Erst Frankreich und Albanien, jetzt Italien und Argentinien: Die Proteste gegen Sparmaßnahmen in der Bildungspolitik weiten sich aus. Demonstrierende in Frankreich werden zu Vorbildern, doch die brutale Eskalation rührt wohl von anderer Stelle.
Beim "Deutschlandtag" der Jungen Union ist wieder reichlich Prominenz angekündigt. Söder, Wüst und natürlich Kanzler Merz. Im vergangenen Jahr grillte der Nachwuchs seinen Kanzler - anschließend wackelte die Regierung. Diesmal könnte es noch rauer zugehen.
Auch Kinder können ab dem kommenden Jahr gefördert fürs Alter sparen. Durch die sogenannte Frühstartrente soll der Nachwuchs ab sechs Jahren regelmäßig 10 Euro vom Staat für die Altersvorsorge erhalten. Vor allem durch eigene Zuzahlungen lässt sich so ein sechsstelliges Vermögen aufbauen.
Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron verständigen sich auf ein Auto-Paket. Demnach wollen sie nicht nur verschärfte "Made in Europe"-Regeln. Es geht auch um eine Abkehr vom Verbrenner-Aus.
Nachdem sich Trumps neue Sprecherin, Katie Zacharia, abfällig über die Toilettensituation in China geäußert hat, folgt aus Peking prompt die Einladung: Zacharia könne sich das Ganze gerne vor Ort ansehen, sagt die Außenamtssprecherin.
Während Linke, Grüne und SPD über eine gemeinsame Regierung verhandeln, hält Vanessa Emde an ihrer Position zum Existenzrecht von Staaten fest. Auch die gemeinsame Erklärung ihrer Fraktion kritisiert sie als unvollständig.
Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas fällt bei der Suche nach einer neuen SPD-Spitze immer wieder der Name Manuela Schwesig. Die Ministerpräsidentin verweist auf ihren Regierungsauftrag in Mecklenburg-Vorpommern, schließt eine Kandidatur aber nicht ausdrücklich aus. Ihr Vorgänger traut ihr sogar noch mehr zu.
Eine überstandene Krebserkrankung kann Betroffene noch Jahre später bei Versicherungen, Krediten oder Adoptionen benachteiligen. Die Länder wollen deshalb Auskunftspflichten zeitlich begrenzen und gespeicherte Daten löschen lassen. Für Manuela Schwesig ist es auch eine persönliche Initiative.
Die Sorge ist groß, dass Putins Appetit auch mit der Ukraine nicht gestillt ist. Der Nato-Oberbefehlshaber für Europa glaubt, konventionell wäre Moskau nicht erfolgreich. Aber dafür greife Russland "zu anderen Methoden", so US-General Grynkewich.
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