Im Sommer verwandelt die Ukraine Russlands wichtigste Geldquelle in eine strategische Schwachstelle: das Ölgeschäft. Dasselbe könnte sie mit russischen LNG-Lieferungen machen. 15 Tanker halten den Export am Laufen. Sie rücken in Reichweite. Doch es gibt ein Problem: Europa.
Nächster Stopp: Wladimir Putin. Die US-Unterhändler für die russisch-ukrainischen Friedensverhandlungen sind in Moskau gelandet. In wenigen Stunden dürfte Klarheit herrschen, ob Jared Kushner und Steve Witkoff neuen Schwung in die festgefahrenen Verhandlungen bringen konnten.
Die russischen Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt werden nach Kreml-Angaben ab Mitternacht für drei Tage eingestellt. Die beschränkte Feuerpause hängt mit der Reise der beiden US-Unterhändler Witkoff und Kushner zusammen, die nach Kiew reisen werden.
Nach einem Stopp in Moskau sollen die US-Unterhändler Witkoff und Kushner am Sonntag nach Kiew kommen - entgegen der üblichen Praxis für Besucher per Flugzeug. Russland spielt vor einer möglichen neuen Friedensinitiative mit den Muskeln und nimmt die Flughäfen der ukrainischen Hauptstadt ins Visier.
Bundeskanzler Merz bereitet seine Partei auf eine Richtungsdebatte im Nachgang an die Landtagswahlen vor. Es brauche eine neue Erzählung, so der CDU-Chef. Dabei stellt er die Frage der Generationengerechtigkeit in den Mittelpunkt.
Tor-Partys auf den Plätzen der Fußball-Bundesliga: Borussia Dortmund dreht gegen Hoffenheim ein 0:2 ganz spät und Aufsteiger SV Elversberg kämpft sich in Mönchengladbach eindrucksvoll zurück und sieg kurz vor Schluss. Werder Bremen und Bayer Leverkusen rehabilitieren sich, Freiburg macht's abgeklärt.
Mit strahlendem Lächeln lässt Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt das Image der AfD als Partei rechtsradikaler Wutbürger an sich abperlen. Programm und Personal sprechen eine andere Sprache. Das Ziel ist auch nicht der kommende Sonntag, sondern 2029.
Der Wahlkampf in Sachsen-Anhalt ist spannend - schafft es die AfD, eine absolute Mehrheit zu erringen? Ministerpräsident Sven Schulze stemmt sich gegen eine Niederlage. Dabei hat er mehr als einen Gegner.
Schiffe der US-Marine werden von den Revolutionsgarden mit Raketen angegriffen. Im Gegenzug feuern die Streitkräfte der Vereinigten Staaten auf Tanker des Regimes. Drei der Wasserfahrzeuge werden außer Gefecht gesetzt.
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