Derisking lautet die neue Maßgabe gegenüber den USA, also die wirtschaftliche Abhängigkeit zu reduzieren. Allzu große Angst vor diesem Risiko müssen die Europäer allerdings gar nicht haben. Denn erpressbar wären beide Seiten gleichermaßen.
Staatsanleihen als Waffe der Europäer gegen Donald Trump? Die USA wollen eine Diskussion darüber im Keim ersticken. Und das, obwohl ein Einsatz derzeit völlig unwahrscheinlich ist. Das bekommt auch die Deutsche Bank zu spüren.
Eine Woche wie ein Jahr geht zu Ende - mit einer Art Wohlfühltermin für Kanzler Merz in Rom. Nachdem Trumps Drohungen vorerst verpufft sind, warten nun dringende Aufgaben, die das neue Tandem Merz-Meloni anpacken will.
Der Kanzler hat sich zu Trumps "Friedensrat" bisher bedeckt gehalten. Jetzt bezieht er erstmals Stellung - eine wirklich klare inhaltliche Aussage macht er dabei jedoch nicht.
Wirtschaftsministerin Reiche soll ihren Mitarbeitern einem Bericht zufolge minutiös vorschreiben, wie sie ihre Arbeit erledigen sollen. Währenddessen liegen wichtige Gesetzesvorhaben unter Führung des Ministeriums hinter dem Zeitplan. Die Kritik aus der Wirtschaft wächst.
Eine kurze Mail eines Top-Analysten der Deutschen Bank entwickelt sich zum Politikum. Aussagen über US-Staatsanleihen, Trump und Grönland rufen die US-Regierung auf den Plan - und zwingen Konzernchef Sewing, sich zu distanzieren.
Und dann war es dunkel... Zehntausenden Haushalten ging es so nach dem Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz vor wenigen Wochen. Große Ermittlungserfolge sind bisher nicht bekannt geworden. Nun könnte Schwung in die Sache kommen - durch viel Geld.
Die Ermittlungen nach dem tödlichen Feuer in einer Schweizer Bar sind im vollen Gange. Einer der Besitzer sitzt bisher in U-Haft. Ein Gericht hebt diese nun auf - gegen Auflagen, die auch für seine Frau gelten.
Die US-Nationalparks spüren die Folgen der massiven Einsparungen des vergangenen Jahres. Dabei müsste durch Preiserhöhungen mehr Geld als jemals zuvor in den Kassen sein. Doch die Natur wird unter den unkontrollierten Besuchermassen erdrückt.
Mit seinem entspiegelten Bildschirm empfiehlt sich das TCL NXTPAPER 60 Ultra im Test vor allem für ausgedehnte Lesesessions mit E-Books und langen Online-Artikeln. Auf sehr großen 7,2 Zoll liefert das „NXTPAPER 4.0“-Panel eine sehr ruhige, augenschonende Darstellung mit hoher Schärfe und geschmeidigen 120 Hertz. Dafür fallen die Maximalhelligkeit und die Farbdynamik sichtbar geringer aus und auch an die matte Oberfläche müssen wir uns beim Scrollen zunächst noch gewöhnen. Über einen seitlichen Schalter lässt sich ein spezieller Tintenmodus aktivieren, der Inhalte in Schwarz-Weiß anzeigt und das Lesen zusätzlich erleichtert. Auch softwareseitig passt das Konzept, etwa mit einer KI-Buchanalyse, über die sich Fragen zum aktuellen Text stellen lassen. Als Smartphone macht das Gerät ebenfalls eine ordentliche Figur. Der MediaTek Dimensity 7400 bietet genug Leistung für den Alltag, während die Triple-Kamera bei Tageslicht mit ansehnlichen Fotos und einem dreifachen optischen Telezoom überzeugt. Die Akkulaufzeit von rund 15:20 Stunden im typischen Betrieb ist solide und lässt sich im sparsamen Lesemodus auf mehrere Tage ausdehnen. Nach 30 Minuten am Kabel sind etwa 55 Prozent erreicht, kabelloses Laden fehlt jedoch. Abseits davon zeigt die Ausstattung kaum Lücken. eSIM, IP68-Schutz vor Staub und Wasser sowie ein Fingerabdrucksensor sind vorhanden. Sicherheitsupdates stellt man bis 2030 in Aussicht. Für rund 500 Euro ist das TCL NXTPAPER 60 Ultra somit eine überraschend kompromissarme Handy-Alternative für Freunde des mobilen Lesespaßes.
Ein guter Haartrockner kann weit mehr als nur trocknen. Er sorgt für Glanz, Volumen und ein gepflegtes Finish. Moderne Geräte bieten mehrere Temperatur- und Gebläsestufen, Ionen-Technologie und präzise Aufsätze für kontrolliertes Styling. So lässt sich jedes Modell passend auf feines, kräftiges oder empfindliches Haar abstimmen. In unserem großen CHIP-Haartrockner-Test vergleichen wir Föhne aus verschiedenen Preisklassen, zeigen, welche Geräte im Alltag überzeugen – und worauf es beim Kauf wirklich ankommt.
Ein smartes Heizkörperthermostat denkt mit: Es heizt punktgenau, verhindert unnötige Wärmeverluste und schont ganz nebenbei den Geldbeutel. Gerade bei steigenden Heizkosten amortisiert sich die Investition oft schneller als gedacht, selbst bei höherpreisigen Modellen. Im großen CHIP-Test zeigen wir, welche smarten Thermostate langfristig überzeugen. Vom funktionsstarken Premiumgerät über preiswerte Einsteigermodelle bis hin zur Lösung mit direkter Router-Anbindung: Finden Sie hier das Thermostat, das perfekt zu Ihrem Zuhause passt.