Für Kanzler Merz und seine Regierung ist die Schlappe bei der Wahl für den UN-Sicherheitsrat ein klares Zeichen: Offenbar ist Deutschland international doch nicht so anerkannt. Das hat gleich mehrere Gründe.
Kritiker werfen Deutschland vor, Angriffe nicht als völkerrechtswidrig zu verurteilen. Nun scheitert Deutschland mit seiner Kandidatur für den UN-Sicherheitsrat. Welche Folgen hat das für die Bundesregierung?
Wer sich nach dem Sommer sehnt, braucht Geduld: In weiten Gegenden Deutschlands wird es heute ungemütlich. Am Freitag sieht es nicht so viel besser aus.
Gerade erst einigen sich Israel und der Libanon auf die Umsetzung einer Waffenruhe. Doch mit der scheint es nicht weit her. Und Israels Polizeiminister, Hardliner Ben-Gvir, kritisiert die Vereinbarung als "schweren Fehler".
Sollen Besserverdiener in Zukunft mehr für die finanzielle Stabilisierung des Pflegesystems zahlen? Einem Medienbericht zufolge plant dies Gesundheitsministerin Warken. Für Pflegebedürftige und Angehörige könnte es noch weitere schlechte Nachrichten geben.
Jahrelang verbreitet der "Maskenmann" in Deutschland Angst und Schrecken, missbraucht und tötet Kinder. Schließlich wird er gefasst und verurteilt. Dann wird der Mord an einem Zehnjährigen in Frankreich mit dem Mann in Verbindung gebracht. Ein Gericht in Nantes muss nun entscheiden, ob es den "Maskenmann" auch hier für schuldig hält.
Am Morgen des 4. Juni 1989 sterben in den Straßen um den Tian'anmen-Platz in Peking Hunderte Menschen: Das Militär schlägt wochenlange Proteste blutig nieder. Die genaue Opferzahl ist bis heute nicht bekannt, in China ist das Thema ein Tabu. Deutliche Worte dafür findet etwa US-Außenminister Rubio.
In zehn Tagen startet die Nationalmannschaft gegen Curacao in die Weltmeisterschaft. Für die Startelf drängen sich nach dem jüngsten Testspiel auch einige Neulinge auf. Manch etabliertem Nationalspieler droht die Bank.
In der kommenden Woche startet die Fußball-Weltmeisterschaft - doch in Mexiko herrscht Chaos. Nach Drogen-Kartellen und Banden sind es diesmal Lehrer, die für Krawalle sorgen. Ihr Protest artet immer weiter aus. Sie schrecken nicht vor dem Einsatz von improvisierten Rammböcken und selbstgebauten Sprengkörpern zurück.
Die Shokz OpenDots Air sind wohlklingende, gut sitzende, ordentlich ausgestattete OpenEars mit hervorragender Bluetooth-Reichweite, die aber leider die bei diesen Kopfhörern übliche Subbass-Schwäche aufweisen. Das Einrichten und die Bedienung der OpenDots gelingt sehr einfach, die Trageerkennung funktioniert zuverlässig. Sprachaufnahmen gelingen vor allem in ruhigen Umgebungen gut. Leider kann der Sitz der Clips nicht perfekt ans eigene Ohr angepasst werden und das Ladecase kann nur per USB-C geladen werden. Dafür ist die Gesamt-Akkulaufzeit sehr gut.
Im Test überzeugen die Shokz OpenDots 2 mit ihrem bequemen, luftigen Sitz. Die Open-Ears klingen ausgewogen und bieten eine angenehme Räumlichkeit. Tiefe Bässe fallen durch die offene Bauweise allerdings zurückhaltend aus. Die integrierten Mikrofone nehmen die Stimme klar und gut verständlich auf, Umgebungsgeräusche werden sehr gut entfernt. Mit bis zu 48,5 Stunden Laufzeit beweisen die OpenDots 2 im Test zudem eine ausgezeichnete Ausdauer.
Das Xiaomi 17T verbindet im Test geschickt starke Kameratechnik mit einem handlichen Gehäuse. Die Triple-Kamera liefert lebendige Fotos, wobei besonders der fünffache Telezoom überzeugt. Auf 6,7 Zoll punktet das OLED-Display mit hoher Schärfe und Helligkeit. Der Akku reicht für den ganzen Tag und lädt schnell, wenn auch ausschließlich per Kabel. Vorinstallierte Werbeapps trüben den Ersteindruck. Eine moderne Ausstattung sowie Updates bis 2032 runden das Paket wieder ab.