Trumps Drohungen gegen Grönland sorgen seit Tagen für Spannungen. Einige Nato-Staaten - auch Deutschland - reagieren mit Vorschlägen. Für den US-Präsidenten ändert das nichts.
Laut der US-Verfassung darf Donald Trump nicht erneut als Präsidentschaftskandidat antreten. Stattdessen könnte sein Ex-Berater Bannon sich um das Amt bewerben, heißt es in einem Bericht. Doch der Rechtsextremist gibt vor, einen ganz anderen Plan zu haben.
Die Proteste im Iran sind so umfangreich wie lange nicht. Aktivisten zufolge geht das Regime mit äußerster Brutalität gegen die Demonstranten vor. Durch eine Internetsperre dringt jedoch nur das Staatsfernsehen nach außen. Dort zeigt die Regierung lediglich Trauer um getötete Sicherheitskräfte.
Im Iran geht die Bevölkerung gegen das regierende islamistische Regime auf die Straßen. Aus dem Exil ruft auch der Sohn des früheren autoritären Schahs zu Demonstrationen auf. Er beansprucht eine Führungsrolle bei der Umgestaltung des Landes.
Wenn es nach US-Präsident Trump ginge, wäre Fed-Chef Powell längst seinen Job los. Nun erwägt der Republikaner, die Eskalationsspirale weiterzudrehen und ihn strafrechtlich zu verfolgen. Die Aussichten auf Erfolg sind unklar.
Das immer weiter wachsende Arsenal an weitreichenden Waffen der Ukraine könnte in Zukunft größer werden. Einem Bericht zufolge plant Großbritannien die Produktion einer Rakete für Kiew. Verteidigungsminister Healey erlebte kürzlich bei einem Besuch selbst einen russischen Angriff mit.
Der Abschied von HSV-Sportvorstand Stefan Kuntz vor einigen Tagen kommt überraschend. Private Gründe werden genannt. Jetzt stehen schwere Vorwürfe im Raum. Der 63-Jährige wehrt sich. Der Aufsichtsrat des HSV hält sie dagegen für glaubhaft.
Real Madrid verliert den Clásico im spanischen Supercup. Nach dem turbulenten Spiel gegen den FC Barcelona wird auch über eine Geste von Kylian Mbappé während der Siegerehrung viel gesprochen. Hat sich der Franzose unsportlich verhalten?
Der spektakuläre Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen wirft weiter Fragen auf. Ermittler halten inzwischen einen Schaden in Höhe einer dreistelligen Millionensumme für möglich. Wie die Täter so schnell so viel Geld erbeuten konnten, ist unklar. NRW-Innenminister Reul hat eine Theorie.
Tablets sind in einer breiten Preisspanne erhältlich, wobei bekannte Marken oft höhere Preise verlangen. In unserem ausführlichen Tablet-Test unter 200 Euro haben wir untersucht, welche Vorteile preisgünstige Tablets bieten und ob sie für alltägliche Anwendungen wie Surfen, Streaming oder Office-Aufgaben ausreichen. In diesem Artikel stellen wir die besten günstigen Tablets vor und zeigen, welche Einsteiger-Tablets in puncto Leistung überzeugen und an welchen Stellen Nutzer Kompromisse eingehen müssen. Egal, ob Sie ein Tablet für den täglichen Gebrauch suchen oder ein günstiges Android-Tablet für Einsteiger – hier erfahren Sie, welche Modelle das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten und worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Das Christopeit WalkingPad 4.2 erweist sich im Test als funktionaler Allrounder für Walking-Einheiten zu Hause. Das Trainingsgerät punktet mit einfacher Handhabung und der Möglichkeit, einen Puls-Brustgurt per Bluetooth zu verbinden. Der Laufkomfort ist gut, wenn auch eher hart. Beim Aufsteigen ist etwas Vorsicht angezeigt, doch im Training zeigt sich das Band als sehr stabil. Der Rahmen des Walkingpads ist in Holzoptik gehalten, besteht jedoch aus Kunststoff.
Menschen, die beruflich viel unterwegs sind, setzen auf Geräte, die Leistung und Mobilität kombinieren. Convertible-Notebooks bieten hier die perfekte Lösung: Mit wenigen Handgriffen wird aus einem Laptop ein handliches Tablet. Diese Anpassungsfähigkeit ist optimal für alle, die sowohl auf starke Notebook-Leistung als auch auf die praktische Bedienung eines Tablets angewiesen sind. Unser Convertible-Notebook-Test liefert Ihnen einen Überblick über die Top-Geräte. Im Video zeigen wir außerdem ein Convertible-Modell, das besonders überzeugt.