Kein Land stößt mehr CO2 aus als China. Doch womöglich zeichnet sich eine Trendwende ab: Im dritten Quartal sinken die Kohlendioxid-Emissionen so stark wie seit 2022 nicht mehr. Obwohl die Volksrepublik neue Kohlekraftwerke baut, geht die Kohleverstromung zurück.
Ein außergewöhnlich starker El Niño heizt die ohnehin erwärmte Erde zusätzlich auf. Der Oktober bricht weltweit einen neuen Temperaturrekord. Neue Copernicus-Daten zeigen, wie sehr sich die Erderwärmung verfestigt - und warum das 1,5-Grad-Ziel immer weiter außer Reichweite rückt.
Als hätte es keine Kongresswahlen gegeben, wendet sich Trump wieder seinen beiden außenpolitischen Großbaustellen zu. Für den Ukraine-Krieg kündigt er einen "sehr großen" Deal mit Russland an. Im Iran-Krieg werde er bald eine Entscheidung fällen.
Größer als der Arc de Triomphe in Paris: Donald Trump plant in Washington einen gewaltigen Triumphbogen. Doch nicht alle sind von dem Projekt begeistert - die Stadt Washington klagt gegen das Vorhaben. Eine Richterin schiebt den Plänen des US-Präsidenten nun einen Riegel vor.
Die Vorstellung des Cybertrucks ist von vielen Pannen begleitet. Das Design wird belächelt, gleichzeitig beweist Elon Musk, wie leicht zerstörbar das eigentlich robuste Panzerglas des Fahrzeugs ist. Nun könnte das Ende des Cybertrucks gekommen sein.
Der Ausverkauf der Tech-Aktien schwappt von den USA nach Asien über. Der südkoreanische Leitindex bricht um mehr als acht Prozent ein. Auch in Taiwan und Japan rauschen die Kurse nach unten.
Nach dem Sieg der Demokraten bei den Midterms stürzen die Tech-Aktien ab. Die Unsicherheit ist groß. Nun soll sich auch der geplante Börsengang der für seinen Chatbot Claude bekannten KI-Firma Anthropic verzögern.
In Berlin bilden höchstwahrscheinlich Linke, Grüne und SPD bald die neue Regierung. Der noch amtierende Finanzsenator macht bereits erste Konsequenzen aus: Der Chef der Hauptstadt-CDU beklagt, dass "namhafte Banken" der Stadt keine Kredite mehr geben wollen.
Eine Postbotin trägt Briefe aus, wenig später findet sie sich plötzlich in einem Wahlkampfvideo der SPD in Nordrhein-Westfalen. Sie ist nicht die Einzige, die unfreiwillig vor die Kamera gerät. Die Partei entschuldigt sich und plant kurzerhand um.
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