International ist der russische Präsident weitgehend isoliert. Die neue US-Regierung versucht das zu ändern - zunächst in Alaska bei einem Treffen Trumps mit Putin. Ein nächster Schritt soll der G-20-Gipfel in Miami sein. Dorthin soll der russische Präsident eingeladen werden.
Die Berliner CDU wird seit Wochen von einem Fördermittelskandal erschütter. Für die Freigabe der Gelder war die Kultursenatorin verantwortlich. Diese zieht nach einem Rechnungshofbericht nun die Konsequenzen.
Ausgerechnet der Mann, der in einem Streit um die dubiose Verteilung öffentlicher Gelder in Berlin das beste Bild abgibt, muss seinen Posten verlassen. Seine Entlassung ist schon vor Monaten Thema in geheimen Chats gewesen. Ein Bericht bringt neues Feuer in die Debatte. Was steckt dahinter?
Die Entlastungsprämie sorgt weiter für Diskussionen. Laut dem Ministerpräsidenten von Thüringen bekommen die Beschäftigten der Länder diese nicht. Den Tankrabatt, eine weitere Entlastung, verteidigt er.
Mit martialischen Vernichtungsfantasien gegen den Iran sorgt Trump Anfang April für Empörung. Nun stellt der US-Präsident klar: An den Einsatz einer Atombombe denke er nicht. Seine Begründung für den Verzicht klingt allerdings nicht beruhigend.
Mit einer Wette auf die Gefangennahme des venezolanischen Staatschefs streicht ein US-Soldat Hunderttausende Dollar ein. Doch das Mitglied der Streitkräfte begeht dabei einen Rechtsverstoß: Er nutzt sein geheimes Wissen über die Pläne. Ihm droht eine jahrzehntelange Haftstrafe.
Die Stimmung der Angestellten beim Plattform-Riesen Meta ist auf einem historischen Tiefpunkt. Im Mai sollen wegen hoher KI-Kosten 8000 Kündigungen ausgesprochen und 6000 neue Jobs gestrichen werden. Zugleich beobachtet ein neues Tool jede Handbewegung am Arbeitsplatz.
Die Warenhauskette Galeria macht mehrere Insolvenzen durch und versucht, sich gesundzuschrumpfen. Nutzen wird das am Ende aber nichts, sagt ein Marketing-Experte. Die Kunden wollen etwas anderes, und die Mitarbeiter schauen in die Röhre. Es gibt aber auch erfolgreiche Beispiele im lokalen Handel.
Von Stahl über Beton bis zu Dämmstoffen und Folien, die auf Rohöl basierten - "fast überall" beim Bauen steigen die Kosten infolge des Kriegs in Nahost. Selbst nach dessen Ende wird sich daran so schnell nichts ändern.
Die Kenwood Cooking Chef KCL96.004DG präsentiert sich als exzellente, aber auch sehr kostspielige Küchenmaschine für ambitionierte Hobbybäcker und darüber hinaus. Dank der knapp sieben Liter fassenden Schüssel und des 1.500-Watt-Motors bringt das Gerät ordentlich Power mit: Im Test überzeugt die Maschine beim Rühren, Mixen und beim Kneten von Hefeteig. Die Ergebnisse sind entsprechend stark: Kuchenteig wird im Handumdrehen gleichmäßig und cremig, Hefeteig ist nach vier Minuten schön elastisch und leicht klebrig, und Eier werden schnell und voluminös steif geschlagen. Die Bedienung ist durchdacht und komfortabel. Geschwindigkeit, Laufzeit und die Temperatur – von 20 bis 200 °C – stellen Sie bequem am 2,4-Zoll-Display per Touch und Drehrad ein. Wer lieber per Smartphone oder Tablet steuert, kann auch dort auf die Maschine und die 31 Automatikprogramme zugreifen. Praktische Extras wie eine integrierte Waage, eine Innenbeleuchtung und ein umfangreiches Set an Aufsätzen runden das Paket ab. Kritikpunkte gibt es nur wenige: Die Maschine ist sehr groß und schwer, sie benötigt damit eher einen festen Platz auf der Arbeitsfläche. Außerdem dürfte sie insgesamt leiser arbeiten. Und: Spezielle Funktionsaufsätze wie Mixer oder Zerkleinerer gehören nicht zum Lieferumfang.
Insbesondere erfahrene Anwender behaupten, dass Excel das wertvollste Tool in Microsoft Office ist. Sicher gilt Excel als der Goldstandard der Tabellenkalkulation. Während in Unternehmen kaum ein Weg an Excel vorbeiführt, sieht es für private Nutzer anders aus. Sie können kostenlose, abgespeckte Versionen von Excel nutzen. Zudem gibt es verschiedene Alternativen, die in ihrem Funktionsumfang dem Original erstaunlich nahekommen – und das ebenfalls kostenlos.
Die meisten Laptops sind in der oberen Preisklasse angesiedelt – doch auch günstige Modelle können durchaus überzeugen. Sie suchen einen günstigen Laptop für Office, Alltag oder Streaming – und das unter 500 Euro? In unserem Laptop-Test bis 500 Euro haben wir aktuelle Geräte ausführlich geprüft. Trotz des niedrigen Preises bieten viele preiswerte Notebooks solide Leistung für typische Anwendungen wie Internet, Textverarbeitung oder Serien-Streaming. Wir zeigen Ihnen, welche Modelle sich wirklich lohnen, wo Sie eventuell Kompromisse eingehen müssen und worauf Sie beim Kauf eines günstigen Laptops besonders achten sollten. Auch wenn Notebooks unter 400 Euro selten getestet werden, finden Sie bei uns empfehlenswerte Geräte in der günstigen Mittelklasse bis 500 Euro.