Der US-Bürger Stephen Hubbard soll mit Essensentzug und Elektroschocks gefoltert worden sein und verbrachte in Russland Jahre hinter Gittern. Nun gibt sich Kremlchef Putin gnädig, und der US-Sondergesandten Witkoff bedankt sich prompt.
Noch zwei Wochen sind es bis zur Kongresswahl, und noch einmal drückt US-Präsident Trump das Gaspedal durch. Eigene Verantwortung für die düsteren Aussichten der Republikaner übernimmt er öffentlich nicht. Stattdessen zeigt er auf die Ukraine und braust politisch in Richtung Moskau.
Trump macht wieder einmal Druck auf den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Tatsächlich trifft sich dieser mit dem US-Sondergesandten Witkoff - was selbst zu Lob von US-Seite führt. Wie lange das trägt, bleibt spannend. Schließlich trifft Witkoff heute Putin.
Ein Deutscher soll aufseiten der Ukraine gekämpft haben. Dann wird er Berichten zufolge vom russischen Geheimdienst festgenommen. Der wirft ihm "Söldnertum" vor.
Viele Europäer hegen Zweifel an der Wirksamkeit der inzwischen 21 Sanktionspakete der EU gegen Moskau. Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen im Umgang mit Russland weitreichende Veränderungen. Betroffen ist nicht nur der Handelssektor.
Russland leidet unter Sanktionen und einer Treibstoffkrise - doch Putin kann den Krieg Experten zufolge weiter finanzieren. Gleichzeitig gerät die Ukraine immer stärker unter Druck. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Für die einen war es eine feministische Instanz, für andere längst von gestern: die Zeitschrift "Emma". Sie und ihr journalistischer Kopf Alice Schwarzer polarisierten schon immer. Jetzt wird die "Emma" eingestellt. Das Bedauern darüber hält sich in Grenzen.
Französische Demos kippen und entwickeln sich zu Diebeszügen in Luxusgeschäften. Einige Plünderer scheinen jetzt daraus Profit schlagen zu wollen. Ein Onlinemarktplatz reagiert, auch die Politik fordert Konsequenzen.
Nicht nur in Frankreich, auch in Italien wird weiter protestiert. Diesmal machen Landwirte und Lkw-Fahrer mobil. Sie wollen ein deutliches Zeichen gegen die Regierung in Rom setzen. Die Folge: Auf Autobahnen bildet sich ein langer Stau, in vielen Supermärkten mangelt es an Obst und Gemüse.
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