Die Nato ist uneins über den Umgang mit der russischen Bedrohung. Besonders die USA drängen einzelne Verbündete nun, sich bei Wortmeldungen gegenüber dem Kreml zurückzuhalten.
In der isolierten Frontstadt Oleschky wurde übereinstimmenden Angaben zufolge ein Teil der Minen geräumt, um eine Hilfsaktion zu ermöglichen. Diese soll heute realisiert werden. Der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Lubinez muss sich derweil aufgrund der Route erklären, die ausreisewillige Bewohner Oleschkys nehmen müssen.
Der Autobauer Audi rutscht im dritten Quartal fast in die roten Zahlen. Nach Steuern verdient die VW-Tochter nur noch 95 Millionen Euro - 87 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Als Grund nennt das Unternehmen unter anderem den Markteinbruch in China.
Die Suchmaschine Google generiert seit mehr als zwei Jahrzehnten zuverlässig gigantische Gewinne für den Mutterkonzern. Die Aussicht, dass Künstliche Intelligenz dieses Geschäft bedrohen könnte, macht Anlegern Angst. Zudem wächst die Sorge, dass sich die gigantischen Investitionen in KI nicht rentieren werden.
Aus Trumps Wahlkampf-Endspurt wird ein Telefon-Sprint: In den letzten Tagen vor den Midterms wirft der Präsident seine Planungen um und streicht zwei Auftritte. Statt persönlich vor Ort will er seine Anhänger lieber virtuell mobilisieren.
Es begann möglicherweise mit dem gehackten Laptop eines Ingenieurs: Die weltgrößte Kryptowährungsbörse Binance meldet einen Sicherheitsvorfall. Er reiht sich in eine Serie von Krypto-Diebstählen ein - und dürfte Analysten zufolge weitreichende Folgen haben.
Der Aufschrei um die Berliner Linken-Wahlsiegerin ist groß. Eralp fühlt sich laut "Spiegel" bedroht, wenn sie sich explizit zu einem bekannten Palästina-Aktivisten äußert. Nun rechtfertigt sich die Politikerin und sieht Grenzen überschritten - das Medium hält dagegen.
Kritikpunkte an dem Berliner rot-grün-roten Bündnis hat Franziska Giffey viele. Sie sind für die Berliner SPD-Politikerin offensichtlich zu schwerwiegend, um eine Aufgabe in den Koalitionsverhandlungen ihrer Partei mit den Linken und den Grünen zu übernehmen.
In Deutschland dauerte die Teilung 41 Jahre an. In Korea sind es bereits 73 Jahre. Eine Wiedervereinigung ist nicht in Sicht. Bundeskanzler Merz versucht vor Ort Hoffnung zu verbreiten - und betritt kurz die nordkoreanische Seite.
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