US-Präsident Trump steht unter Druck: Für den Iran-Krieg sagt er eine Dauer von vier Wochen voraus - inzwischen dauert er ein halbes Jahr. Was hat er bisher erreicht? Kommt es erneut zu einer Eskalation? Die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
In der RTL-Sendung "Am Tisch mit Friedrich Merz" wird der Kanzler mit massiven Vorwürfen konfrontiert. Seine Botschaft lautet: "Ich möchte aus dieser Verdrießlichkeit in unserem Lande raus." Kritik an seiner Art der Kommunikation nimmt er an.
Die Gasspeicher decken an kalten Wintertagen die Hälfte des deutschen Verbrauchs ab. Noch sind sie halb leer. Die Betreiber hinken dem Befüllungszeitplan hinterher. Eine Ursache ist der Iran-Krieg. Einige scheinen sich aber auch verzockt zu haben. "Das sieht man", sagt ein Energieanalyst im Interview.
Die Spekulationen über den Moskau-Besuch von CIA-Chef Ratcliffe gehen weiter. Nach Recherchen der "New York Times" soll er dem Kreml eine realistische Einschätzung zur Lage in der Ukraine mitgeteilt haben.
Der Direktor des US-Geheimdienstes CIA hat Moskau besucht - womöglich, um Russland vor einem Angriff auf das Baltikum zu warnen. US-Präsident Trump ist nach eigener Aussage überzeugt, dass Putin kein Nato-Territorium attackieren werde.
Die Auslosung der Champions League bringt den deutschen Vertretern attraktive Gegner. Der FC Bayern muss zu Manchester United, während sowohl die Münchner als auch der BVB auf den englischen Meister FC Arsenal treffen. Auch der VfB Stuttgart und RB Leipzig bekommen große Mannschaften ab.
Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt könnte es erstmals zu einer AfD-Landesregierung kommen. Was würde sich ändern, wenn die Forderungen der Partei umgesetzt werden? Eine RTL-Doku gibt Einblicke in das Leben von Menschen, die Angst vor einer AfD-Regierung haben - und zeigt mögliche Folgen auf.
Sie können laut Hersteller "Effekte verstärken, die zum plötzlichen Tod führen können": Elektroschock-Handschuhe sollen Mitarbeitern der Einwanderungsbehörde ICE bei ihren Einsätzen helfen. Jetzt positionieren sich Kongressabgeordnete gegen den geplanten Kauf.
Auf Besitzansprüche folgt der Handelsstreit: Das US-kanadische Verhältnis leidet in der zweiten Trump-Amtszeit gewaltig. Hinzu kommt eine neue Eskalation. Der US-Präsident ändert per Dekret den Namen des Lake Ontario.
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