Noch hat US-Präsident Trump die Nato nicht verlassen, aber muss er das noch? Die Zeiten der Partnerschaft scheinen vorbei. Sicherheitsexperte Frank Sauer erklärt, wie Europas Armeen fit werden können
Die USA und Donald Trump wollen sich Grönland einverleiben. Das trifft auf laute Kritik, denn Grönland ist noch immer Teil des Königreichs Dänemarks - wenn auch mit weitgehender Autonomie. Doch wie genau ist diese Verbindung eigentlich entstanden?
Kaliforniens Gouverneur Newsom gehört zu Trumps lautesten Kritikern. In Davos warnt er vor der Wirtschaftspolitik des US-Präsidenten. Er kritisiert, dass viele Regierungschefs Europas bei den Drohungen aus dem Weißen Haus häufig klein beigeben und ruft zu mehr Rückgrat auf.
Frankreichs Präsident und der Nato-Generalsekretär wenden sich vertraulich an US-Präsident Trump: Sie wollen im Streit um Grönland offenbar für eine bessere Atmosphäre vor Gesprächen in dieser Woche sorgen. Die Nachrichten bleiben nicht lange privat.
Innerhalb von vier Tagen greift Moskaus Militär gleich zwei ukrainische Raketenwerfer vom Typ Himars an. Videos zeigen, wie Drohnen die Waffensysteme aus US-Produktion jagen. Die Attacken deuten auf neue Fähigkeiten Russlands bei Aufklärung und Fernangriffen hin.
Immer wieder bezeichnet Donald Trump Kanada als 51. US-Bundesstaat. Die Drohungen des Mannes im Weißen Haus bleiben in Ottawa nicht ungehört. Einem Bericht zufolge beschäftigt sich Kanadas Militär bereits mit der theoretischen Frage, wie man auf eine Invasion der USA reagieren könnte.
Seit seinem Amtsantritt attackiert Donald Trump Europa unablässig. Mit dem Gerede von der Annexion Grönlands bringt er die Nato an einen Zerreißpunkt. Was können die Europäer tun? Die Antworten hat Trump in seinem Zollkrieg geliefert. Sie dürften Europa nicht gefallen.
Ein augenscheinliches Wehwehchen zwingt Emmanuel Macron zu einem ungewöhnlichen Accessoire. Aktuell tritt Frankreichs Präsident bei öffentlichen Terminen mit einer Pilotenbrille auf. Er selbst spricht von einem "kleinen Problem".
Wer vegan lebt oder schwanger ist, kann Nahrungsergänzungsmittel gezielt nutzen. Wir zeigen, worauf es bei der Einnahme ankommt, geben Kauftipps und stellen drei getestete Präparate vor.
Das Xiaomi Redmi Note 15 Pro 5G bietet im Test ein rundes Gesamtpaket. Das 6,8-Zoll-OLED-Display überzeugt mit 120 Hz Bildwiederholrate, hoher Schärfe und satten Farben, zudem wird es sehr hell. Der Prozessor liefert eine alltagstaugliche Performance. Stark ist die Ausdauer: Der 6.580-mAh-Akku hält 17:01 Stunden durch. Leider lädt das Handy recht langsam: Nach 30 Minuten sind erst 43 Prozent erreicht und voll ist der Akku erst nach 1:24 Stunden. Die Kamera liefert ordentliche Details und wenig Rauschen, schärft aber teils so stark nach, dass Fotos gerade bei Dämmerlicht sichtbar künstlich wirken. Dafür stimmen Ausstattung und Updates mit 5G, eSIM, IP68 und Sicherheitsupdates bis 2032.
Die Fritz!Box 6860 5G erweist sich im Test als komfortabler 5G-Heimrouter für Haushalte, die ihren Internetanschluss per Mobilfunk realisieren und dabei den vertrauten Fritz!OS-Komfort nutzen wollen. Im WLAN erreicht sie bis zu 945 MBit/s im Download unter optimalen Bedingungen und 894 MBit/s im Praxis-Setup. Bei den Funktionen überzeugt sie mit VPN über WireGuard inklusive Server- und Clientmodus, WPA3, Mesh-Fähigkeit und DynDNS. Smart Home bindet sie über Fritz!DECT ein, dazu kommt VoIP mit integrierter DECT-Basis für bis zu sechs Handgeräte. Die Mobilfunkseite deckt alle wichtigen 5G- und LTE-Bänder ab. Abzüge gibt es bei der Hardwareausstattung mit nur einem Gigabit-LAN-Port und ohne USB. Die Bedienung ist sehr gut, der Strombedarf liegt mit 9 Watt im Standby und 11 Watt unter Last in einem moderaten Bereich. Unterm Strich ist die Fritz!Box 6860 5G ein komfortabler 5G-Heimrouter mit starker Software und hoher WLAN-Leistung.