Die Stichwahl um das Präsidentenamt in Brasilien verliert Flavio Bolsonaro um Haaresbreite. Er kündigt an, das Wahlergebnis anfechten zu wollen. Nun nimmt ihm das Oberste Gericht seine Pässe ab. Der Vorwurf: Geldwäsche.
Wo früher 24.000 Menschen wohnten, harren heute noch 2000 von einem russischen Minengürtel eingeschlossene Ukrainer aus. Nach Vermittlung von US-First Lady Melania Trump tritt in Oleschky jetzt eine Feuerpause in Kraft.
Die Bundesregierung will gegen linke Berliner Enteignungspläne vorgehen, weil solche Pläne internationale Investoren abschrecken. Innenminister Dobrindt legt erste Eckpunkte dazu vor, doch der CSU-Politiker bekommt von SPD-Justizministerin Hubig erst einmal keinen Rückenwind.
Wer folgt eigentlich auf Bundespräsident Steinmeier? Dafür, dass schon Ende Januar gewählt wird, ist die Frage noch sehr offen. Zumindest eine Partei scheint zu wissen, was sie will. Die CDU ist es nicht.
Tatsächlich holt Harry Kane den Ballon d'Or zurück zum FC Bayern. Das ist auch eine gute Nachricht für die Bundesliga. Denn es zeigt, dass man auch hierzulande zum Weltstar reifen kann.
Erstmals seit Karl-Heinz Rummenigge 1981: Der FC Bayern hat wieder einen Ballon-d'Or-Gewinner in seinen Reihen. Bei der Gala in London wird der englische Fußballstar Harry Kane mit dem prestigeträchtigen Preis ausgezeichnet. Bei den Frauen gewinnt erneut Alexia Putellas.
Die AfD-Leaks heizen die Debatte um ein mögliches Verbotsverfahren neu an. NRW-Ministerpräsident Wüst kann sich ein solches Vorgehen gegen die teilweise rechtsextreme Partei vorstellen. Der langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Bosbach hält das für keine gute Idee.
Melania Trump vermittelt eine lokale Feuerpause in der Ukraine, auch beim Gefangenenaustausch gibt es mehr Bewegung. Was sich die Kriegsparteien von der Intensivierung der Friedensbemühungen erhoffen und warum die USA Wladimir Putin umgarnen, darüber spricht Oberst Reisner im Interview mit ntv.de.
Mit seinem Auftritt bei einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Trump verstößt Audi-Chef Döllner offenbar gegen interne Regeln - und löst im eigenen Konzern Empörung aus. Er habe im Interesse des Unternehmens gehandelt, erklärt Döllner sich nun.
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