Bereits seit Wochen kursieren Berichte, dass der US-Präsident mit seiner Heimatschutzministerin unzufrieden ist. Jetzt ersetzt der Republikaner Kristi Noem. Sie erhält einen Posten als Sonderbeauftragte in einem neuen Gremium.
Nach der Chamenei-Tötung durch die USA steht Moskau unter Rechtfertigungsdruck. Viele Russen fragen sich: Warum schaffen wir nicht dasselbe mit Selenskyj? Osteuropa-Experte Alexander Friedman ist sicher: "Es ist nicht eine Frage des Wollens oder Dürfens. Es ist eine Frage des Könnens."
Die US-Regierung verliert sich in Gründen und Zielen für den Iran-Krieg. Die Benzinpreise schießen in die Höhe, die Landwirtschaft bangt um ihre Aussaat. Und im Weißen Haus finden Krisensitzungen statt. Nicht nur Trumps zentrales Wahlversprechen steht auf dem Spiel.
Noch gibt es für den getöteten Ajatollah Ali Chamenei keinen Nachfolger. Doch der US-Präsident macht deutlich, dass dessen Sohn eine schlechte Wahl wäre. Trump möchte stattdessen bei der Auswahl mitreden.
Am sechsten Tag des Iran-Kriegs überzieht die israelische Armee Teheran mit einer neuen "großangelegten" Angriffswelle. Dies soll jedoch erst der Anfang einer neuen Phase des militärischen Vorgehens sein, kündigt die IDF an. Das Gleiche gilt offenbar für den Einsatz im Libanon.
Anfang der Woche meldet Katar den Abschuss von zwei iranischen Bombern. Einem Bericht zufolge sollen die Maschinen kurz vor ihrem Angriff gestanden haben.
Am Mittwoch versenkt ein U-Boot der USA ein iranisches Marineboot vor Sri Lanka. Nun nimmt der Inselstaat Dutzende Besatzungsmitglieder eines anderen iranischen Kriegsschiffs auf. Sri Lankas Präsident betont die Neutralität seines Landes.
Nach dem Tod des obersten Führers des Iran läuft die Debatte um einen Nachfolger auf Hochtouren. Schah-Sohn Pahlavi hält die Entscheidung für überflüssig: Egal, wer ernannt werde, sei Komplize des kriminellen Regimes. Er selbst will das Land in die Demokratie führen - und sieht den Sieg bereits nah.
Der Iran-Krieg zeigt, wie angegriffen auch die Regeln der globalen Ordnung sind. Doch ein abwägender Austausch hierüber ist schwierig: Den derzeit lautesten Fürsprechern des Völkerrechts nämlich geht es um etwas völlig anderes.
Das XMG EVO 14 (E25) überzeugt im Test mit einem leistungsstarken Prozessor, der im Alltag sowie bei anspruchsvolleren Aufgaben für viel Tempo sorgt. Unter Last sind die Lüfter zwar hörbar, bleiben dabei aber frei von störenden Nebengeräuschen. Das helle und hochauflösende Display hinterlässt einen sehr guten Eindruck. Auf HDR muss man allerdings verzichten. Der Rechner bietet eine umfangreiche Anschlussausstattung, darunter USB4 mit DisplayPort-Unterstützung, Power Delivery und schneller Datenübertragung. Positiv fällt zudem die Erweiterbarkeit von RAM und SSD auf. Die Akkulaufzeiten sind zwar noch gut, zählen aber eher zu den schwächeren Aspekten des Geräts.
Das Steelseries Arctis Nova 3X Wireless überzeugt im Test vor allem durch eine kristallklare Sprachqualität. Stimmen werden sehr deutlich aufgezeichnet, das flexible und modulare Mikrofon lässt sich gut anpassen. Störende Umgebungsgeräusche filtert es zuverlässig heraus, nur minimale Artefakte bleiben hörbar. Mute-Button und Windschutz sind vorhanden. Mit dem passenden Equalizer-Preset macht auch Musikhören richtig Spaß, in der Werkseinstellung wirkt der Sound auf uns jedoch eher flach und unspektakulär. Positiv fällt die breite und tiefe Klangbühne auf, die in Games für einen präzisen Raumklang sorgt. Steelseries verbaut keine Klinkenbuchse, dafür klappt die Verbindung problemlos via USB-Kabel, per Dongle oder Bluetooth. Die Funkreichweite erweist sich im Test als sehr gut. Auf Multipoint oder eine aktive Geräuschunterdrückung (ANC) müssen Käufer allerdings verzichten. Beim Akku messen wir im Test über 41 Stunden Musikwiedergabe und rund 38,5 Stunden Telefonie – solide Werte. Der Tragekomfort überzeugt ebenfalls, auch nach längeren Sessions sitzt das Headset bequem und die Ohrpolster fühlen sich hochwertig an. Das Gehäuse hinterlässt jedoch keinen besonders wertigen Eindruck. Auf eine RGB-Beleuchtung verzichtet der Hersteller.
Mit den Galaxy Buds4 Pro liefert Samsung hervorragende In-Ears, die uns im Test mit einem natürlichen, bassreichen und schönem Klang überzeugen. Teils finden wir die Höhen zwar etwas scharf, der Sound lässt sich in der App aber feinjustieren. Das bleibt jedoch leider Android-Usern vorbehalten. Die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) leistet tolle Arbeit bei den Mitten, lässt aber tiefe und hohe Frequenzen recht leicht durch. Schwächen zeigen die Mikrofone: In ruhiger Büroatmosphäre ist die Sprachqualität nur solide und gelegentlich dumpf, bei Außenlärm leidet die Sprachverständlichkeit deutlich. Klasse ist die Akkulaufzeit: Die einzelnen Buds erreichen ohne ANC 11 Stunden, zusammen mit dem Case sind 39,5 Stunden drin. Der Bluetooth 6.1 Standard ist an Bord, die Funkreichweite exzellent. Das Verbinden mehrerer Zuspieler gleichzeitig funktioniert aber leider nur mit Samsung-Geräten, Multipoint wird nicht unterstützt. Haptisch überzeugen sowohl Hörer als auch Hülle durch eine erstklassige Verarbeitung. Die Bedienung mittels Kneif- und Streichgesten funktioniert im Alltag tadellos.