Einst war Biontech der Star am deutschen Biotechnologie-Himmel, mit einem der ersten Covid-19-Impfstoffe verdiente das Mainzer Unternehmen Milliarden. Heute schreibt die Firma Verluste, ihre Gründer ziehen sich zurück und nun wird klar: Auch für drei der Standorte mit 1800 Mitarbeitern gibt es keine Zukunft.
Reformen, immer wieder Reformen. Kanzler Merz kennt nur ein Thema. Dass es dabei immer nur um Kürzungen ginge, stimmt nicht. Auch Entlastungen sind vorgesehen. Was geplant ist, wie schwer es wird und was es bringen wird.
Der Unmut über ihn war wieder groß: Nach nur wenigen Wochen im Haushaltsausschuss fehlt er dort bereits, während gleichzeitig Bilder von ihm mit seinem Mann und Kind auf Sardinien kursieren. Nun zieht Ex-Fraktionschef Spahn Konsequenzen.
Zum 65. Jahrestag des Anwerbeabkommens reist NRW-Ministerpräsident Wüst in die Türkei. In Ankara empfängt Erdogan den CDU-Politiker. Protokollarisch ist das Treffen höchst ungewöhnlich.
Der einzige europäische Standort des US-Konzerns Tesla hebt die Gehälter zum Oktober an. So sollen Produktionsbeschäftigte in Grünheide fünf Prozent mehr bekommen. Die IG Metall nennt den Schritt "ein Tropfen auf dem heißen Stein".
In Scharen sollen sie sich ergeben haben: russische Offiziere, Piloten, Artilleristen. Dies berichtet zumindest Brigadegeneral Biletskyj. Er meldet auch die Rückeroberung gleich mehrerer Orte in der Region Donezk - wobei die Ukrainer offenbar eine Finte anwandten.
Selenskyj sagt in seiner Rede vor den UN, dass die Ukraine zwei nordkoreanische Soldaten an Südkorea überstellt habe. Seoul ist davon wenig begeistert: Erst kritisiert Staatschef Lee Jae Myung die Offenlegung, jetzt legt das Präsidialamt nach. Es prüfe nun "weitere Maßnahmen".
In den USA laufen wieder Wahlwerbespots für Trump - bezahlt von der Regierung. Offiziell haben die nichts mit den bevorstehenden Zwischenwahlen zu tun. Das Weiße Haus spricht von "Public Service Announcements". Rechtsexperten sehen dagegen mit Steuergeldern bezahlte Propaganda.
Gegen mittlerweile zwei Unionspolitiker laufen Anzeigen der Linken. Die Partei sieht sich einer Kampagne ausgesetzt. Am Donnerstag soll in Berlin ein "Vorgespräch" zu möglichen Sondierungen über eine rot-grün-rote Koalition geben.
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