Nach den mutmaßlichen Angriffen auf das deutsche Stromnetz wird dessen Verwundbarkeit mehr als deutlich. Fachleute halten eine lückenlose Überwachung für illusorisch. Sie plädieren für ein anderes Konzept, das aus der Ukraine bekannt ist.
Seit Monaten warnt der estnische Sicherheitsexperte Erkki Koort vor einem möglichen Angriff Russlands auf Deutschland. Wenn der Balte das Szenario für ntv.de am Schreibtisch durchspielt, scheint das Undenkbare nicht mehr so undenkbar.
Die Ukraine hat offenbar nicht nur mit dem Mangel an Patriot-Flugabwehrraketen zu kämpfen, der das Eliminieren von Russlands ballistischen Raketen erschwert. Auch bei Marschflugkörpern und Drohnen - vor allem den Jetgetriebenen - soll es Probleme geben.
Russland gibt mehr Geld aus, als es einnimmt. Präsident Putin sieht in dem wachsenden Defizit aber kein ernsthaftes Problem. Eine neue Mobilmachung im Angriffskrieg gegen die Ukraine schließt der Kremlchef aus.
Wladimir Putin hat in der Regel seine ganz eigene Sicht auf den Krieg, die fernab der Realität ist. Er fabuliert über Eroberungen, die es nicht gibt - und setzt seit Jahren Fristen, die seine Armee nicht einhalten kann. Trotzdem geht der Kremlchef seinen Weg weiter.
Ein deutsch-ukrainisches Gemeinschaftsprojekt will Tausende unbemannte Flugkörper für Kiew herstellen. In München startet nun die Serienproduktion von Langstreckendrohnen. Mitte nächsten Jahres soll der Auftrag abgeschlossen sein.
Bei Volkswagen sind offenbar nicht nur Werke in Deutschland vom Sparprogramm bedroht. Der Vorstand will einem Bericht zufolge auch die spanische Marke Seat komplett einstellen. Ein entsprechender Zeitplan liegt bereits vor.
Der globale Anleihemarkt ist in Aufruhr. Investoren verlangen für Staatsanleihen so hohe Renditen wie seit Jahrzehnten nicht. Die Zinskosten für Staatsschulden steigen teils drastisch. ntv.de erklärt, was das bedeutet, wie es dazu kam und warum die Notenbanken das Problem verschärfen.
Während es das Wetter in Deutschland in den kommenden Monaten wohl nicht so stark beeinflussen wird, kann es in anderen Teilen der Welt durch El Niño zu heftigen Hitzewellen kommen. Einige Faktoren weisen bereits darauf hin. Experten halten sogar ein besonders extremes Szenario für möglich.
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