Republikaner und Demokraten bekämpfen sich mit harten Bandagen im Vorfeld der Midterms Anfang November. Dabei kommt es mit Werbespots auch zu sehr persönlichen Attacken gegen den politischen Gegner. Ein republikanischer Angriff sorgt sogar für deutlichen Widerspruch in der eigenen Partei.
Konfliktforscherin Deitelhoff sieht bei Trumps Sonderbeauftragtem Witkoff "eine völlige Ignoranz gegenüber der eigenen Rolle". In seiner Amtszeit habe Witkoff vor allem eines gelernt: Misserfolge gut zu verkaufen. "Erfolge hat er noch nicht erarbeitet."
Donald Trump behauptet immer wieder, dass der ukrainische Präsident nicht an Frieden interessiert sei. Selenskyj macht in einem Interview allerdings erneut deutlich, dass er einem Waffenstillstand sofort zustimmen würde. Das Problem ist Russland, das den Donbass will - und wohl nicht nur den.
Die letzte Erweiterung der EU ist lange her. Mit Montenegro befindet sich aber ein Staat auf dem besten Wege, dass sich das bald ändert. Weitere Länder auf dem Westbalkan könnten folgen. Doch es gibt auch Unzufriedenheit - und Störfeuer, zum Beispiel aus Peking.
Ein Globus aus dem Besitz von Dwight D. Eisenhower sollte in das Büro des US-Verteidigungsministers gebracht werden. Beim Transport durch eigene Leute stürzt das Stück zu Boden. Geschulte Kuratoren fehlten aus einem bestimmten Grund.
US-Präsident Trump fordert von der BBC zehn Milliarden Dollar wegen eines 15 Sekunden langen Clips. Bislang wollte der Staatschef vor Gericht nicht aussagen. Nun ist es aber laut der britischen Rundfunkanstalt gerichtlich angeordnet.
16 Milliarden Euro für 160.000 Wohnungen, die schon existieren: Berlin erfindet Schrödingers Wohnungsoffensive. Ist Enteignung wirklich der wohnungspolitische Befreiungsschlag? Und was hat eigentlich Heidi Klum damit zu tun?
Lange umging der Iran die US-Sanktionen mit einer geheimen Flotte. Nun sind die schwimmenden Ölreserven auf See komplett erschöpft. Für das Regime in Teheran bricht damit eine wichtige Einnahmequelle weg.
Ein neues Digitalgesetz soll Patientinnen und Patienten besser vor schwerwiegenden Erkrankungen schützen. Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband fürchtet allerdings, dass Krankenkassen so die intimsten Daten der Betroffenen einsehen könnten.
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