International war die Sorge groß vor einer neuen Eskalation im Iran-Krieg. Doch kurz vor Ende eines von US-Präsident Trump gesetzten Ultimatums einigen sich die Kriegsparteien auf eine Waffenruhe. Nun reklamiert Trump den Erfolg ganz klar für sich. Aber auch ein anderes Land könnte mitgewirkt haben.
Zwischen den USA und dem Iran sollen zwei Wochen lang die Waffen schweigen. In dieser Zeit wollen Washington und Teheran in der pakistanischen Hauptstadt an einem Friedensabkommen arbeiten. Laut Trump steht der Streit um das Atomprogramm kurz vor einer Lösung.
An den Märkten sorgt die Einigung auf einen Waffenstillstand im Iran für Erleichterung: Die Kurse schießen nach oben, während der Ölpreis deutlich abrutscht. Doch an den Tankstellen könnte sich das noch nicht so schnell niederschlagen.
Trotz der Waffenruhe im Iran wird der Krieg zwischen Israel und der Hisbollah vorerst weitergehen. Die Vereinbarung umfasse nicht den Libanon, so Netanjahu. Damit widerspricht er dem Vermittler Pakistan.
In der Nacht haben sich die USA und der Iran auf eine zweiwöchige Waffenruhe verständigt. Während der US-Präsident dies als Sieg verkauft, sehen die Reaktionen aus der Politik anders aus. Sowohl Demokraten als auch Republikaner äußern sich skeptisch.
Die Epstein-Akten führten zu einem Zerwürfnis zwischen der republikanischen Kongressabgeordneten Greene und Trump. Seitdem kritisiert sie den US-Präsidenten immer wieder. Ihr Amt wird nun ein neuer Gefolgsmann Trumps zu übernehmen.
Im Hinspiel des Champions-League-Viertelfinals bei Real Madrid zeigt der FC Bayern einen starken Auftritt und führt verdient zur Pause. Nach einem weiteren Tor der Münchner gelingt den Königlichen am Ende nur der Anschlusstreffer. Das Halbfinale ist für den FCB zum Greifen nah.
Manuel Neuer zeigt gegen Real Madrid eine Weltklasseleistung, bringt Kylian Mbappé und Vinicius Jr. zur Verzweiflung. Das Thema Nationalelf will er "nicht aufmachen" - und doch dürfte Julian Nagelsmann Bauchschmerzen bekommen.
Real Madrid und der FC Bayern liefern sich einen mitreißenden Schlagabtausch in der Champions League. Die Münchner gewinnen das Viertelfinal-Hinspiel, weil sie Manuel Neuer haben. Die verzweifelten Madrilenen beschwören den eigenen Mythos.
Welcher Laptop passt am besten zu Ihren Bedürfnissen? Die Wahl des richtigen Notebooks hängt stark von den individuellen Anforderungen ab. Wichtige Kriterien sind Prozessorleistung, Arbeitsspeicher, Akkulaufzeit, Gewicht sowie Größe und Qualität des Displays. Besonders mobile Nutzer setzen auf Laptops unter 14 Zoll, während Modelle ab 17 Zoll mehr Arbeitsfläche und Produktivität bieten. Eine beliebte Allround-Variante sind 15-Zoll-Laptops, die Mobilität und Komfort optimal verbinden. Im Notebook-Test stellen wir empfehlenswerte Modelle vor und zeigen im Video unsere Top-Empfehlungen – vom leichten Alltagsgerät bis zum leistungsstarken Arbeits-Laptop. So finden Sie garantiert das beste Notebook für Ihre Anforderungen.
Mit nur einem Tastendruck verwandelt ein Wassersprudler Leitungswasser in sprudelndes Mineralwasser – perfekt für alle, die auf Plastikflaschen verzichten und sich das Schleppen schwerer Kisten ersparen möchten. Zwar zeigt sich eine finanzielle Ersparnis oft erst nach einiger Zeit, doch vor allem der positive Einfluss auf die Umwelt überzeugt. In unserem großen Wassersprudler-Test haben wir diverse Modelle hinsichtlich Handhabung, Ausstattung und Design unter die Lupe genommen und vergleichen die Preise von hochwertigen Geräten bis zu günstigen Alternativen, ergänzt durch nützliche Tipps für Einsteiger sowie Vieltrinker.
Ein Schreibtisch voller Kabel kann schnell für Chaos sorgen. Eine einfache Lösung für mehr Ordnung ist der Umstieg auf eine Bluetooth-Tastatur. Doch angesichts der Vielzahl an Modellen auf dem Markt fällt die Auswahl nicht leicht. Deshalb haben wir die besten Bluetooth-Tastaturen ins CHIP-Testcenter geholt und sie umfassend geprüft. Hier erfahren Sie, welche Modelle in unserem Bluetooth-Tastatur-Test besonders überzeugen konnten.