Staatsanleihen als Waffe der Europäer gegen Donald Trump? Die USA wollen eine Diskussion darüber im Keim ersticken. Und das, obwohl ein Einsatz derzeit völlig unwahrscheinlich ist. Das bekommt auch die Deutsche Bank zu spüren.
Eine kurze Mail eines Top-Analysten der Deutschen Bank entwickelt sich zum Politikum. Aussagen über US-Staatsanleihen, Trump und Grönland rufen die US-Regierung auf den Plan - und zwingen Konzernchef Sewing, sich zu distanzieren.
Die AfD-Landtagsabgeordnete Lena Kotré trifft sich zur öffentlichen Diskussion mit dem österreichischen Rechtsextremisten Martin Sellner. Die Veranstaltung zeigt: Die AfD kann sich gar nicht mehr mäßigen, selbst wenn ihr Bundesvorstand dies wollte.
Wirtschaftsministerin Reiche soll ihren Mitarbeitern einem Bericht zufolge minutiös vorschreiben, wie sie ihre Arbeit erledigen sollen. Währenddessen liegen wichtige Gesetzesvorhaben unter Führung des Ministeriums hinter dem Zeitplan. Die Kritik aus der Wirtschaft wächst.
Im schweizerischen Davos las Kaliforniens Gouverneur Newsom den Staatenlenkern die Leviten. "Es ist Zeit, Rückgrat zu zeigen", meint er zum Umgang Europas mit US-Präsident Trump. Im eigenen Land hat Newsom durch seine Kampfeslust einen rasanten Aufstieg hingelegt.
"Holt unser Gold heim!" - eine alte Forderung bekommt angesichts der unberechenbaren Politik von US-Präsident Trump neue Aktualität. Sollte man die Barren sicherheitshalber in heimische Tresore schaffen? Hier die Antworten auf die wichtigsten Fragen rund ums deutsche Gold.
Donald Trump sorgt mit Äußerungen zu Nato-Truppen in Afghanistan für Aufruhr. Der US-Präsident behauptet, die Verbündeten seien dort nicht an der Front gewesen. Die Reaktionen aus Großbritannien und Polen fallen entsprechend heftig aus.
Friedrich Merz und Giorgia Meloni vertreten bei Migration und Sicherheitspolitik ähnliche Positionen. Neue Vereinbarungen tragen diesem Verhältnis jetzt Rechnung. Bei Regierungskonsultationen in Rom geht es auch um die Energiewende und die Wettbewerbsfähigkeit der EU.
In Syrien verlieren die Kurden nach Jahren der Selbstverwaltung die Kontrolle. Kämpfer von Übergangspräsident al-Scharaa rücken vor. Gewinner ist nicht nur Damaskus, auch Ankara und Washington wirken mehr als zufrieden. Für die Kurden läuft eine letzte Frist ab.
Die Biwin X570 PRO 2TB überzeugt im Test mit sehr starker Performance. Beim Lesen liefert die SSD ausgezeichnete Transferraten von 11.584 MByte/s und punktet zugleich mit einer sehr niedrigen Zugriffszeit von 0,01 Millisekunden. Die hohen Arbeitswerte von 72.017 IOPS bei 512-Byte-Zugriffen sowie 68.468 IOPS bei 4.096 Byte bestätigen die hohe Effizienz im Praxisbetrieb. Auch beim Schreiben präsentiert sich die X570 PRO auf hohem Niveau. Mit 10.886 MByte/s Transferrate und ebenfalls 0,01 Millisekunden Zugriffszeit erzielt sie überzeugende Resultate. Die Schreibleistung wird durch 78.367 IOPS bei 512 Byte und 78.500 IOPS bei 4.096 Byte ergänzt, sodass die Performance auch bei größeren Datenblöcken stabil bleibt. Im Dauerschreibbetrieb kann die SSD ihr Spitzentempo von rund 10.500 MByte/s etwa 20 Sekunden lang halten, ehe die Geschwindigkeit auf ungefähr 3.300 MByte/s abflacht. Technisch basiert die X570 PRO auf 3D-TLC-Flash und verfügt über einen 2.048 MB großen Cache, der zusammen mit dem Silicon Motion SM2508 mit acht Kanälen für eine schnelle und zuverlässige Datenverarbeitung sorgt. Die Anbindung erfolgt über PCIe 5.0 in Kombination mit dem NVMe-Protokoll. Ein eigener Kühlkörper ist nicht vorhanden. Hinsichtlich der Haltbarkeit gibt Biwin für die 2-TB-Variante eine Belastbarkeit von 1.500 TBW an, was auf eine hohe Lebensdauer im üblichen PC-Einsatz schließen lässt. Ergänzt wird das Gesamtpaket durch eine fünfjährige Garantie.
Das Huawei Pura 80 Ultra punktet im Test mit einem sehr hellen 6,8-Zoll-OLED-Screen mit 120 Hertz Bildwiederholrate, einer starken Triple-Kamera und guten Akkulauf- sowie Ladezeiten. Gleichzeitig schränken fehlende Google-Dienste und der Verzicht auf 5G den Alltag spürbar ein, weil manche Apps gar nicht oder nur eingeschränkt laufen. Auch die Leistung des Kirin-9020-Prozessors bleibt für ein High-End-Gerät eher solide als herausragend. Wer vor allem eine sehr gute Kamera sucht und mit den Software- und Mobilfunk-Einschränkungen leben kann, bekommt ein technisch starkes, im Design aber polarisierendes Premium-Smartphone.
Der LiberNovo Omni zeigt sich im Test als angenehm komfortabler Bürostuhl mit einer durchdachten ergonomischen Ausstattung. Die Sitzhöhe kann flexibel im Bereich von 44 bis 55 Zentimetern angepasst werden und eignet sich damit für viele unterschiedliche Körpergrößen. Die mit Stoff bezogene Sitzfläche ist mit einer stabilisierenden Vorderkante ausgestattet, die den Druck auf die Oberschenkel spürbar mindert. Die Rückenlehne verfügt über vier einstellbare Neigungsbereiche, lässt sich in einer Position fixieren und bietet einen individuell regulierbaren Neigungswiderstand. Eine verstellbare Lordosenstütze unterstützt den unteren Rücken zuverlässig, auch wenn die Rückenlehne selbst nicht höhenverstellbar ist. Auf eine Anpassung der Sitztiefe muss ebenfalls verzichtet werden. Zusätzlichen Komfort bietet die Kopfstütze, die sich allerdings nur in acht Zentimetern Höhe verstellen lässt. Die Armlehnen lassen sich in der Höhe verstellen, drehen sowie vor- und zurückschieben, aber auch hier ist die Spannweite mit nur sieben Zentimetern recht eingeschränkt. In der täglichen Nutzung überzeugt der LiberNovo Omni mit einer einfachen Handhabung, gut erreichbaren Bedienelementen und pflegeleichten Materialien. Die Verarbeitung macht einen hochwertigen Eindruck und der Stuhl ist für eine maximale Belastung von bis zu 136 Kilogramm ausgelegt.