Die Wut ist groß: Der FC Bayern hadert nach dem Aus im Halbfinale der Champions League mit dem Schiedsrichter, der deutlich patzt. Allerdings fliegen die Münchner raus, weil PSG Lektionen aus dem Hinspiel lernt - und zwei Superdribbler hat.
Der FC Bayern verpasst das Finale der Champions League auf dramatische Weise. Nach dem Sensationsspiel in Paris finden die Münchner vor eigenem Publikum nicht zur besten Form. Sie hadern mit dem Schiri - und zeigen Größe.
Wer zahlt für die Gesundheitskosten von Bürgergeldempfängern? Bislang sind es vor allem die Krankenkassen - also die gesetzlich Versicherten. Wer noch nie selbst eingezahlt hat, sollte nicht die vollen Leistungen bekommen, findet der CDU-Finanzexperte Bury.
Undercover-Recherchen der Investigativreporter von "Team Wallraff" belasten den Paketdienstleister DPD schwer: Es gibt Hinweise auf Schwarzgeld, unbezahlte Überstunden und Sicherheitsmängel. Fahrer berichten von extremem Druck und prekären Unterkünften.
Die meisten Passagiere der "Hondius" müssen sich noch etwas gedulden, bis sie das Kreuzfahrtschiff verlassen können, auf dem das Hantavirus ausgebrochen ist. Für eine 65-jährige Deutsche endet die Odyssee nun im Uniklinikum von Düsseldorf.
Mit dem neuen Wehrdienst will die Bundeswehr die Truppe personell kräftig aufstocken. Dieser sieht auch vor, dass 18-jährige Männer einen Fragebogen zu ihrer Dienstbereitschaft beantworten müssen. Doch der Rücklauf zeigt große Lücken.
Hat sich Jeffrey Epstein in seiner Gefängniszelle wirklich selbst das Leben genommen? Verschwörungstheorien bezweifeln das. Ein bislang versiegeltes Dokument soll die Suizidabsichten belegen.
Alexandra Prokopenko war selbst Teil des Systems, bevor sie 2022 Russland verließ. Nun attestiert die frühere Zentralbank-Mitarbeiterin den russischen Eliten eine paranoide Angst vor der Kreml-Führung. Gleichzeitig wünschten sich "alle" ein Kriegsende, behauptet sie. In die Zukunft blickt sie dennoch pessimistisch.
Am 7. Mai 2001 kommt die damals neunjährige Peggy nicht von der Schule nach Hause. Über Jahre kann ihr Schicksal nicht aufgeklärt werden. Erst 2016 wird Peggys Leiche gefunden, doch vom Täter oder den Tätern fehlt bis heute jede Spur.
Ganzjahresreifen sollen die Vorteile von Sommer- und Winterreifen kombinieren – und damit den halbjährlichen Reifenwechsel überflüssig machen. Doch wie gut funktioniert das in der Praxis? Im aktuellen Ganzjahresreifen-Test aus dem Sommer 2025 hat der ADAC insgesamt 16 Modelle der Dimension 225/45 R17 getestet. Als Testsieger setzte sich erneut der Goodyear Vector 4Seasons Gen-3 durch. Neben dem Spitzenreiter gibt es aber auch weitere empfehlenswerte Alternativen.
Die KitchenAid Artisan gehört im Test zu den absoluten Klassikern unter den Küchenmaschinen. Die Variante 5KSM70 bricht jedoch mit dem bekannten Konzept: Statt eines kippbaren Motorkopfes setzt sie auf einen Schüsselheber. Das hat den Vorteil, dass nach oben kein zusätzlicher Platz benötigt wird. In der Praxis stören allerdings die zusätzlichen Handgriffe. Hinzu kommt: Eine Sicherheitsverriegelung fehlt. Wie von KitchenAid gewohnt, ist auch diese Artisan wuchtig: Sie bietet eine Schüssel mit sieben Litern Fassungsvermögen und bringt mit ihrem nahezu vollständig aus Edelstahl gefertigten Gehäuse knapp 16 Kilogramm auf die Waage. Bei der Ausstattung herrscht Minimalismus: Es gibt nur verschiedene Geschwindigkeitsstufen – das war’s. Auf Programme, Pulsfunktion, Timer, integrierte Waage oder Beleuchtung müssen Sie verzichten. Immerhin gestaltet das die Bedienung sehr unkompliziert. Bei den Ergebnissen leistet sich die KitchenAid kaum Schwächen: Rührteig verarbeitet sie sehr ordentlich, alle anderen Aufgaben meistert sie sogar tadellos – und das angenehm leise.
Der D-Link DWR-932W richtet sich an Nutzer, die einen besonders einfachen Mobilfunk-Router mit Akku suchen. Über eine Nano-SIM verbindet sich das Gerät per LTE mit allen gängigen Frequenzen, 5G bleibt jedoch außen vor. Auf dem Datenblatt wirkt der verbaute Wi-Fi-6-Standard zunächst modern. In der Praxis nutzt der Router aber nur einen Bruchteil der Möglichkeiten: Er funkt ausschließlich im 2,4-GHz-Band mit 40 MHz Kanalbreite. Das wirkt sich deutlich auf die Geschwindigkeit aus – im Test messen wir eine eher bescheidene Downloadrate von 82 MBit/s. Für simples Surfen oder Mailen reicht das, für anspruchsvollere Anwendungen ist das Tempo aber knapp bemessen.
Auch bei der Ausstattung zeigt sich der DWR-932W sehr reduziert: LAN-Port und Anschlüsse für externe Antennen fehlen ebenso wie ein Display oder eine dedizierte Smartphone-App. Die Konfiguration erfolgt allein über eine Weboberfläche, die nur wenige Optionen bietet. Beim WLAN lassen sich im Wesentlichen nur Netzwerkname und Passwort anpassen. Funktionen wie Access-Point-Betrieb, WLAN-Repeater-Modus oder ein integrierter VPN-Server stehen nicht zur Verfügung. SMS können nicht empfangen werden, und ein microSD-Slot zur Speichererweiterung ist ebenfalls nicht vorhanden. Immerhin unterstützt der Router moderne WPA3-Verschlüsselung, zudem ist USB-Tethering über die USB-C-Buchse möglich.
Pluspunkte sammelt der D-Link-Router bei der Mobilität: Im Test hält der Akku knapp 15 Stunden durch und ist in weniger als drei Stunden wieder voll geladen. Da der Energiespeicher austauschbar ist, lässt sich die Laufzeit mit einem Ersatzakku verlängern. Mit einem Gewicht von rund 100 Gramm ist der DWR-932W außerdem sehr leicht und problemlos unterwegs mitzunehmen.