Trumps erste Amtszeit ist von einem ständigen "hire and fire" im Kabinett geprägt. Das bleibt bisher aus. Bis jetzt. Nun trifft es Justizministerin Bondi. Der US-Präsident ist aus mehreren Gründen mit ihrer Arbeit unzufrieden.
Die Straße von Hormus ist blockiert, die Ölpreise gehen deshalb durch die Decke. Donald Trump behauptet, das sei nicht das Problem der USA. Doch hier irrt der US-Präsident.
Der US-Präsident beleidigt seinen französischen Amtskollegen und dessen Frau. Trump will Macron dadurch nicht nur seinen Willen im Krieg gegen den Iran aufzwingen. Die verbale Entgleisung ist auch Teil einer ausgeklügelten Kommunikationsstrategie.
Mit einer Höhe von 132 Metern ist die "B1" nicht nur die höchste Brücke im Iran, sondern auch eine wichtige Verbindungsroute für Pendler in die Hauptstadt Teheran. Bei einem Luftangriff wird sie zerstört. Trump schickt warnende Worte hinterher.
Reformen? In Arbeit. Linie? In Klärung. Kommunikation? Holprig. Friedrich Merz regiert Deutschland derzeit irgendwo zwischen Ankündigungsoffensive, Ergebnisstau und Erklärungsnotstand. Viel Bewegung, wenig Richtung. Ungünstig nur: Die Wähler sind selten geduldig.
Mehrarbeit dank Ende des Ehegattensplittings? Wenn es nach Finanzminister Klingbeil geht, ist das der Weg. Für seinen Vorschlag hagelt es Kritik. Nun legt er einem Bericht zufolge sein Alternativkonzept vor. Es soll eine Flexibilisierung in einem wichtigen Punkt schaffen.
Bruce Springsteen ist einer der wortgewaltigsten Trump-Kritiker in der US-Kulturszene. Der Musiker teilt regelmäßig gegen den Präsidenten aus. Und Trump wird nicht müde, darauf zu reagieren.
In Italien wird das Scheitern der Nationalmannschaft zum Politikum. Selbst Ministerpräsidentin Giorgia Meloni schaltet sich ein. Das WM-Debakel ist kaum verarbeitet, da treten Verbandspräsident Gravina und Sportchef Buffon zurück.
Die stolze Fußballnation Italien ringt noch immer mit dem Aus in den WM-Playoffs und schon droht der nächste Ärger: UEFA-Boss Aleksander Ceferin kritisiert die Infrastruktur im Land und die Vorbereitungen auf die EM 2032 scharf. Das Turnier könnte Italien gar entzogen werden.
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Wenn’s um sprudelndes Wasser auf Knopfdruck geht, liefern sich Aarke und SodaStream ein enges Rennen. Wir verraten welcher Wassersprudler-Klassiker besser sprudelt.
Die Kenwood Titanium Chef Patissier XL KWL90.004SI zählt zwar zu den hochpreisigen Küchenmaschinen im Test, liefert dafür aber auch eine starke Performance. Der 1.400-Watt-Motor arbeitet in einer großzügigen 7-Liter-Schüssel, zusätzlich liegt ein zweiter Behälter bei. Rührteig ist schnell und gleichmäßig vermengt, Hefeteig gelingt sehr gut und Eischnee wird zuverlässig und voluminös steif. Neben den klassischen Rührelementen bietet das Gerät auch einen speziellen Aufsatz zum Unterheben. Im Alltag erleichtern Funktionen wie die integrierte Waage, eine Innenbeleuchtung und eine Wärmeeinstellung die Arbeit – Letztere eignet sich etwa ideal zum Schmelzen von Schokolade, erreicht aber keine Temperaturen, die zum Braten ausreichen. Das kompakte Display reagiert gut auf Eingaben, insgesamt könnten die Einstellungen rund ums Gerät aber etwas besser ablesbar sein. Sechs Automatikprogramme stehen zur Verfügung, von der Schokoschmelze bis zum Schweizer Baiser. Allerdings sind einige Parameter fest vorgegeben, sodass sich nicht jede Einstellung individuell anpassen lässt. Mit einem Eigengewicht von 12 Kilogramm ist die Maschine zwar schwer, durch ihre relativ kompakte Bauform aber trotzdem gut zu verstauen. Die Verarbeitung wirkt hochwertig, alle Komponenten lassen sich unkompliziert wechseln und umbauen. Abstriche gibt es bei der Vielseitigkeit: Zusätzliche Aufsätze wie Mixer oder Zerkleinerer gehören nicht zum Lieferumfang.