Der US-Bürger Stephen Hubbard soll mit Essensentzug und Elektroschocks gefoltert worden sein und verbrachte in Russland Jahre hinter Gittern. Nun gibt sich Kremlchef Putin gnädig, und der US-Sondergesandten Witkoff bedankt sich prompt.
Noch zwei Wochen sind es bis zur Kongresswahl, und noch einmal drückt US-Präsident Trump das Gaspedal durch. Eigene Verantwortung für die düsteren Aussichten der Republikaner übernimmt er öffentlich nicht. Stattdessen zeigt er auf die Ukraine und braust politisch in Richtung Moskau.
Trotz des mit unverminderter Brutalität fortgeführten russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine haben Washington und Moskau ein Dieselabkommen geschlossen. Sanktionen gegen Russland setzte Präsident Trump aus. Moskau gibt nun die erste Kraftstofflieferung an die USA bekannt.
Trump macht wieder einmal Druck auf den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Tatsächlich trifft sich dieser mit dem US-Sondergesandten Witkoff - was selbst zu Lob von US-Seite führt. Wie lange das trägt, bleibt spannend. Schließlich trifft Witkoff heute Putin.
Für die einen war es eine feministische Instanz, für andere längst von gestern: die Zeitschrift "Emma". Sie und ihr journalistischer Kopf Alice Schwarzer polarisierten schon immer. Jetzt wird die "Emma" eingestellt. Das Bedauern darüber hält sich in Grenzen.
Französische Demos kippen und entwickeln sich zu Diebeszügen in Luxusgeschäften. Einige Plünderer scheinen jetzt daraus Profit schlagen zu wollen. Ein Onlinemarktplatz reagiert, auch die Politik fordert Konsequenzen.
Nicht nur in Frankreich, auch in Italien wird weiter protestiert. Diesmal machen Landwirte und Lkw-Fahrer mobil. Sie wollen ein deutliches Zeichen gegen die Regierung in Rom setzen. Die Folge: Auf Autobahnen bildet sich ein langer Stau, in vielen Supermärkten mangelt es an Obst und Gemüse.
Traurige Nachricht für Joshua Kimmich: Im engsten Familienkreis gibt es einen Trauerfall. Laut der "Bild"-Zeitung ist sein Vater verstorben. Der Fußballer verpasst das Champions-League-Spiel des FC Bayern gegen Arsenal.
Der kriegerische Konflikt Saudi-Arabiens mit den Huthi-Rebellen sorgt kurzfristig für abgesagte Events. Doch hat die Eskalation auch langfristige Auswirkungen auf die milliardenschwere Sportstrategie des Landes?
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