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  • Neue FritzBox vorgestellt: FritzBox 6591 für DOCSIS 3.1-Standard

    Router-Hersteller AVM hat auf der Anga Com neue Fritzbox-Modelle für die nächsten Ausbaustufen in den Kabel- und DSL-Netzen vorgestellt. Somit hat das berliner Unternehmen erstmals einen Router für den neuen DOCSIS 3.1-Standard auf dem Markt platziert. Außerdem reiht sich die FritzBox 7582 als erstes Endgerät in Deutschland mit Support für G.fast und Supervectoring 35b ein. inside-handy.de konnte sich auf der Anga Com ein Bild machen.

    FritzBox 6591 Cable - 6 GBit/s im Downstream möglich Der neue FritzBox-6591-Cable-Prototyp unterstützt den neuen DOCSIS 3.1-Standard und erreicht durch die 2 x 2 OFDM-Kanalbündelung Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 6 GBit/s im Down- sowie 3 GBit/s im Upstream. Provider sollen zusätzlich von flexibel einstellbaren Upstream-Frequenzbereichen profitieren, die sich im Bereich von 5 bis 204 MHz konfigurieren lassen. Die künftige FritzBox 6591 Cable ist abwärtskompatibel zu DOCSIS 3.0 mit einer 32 x 8-Kanalbündelung. Der gleichzeitige Betrieb von DOCSIS 3.0 un [...]

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  • Wifi4eu: Kommissionen legen Finanzierungsplan fest

    Freies WLAN innerhalb Europas: Was schon länger im Gespräch ist, soll nun langsam, aber sicher realisiert werden. Das Europaparlament, die EU-Kommission und die Vertreter der EU-Staaten wollen das Projekt Wifi4eu finanzieren und fördern. Die Details, wie beispielsweise der Kostenpunkt, stehen schon fest.

    Schon Anfang des vergangenen Jahres klang das Projekt "Wifi4eu" in der Öffentlichkeit an, das EU-Bürgern kostenfreien WLAN-Zugang an städtischen Plätzen bietet. Während im März 2016 die grundlegenden Strukturen schon feststanden, lagen die Finanzierungspläne noch im Dunkeln. Auf weitere notwendige Details haben sich die zuständigen Behörden nun in Brüssel geeinigt. Demnach sollen 120 Millionen Euro für die Umsetzung der WLAN-Hotspots reserviert werden. Insgesamt werden die Zugänge, die beispielsweise in Krankenhäusern, Parks, Ra [...]

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  • Telekom will Wartezeit auf Techniker verkürzen

    Ist der Telefon- oder Internetanschluss gestört, muss wohl oder übel der Techniker des jeweiligen Anbieters ausrücken. Aus eigenen Erfahrungen oder durch Erzählungen von Dritten weiß man, dass dies des Öfteren Ärger mit sich bringt – vor allem, wenn sich die entsprechenden Techniker verspäten oder gar nicht auftauchen. Die Telekom will nun Maßnahmen ergreifen und die Pünktlichkeit der Helfer verbessern.

    Wie die "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" berichtet, will Timotheus Höttges, Chef der Deutschen Telekom, die Beziehung zwischen Kunden und Technikern verbessern. Dies soll durch die schlichte Maßnahme geschehen, indem die Zeiten, innerhalb der die Service-Mitarbeiter der Telekom bei den Kunden erscheinen, deutlich eingegrenzt werden. Das bedeutet, dass künftig nicht mehr ein kompletter Tag freigehalten werden muss, sondern der Zeitraum auf zwei oder drei Stunden verkürzt wird. "Unsere Kunden sollen nicht mehr den ganzen Tag auf unsere Techniker warten und dafü [...]

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