Das hat es so noch nicht gegeben: Die Union erreicht im RTL/ntv-Trendbarometer mit 19 Prozent einen neuen Tiefpunkt. Weitere Werte sind für die Union ebenfalls desaströs. Auch die AfD verliert, während die SPD ein kleines Hoch erfährt.
Aus der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt geht die AfD als stärkste Kraft hervor. Nun will Spitzenkandidat Siegmund das Bundesland als Ministerpräsident führen. Das Votum soll im Dezember stattfinden.
Die hohen Kraftstoffpreise beschäftigen auch die italienische Politik. Doch statt eines staatlichen Preisdeckels belässt es die Regierung bei einem Appell an die Mineralölbranche. Die senkt nun teils freiwillig die Preise. Für die Unternehmen dürfte das billiger sein als staatlicher Zwang.
Die CDU fliegt zum ersten Mal in ihrer Geschichte aus einem Landesparlament und befindet sich auch ansonsten auf dem absteigenden Ast. Wer ganz pessimistisch ist, sagt sogar ihren vollständigen Niedergang voraus. So weit ist es zwar längst nicht, aber eine aktuelle Dokumentation dürfte keine große Hilfe sein.
Russland setzt im Angriffskrieg gegen die Ukraine verstärkt auf ballistische Raketen. Unter anderem wegen ihrer hohen Geschwindigkeit sind sie besonders schwer abzuwehren. Jetzt spricht Wolodymyr Selenskyj von einem Erfolg - und dankt unter anderem Deutschland.
Im Kreml scheint es die Vorstellung zu geben, dass Brandanschläge und andere Sabotageaktionen für so große Angst sorgen, dass die Unterstützung für die Ukraine zurückgefahren wird. Erfüllt hat sich dieser Wunsch nicht. Die Nato ruft dazu auf, Ruhe zu bewahren und weitere Hilfen bereitzustellen.
Manipulation, Erpressung, Kontrollverlust: Anthropic listet in seinem Börsenprospekt erhebliche Risiken auf. Im Extremfall könnten die eigenen KI-Modelle sogar zur Gefahr für die Menschheit werden.
Als Kind hat Merz eher weniger Lust auf die Schule. Der Bundeskanzler verleiht in Berlin den Deutschen Schulpreis, spricht über seine Motivation als Politiker - und warum Lehrkräfte so wichtig sind.
Wenn Ministerpräsidenten verreisen, ist dies zumeist eher eine Randnotiz wert. Bei Hendrik Wüst ist das anders: Sein Besuch in der Türkei - schon vor langer Zeit geplant - fällt in die Zeit der Debatten um eine mögliche Ablösung von Kanzler Merz. Dies weckt auch das Interesse von Gastgeber Erdogan.
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