Hunderte, wenn nicht gar Tausende Menschen haben die iranischen Sicherheitskräfte im Zuge der landesweiten Proteste getötet. Weiteren droht nun die Todesstrafe. Die USA würden bei Hinrichtungen nicht tatenlos zuschauen, kündigt Präsident Trump an.
Bei seiner Reise in die USA hat Außenminister Wadephul diverse heikle Themen im Gepäck. Nach seinen Gesprächen in Washington klingt er erleichtert. Zwar gebe es Dissens - aber auch Konsens in wichtigen Fragen.
Letzte Woche hat die Rentenkommission ihre Arbeit aufgenommen, im Sommer soll sie Ergebnisse präsentieren. Bundessozialministerin Bas macht deutlich: Sie erwartet mehr als Korrekturen am bisherigen System.
Hätte man Russlands Einmarsch in die Ukraine durch Diplomatie und Zugeständnisse verhindern können? In den Jahren vor dem Angriff sei es dafür schon zu spät gewesen, glaubt Ex-Kanzler Scholz.
Die Proteste im Iran sollen schon jetzt mindestens 2500 Menschen das Leben gekostet haben. Warum die Bevölkerung dennoch weiterkämpfen wird, erklärt Iran-Experte Farhad Payar ntv.de.
Das Internet im Iran ist seit Tagen blockiert. Das Satelliten-Internet von Starlink ist eine der wenigen Möglichkeiten, die Kommunikationssperre zu umgehen. Zehntausende Terminals sollen trotz Verbots im Land sein - und können jetzt offenbar kostenlos genutzt werden.
Alle Somalier, die in den USA Schutz suchen, müssen das Land verlassen. Die Trump-Regierung begründet den Schritt mit wiederhergestellter Sicherheit in dem afrikanischen Land. Berichte von Menschenrechtlern widersprechen deutlich. Hintergrund ist womöglich eine Geschichte aus Minnesota.
Seit Jahren rätseln US-Behörden über mysteriöse Krankheitsfälle bei Diplomaten und Geheimdienstmitarbeitern. Nun testet das Pentagon offenbar ein Gerät, das neue Erkenntnisse zum sogenannten Havanna-Syndrom bringen könnte - doch Zweifel bleiben.
Über mehrere Tage wird daran gearbeitet, dass die Bundesliga-Partie zwischen dem Hamburger SV und Bayer Leverkusen stattfinden kann. Arbeiter räumen Schneemassen im Akkord, zum Problem wird am Ende aber ausgerechnet das Tauwetter. Für Samstag gibt es deshalb noch keine Entwarnung.
Beim TV-Streaming stehen unzählige Serien, Filme und Dokumentationen zur Verfügung, die flexibel, jederzeit und überall abgerufen werden können. Nutzerinnen und Nutzer entscheiden selbst, was, wann und wo sie schauen möchten. In unserem aktuellen Test haben wir die Tarife von fünf verschiedenen Anbietern geprüft und zeigen Ihnen, welcher Dienst das beste Angebot liefert.
Die Fritz!Box 6860 5G erweist sich im Test als komfortabler 5G-Heimrouter für Haushalte, die ihren Internetanschluss per Mobilfunk realisieren und dabei den vertrauten Fritz!OS-Komfort nutzen wollen. Im WLAN erreicht sie bis zu 945 MBit/s im Download unter optimalen Bedingungen und 894 MBit/s im Praxis-Setup. Bei den Funktionen überzeugt sie mit VPN über WireGuard inklusive Server- und Clientmodus, WPA3, Mesh-Fähigkeit und DynDNS. Smart Home bindet sie über Fritz!DECT ein, dazu kommt VoIP mit integrierter DECT-Basis für bis zu sechs Handgeräte. Die Mobilfunkseite deckt alle wichtigen 5G- und LTE-Bänder ab. Abzüge gibt es bei der Hardwareausstattung mit nur einem Gigabit-LAN-Port und ohne USB. Die Bedienung ist sehr gut, der Strombedarf liegt mit 9 Watt im Standby und 11 Watt unter Last in einem moderaten Bereich. Unterm Strich ist die Fritz!Box 6860 5G ein komfortabler 5G-Heimrouter mit starker Software und hoher WLAN-Leistung.
Heutzutage sind Smartphones den ganzen Tag im Einsatz – doch die Akkulaufzeit reicht oft nicht aus. Powerbanks sind deshalb praktische Begleiter, müssen aber irgendwann wieder aufgeladen werden – außer sie verfügen über ein Solarpanel. Theoretisch können diese Solar-Powerbanks an jedem sonnigen Ort aufgeladen werden. Der Test verdeutlicht, dass dieses Feature im Alltag vor allem als nützlicher Bonus fungiert. Es gibt allerdings auch Modelle, die sowohl mit Leistung als auch mit Qualität punkten. Wir zeigen Ihnen die besten Solar-Powerbanks und erklären, was beim Kauf wichtig ist.