ein Montagewerk im US-Bundesstaat Georgia errichten. Im Gegenzug soll Washington der Volkswagen-Tochter Erleichterungen bei Importzöllen zugesagt haben. Das Vorhaben könnte Teil eines größeren Programms werden, mit dem Trump weitere Unternehmen zu Investitionen bewegen will.
Seit seinem Amtsantritt hat US-Verteidigungsminister Hegseth zahlreiche ranghohe Militärvertreter ausgetauscht. Nun trifft es einem Medienbericht zufolge den ranghöchsten Strategen. Der Zeitpunkt ist brisant.
Mit Langstreckenangriffen auf russisches Territorium versucht die Ukraine, Russland zu schwächen. In der vergangenen Nacht registriert der Aggressor nach eigenen Angaben weit mehr als 1000 Drohnen in seinem Luftraum. Hauptziel der ukrainischen Armee ist Moskau, wo es infolge der Angriffe zu Einschränkungen kommt.
Wer wird Frank-Walter Steinmeier im Amt des Bundespräsidenten nachfolgen? Wenn es nach der CSU geht, ist die Frage entschieden. Doch ausgerechnet die Schwesterpartei CDU mag sich noch nicht so recht zu Ilse Aigner bekennen. Grünen-Politikerin Lang übt scharfe Kritik.
Mindestens 69 Menschen sterben bei dem tragischen Zugunglück am Mittwoch. Unter ihnen ist auch Julieta Gallego. Die 24-jährige Weitspringerin reiste zum Besuch nach Spanien.
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