Bei den Ermittlungen gegen den früheren Präsidentenberater Andrij Jermak geht es unter anderem um vier Häuser, von denen eines für einen gewissen "Wowa" gedacht war. Der Name lässt aufhorchen.
Um die blockierte Straße von Hormus zu umgehen, hat Saudi-Arabien den Handel teilweise auf die Straße verlegt. In Rekordzeit entstehen neue Landwege, um die globale Blockade am Golf zu knacken.
Die ukrainischen Soldaten haben gegenüber der Nato einen erheblichen Erfahrungsvorsprung beim Thema Drohnen. Bei einer Übung auf Gotland stellen sie das erneut unter Beweis: Sie fügen den schwedischen Truppen erhebliche Schläge zu.
Die USA und viele ihrer Partner setzen auf das Patriot-Flugabwehrsystem. Wegen des Iran-Kriegs verschieben sich jedoch die Prioritäten der Vereinigten Staaten. Sie können Verbündete nicht wie geplant versorgen.
US-Präsident Trump besucht China. Damit auch sein Außenminister einreisen kann, bedient sich Peking offenbar eines sprachlichen Kniffs. Denn eigentlich ist Marco Rubio mit Sanktionen belegt - und die würden auch eine Einreise unmöglich machen.
Von geltendem EU-Recht hält Russland wenig. Um seine Staatsbürger davor zu "schützen", ändert der Kreml nun das Gesetz: Künftig kann Russlands Militär Inhaftierte im Ausland befreien. Das ist auch für Kreml-Chef Putin von Vorteil.
König Charles eröffnet mit der "King's Speech" das Parlament - doch die Zeremonie kann die schwere Regierungskrise nicht überdecken. Gesundheitsminister Streeting plant Berichten zufolge eine Revolte gegen Premier Starmer. Und er ist nicht der Einzige, der Starmer den Stuhl streitig machen könnte.
Durch Europa kann man schon jetzt mit dem Zug fahren. Allerdings sind Buchungen kompliziert, man benötigt oft mehr als ein Ticket und schaut bei Verspätungen in die Röhre. Die EU-Kommission will das ändern. Eine Art "Einmal quer durch Europa"-Ticket soll es möglich machen.
Über viele Jahre pfeifen die Schiedsrichter Deniz Aytekin, Patrick Ittrich, Tobias Welz und Frank Willenborg in der Bundesliga. Nun wird das Quartett nach dem letzten Spieltag der Saison abtreten. Zum Abschluss ihrer Karrieren bekommen alle vier noch einmal attraktive Spiele vom DFB.
Der Narwal Flow 2 legt insbesondere im Vergleich zu seinem Vorgänger deutlich zu, kann bei der Saugleistung in seiner Preisklasse aber nicht mit der starken Konkurrenz mithalten. In unserem Test liegt die Staubaufnahme klar unter dem Durchschnitt des Testfelds. Auch bei der Reinigung von Ecken und Kanten sowie beim Tempo zeigt der Saug-Wisch-Roboter Schwächen. Umso bedauerlicher ist das, weil der Flow 2 abseits der Kernfunktion vieles richtig macht: Die Station reinigt das flach rotierende Wischpad mit 100 °C heißem Wasser, während des Betriebs wird es zudem kontinuierlich mit 60 °C warmem Wischwasser gespült. Der Akku ist sehr ausdauernd. Und die Wischleistung ist insgesamt überzeugend, nur besonders hartnäckige Flecken hinterlassen kleine Rückstände. Positiv fällt außerdem die geringe Lautstärke auf. Die Navigation gelingt sehr gut, passt dank geringer Bauhöhe auch unter viele Möbel. In unserem Hindernisparcours hatte er lediglich mit Legosteinen und kleinen Puppen Probleme, stoppte hier aber zuverlässig.
Das MSI Prestige 16 AI+ ist ein klassisches 16-Zoll-Notebook, das im Test vor allem mit seinem ruhigen Auftreten überzeugt. Der Lüfter bleibt im ausgewogenen Profil selbst bei Dauerlast sehr zurückhaltend. Gleichzeitig fallen die Akkulaufzeiten sehr gut aus: Über 14 Stunden beim intensiven Web-Surfen und mehr als 15 Stunden im Videotest sind starke Werte für ein großes Notebook. Und auch die Performance des Intel Core Ultra 7 355 ist gut. Dazu kommt ein 16-Zoll-OLED-Display mit einer Bildwiederholrate von 120 Hertz, hoher Auflösung, HDR-Unterstützung und sehr guter Farbraumabdeckung. Auf der Tastatur schreibt es sich angenehm, der Mausersatz ist riesig und reagiert sehr gut. Kritik gibt es trotzdem: Im Performance-Modus steigt die Lüfterlautheit deutlich, zudem klingt der Lüfter dann hochfrequenter. Außerdem fällt das Stromkabel im Alltag etwas kurz aus. Einen Nummernblock bietet MSI ebenfalls nicht.
Die Philips 4000 Series Stacked Dual Basket präsentiert sich im Test als platzsparende Heißluftfritteuse mit großem Volumen. Insbesondere Pommes bereitet die Turm-Heißluftfritteuse nach einigen Minuten zusätzlicher Garzeit überzeugend zu. Zudem sind die Teile spülmaschinengeeignet. Empfindliche Ohren könnten den relativ lauten Betrieb während der simultanen Nutzung beider Körbe als störend empfinden.