Laut dem Chef der zuständigen US-Aufsichtsbehörde haben sie einen wichtigen "ökonomischen Zweck": Onlineplattformen, auf denen auf alle möglichen Ereignisse gewettet werden kann. Auch auf Kriege und Raketeneinschläge.
Türkisfarbenes Wasser, lang gezogene Sandstrände. Diego Garcia liegt mitten im Indischen Ozean. Und beherbergt eine Militärbasis, die zentral ist im Iran-Krieg. Lange ist unklar, ob die USA die Basis überhaupt nutzen können, nun fliegen Raketen in Richtung der Insel.
Selbst bei einem baldigen Kriegsende im Iran könnten Benzin und Diesel noch lange teuer bleiben. Das birgt ein erhebliches Risiko für die Republikaner bei den bevorstehenden Zwischenwahlen. Denn die Zahlen sprechen gegen Trumps Ölpreis-Prognose.
Am Sonntag wählen die Menschen in Rheinland-Pfalz einen neuen Landtag. Wie in Baden-Württemberg gibt es eine Aufholjagd in den Wochen vor dem Wahltag. Die SPD träumt vom Sieg, denn für sie steht viel auf dem Spiel.
Eine Software zur automatisierten Identifizierung von Angriffszielen wird zur offiziellen Lösung für die amerikanischen Streitkräfte. Damit setzt Washington auf eine Technologie, vor deren rechtlichen und ethischen Risiken die UN warnt. Das Unternehmen selbst widerspricht.
In der Nacht soll die Ukraine Russland mit fast 300 Drohnen angegriffen haben. Ziel ist Moskaus Bürgermeister zufolge auch die russische Hauptstadt. Russland attackiert die Ukraine ebenfalls wieder mit Dutzenden Drohnen.
Für Journalisten, die aus dem Pentagon berichten wollen, gelten seit einigen Monaten weitreichende Beschränkungen. Jetzt entscheidet ein Bundesgericht: Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen US-Militäreinsätze habe die Öffentlichkeit ein Recht auf umfassende Information.
Weil Öltanker derzeit nicht durch die Straße von Hormus kommen, wird in Teilen Asiens das Rohöl deutlich teurer. Der Krieg im Iran zieht so eine Reihe von wirtschaftlichen Folgen nach sich, die am Ende nicht nur Taiwans Chip-Fabriken treffen, sondern auch deutsche Unternehmen.
Llambi zückt die Zehnerkelle, Königin Ekat kann nicht zaubern und Betty Taube berührt mit einem emotionalen Contemporary. Am Ende aber zeigt sich: Selbst eine der stärksten Tanzpartnerinnen überhaupt ist keine Garantie fürs Weiterkommen.
Zwei Premium-Styler im Hitzeduell: Dyson Airwrap i.d. oder Shark FlexStyle 5‑in‑1 – welcher Hairstyler zaubert das schönere Ergebnis? Wir machen den Vergleich.
Die Marshall Bromley 750 liefert im Test ein rundum überzeugendes Gesamtpaket. Der ausgewogene Sound mit sattem Bass und klaren Stimmen sorgt für echten Hörspaß – nur bei der maximalen Lautstärke dürfte die Box etwas mehr Reserven bieten. Mit einer Akkulaufzeit von 9:50 Stunden bleibt sie auch über längere Partys hinweg einsatzbereit, und dank der kurzen Ladezeit von 2:20 Stunden ist sie schnell wieder fit. Die Ausstattung fällt üppig aus: Neben zwei Kombi-Eingängen (XLR) für Mikrofon und Instrument bietet die Box AUX- und RCA-Anschlüsse, unterstützt Bluetooth Multipoint sowie Auracast. Ein USB-Host fehlt zwar, doch der USB-C-Port liefert eine praktische Powerbank-Funktion. Die Steuerung ist einfach, mehrere Lichtmodi sorgen für Abwechslung. Trotz ihres Gewichts von fast 24 Kilogramm lässt sich die BROMLEY 750 dank Rollen und Koffergriff gut transportieren – auch wenn man dabei leicht ins Schwitzen kommt.
Im Test überzeugt der Anker Soundcore Nebula P1 als guter Mini-Beamer mit schönem Full-HD-Bild und starkem Sound. Farben werden dank 96-prozentiger Abdeckung des HDR-Farbraums knackig dargestellt. Mit einer maximalen Leuchtkraft von 649 Lumen wird das Bild vergleichsweise hell, dennoch sollte der Raum gut abgedunkelt sein. 4K-Dateien kann der Projektor öffnen, sie werden auf 1080p herunterskaliert. Ein Highlight sind die zwei abnehmbaren Lautsprecher, die für einen tollen Raumklang sorgen. Das integrierte Google TV bietet Zugriff auf zahlreiche Apps. Der Lüfter arbeitet angenehm leise. Nur einen Akku vermissen wir – der Nebula P1 benötigt immer eine Steckdose oder eine Powerbank in der Nähe.