Nach Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine kommt es mehr als vier Jahre lang nicht zu einem bilateralen Gespräch der Außenminister Deutschlands und Russlands. Nun trifft Chefdiplomat Wadephul am Rande der UN-Generaldebatte überraschend auf seinen Amtskollegen Lawrow.
Präsident Trump sperrt drei US-Medien von der Berichterstattung aus dem Weißen Haus aus. Nach einer Niederlage der Regierung vor Gericht bekommen CNN, MS NOW und Politico wieder Zugang. Doch die nächste Attacke auf die Pressefreiheit lässt nicht lange auf sich warten.
Die Wahlleute des Deutschen Olympischen Sportbunds haben sich entschieden: München soll für Deutschland in das Rennen für zukünftige Olympische und Paralympische Spiele gehen. Während im Westen Deutschlands die Enttäuschung groß ist, kann auch im Norden gejubelt werden.
Wegen einer fehlerhaften Schraube ruft VW Hunderttausende Fahrzeuge zurück. Da zunächst nicht genügend Ersatzteile vorrätig sind, muss sich der Autobauer mit einem Provisorium behelfen - was zu einem Mehraufwand führt. Auch bei Audi und Seat gibt es Rückrufe.
Der Bruder des Palästinensers Aziz Abu Sarah starb nach Folter in einem israelischen Gefängnis, Hamas-Terroristen töteten die Eltern von Maoz Inon. Heute sind sie Freunde. Im Interview hat Inon eine Botschaft an die Bundesregierung.
Eine Zeitung aus Israel behauptet, Premier Netanjahu sei vor einem Angriff der Hamas gewarnt worden. Der streitet alles ab und geht gegen "Haaretz" vor. Nun legt ein weiteres Medium nach. Demnach soll Ägyptens Geheimdienstchef sogar nach Israel gereist sein, um Unheil abzuwenden.
Die Zeitung "Haaretz" wirft schon vor ein paar Tagen dem israelischen Regierungschef Netanjahu vor, bereits vor dem 7. Oktober 2023 über anstehende Angriffe der Hamas informiert worden zu sein. Netanjahu streitet das vehement ab. Doch auch ein neuer Bericht kommt zu diesem Ergebnis.
Mitten in der laufenden Sitzungswoche taucht plötzlich ein Foto von Jens Spahn auf Sardinien auf. Seinen Unionskollegen aus der wichtigen Arbeitsgruppe Haushalt stößt das sauer auf. Der geschasste Fraktionschef droht seine neue Aufgabe schon wieder zu verlieren.
In der Schweiz kommen Hunderte Diplomaten zusammen, um über einen möglichen Vertrag zur Nutzung von tödlichen autonomen Waffen zu verhandeln. Laut einem US-Medium gibt es greifbare Fortschritte - bis am letzten Tag Moskau und Washington gemeinsame Sache machen.
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