Der israelische Historiker Omer Bartov ist Professor für Holocaust- und Genozidforschung an der renommierten Brown University in den USA. Vor der Wahl in Israel spricht er im Interview mit ntv.de über den Genozidvorwurf, Deutschlands Verantwortung und erklärt, warum er Sanktionen gegen sein Heimatland befürwortet.
Seit der Berlin-Wahl wird weniger über bezahlbaren Wohnraum geredet und mehr über Sinn und Unsinn möglicher Enteignungen gestritten. Der Ökonom Matthias Günther vom Pestel-Institut meint, das müsste nicht sein. Er glaubt, eine Lösung parat zu haben.
Barack Obama rechnet bei Wahlkampfauftritten kurz vor den Midterms mit dem US-Präsidenten ab. Trump sei korrupt und inkompetent, erklärt der Demokrat. Die Kongresswahlen am 3. November seien daher eine "Notbremse", um den "Wahnsinn" einzudämmen.
Der US-Präsident tourt kurz vor den Midterms durch umkämpfte Bundesstaaten. In Georgia hat er einen überraschenden Gast dabei: den Audi-Chef Gernot Döllner. Der kündigt eine Milliardeninvestition an.
Bei den Midterms am 3. November droht dem US-Präsidenten und seinen Republikanern eine herbe Niederlage. In Florida begibt sich Trump bereits zur Wahlurne und teilt gegen die Demokraten aus. In Ohio gibt es von Ex-Präsident Obama Gegenwind.
Noch immer ist unklar, wer das US-Satelliteninternet Starlink gedrosselt hat. Tech-Milliardär Elon Musk und die US-Regierung zeigen auf den jeweils anderen. Nachdem Selenskyj erklärt hat, dass der Dienst wieder läuft, erhebt Musk nun Vorwürfe gegen das ukrainische Militär.
Im Januar wählt die Bundesversammlung eine Nachfolge für Frank-Walter Steinmeier an der Staatsspitze. Doch in der Union gibt es noch keine Einigkeit, wer als Bundespräsident kandidieren soll. Der Koalitionspartner drängt auf eine Entscheidung.
Es ist besser, in ein Rathaus einzuziehen, als es abzufackeln. Also wird die Fortschrittskoalition in Berlin kommen, die Mieten und Lebensmittelpreise auf fast null senken und alle islamistischen Gefährder überzeugen, lieber den Omas gegen rechts über die Straße zu helfen, statt dem IS oder anderen Bösewichten zu dienen.
Die Europäische Kommission will Frontex einem Medienbericht zufolge breiter aufstellen. Nach dem Willen der Kommission soll demnach ein "Abschiebe-Koordinationszentrum" in Europa entstehen, bei dem die EU-Grenzschutzagentur eine zentrale Rolle spielen wird.
Multimedia News
Dieser RSS-Feed wurde umgestellt. Bitte abonnieren Sie die neuen CHIP-Feed-Adressen. Eine Liste und Anleitung finden Sie unter: https://www.chip.de/news/rss-feeds-von-chip_016f5d67-7cf4-447c-9177-d9b959a627a0.html