Schlechte Nachrichten für die Union: CDU und CSU kommen im Trendbarometer weiterhin nur auf Platz 2. Vier von fünf Deutschen sind unzufrieden mit der Arbeit von Bundeskanzler Merz. Fast ebenso viele fordern staatliche Eingriffe bei den Energiepreisen.
In Rheinland-Pfalz soll wegen der AfD das Quorum für Untersuchungsausschüsse hochgesetzt werden. Der Plan ist nicht nur falsch und heuchlerisch begründet, sondern auch kontraproduktiv.
SPD-Fraktionsgeschäftsführer Dirk Wiese widerspricht dem Bundeskanzler, der die gesetzliche Rente künftig nur noch als Basisabsicherung sieht. Außerdem mahnt Wiese zu mehr Krisenvorsorge bei der Energieversorgung.
Es ist keine völlig neue Erkenntnis, aber der Bundeskanzler bringt sie unmissverständlich auf den Punkt: Die gesetzliche Rente wird nicht mehr reichen. Die Vorsorge muss auf breitere Füße gestellt werden - und zwar viel stärker, als das bisher der Fall ist.
1000 Euro steuerfrei sollen Arbeitnehmer in der Energiekrise entlasten. Gelten sollte die Prämie eigentlich nur bis Ende des Jahres. Um den Arbeitgebern mehr Luft zu verschaffen, könnte sie nun verlängert werden.
Donald Trump will Kevin Warsh als nächsten Chef der US-Notenbank installieren. Der 56-Jährige bringt ein Vermögen von mindestens 130 Millionen Dollar mit - und wäre damit der reichste Fed-Chef der Geschichte. Seine Beteiligungen sind nicht nur umfangreich, sondern teilweise undurchsichtig.
US-Vizepräsident Vance soll im Tagesverlauf nach Pakistan reisen, um eine diplomatische Lösung im Iran-Krieg zu finden. Der Iran drückt sich derweil um eine Zusage herum. Dabei ist noch nicht einmal klar, wann genau die Waffenruhe endet.
Apple wurde groß, weil sich das Unternehmen in der Ära Steve Jobs nicht für neue Technologien als Selbstzweck interessierte, sondern für deren Nutzen für die Kunden. Mit dem designierten neuen Chef John Ternus kehrt der Tech-Riese nun zu dieser Philosophie zurück.
In Deutschland gibt es Kritik, dass die aktuelle Bundesregierung den Ausbau Erneuerbarer Energien ausbremse. Weltweit wird aber immer stärker auf Wind- und Solarenergie gesetzt. 2025 wird sogar ein neuer Rekordwert bei der Erzeugung grünen Stroms erzielt.
Das Samsung Galaxy A57 erweist sich im Test als empfehlenswertes Mittelklasse-Handy, könnte insgesamt aber noch etwas besser aufgestellt sein. Auf dem 6,7 Zoll großen OLED-Display werden Inhalte scharf, farbintensiv und flüssig dargestellt. Im Inneren sorgt Samsungs Exynos 1680 für eine solide Performance, ohne dabei spürbar zu überhitzen. Mit einem Gewicht von 179 Gramm liegt das Galaxy A57 sehr leicht in der Hand und die flachen Seiten tragen zur guten Griffigkeit bei. Die Verarbeitung ist etwas einfacher als bei Galaxy-S-Modellen, insgesamt aber ordentlich. Der große Akku ermöglicht eine lange Laufzeit und bringt das Gerät im Test sicher durch den Tag. Beim Aufladen mit deutlich über einer Stunde zeigen sich aber die ersten Kompromisse des Galaxy A57. Kabelloses Laden wird nicht unterstützt. Die Triple-Kamera schießt schöne Fotos, kann gerade beim Zoom und Video aber nicht mit den starken Konkurrenten mithalten. Positiv fallen wiederum die modernen Funkstandards, eine eSIM-Unterstützung sowie das Updateversprechen bis 2032 auf. Angesichts der starken Konkurrenz in dieser Preisklasse bleibt für das zum Start rund 460 Euro teure Smartphone noch etwas Luft nach oben.
Parkettböden erfordern eine besonders schonende Reinigung, da ungeeignete Staubsauger schnell Kratzer oder Schäden verursachen können. Entscheidend sind daher Modelle mit speziellen Hartbodendüsen und sanfter Ausstattung. In unserem Test zeigen wir die besten Staubsauger für Parkett und erklären, welche Kriterien beim Kauf wirklich wichtig sind.
Im Test überzeugen die Samsung Galaxy Buds4 mit ihrem runden Klang. Trotz der offenen Bauweise ist der Bass recht knackig. Auch Mitten und Höhen kommen gut zur Geltung, wirken jedoch teils etwas scharf. Durch die feste Passform ohne Aufsätze ist der Sitz mal mehr, mal weniger fest. Insbesondere beim Sport finden wir ihn zu locker. Dafür entsteht kein unangenehmer Druck im Ohr und die Umgebung bleibt wahrnehmbar. Eine aktive Geräuschunterdrückung ist nur sehr schwach vorhanden. Schade: Eine Begleit-App inklusive Equalizer steht nur für Android bereit, Multipoint-Verbindungen funktionieren ausschließlich mit Samsung-Geräten. Die einzelnen Buds bieten rund 7,5 Stunden Akkulaufzeit, zusammen mit der Hülle sind bis zu 34 Stunden Wiedergabezeit drin.