Nach monatelangem Druck präsentiert US-Präsident Trump ein Energieabkommen mit Caracas, das die heimischen Benzinpreise massiv drücken soll. US-Außenminister Rubio betont vor allem die Vorteile für Venezuela und dessen marode Wirtschaft.
Nach der Kabinettsklausur in Brandenburg gibt sich SPD-Chefin Bas kooperativ. Zugleich lässt sie durchblicken, dass die Beschlüsse der schwarz-roten Regierung bei Krankschreibungen und Frührente ihr gegen den Strich gehen.
In den USA wird die Facebook-Mutter Meta zu hohen Strafen und einem konsequenten Jugendschutz verdonnert. Justizministerin Hubig sieht das Urteil auch als Fingerzeig für Deutschland und Europa. Wegen der Suchtgefahr von Social Media dränge die Zeit, meint die SPD-Politikerin.
Siemens-Chef Busch sieht die Künstliche Intelligenz nicht als Blase, sondern als größte Wette der Geschichte auf Technologie. Umso mehr stört ihn der Regelungseifer aus Brüssel. Mit zu vielen Vorschriften könnte Europa hinter den globalen Wettbewerbern zurückbleiben.
Die Aufrufe des Kanzlers zu einer angeblich nötigen Stimmungsaufhellung in Deutschland überzeugen die Ökonomin Grimm nicht. Die Wirtschaftsweise wirft dem Kanzler vor, die desolate Lage des Bundeshaushaltes mit positivem Denken zu überdecken.
Kaum geht der Sommer zu Ende, rücken auch die Extremhitze und ihre Folgen wieder in den Hintergrund der politischen Debatten. Die Grünen wollen dagegenhalten. Mit durchwachsenem Erfolg.
Nach einer Cyberattacke kann in der Hauptstadt tagelang kein Wohngeld ausgezahlt werden. Unbekannte stellen nun eine Erpresserforderung - offenbar in Millionenhöhe. Laut einem Medienbericht könnten zahlreiche sensible Daten abgeflossen sein.
Rekordmeister FC Bayern stürmt mit einem 5:1 gegen den VfB Stuttgart in die 64. Spielzeit der Fußball-Bundesliga. Die Gäste lassen das Team von Trainer Kompany nur für zwei Minuten zittern, dann zaubert DFB-Kapitän Kimmich vor den Augen von Bundestrainer Klopp.
Für die Einwanderungs-Behörde ICE hatte der rechtsextreme britische Blogger Yiannopoulos nur Lob und Verständnis übrig. Nun sitzt das Enfant terrible selbst in einem US-Abschiebeknast. Das Heimatschutzministerium nennt den 41-Jährigen einen "illegalen Ausländer".
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