Eine Woche nach ihrem ersten Geburtstag traut eine Mehrheit der Bürger der schwarz-roten Koalition nicht zu, vier volle Jahre durchzuhalten. Im neuen Trendbarometer bleibt die AfD fünf Prozentpunkte vor der Union, während das Ansehen des Kanzlers tief am Boden verharrt.
Gejohle, Pfiffe und Zwischenrufe: Beim Bundeskongress des DGB will Bundeskanzler Merz für seine Reformagenda werben und trifft dabei auf ein ihm nicht wohlgesonnenes Publikum. Der Kanzler vernimmt's, beharrt aber auf der Arbeitnehmerfreundlichkeit seiner Vorhaben.
Die Bundesregierung sucht Wege, um eine größere Steuerreform zu finanzieren. Für Jens Spahn kristallisiert sich dabei inzwischen ein bevorzugter Pfad heraus: bei allen Subventionen und Steuervergünstigungen sparen.
Die Gefahr durch Cyberangriffe in Deutschland nimmt nach Angaben des Bundeskriminalamtes zu. Besonders staatliche Akteure nutzen verschiedene Werkzeuge, um deutsche Ziele anzugreifen. Eine Schätzung für den entstandenen Schaden kommt auf 200 Milliarden Euro.
Taiwan sieht sich tagtäglich mit einer massiven Drohkulisse aus China konfrontiert. Der Inselstaat setzt nun vermehrt auf Abschreckung. Neben dem Ausbau der militärischen Kooperation mit den USA sollen reichweitenstarke Raketen sowie "Todeszonen" Abhilfe schaffen.
Die Entführung durch die Terrororganisation Hamas ist für rund 250 Geiseln ohnehin ein Martyrium. Ein Bericht macht nun aber deutlich, dass die Menschen in Gefangenschaft weit Schlimmerem ausgesetzt waren. Beweise legten nahe, dass es zu systematischen sexualisierten Übergriffen kam.
Rheinmetall fokussiert sich lange Zeit auf den Bau rollender Militärtechnik. Nun steigt der deutsche Rüstungsprimus auch in die Produktion von Kamikaze-Drohnen ein. Einen Standort in Braunschweig gibt es schon, eine weitere Fabrik soll hinzukommen.
Der in Sachsen-Anhalt gegründete Discounter Mäc Geiz meldet Insolvenz an. Die soll unter Eigenregie stattfinden, der Betrieb zunächst normal weiterlaufen. Probleme hatte das Unternehmen schon länger. Eine Übernahme zu Jahresbeginn kann daran offenbar nichts ändern.
Während des mehrwöchigen Kriegs der USA gegen den Iran attackierte Teheran mit fast 3000 Drohnen und Raketen die Emirate. Die schlagen offenbar auch zurück, wie erst jetzt bekannt wird. Dabei fügten die VAE einer Raffinerie schwere Schäden zu.
Grundsätzlich gilt auch für Kompaktkameras: Je größer der Sensor, desto höher die Bildqualität, aber desto höher auch der Preis. Liebhaber der Premium-Kameras lassen sich davon nicht unbedingt abschrecken und leisten sich ein kompaktes Modell mit mindestens 1-Zoll-Sensor, gerne auch mit Vollformat- oder APS-C-Sensor. Wir stellen Ihnen hier die leistungsstärksten Premium-Kompaktkameras aus dem CHIP Test vor und nennen Alternativen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Der Netgear Nighthawk 5G M7 ist ein kompakter Router mit Akku im Smartphone-Formfaktor. Er unterstützt LTE und 5G und deckt alle gängigen Frequenzbänder ab. Standardmäßig kommt eine Nano-SIM zum Einsatz, zusätzlich lassen sich bis zu sieben eSIM-Profile hinterlegen. Über einen integrierten Marktplatz in der App können passende eSIM-Tarife gebucht werden. Im WLAN setzt der M7 auf Wi-Fi 7 (BE), allerdings mit Einschränkungen: Statt der möglichen 320 MHz Kanalbreite nutzt er lediglich 80 MHz und verzichtet auf das 6-GHz-Band. Zudem können maximal 32 Geräte gleichzeitig verbunden werden. Absolute Top-Geschwindigkeiten im WLAN sind damit nicht drin, die gemessenen 342 MBit/s im Download sind aber immer noch ordentlich. Die Akkulaufzeit ist mit rund 10,5 Stunden akzeptabel – leider ist der Akku nicht austauschbar. Positiv fällt dagegen die Ladezeit auf: Nach etwa drei Stunden ist der Router wieder voll geladen. Anschlüsse sind eher spärlich: Externe Antennen lassen sich nicht nachrüsten und ein klassischer LAN-Port fehlt. Das 2,4-Zoll-Display ist kein Touchscreen und informiert nur über grundlegende Daten wie den aktuellen Verbrauch. Gesteuert wird der Router über die Smartphone-App oder per Weboberfläche. Für Sicherheit sorgt WPA3-Verschlüsselung. Als VPN-Server oder Access Point lässt sich das Gerät hingegen nicht nutzen. Immerhin sind eine WLAN-Repeater-Funktion sowie USB-Tethering mit an Bord.
Im Test überzeugt das Oppo Find X9 Ultra mit einem herausragenden Gesamtpaket. Schon das Design beeindruckt mit seiner markanten Lederoptik und griffigen Gehäuseform. Auf 6,8 Zoll brilliert das OLED-Display mit sehr hoher Schärfe und Helligkeit. Auf der Rückseite liefert die imposante Quad-Kamera tolle Bilder, die mit hoher Detailtreue, lebendigen Farben und guter Dynamik punkten. Für eine Top-Leistung sorgt indes ein Snapdragon-Prozessor, der auch anspruchsvollste Anwendungen bewältigt. Der sehr große Akku begeistert mit einer Laufzeit von über 23 Stunden und lässt sich außerdem zügig per Kabel aufladen. Lediglich Dual-eSIM fehlt uns im Gesamtpaket. Die modern gestaltete Software soll bis 2032 mit Updates versorgt werden. Der Einführungspreis liegt bei sehr hohen 1.700 Euro.