Verantwortlich für den sprunghaften Zuwachs bei der AfD "ist das Ankündigen und dann Nicht-Liefern-Können dieser Regierung, allen voran des Bundeskanzlers", sagt der Politologe Timo Lochocki. Von einem Kanzlertausch rät er trotzdem ab. Nötig sei ein komplett anderer Kurs in der Wirtschaftspolitik.
In Umfragen für die Berliner Abgeordnetenhauswahl liefern sich CDU und Linke ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Jegliche Zusammenarbeit scheint ausgeschlossen: "In den Reihen der Berliner Linken gibt es offenen Judenhass", sagt CDU-Spitzenkandidat Evers. Auch beim Wohnungsbau sind die Differenzen riesig.
Die Risiken für die weltweite Ölversorgung wachsen weiter. In der Meerenge von Hormus wird erneut ein Schiff getroffen. Ausweichrouten über eine saudische Pipeline oder das Rote Meer sind ebenfalls akut gefährdet. Der Ölpreis dürfte damit weiter steigen.
Das Prinzip "Alle gegen die AfD" treibt vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern erstaunliche Blüten: CDU und Grüne müssen wegen der Aufholjagd von SPD-Ministerpräsidentin Schwesig befürchten, unter der Fünf-Prozent-Hürde zu landen. Sie verlangen nun Rücksicht von den Sozialdemokraten.
Die Wähler in Sachsen-Anhalt haben die CDU auch wegen der maroden Infrastruktur in Deutschland abgestraft, glaubt Verkehrsminister Bilger. Es müsse das Ziel der Politik sein, dass die Menschen wieder stolz auf ihre Bahn sein könnten.
In Berlin ist die Linkspartei durchsetzt von Polizei- und Israelverächtern. Wenn sie aber hoch und heilig verspricht, dass alle ihre Mitglieder ab sofort Juden gut finden, werden SPD und Grüne doch mit ihr paktieren, damit Deutschland endlich mal wieder eine Fortschrittskoalition hat.
Millionen Menschen besuchen jedes Jahr den Charging Bull in New York. Doch weder die Stadt noch ein britischer Milliardär wollen für die berühmte Skulptur verantwortlich sein. Die Spur führt zurück zu einer Nacht-und-Nebel-Aktion vor fast 40 Jahren.
Könnte die Künstliche Intelligenz außer Kontrolle geraten? Angesichts ungeklärter Sicherheitsrisiken verschiebt OpenAI-Chef Altman seinen Börsengang. Konkurrent Anthropic hält an den Plänen fest. Eine Zusammenarbeit bei der Abwehr von Bedrohungen bereitet die Branche vor.
Nach der Reise der US-Unterhändler nach Moskau und Kiew hält Selenskyjs Vertrauter neue Friedensgespräche im Oktober für möglich. Der Kreml schließt das nicht aus, äußert sich jedoch skeptisch über die Erfolgsaussichten.
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