Vor dem Angriff auf den Iran will ein Börsenmakler laut einem Zeitungsbericht Millionen in einen Rüstungs-ETF stecken - im Auftrag des US-Verteidigungsministers. Der Deal scheitert. Es wäre nicht das erste Finanzgeschäft zu einem auffälligen Zeitpunkt.
Der Krieg im Iran ist für die USA kostspielig und dauert bereits vier Wochen. Trump sei daher bereit, auch ohne eine Öffnung der Straße von Hormus den Krieg zu beenden, heißt es nun in einem Zeitungsbericht. Diese kritische Aufgabe würde er gerne anderen Ländern überlassen.
Butscha in der Region Kiew ist ein Symbol für Kriegsverbrechen. Vier Jahre nach den russischen Gräueltaten in der Kleinstadt wird mit einer Zeremonie der Opfer gedacht. Auch Außenminister Wadephul ist in die Ukraine gereist.
Seit dem Morgen suchen Einsatzkräfte vor Wismar nach dem Buckelwal, der am Vorabend abgetaucht ist. Nun soll er aufgetaucht sein und frei durch die Bucht schwimmen.
Am Wochenende gibt es die ersten Meldungen: Ein Wolf ist im Hamburger Stadtgebiet unterwegs. Am Montag wird eine Frau vor einer Ikea-Filiale angegriffen. Stunden später fischt die Polizei das geschwächte Tier aus der Binnenalster.
Alte Märchen, neue Realität: In mehreren Bundesländern leben inzwischen wieder Wolfsrudel und sie kommen den Menschen teils nahe. Tipps für die Wolfsbegegnung.
Donald Trump und seine Verbündeten wollen seinen Namen zunehmend im öffentlichen Raum der USA verankern. Dazu laufen derzeit mehrere Initiativen in verschiedenen Bundesstaaten. Nachdem in Florida bereits die Straße dahin seinen Namen trägt, zieht nun auch der Flughafen nach.
Friedrich Merz will, dass 80 Prozent der Syrien-Flüchtlinge in Deutschland bald in ihr Land zurückkehren. Experten warnen vor den Folgen für die deutsche Gesundheitsversorgung. In der Politik finden sie Merz' Äußerungen "problematisch", "beschämend" und "nicht klug".
An Silvester sterben durch ein Flammeninferno in der Schweiz 41 Menschen. Der Brand in Kehl am vergangenen Wochenende soll ebenfalls durch eine Feuerwerkskerze auf einer Flasche ausgelöst worden sein.
Schnell auf die Taste gedrückt und in wenigen Sekunden sprudelt der heiße Kaffee in die Tasse – Kaffeepadmaschinen sind einfach zu bedienen, recht günstig und so platzsparend, dass sie perfekt zu kleinen Haushalten passen. Aber es gibt auch Nachteile. CHIP hat sieben Geräte auf Herz und Nieren geprüft. Der Testsieger ist die Senseo Maestro für rund 100 Euro. Kaffeepadmaschinen gehen aber sowohl günstiger als auch teurer: Getestet haben wir Geräte von rund 50 bis 150 Euro.
Kompakte Mini-PCs sind eine clevere Alternative zu klassischen Desktop-Rechnern – ideal fürs Homeoffice, Multimedia oder Gaming. Dank ihres platzsparenden Designs lassen sie sich problemlos auf jedem Schreibtisch unterbringen. Allerdings unterscheiden sich Mini-PCs stark in Leistung und Ausstattung. In unserem Mini-PC-Test haben wir zahlreiche Modelle geprüft und stellen die besten Geräte für unterschiedliche Einsatzbereiche vor – vom sparsamen Alltags-PC bis zur leistungsstarken Kompaktlösung für anspruchsvolles Gaming oder Multimedia.
2-in-1-Tablets sind ideal für mobiles Arbeiten und vereinen den Komfort von Tablets mit der Flexibilität von Laptops. Unser Microsoft Surface 2-in-1-Test zeigt, was diese Geräte auszeichnet. Wir haben aktuelle Modelle geprüft und geben Ihnen Kaufempfehlungen für unterschiedliche Budgets und Bedürfnisse. Außerdem erfahren Sie, worauf es beim Kauf eines 2-in-1-Tablets ankommt und welche Details besonders wichtig sind.