Nach dem Vorbild Österreichs sollen Tankstellen bald auch in Deutschland nur noch einmal pro Tag die Benzinpreise erhöhen dürfen - Preissenkungen sind dagegen jederzeit möglich. Das Kartellamt soll deutlich mehr Befugnisse erhalten.
Seit Beginn des Angriffs auf den Iran fliegt Israel eigenen Angaben zufolge mehr als 400 Angriffswellen. Das Militär attackiert demnach vor allem die Infrastruktur des Landes und wähnt sich noch lange nicht am Ziel des Einsatzes. Indes eskaliert der Konflikt mit der Hisbollah weiter.
Die USA haben ein hohes Kopfgeld auf Modschtaba Chamenei ausgesetzt. Über seinen Gesundheitszustand und Aufenthaltsort wird derzeit spekuliert. Nach US-Angaben ist Irans neuer Oberster Führer "wahrscheinlich entstellt". Laut einem Bericht wurde er außer Landes geschafft.
Der Iran greift nach den israelisch-amerikanischen Attacken Ziele in diversen Staaten an. Die Ukraine ist nicht darunter. Nun droht ein iranischer Vertreter dem Land wegen der angeblichen Unterstützung Israels. Kiew verweist auf die jahrelangen russischen Angriffe mit Drohnen aus iranischer Entwicklung.
Mit Sozialdemokraten und Liberalen kann sich die EVP nicht auf ein Gesetz zur Verschärfung der Migrationspolitik einigen. Stattdessen gehen die Konservativen auf die rechten bis rechtsextremen Vertreter im Europaparlament zu. Der EVP-Chef dementiert eine inhaltliche Einflussnahme.
Markus Söder will mit einem Kleinreaktor in Bayern ein Zeichen setzen. Er spricht von "Kernenergie 2.0". Es hagelt Kritik aus den Reihen der Grünen, aber auch vom Koalitionspartner SPD.
Banksys Bilder sind weltbekannt, seine Identität bleibt jedoch streng geheim - zumindest bis jetzt. Journalisten finden ein Gerichts-Dokument, das den entscheidenden Hinweis dafür liefert, wer hinter dem Künstler steckt. Es geht um einen Mann, der bereits mit Banksy in Verbindung gebracht wurde.
Am Montagabend wollte der ORF eigentlich eine Doku über das Entführungsopfer Natascha Kampusch ausstrahlen. Doch bereits im Vorfeld warnen Opferorganisationen davor, die Aufnahmen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Jetzt zieht der Sender Konsequenzen.
Die Muster der Missbrauchsringe von Jeffrey Epstein und Mohamed Al Fayed ähneln sich. Beide rekrutierten junge Frauen über die Modelbranche und beuteten sie sexuell aus. Nun gibt es erstmals eine Verbindung zwischen den beiden Mogulen.
Mit dem iPhone 17e bietet Apple ein Einstiegsmodell in die aktuelle iPhone-Generation. Im Test überzeugt es mit solider Technik, macht aber auch einige Kompromisse. Auf der Pro-Seite sorgt der A19-Prozessor für eine super Leistung – auch für die lokalen, doch qualitativ weiter nicht allzu überzeugenden KI-Funktionen der „Apple Intelligence“. Im Akkutest zeigt das iPhone eine alltagstaugliche Ausdauer, könnte aber gerne schneller laden. Die Verarbeitung liegt auf hohem Niveau, zudem gefällt die kompakte Bauweise. Auf 6,1 Zoll bietet das Display eine hohe Schärfe und schöne Farben, doch die Bildwiederholrate bleibt bei 60 Hertz und ein Always-on-Modus fehlt. Auf der Rückseite kommt lediglich eine einzelne Kamera zum Einsatz, die dafür aber sehr schöne Bilder knipst. Zur weiteren Ausstattung zählen MagSafe, ein IP68-Schutz gegen Wasser und Staub, überzeugende Stereo-Lautsprecher sowie moderne Konnektivität mit 5G und Dual-eSIM. Zum Testzeitpunkt werden auch für das Einsteiger-iPhone immerhin noch 700 Euro fällig.
Das Samsung Galaxy S26 erweist sich im Test als tolles Smartphone im handlichen Format. Das 6,3 Zoll große OLED-Display liefert exzellente Bildqualität. Das Galaxy S26 ist zudem angenehm leicht und liegt ausgezeichnet in der Hand. Auch die Performance ist erstklassig. Überzeugend ist nicht zuletzt die Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden in unserem Test. Die Triple-Kamera mit 50-Megapixel-Hauptsensor und optischem Dreifachzoom überzeugt mit detailreichen Fotos und 8K-Videoaufnahmen. Bei der Ausstattung fallen besonders Dual-eSIM, ein präziser Ultraschall-Fingerabdrucksensor und ein schneller USB-Standard positiv auf. Samsung stellt Updates bis mindestens 2033 in Aussicht. Der Einführungspreis liegt mit rund 1.000 Euro recht hoch.
Mit dem kabellosen Arctis Nova Elite positioniert sich SteelSeries klar im High-End-Segment. Im Test überzeugt es mit exzellenter Audioqualität, hochwertiger Verarbeitung und hoher Flexibilität. Besonders stark sind die Audiowiedergabe, die vielseitigen Anschlussmöglichkeiten und eine Akkulaufzeit von bis zu 60 Stunden Spielzeit. Die Basisstation mit OLED-Display zur Steuerung des Headsets und zum Aufladen des zweiten Akkus kann sich ebenfalls sehen lassen. Die leichte Bedienung und der angenehme Tragekomfort runden das Gesamtpaket gut ab. Kleine Schwächen gibt es beim dauerhaft aktiven Display und beim Preis: Rund 650 Euro zum Testzeitpunkt sind eine deutliche Ansage, vor allem im Bereich der Gaming-Peripherie.