Der Handelskonflikt zwischen den USA und Kanada steuert auf eine weitere Eskalation zu: Finanzminister Champagne kündigt Vergeltungszölle von bis zu 50 Prozent auf Importe aus dem Nachbarland an - mit einem Gesamtwert von 27,6 Milliarden kanadische Dollar.
Es ist ein ungewöhnlicher Vorgang: Ein US-Militärflugzeug landet in Moskau. Wer sich an Bord befand? Offenbar der CIA-Direktor. Der Kreml gibt sich nebulös - sagt aber, dass kein Treffen mit Verhandlern aus Washington geplant sei.
In einer Grundsatzrede bekennt sich Bundespräsident Steinmeier zur Zuwanderung. Zugleich macht er deutlich, dass alle die Deutsche sind, die hier rechtmäßig leben und das Land mitgestalten. Er mahnte aber auch die Politik, Bedenken beim Thema Zuwanderung ernt zu nehmen.
Die Wirtschaft läuft besser, als die Schwarzmalerei der vergangenen Monate vermuten ließ. Ökonomen und Banken korrigieren ihre Prognosen nach oben. Dieser Vertrauensgewinn kann Deutschland aus der konjunkturellen Pessimismus-Spirale befreien. Doch von einem echten Aufschwung ist sie noch weit entfernt.
VW-Chef Oliver Blume muss der Belegschaft heute erklären, wie es weitergeht – Zehntausende Jobs stehen auf dem Spiel. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer fordert im Interview mit ntv.de einen Schulterschluss zwischen Beschäftigten, Management und Eigentümern. Sein Vorbild liegt in der schweren VW-Krise der 1990er-Jahre.
Trump sorgt im Handelsstreit mit Kanada für einen neuen Eklat: Der US-Präsident erwägt nach eigenen Angaben, den Lake Ontario umzubenennen. Zuvor hatte Ontarios Premier mit drastischen Worten auf die Zollandrohungen reagiert.
Schlechte Nachrichten zum Auftakt der Kabinettsklausur in Neuhardenberg: Bundeskanzler Friedrich Merz und die Regierungsparteien kommen aus ihrem Umfragetief nicht heraus. Eine große Mehrheit der Deutschen glaubt nicht, dass sich das ändert.
Erstmals seit Monaten ergreift Christina Block in dem Prozess um die Silvesternacht 2023/24 das Wort. Sie betont erneut, von der Entführung der Kinder nichts gewusst zu haben - an ein Gespräch sei aber bei ihr die Erinnerung zurückgekehrt.
Der Dominator ist nicht zu stoppen: Auf der letzten Pyrenäen-Etappe bei der Vuelta zieht Tadej Pogacar 50 Kilometer vor dem Ziel einfach davon. Während der Slowene sagt, es sei "hart" gewesen, macht er die dreiwöchige Tour ganz früh langweilig.
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