Trump und die Nato: Das ist keine Liebesbeziehung. Nach seiner Bitte um Hilfe im Krieg gegen den Iran erhält er viele Absagen von den Bündnispartnern. Darauf reagiert er wütend - und hält Unterstützung plötzlich nicht mehr für nötig.
Steigt der Ölpreis, gehen die Kraftstoffpreise schneller und stärker nach oben, als sie bei einem Preisrückgang sinken. Den Preisschock infolge des Iran-Kriegs nutzen Mineralölkonzerne sogar für noch größere Gewinne als sonst.
Nach der Wahl in Baden-Württemberg weist das Trendbarometer größere Verschiebungen auf: Erstmals seit Anfang 2024 liegen die Grünen vor der SPD. Die Union vergrößert den Abstand zur AfD deutlich.
Der Angriff auf den Iran spaltet die Anhängerschaft von US-Präsident Donald Trump. Für manch einen Konservativen ist der Krieg im Nahen Osten ein Fehler. Der Chef der Terrorabwehr der USA zieht daraus Konsequenzen.
Bei zwei Treffen im Weißen Haus verstehen sich Bundeskanzler Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump bestens. Es gibt warme Worte, Geschenke werden überreicht. Doch mittlerweile mehrt sich die Kritik aus Berlin am Vorgehen der Vereinigten Staaten. Das hat mehrere Gründe.
Im Streit zwischen Ungarn und der Ukraine um die Druschba-Pipeline und ein blockiertes EU-Darlehen lenkt Kiew ein: Nach Wochen stimmt Präsident Selenskyj widerwillig einer Reparatur der Ölleitung zu. Unterstützung für die Arbeiten kommt aus Brüssel.
Der Wohnungsbau in Deutschland befindet sich nach wie vor in einer Krise. Das Bauministerium würde Kommunen gerne sogenannte Schrottimmobilien enteignen lassen. Dies soll allerdings nur im Notfall möglich sein - und es braucht noch die Zustimmung der Union.
Das Thema Antisemitismus hat die Linke fest im Griff. In einem Interview bringt Ex-Fraktionschef Gregor Gysi nun manche "falsche Sichten auf Israel" mit "spezifischem Migrationshintergrund" in Verbindung. In einem Schreiben wird er dafür von Teilen der Partei kritisiert.
Als wäre nichts. Als würde kein Krieg nur ein paar Hundert Kilometer entfernt toben. Als wäre letzten Endes nicht ganz Europa von Putins Allmachtsfantasien bedroht. Doch Kultur und Sport setzen sich mancherorts über alles hinweg, was der gesunde Menschenverstand gebietet.
Die Computer-Welt wird von Windows regiert. Doch nur weil die meisten Nutzer auf das Microsoft-Betriebssystem setzen, bedeutet das nicht, dass es keine guten Alternativen gibt. Vor allem für Windows-10-Nutzer mit älterer Hardware ist Linux eine Option. Wir stellen die Top 5 Linux-Distributionen vor.
Der Bosch Spotless Max Cam (BCRDW3BX) gibt im Test ein gemischtes Bild ab. Positiv ist die gut ausgestattete Servicestation, die den Roboter mit Frischwasser versorgt, ihn absaugt und über eine Selbstreinigung verfügt. Die ist zwar nicht vollautomatisch, aber nimmt Ihnen mit Heißwasser und Trocknung viel Arbeit ab. Der Roboter selbst bietet etablierte Standards, also rotierende und ausfahrbare sowie anhebbare Wischpads und eine Anti-Tangling-Bürste. Er reinigt ziemlich schnell und der Akku hält auch für große Wohnungen sehr lange durch, jedoch ist der Roboter etwas laut unterwegs und reinigt nur durchschnittlich – gerade in Hinblick auf den recht hohen Preis von rund 850 Euro zum Testzeitpunkt ist das eher enttäuschend. Die Hinderniserkennung hat insbesondere mit kleinen Objekten Probleme, trotz des "Max" fällt der Lieferumfang knausrig aus und die App hinkt der Konkurrenz in Sachen Funktionsumfang deutlich hinterher. Immerhin: Bosch gibt 10 Jahre Garantie auf den Motor, was bei diesen oft eher schnelllebigen Geräten viel wert ist.
Die Huawei FreeBuds Pro 5 überzeugen im Test als rundum starke In-Ears mit klasse Soundqualität. Die tiefen, kräftigen Bässe und klaren Höhen machen Spaß. Über den Equalizer in der Begleit-App lässt sich das Klangbild gut an den eigenen Geschmack anpassen. Die aktive Geräuschunterdrückung arbeitet besonders bei tiefen und mittleren Frequenzen zuverlässig, hohe Störgeräusche dringen jedoch vergleichsweise leicht durch. Die Sprachqualität über die integrierten Mikrofone ist ordentlich. Straßenlärm wird nahezu vollständig herausgefiltert – dabei entstehen zwar leichte Klangartefakte, die Stimme bleibt aber verständlich. Verarbeitung und Design der Hörer sind hochwertig: Die metallene Umrandung sorgt für eine schicke Optik. Im Ohr sitzen die FreeBuds Pro 5 bequem und die Bedienung ist intuitiv, wahlweise über Tippgesten oder durch Zusammendrücken des Stiels. Das Ladecase kann durch seine glatte Oberfläche zwar leicht aus der Hand rutschen, hält die Hörer dank kräftiger Magnete aber sicher am Platz. Es unterstützt kabelloses Laden und sorgt für eine sehr gute Gesamtlaufzeit: Über 46 Stunden ohne ANC sind drin, die einzelnen Buds halten bis zu 11,5 Stunden durch. Mit ANC reduziert sich die Gesamtlaufzeit auf 26 Stunden und die Einzellaufzeit auf rund 6,5 Stunden. Die Ladezeit fällt mit knapp einer Stunde angenehm kurz aus. Ebenfalls stark: die Bluetooth-Reichweite. Multipoint wird unterstützt, sodass sich zwei Zuspieler parallel koppeln lassen. Eine Trageerkennung rundet die umfangreiche Ausstattung ab.