Noch liegen die Ölpreise unter ihren Höchstständen vom Mai, doch die Gefahr einer schweren Energiekrise ist so groß wie nie zuvor seit Beginn des Iran-Kriegs. Vier Faktoren, die bislang einen Absturz der Weltwirtschaft verhindert haben, sind inzwischen stark geschwächt oder ganz weggefallen.
Kanzler Merz ist angeschlagen, die Kritik an ihm wird auch in den eigenen Reihen unüberhörbar. Am kommenden Sonntag droht der CDU eine schwere Niederlage in Mecklenburg-Vorpommern. Ist Merz nur noch ein Kanzler auf Abruf?
Die Warnungen häufen sich, dass Künstliche Intelligenz außer Kontrolle geraten und zu einer Gefahr für die Menschheit werden könnte. Es gibt Rufe nach einer stärkeren Regulierung. Doch US-Präsident Trump macht sich keine Sorgen: Seine Intelligenz allein reiche, um Herr über die KI zu bleiben.
Im Nahen Osten lodert der Konflikt zwischen dem Iran und den USA. Das ist ganz im Interesse der Hardliner in Teheran. Diese setzen auf provokative Angriffe, um den Krieg erneut vollends zu entflammen.
Die Kommunalwahl in Niedersachsen bringt auf den ersten Blick keine großen Veränderungen im Parteigefüge, auch wenn die AfD wie überall in Deutschland hinzugewinnt. Vor allem die SPD hat nach diesem Wahltag dennoch allen Grund zur Sorge.
Im Mai gibt der älteste Sohn von US-Präsident Trump seiner Verlobten auf den Bahamas das Ja-Wort. Die luxuriöse Feier, von der Don Jr. Eindrücke auf Instagram teilt, findet auf Privatinseln statt, inklusive Feuerwerk. Nun gibt es brisante Enthüllungen über die Finanzierung des Events.
In der jüngsten Umfrage zur Berlin-Wahl am kommenden Sonntag liegt die Linke vorn, eine Mehrheit für Linke, SPD und Grüne ist realistisch. Im Interview mit ntv.de macht Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp deutlich: Sie will Regierende Bürgermeisterin werden. Das gelte auch für "die allermeisten" in ihrer Partei.
Banken, Fondsgesellschaften und Neobroker bringen sich für das neue Altersvorsorgedepot in Stellung. Einige Angebote sollen nur einen Bruchteil dessen kosten, was gesetzlich erlaubt wäre. Für Anleger zahlt sich der Wettbewerb aus.
Zur Sicherung der Nato-Ostflanke stationiert die Bundeswehr eine Brigade in Litauen. Allerdings melden sich für den Verband nicht genügend Freiwillige. Nun ordnet das Verteidigungsministerium Pflichtversetzungen an.
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