Schattenbanken haben im KI-Rausch Billionen an unregulierten Krediten vergeben. Nun droht die Blase zu platzen und die Ausfälle beginnen, sich im System zu verteilen. Die Wall-Street-Bosse zittern schon: Erinnerungen an die Finanzkrise werden wach.
Eine neue Umfrage sieht Péter Magyars Tisza-Partei in Ungarn deutlich vorn. Die Drohung mit einem angeblichen Sexvideo scheint den Herausforderer bislang nicht zu beschädigen. Zugleich lässt Orbán den Streit mit der Ukraine eskalieren - bis hin zu militärischer Sicherheitsrhetorik.
Bereits ab 17 dürfen junge Menschen zur Bundeswehr. Die Linke will jährlich wissen, wie viele das sind. Der Anstieg im Jahr 2025 ist überraschend groß.
Wer überschüssigen Strom von Solaranlagen an seinem Eigenheim ins Netz speist, erhält vom Staat Fördergelder. Das Wirtschaftsministerium will die Zuschüsse jedoch abschaffen. Nun gehen Verbände, Opposition und Koalitionspartner auf die Barrikaden.
Im 60-Sekunden-Takt produzieren 131 Roboter Batteriesysteme für E-Autos: Die VW-Tochter Skoda eröffnet ein hochautomatisiertes Montagewerk an ihrem tschechischen Stammsitz. Mit der Anlage steigt der Autobauer zum größten Batteriehersteller innerhalb des Volkswagen-Konzerns auf.
Für seinen umfassenden Krieg in der Ukraine braucht Russland ständig neue Rekruten. Berichten zufolge bedient sich der Kreml dabei auch in verschiedenen afrikanischen Ländern. Doch die Männer sollen wie im Fall von über 50 Ghanaern auf falsche Versprechen hereingefallen sein.
Vom iranischen Außenminister kommen positive Signale über die Verhandlungen mit den USA, doch ein Angriff des US-Militärs auf den Iran rückt offenbar trotzdem immer näher. Bei Vergeltungsaktionen stünde Israel wohl im Visier von Teheran, der US-Botschafter warnt eindringlich.
Der Gattin von US-Präsident Donald Trump sind Kinder in Konfliktregionen nach eigenen Angaben besonders wichtig. Melania wird dieses Thema im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen auf die Agenda setzen. Sie selbst soll eine Sitzung anführen - und damit "in die Geschichte eingehen".
Im Kampf gegen Cyberangriffe will das Innenministerium den Sicherheitsbehörden ermöglichen, präventiv zu handeln und weltweit Server lahmzulegen, ehe ein Angriff erfolgt. Bei Eingriffen in private Systeme bleibt eine richterliche Anordnung notwendig, die aber im Nachhinein eingeholt werden kann.
Die preiswerten EarFun Air Pro 4+ haben es wirklich in sich. Im Test überzeugen Sie mit einem natürlichen und bassreichen Klang. Die Mitten könnten einen Hauch präziser sein, und die Höhen sind uns etwas zu stark betont. Über den Equalizer in der zugehörigen App lässt sich der Sound gut nachjustieren. Die Mikrofone nehmen Stimmen etwas blechern und unnatürlich auf. Zwar wird Straßenlärm ordentlich reduziert, einige Störgeräusche dringen jedoch durch, was die Sprachverständlichkeit beeinträchtigt. Lobenswert ist die Ausstattung: Mit an Bord sind eine Trageerkennung und der moderne Bluetooth-6-Standard. Der funkt mit stabiler Reichweite und unterstützt Multipoint. Die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) arbeitet zuverlässig, tiefe Frequenzen werden besonders effektiv herausgefiltert. Der Transparenzmodus macht seine Sache ebenfalls gut, verfremdet Stimmen aber ein wenig. Klasse ist die Ausdauer: Zusammen mit dem kabellos ladbaren Case erreichen die In-Ears rund 41,5 Stunden Laufzeit mit aktivem ANC, ohne Geräuschunterdrückung sind etwa 44,5 Stunden drin.
Der JBL Live 770NC Kopfhörer bietet sehr guten Sound, klingt aber erst optimal, wenn die deutliche Bass-Resonanz per Equalizer angepasst ist. Dann ist der Sound kräftig, sauber und für die Preisklasse beeindruckend. Die App bietet einen guten Equalizer, dynamischen EQ für geringe Lautstärken und PersoniFi-Funktionen. Die Verarbeitung ist gut, und die Ohrmuscheln lassen sich gut anpassen und sitzen auch auf größeren Lauschern komfortabel. Das ANC bietet zwei Transparenz-Modi und lässt sich nicht komplett deaktivieren. Die Geräuschfilterung funktioniert insgesamt gut, filtert aber mittlere Frequenzen nicht komplett weg und neigt dazu, etwas hohl und künstlich zu klingen. Der Kopfhörer bietet sehr gute Bluetooth-Reichweite, der Akku lädt binnen 2,5 Stunden komplett auf und läuft dann bis zu 61:43 Stunden, das ist ein sehr guter Wert.
Der Oberklasse-Kopfhörer Sennheiser HDB 630 schneidet im Test sehr gut ab. Der Bass fällt im Vergleich zu vielen Konkurrenten etwas zurückhaltend aus, lässt sich aber auf Wunsch über den Equalizer in der App auf ein druckvolleres Niveau anheben. Mitten und Höhen klingen sehr präzise und klar. Die Bühne wirkt insgesamt etwas mittenbetont. Ein Pluspunkt in der Ausstattung: Sennheiser legt einen USB-C-Dongle bei, der sich direkt ans Smartphone anschließen lässt. So wird die hochauflösende Wiedergabe per aptX Adaptive möglich – ein Codec, den viele Zuspieler von Haus aus nicht unterstützen. Zusätzlich steht eine klassische 3,5-mm-Klinkenbuchse bereit. Die Verarbeitung wirkt insgesamt hochwertig, dürfte angesichts des Preises aber gern etwas weniger plastiklastig ausfallen. Der Sennheiser HDB 630 lässt sich leider nicht platzsparend zusammenfalten. Immerhin können die Ohrmuscheln eingeklappt werden, und eine robuste Hartschalenhülle für den sicheren Transport liegt im Lieferumfang. Das Active Noise Cancelling (ANC) arbeitet sehr gleichmäßig über alle Frequenzen hinweg und filtert Umgebungsgeräusche effektiv heraus – ideal für Bahn, Büro und Flugzeug. Auf höchster ANC-Stufe hält der Akku mit rund 50 Stunden lange durch. In etwa eineinhalb Stunden ist der Kopfhörer zudem wieder vollständig aufgeladen.