Die Straße von Hormus ist blockiert, die Ölpreise gehen deshalb durch die Decke. Donald Trump behauptet, das sei nicht das Problem der USA. Doch hier irrt der US-Präsident.
Der US-Präsident beleidigt seinen französischen Amtskollegen und dessen Frau. Trump will Macron dadurch nicht nur seinen Willen im Krieg gegen den Iran aufzwingen. Die verbale Entgleisung ist auch Teil einer ausgeklügelten Kommunikationsstrategie.
Trumps erste Amtszeit ist von einem ständigen "hire and fire" im Kabinett geprägt. Das bleibt bisher aus. Bis jetzt. Kürzlich ersetzt der US-Präsident Heimatschutzministerin Noem, nun könnte eine weitere Ministerin und seine Geheimdienstdirektorin folgen.
Der Preis für die Rohölsorte Brent ist auf ein Vier-Jahres-Hoch gestiegen. Die Öl-Allianz Opec+ bereitet sich derweil wohl darauf vor, mehr Öl auf den Markt zu bringen. Insidern zufolge planen die Mitgliedsländer, die Förderquoten zu erhöhen.
Reformen? In Arbeit. Linie? In Klärung. Kommunikation? Holprig. Friedrich Merz regiert Deutschland derzeit irgendwo zwischen Ankündigungsoffensive, Ergebnisstau und Erklärungsnotstand. Viel Bewegung, wenig Richtung. Ungünstig nur: Die Wähler sind selten geduldig.
Jacques Tilly setzt sich auf seinen Wagen für Rosenmontagszüge immer wieder kritisch mit dem russischen Präsidenten Putin und dessen Angriffskrieg gegen die Ukraine auseinander. Russland klagt ihn daraufhin unter anderem wegen Verletzung religiöser Gefühle an. Nun fällt das harsche Urteil.
Bruce Springsteen ist einer der wortgewaltigsten Trump-Kritiker in der US-Kulturszene. Der Musiker teilt regelmäßig gegen den Präsidenten aus. Und Trump wird nicht müde, darauf zu reagieren.
Rumäniens Fußball-Nationaltrainer bricht bei einem Training zusammen. Nun zieht der 80 Jahre alte Mircea Lucescu Konsequenzen. Und doch soll der Rekord-Coach dem Verband erhalten bleiben.
Die stolze Fußballnation Italien ringt noch immer mit dem Aus in den WM-Playoffs und schon droht der nächste Ärger: UEFA-Boss Aleksander Ceferin kritisiert die Infrastruktur im Land und die Vorbereitungen auf die EM 2032 scharf. Das Turnier könnte Italien gar entzogen werden.
Die Kenwood Titanium Chef Patissier XL KWL90.004SI zählt zwar zu den hochpreisigen Küchenmaschinen im Test, liefert dafür aber auch eine starke Performance. Der 1.400-Watt-Motor arbeitet in einer großzügigen 7-Liter-Schüssel, zusätzlich liegt ein zweiter Behälter bei. Rührteig ist schnell und gleichmäßig vermengt, Hefeteig gelingt sehr gut und Eischnee wird zuverlässig und voluminös steif. Neben den klassischen Rührelementen bietet das Gerät auch einen speziellen Aufsatz zum Unterheben. Im Alltag erleichtern Funktionen wie die integrierte Waage, eine Innenbeleuchtung und eine Wärmeeinstellung die Arbeit – Letztere eignet sich etwa ideal zum Schmelzen von Schokolade, erreicht aber keine Temperaturen, die zum Braten ausreichen. Das kompakte Display reagiert gut auf Eingaben, insgesamt könnten die Einstellungen rund ums Gerät aber etwas besser ablesbar sein. Sechs Automatikprogramme stehen zur Verfügung, von der Schokoschmelze bis zum Schweizer Baiser. Allerdings sind einige Parameter fest vorgegeben, sodass sich nicht jede Einstellung individuell anpassen lässt. Mit einem Eigengewicht von 12 Kilogramm ist die Maschine zwar schwer, durch ihre relativ kompakte Bauform aber trotzdem gut zu verstauen. Die Verarbeitung wirkt hochwertig, alle Komponenten lassen sich unkompliziert wechseln und umbauen. Abstriche gibt es bei der Vielseitigkeit: Zusätzliche Aufsätze wie Mixer oder Zerkleinerer gehören nicht zum Lieferumfang.
Der TP-Link Deco X50-5G überzeugt im Test mit seiner starken Performance. Im WLAN mit Wi-Fi-6-Standard stehen üppige Übertragungsraten zur Verfügung. Zudem arbeiten LTE- und 5G-Empfang zuverlässig. Wer möchte, kann ebenso per Netzwerkkabel Daten flott transferieren oder Smart-Home-Geräte steuern. Die wichtigsten Funktionen stehen zur Verfügung, nur mit den voreingestellten Passwörtern und Schlüsseln sind wir nicht ganz zufrieden. Die Handhabung des Routers lässt sich insgesamt noch verbessern. Auch der Stromverbrauch ist etwas hoch.
Der D-Link Eagle Pro AI nutzt das LTE-Mobilfunknetz und deckt dabei alle wichtigen Frequenzbänder ab. Auf 5G-Unterstützung verzichtet der Router. Eine Mini-SIM wird in das Gerät eingesetzt. Das heimische WLAN-Netz arbeitet mit Wi-Fi 6, allerdings nur mit einer Kanalbreite von 80 MHz. Die WLAN-Leistung ist recht ordentlich: Im Praxis-Test messen wir durchschnittlich 477 MBit/s, unter Idealbedingungen sind bis zu 832 MBit/s drin. An der Rückseite stehen drei LAN-Ports sowie ein WAN-Anschluss zur Verfügung, jeweils mit bis zu 1 GBit/s. Einen USB-Port sucht man vergeblich. Der Router unterstützt zudem weder Telefonie-Funktionen noch lässt er sich als Smart-Home-Zentrale einsetzen. Die Einrichtung gelingt problemlos, auch die Bedienung gibt keine Rätsel auf. Allerdings fehlen in der Weboberfläche erklärende Hilfetexte zu einzelnen Funktionen und die Smartphone-App könnte insgesamt etwas mehr Funktionsumfang bieten. Der D-Link-Router wird mit sicheren, individuellen Passwörtern ausgeliefert, außerdem ist WPA3 ab Werk aktiviert. Das Netzwerk lässt sich gut konfigurieren, die integrierten Diagnose-Werkzeuge fallen jedoch eher mager aus. Ein VPN-Server lässt sich zwar einrichten, der WireGuard-Standard wird dabei jedoch nicht unterstützt. Für NAS-, FTP- oder Druckerserver-Aufgaben eignet sich der Router ebenso wenig wie für den Betrieb als Access Point. Immerhin kann er in einem WLAN-Mesh verschiedene Rollen übernehmen. Dynamic DNS ist ebenfalls an Bord. Im Betrieb zeigt sich der D-Link Eagle Pro AI zudem vergleichsweise sparsam beim Stromverbrauch.