Ein der "New York Times" vorliegendes Bild zeigt die vollkommen zerstörte Teheraner Residenz von Irans oberstem Führer Chamenei. Israel hat ihn ausdrücklich als Ziel der jüngsten Angriffe genannt. Über seinen Verbleib hält sich das Regime aber bedeckt.
Ein möglicher Militärschlag lag schon seit Wochen in der Luft. Zuletzt äußerte US-Präsident Trump seinen Unmut über die bisherigen Verhandlungen zu Irans Atomprogramm. Am Morgen ist es dann so weit. Israel und die USA verfolgen dabei jeweils eigene Ziele. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten.
Russland wirft den USA und Israel vor, mit ihren Angriffen im Iran gezielt die "verfassungsmäßige Ordnung" destabilisieren zu wollen. US-Präsident Trump habe damit "sein wahres Gesicht gezeigt", poltert Ex-Präsident Medwedew.
Israel und die USA haben am Morgen Luftangriffe gegen den Iran gestartet. Frankreichs Präsident Macron warnt vor "schwerwiegenden Folgen" für die internationale Sicherheit. Deutliche Kritik kommt aus Norwegen und Spanien.
Die USA und Israel greifen gemeinsam den Iran an. US-Präsident Trump geht auf die Gründe ein und stellt eine massive Militäraktion in Aussicht, um unter anderem die Waffenindustrie und die Marine des Iran zu zerstören.
Wie heftig können iranische Gegenschläge ausfallen? Diese Frage stellen sich Beobachter nach der US-israelischen Angriffswelle. Welche Reichweiten haben ballistische Raketen des Regimes und wie groß ist das Arsenal? Einige Fakten zum iranischen Raketenprogramm.
Nach dem Beginn der großangelegten Angriffe Israels und der USA schlägt der Iran zurück. Ziel sind mehrere US-Stützpunkte in den arabischen Golfstaaten. Aber auch Zivilisten in der Region spüren die Eskalation.
Das US-Militär hat gemeinsam mit Israel Luftangriffe gegen den Iran gestartet. Israels Verteidigungsminister Katz spricht von einem "Präventivschlag". In Teheran sind mehrere Ministerien angegriffen worden. Iran reagiert mit einem Gegenangriff.
Trump und Putin dürften gleichermaßen hoffen, dass Orbán die Wahl in Ungarn gewinnt. Im Wahlkampf attackiert Orbán bisher vor allem Kiew und Brüssel. Ein ehemaliges Mitglied von Orbáns Fidesz-Partei traut dem ungarischen Premier noch weitere Eskalationsstufen zu.
Die Kamera des Xiaomi 17 Ultra mutet imposant an. Sie überzeugt aber auch unsere Experten im CHIP-Testcenter. Die gemeinsam mit Leica entwickelte Triple-Kamera kombiniert eine 50-Megapixel-Hauptkamera mit einem Ultraweitwinkel- und einem 200-Megapixel-Teleobjektiv. Letzteres ermöglicht einen optischen 4,3-fach-Zoom mit tollen Details. Aber auch die Aufnahmen des Standard-Objektivs beeindrucken durch hohe Detailtreue, präzise Kontraste und kräftige, zugleich natürliche Farben. Auch die Frontkamera liefert tolle Ergebnisse. Das 6,9 Zoll große OLED-Display punktet mit knackiger Schärfe, weichen Bewegungen und einer hohen Maximalhelligkeit. Im Inneren liefert der Snapdragon-Prozessor, unterstützt von 16 GByte RAM, eine kompromisslos starke Leistung. Der Akku ermöglicht mehr als 21 Stunden Dauernutzung und erreicht nach 30 Minuten am Kabel bereits 77 Prozent seiner Kapazität. Verarbeitung, Klangqualität und Konnektivität liegen ebenfalls auf Spitzenklasseniveau. Die moderne Aufmachung von HyperOS gefällt uns. Das System soll bis 2032 mit Updates versorgt werden. Mit einem Startpreis von rund 1.500 Euro ist das Xiaomi 17 Ultra allerdings sehr teuer.
Mit seinem 6,3-Zoll-Display fällt das Xiaomi 17 recht handlich aus, bietet aber dennoch exzellente Technik. Das OLED-Panel überzeugt im Test mit einer hohen Pixeldichte, intensiven Farben, einer adaptiven Bildwiederholrate bis zu 120 Hertz und einer sehr hohen Maximalhelligkeit. Inhalte wirken gestochen scharf und werden flüssig dargestellt. Der Snapdragon-Prozessor liefert in Kombination mit großzügigem Arbeitsspeicher hervorragende Benchmark-Ergebnisse und meistert auch anspruchsvolle Anwendungen souverän. Unter anhaltender Volllast erwärmt sich der Rahmen allerdings spürbar. Insgesamt liegt das recht leichte Smartphone aber sehr gut in der Hand. Die Triple-Kamera mit Leica-Kooperation setzt auf drei 50-Megapixel-Sensoren für Haupt-, Ultraweitwinkel- und Teleaufnahmen. Letztere ermöglichen einen schönen optischen 2,6-fach-Zoom. Fotos beeindrucken mit hoher Detailtreue, ausgewogenen Kontrasten und natürlicher Farbwiedergabe. Der Akku hält im Test über 21 Stunden Dauernutzung durch und ist flott wieder geladen. Eine hochwertige Verarbeitung, moderne Funkstandards und die Updategarantie bis 2032 runden das stimmige Gesamtpaket ab. Für zum Start rund 1.000 Euro ist das Xiaomi 17 ein elegantes Flaggschiff ohne markante Schwächen.
Das Leica Leitzphone ist ein auffälliges Smartphone, das im Test aber auch in jedem Bereich brilliert. Das Triple-Kamerasystem überzeugt insbesondere durch die 200-Megapixel-Telelinse mit optischem 4,3-fach-Zoom. Mit dem Leitzphone lassen sich tolle Fotos schießen, die mit sehr hohem Detailgrad, klaren Kontrasten und lebendigen Farben gefallen. Eine Besonderheit ist der drehbare Ring um die Kamerainsel. Unserer Meinung nach ist der zwar wenig nützlich, aber eine nette Spielerei. Das 6,9 Zoll große OLED-Display überzeugt mit hoher Schärfe, geschmeidigen Bewegungen und sehr hoher Helligkeit. Für eine kompromisslose Topleistung sorgt der Snapdragon 8 Elite Gen 5 in Kombination mit 16 GByte Arbeitsspeicher. Der Akku erreicht im Test eine Laufzeit von rund 20 Stunden und ist per Schnellladen schon nach etwas mehr als 30 Minuten wieder vollständig gefüllt. Eine hochwertige Verarbeitung, kräftige Lautsprecher, moderne Funkstandards inklusive Dual-eSIM sowie HyperOS mit Updates bis 2032 komplettieren das Premium-Paket. Leicas zum Start mit 500 Euro sehr hohen Aufpreis gegenüber dem fast baugleichen Xiaomi 17 Ultra können wir trotz aller Qualitäten allerdings nicht nachvollziehen: Der Einführungspreis liegt bei rund 2.000 Euro.