In Spanien kommt es zu einem verheerenden Zugunglück. Dabei sterben mindestens 64 Menschen. Nach einer Einschätzung des Verkehrsministers ist die Ursache für die Tragödie gefunden.
Erneut sterben bei einem Zugunglück in Spanien Dutzende Menschen - und erneut ist die Strecke Madrid - Sevilla betroffen. Mit einer Milliarden-Investition verspricht die Regierung zu Beginn des Jahres mehr Sicherheit. Verhindert wird das jüngste Unglück damit nicht.
Der brasilianische Präsidentschaftskandidat Flávio Bolsonaro flieht kurz nach seiner Wahlniederlage aus seiner Heimat. Die Justiz ermittelt gleich wegen mehrerer Vorwürfe gegen den rechten Politiker. Eine Übersicht zum aufsehenerregenden Fall.
Nach seiner Wahlniederlage in Brasilien setzt sich Flávio Bolsonaro trotz eines Verbots ins Ausland ab. Über Argentinien und Ecuador reist der Rechtspopulist mit seiner Familie die USA. Die Trump-Regierung stellt dem Politiker und seinen Angehörigen Visa in Aussicht.
Der Start des neuen Falt-Handys Duo ist für Apple in mehrerer Hinsicht ein wichtiger Schritt. Zunächst legt das selbst für iPhone-Verhältnisse extrem teure Gerät einen glänzenden Verkaufsstart hin. Dann tauchen erste Berichte über Risse im Display auf.
Auf seiner großen Asien-Reise ist Friedrich Merz mal wieder als Außenkanzler unterwegs. Er will neue Kontakte knüpfen und Handelsdeals einfädeln. Doch dann holt ihn ein leidiges Thema aus der fernen Heimat ein.
Wohl um den Appetit seiner Kunden anzuregen, setzt der Lieferservice Lieferando auf Künstliche Intelligenz bei der Erstellung von Essensbildern. Die Ergebnisse sind jedoch mehr als fragwürdig und weit von der Realität entfernt. Im Netz häuft sich der Spott. Nun setzt Lieferando seinen Bildgenerator aus.
Die Beziehung zu einem russischen Oligarchen bringt Trump Jr. gleich zweimal in die Bredouille: Erst soll der Kreml-Freund einen Teil der Hochzeitskosten übernommen haben. Und nun sollen sich beide einem Bericht zufolge heimlich auf einem Jagdausflug in der Mongolei getroffen haben.
"Man müsse nur mal mit Putin reden", heißt es von einigen Kritikern des Ukraine-Kriegs. Norwegen und Finnland unternehmen einen solchen Versuch. Aber statt über schweigende Waffen zu sprechen, müssen sich Stubb und Støre eine Lehrstunde in Geschichte am Telefon anhören.
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