Melania Trump vermittelt eine lokale Feuerpause in der Ukraine, auch beim Gefangenenaustausch gibt es mehr Bewegung. Was sich die Kriegsparteien von der Intensivierung der Friedensbemühungen erhoffen und warum die USA Wladimir Putin umgarnen, darüber spricht Oberst Reisner im Interview mit ntv.de.
Die Ukraine und Russland wollen in einer Frontstadt in der Region Cherson die Waffen schweigen lassen, um Evakuierungen zu ermöglichen. Ob es wirklich dazu kommt, ist ungewiss. Falls ja, hat die First Lady der USA einen Anteil daran. Komplett überraschend ist das nicht.
Die Ukraine versucht, die Rettung ihrer Bürger aus der Frontstadt Oleschky zu erreichen. Vieles hängt dabei allerdings von Moskau ab. Kiew glaubt, dass der Kreml die Menschen in das von Russland besetzte Gebiet lenken werde. Wer einen anderen Weg einschlägt, setzt demnach möglicherweise sein Leben aufs Spiel.
Die Ukraine-Untersuchungskommission der UN wirft Russland Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Moskau greife mit Beginn des Winters vermehrt und systematisch die ukrainische Energieinfrastruktur an. Dies habe schwerwiegende Folgen für die Gesundheit der ukrainischen Bevölkerung.
Mit seinem Auftritt bei einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Trump verstößt Audi-Chef Döllner offenbar gegen interne Regeln - und löst im eigenen Konzern Empörung aus. Er habe im Interesse des Unternehmens gehandelt, erklärt Döllner sich nun.
Der gemeinsame Auftritt von Audi-Chef Döllner und US-Präsident Trump löst eine Welle der Entrüstung aus. Branchenkenner kritisieren die politische Inszenierung zwar scharf. Wirtschaftlich ist der Bau des ersten Werks in Georgia aber längst überfällig.
Volkswagen sucht unter hohem Kostendruck nach einer günstigeren und schnelleren Softwarelösung für zentrale Zukunftsmodelle. Ein intern diskutierter Kurswechsel könnte dem Konzern Einsparungen in Milliardenhöhe bringen.
Als Navigator Pavel Chekov wurde Walter Koenig zu einem festen Bestandteil des "Star Trek"-Universums. Nun ist der Schauspieler im Alter von 90 Jahren gestorben. Sein langjähriger Kollege George Takei würdigt ihn als treuen Freund.
Bei der Verleihung des Friedensnobelpreises in Norwegen geht Trump auch in diesem Jahr leer aus. Der US-Präsident reagiert trotzig. Er schmäht das Land mit rüden Worten und will norwegische Einwanderer künftig nicht mehr in den USA willkommen heißen.
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