Nach Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine kommt es mehr als vier Jahre lang nicht zu einem bilateralen Gespräch der Außenminister Deutschlands und Russlands. Nun trifft Chefdiplomat Wadephul am Rande der UN-Generaldebatte überraschend auf seinen Amtskollegen Lawrow.
Seit Monaten baut die US-Regierung eine Drohkulisse gegenüber Kuba auf. Bei der UN-Vollversammlung beklagt der kubanische Außenminister die "Androhung militärischer Gewalt" und reagiert auf Schmähungen von Präsident Trump.
Die Wahlleute des Deutschen Olympischen Sportbunds haben sich entschieden: München soll für Deutschland in das Rennen für zukünftige Olympische und Paralympische Spiele gehen. Während im Westen Deutschlands die Enttäuschung groß ist, kann auch im Norden gejubelt werden.
Das Bundeswirtschaftsministerium teilt auf Instagram ein Video, in dem Ministerin Reiche hart gegen die Berliner Linke austeilt. Eine Partei bekämpfe in der Hauptstadt "jüdisches Leben", sagt sie darin unter anderem. Die Linke setzt Reiche eine Frist zur Löschung des Videos.
Die Linke will mit Grünen und SPD sprechen, die Grünen stimmen zu. Nun sagen auch die Sozialdemokraten in der Hauptstadt Gespräche zu. Spitzenkandidat Krach dämpft vorab aber schon einmal die Erwartungen.
Der Bruder des Palästinensers Aziz Abu Sarah starb nach Folter in einem israelischen Gefängnis, Hamas-Terroristen töteten die Eltern von Maoz Inon. Heute sind sie Freunde. Im Interview hat Inon eine Botschaft an die Bundesregierung.
Eine Zeitung aus Israel behauptet, Premier Netanjahu sei vor einem Angriff der Hamas gewarnt worden. Der streitet alles ab und geht gegen "Haaretz" vor. Nun legt ein weiteres Medium nach. Demnach soll Ägyptens Geheimdienstchef sogar nach Israel gereist sein, um Unheil abzuwenden.
Die Zeitung "Haaretz" wirft schon vor ein paar Tagen dem israelischen Regierungschef Netanjahu vor, bereits vor dem 7. Oktober 2023 über anstehende Angriffe der Hamas informiert worden zu sein. Netanjahu streitet das vehement ab. Doch auch ein neuer Bericht kommt zu diesem Ergebnis.
Mitten in der laufenden Sitzungswoche taucht plötzlich ein Foto von Jens Spahn auf Sardinien auf. Seinen Unionskollegen aus der wichtigen Arbeitsgruppe Haushalt stößt das sauer auf. Der geschasste Fraktionschef droht seine neue Aufgabe schon wieder zu verlieren.
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