Die Entscheidung wirft neue Fragen über amerikanische Truppenreduzierungen in Europa auf: Ohne Rücksprache mit dem Kongress entscheidet das US-Verteidigungsministerium, dass 4000 Soldaten nun doch nicht nach Polen verlegt werden. In Warschau zeigt man sich betont gelassen.
Pro forma gilt eine Waffenruhe im Libanon. In der Praxis finden weiterhin jeden Tag Gefechte und Beschuss statt. Über 2900 Menschen sind tot, darunter viele Frauen und Kinder. Die USA, die in dem Konflikt vermittelt, verkündet nun eine Verlängerung des Deals.
Die Pflegeversicherung steht vor einem Milliardenloch, der Reformbedarf ist unstrittig. Doch die geplanten Kürzungen würden "die Pflegekrise noch einmal verschärfen", warnt die DAK. In seltenen Fällen drohten sogar Zusatzkosten bis zu 20.000 Euro.
Israel greift nach eigenen Angaben einen militärischen Führer der Hamas in Gaza an - offenbar erfolgreich. Iss al-Din al-Haddad soll an der Planung des 7. Oktober 2023 beteiligt gewesen sein. Bei dem Luftschlag gibt es laut Augenzeugen zahlreiche Opfer.
Eine Gruppe von Investoren will mit einer vergoldeten Statue von US-Präsident Geld verdienen. Aber der Plan geht nicht so wirklich auf, zwischenzeitlich droht das Projekt gar zu scheitern. Am Ende wirkt nur der Geehrte selbst glücklich.
Deutschland wartet nicht mehr auf den großen Aufbruch. Die meisten wären bereits zufrieden, wenn überhaupt mal jemand den Motor anwirft. Friedrich Merz kassiert Pfiffe und die SPD hängt im Vetomodus fest. Drückt er die ESC-Taste?
Nach dem Ende der Corona-Pandemie liegt der Fokus von Biontech wieder auf der Forschung und Entwicklung von Medikamenten gegen Krebs. Das hat Folgen für Unternehmensstandorte. Beinahe 2000 Stellen sind bedroht. Der Betriebsrat erhebt schwere Vorwürfe.
In Cannes will John Travolta seine erste Regiearbeit vorstellen. Vor der Filmpremiere wird der Schauspieler für sein Lebenswerk ausgezeichnet - womit er überhaupt nicht gerechnet hätte.
Der Fall Harvey Weinstein findet vor Gericht kein Ende: Verfahrensfehler und eine zerstrittene Jury führen dazu, dass der Fall einer Schauspielerin, die dem früheren Produzenten Vergewaltigung vorwirft, mehrfach aufgerollt werden muss. Nun platzt erneut ein Prozess.
Das Honor 600 zeigt im Test viele Qualitäten, vor allem für den fairen Einführungspreis von 650 Euro. Zu den Highlights gehört das starke OLED-Display. Das strahlt sogar heller als fast alle anderen – aber nur in ganz speziellen Fällen. Die Mittelklasse-Leistung überzeugt im Alltag und die Akkulaufzeit ist mit über 20 Stunden hervorragend. Die Ausstattung ist ebenfalls prima, auch wenn nicht die neuesten Standards geboten werden. Die Kamera schlägt sich ganz gut, mit den Oberklasse-Modellen kann sich das Handy in puncto Bildqualität aber nicht messen.
Der Dreame A3 AWD Pro 3500 überzeugt im Test als hervorragender Mähroboter, der auch für große, unebene Flächen geeignet ist. Er hat eine breite Schnittfläche und ist sehr wendig, wühlt feuchten Boden aber etwas auf. Bei klar abgegrenzten Gärten funktioniert die automatische Kartierung bestens – auch die nachträgliche Kartierung gelingt einfach. Hindernisse erkennt der Dreame dank LiDAR und Kamera zuverlässig. Etwas schwer tut sich der Roboter mit tief hängenden Pflanzen.
Das Lenovo Yoga Tab (2025) mit 256 GByte Speicherplatz schneidet im Test sehr gut ab. Das liegt aber nicht unbedingt am 11,1 Zoll großen LC-Display, das insgesamt nur eine befriedigenden Bewertung erhält, sondern an der exzellenten Performance des mit Snapdragon 8 Gen 3 und Adreno-750-Grafik, der hervorragenden Ausstattung und dem sehr guten Akku, der bis zu 17 Stunden Video-Wiedergabe bei nur einer Stunde Ladezeit schafft.