Katie Zacharia hat gerade erst ihr Debüt im Presseraum gegeben, da holt sie eine Debatte um ihren Lebenslauf ein. US-Medien berichten über Falschangaben zu ihrer Juristen-Karriere. Eine Ethikorganisation schaltet nun die kalifornische Anwaltskammer ein.
Das größtenteils von Polen finanzierte Starlink-System aus den USA ermöglicht dem ukrainischen Militär die Kommunikation. Kiew verdächtigt die Trump-Regierung, es vor Kurzem eingeschränkt zu haben. Nun soll die Wiederherstellung laufen.
Wie kann die AfD die Staatskanzlei in Sachsen-Anhalt übernehmen, wenn niemand mit ihr koalieren will? Spitzenkandidat Siegmund wirbt um die CDU, doch deren Landesvorsitzender in spe, Müller, weist die Avancen zurück.
Am Dienstag unterbrechen Grüne und SPD in Berlin die Sondierungsgespräche mit den Linken. Doch die Parteien finden offenbar wieder schnell zueinander. Eine gemeinsame Erklärung zum Vorgehen gegen Antisemitismus soll in einen etwaigen Koalitionsvertrag aufgenommen werden.
In seiner Regierungserklärung spricht Bundeskanzler Merz über Gerechtigkeit. Derweil tritt SPD-Fraktionschef Miersch öffentlich in Verhandlungen mit ihm ein. Es geht um das wichtigste Reformprojekt.
Allen in Brüssel ist klar: Für das Überleben der europäischen Wirtschaft muss die Flut chinesischer Waren eingedämmt werden. Über die Frage nach dem Wie wird beim EU-Gipfel heftig diskutiert. In den Fokus gerät dabei auch das Abschreckungsinstrument, das Merz und Macron vorschlagen.
Präsident Selenskyj macht sowohl US-Präsident Trump als auch Tech-Milliardär Musk schwere Vorwürfe. In einem Interview spricht er über den Diesel-Deal und die Drosselung des US-Kommunikationssystems Starlink. Trump sieht er auf der "falschen Seite der Geschichte".
Am größten deutschen Flughafen mangelt es an Kerosin. Lufthansa lässt Flugzeuge, die nach Frankfurt fliegen, deshalb schon am Startflughafen mehr tanken als üblich. Flugstreichungen soll es erstmal nicht geben.
Während die Ukraine fassungslos auf US-Präsident Donald Trumps Diesel-Deal mit Russland blickt, kann es Moskau gar nicht schnell genug gehen. Schon bald sollen die Verträge unterzeichnet sein und dem Kreml Milliardeneinnahmen bescheren.
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