Zu den ballistischen Raketen, mit denen Russland die ukrainische Hauptstadt verstärkt angreift, kommen neue Drohnen, die bis zu 500 Kilometer pro Stunde schnell fliegen können. Russland versucht, in Kiew Zustände wie in frontnahen Städten der Ukraine zu schaffen.
Statt militärischer Konfrontation erklärt US-Präsident Trump dem Iran einen Wirtschaftskrieg. Nun greift das US-Militär nach wochenlanger Pause doch wieder an. Nach Angaben der US-Regierung wollte das Mullah-Regime neue Seeminen in der Straße von Hormus platzieren.
Bürokratieabbau gehört zu den großen Zielen der schwarz-roten Regierung. Wirtschaftsministerin Reiche legt eine Bilanz ihres Ministeriums vor, mit der sie sich zur Klassenbesten im Kabinett erklärt. Danach hat ihr Ressort der Wirtschaft Erleichterungen von mehr als acht Milliarden Euro verschafft.
Grundsicherungsempfänger, die per Haftbefehl gesucht werden, bekommen weiterhin Geld vom Staat. Die schwarz-rote Koalition wollte das beenden, doch ein Gesetzentwurf von Arbeitsministerin Bas steht weiterhin aus. Die Union macht Druck auf die SPD-Chefin.
Eine Welt voller Krisen, Reformstau und ein Erstarken der Rechten: Schlechte Umfragewerte sind gerade das kleinste Problem von Friedrich Merz. Der Kanzler selbst sieht darin sogar einen Ansporn.
Als Gastgeber regelt das US-Finanzministerium den Zugang zum G20-Treffen in North Carolina. Journalisten der "New York Times", des "Wall Street Journal" und Bloomberg wird der Zutritt verwehrt. Auch die Delegation von Lars Klingbeil war betroffen.
Der Strafprozess gegen den mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur könnte ein Einfallstor für den russischen Energieriesen Gazprom sein. Die russisch kontrollierten Betreiber haben bereits die Anklageschrift erhalten - und damit Zugriff auf sensible Informationen.
Im Kampf um die Macron-Nachfolge bringt sich der frühere Premier Philippe in Stellung. Er will die konservativen Kräfte der Mitte bündeln, um den Franzosen bei der Präsidentschaftswahl ein Duell zwischen dem rechten und dem linken Rand zu ersparen.
Europas Angstbarometer schlägt Alarm. Seit August zahlt Paris für zehnjährige Schulden erstmals wieder eine Rendite von über vier Prozent - mehr als Athen und Rom. Das gab es seit 2009 nicht mehr. Tickt die Schuldenzeitbombe in Europa wieder?
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