Wegen eines Diesel-Deals mit Russland erzürnt US-Präsident Trump europäische Partner und die Ukraine. Doch schon kurz darauf legen die ersten Schiffe in Richtung der Vereinigten Staaten ab. Nun aber sieht es so aus, als würden sie andere Ziele ansteuern.
Es soll der große Tag seiner Partei werden: Hubert Aiwanger ist in Berlin, um das Büro der Freien Wähler in der Hauptstadt zu eröffnen. Doch zur großen Feier erscheint er nicht. Was ist geschehen? Eine Rekonstruktion der Ereignisse.
Bayerns stellvertretender Ministerpräsident und Wirtschaftsminister Aiwanger starb überraschend im Alter von nur 55 Jahren. Hinweise auf eine Straftat liegen nicht vor. Das ist auch das vorläufige Ergebnis der Obduktion.
Der Düsseldorfer Modehändler Peek und Cloppenburg verliert voraussichtlich seine prominenten Häuser in Berlin, Frankfurt und Düsseldorf. Die Immobilie in der Heimatstadt muss angeblich schon in einem Jahr geräumt sein. Neuer Mieter soll ein internationaler Konkurrent sein. Für das angeschlagene Unternehmen ist das ein weiterer schwerer Einschnitt.
Alexander von Bismarck pflegt enge Kontakte nach Russland und hat immer wieder Kontakt zur AfD und zum BSW. Nun zeichnet ihn Präsident Putin im Kreml aus. Trotz des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine wirbt der deutsche Unternehmer für eine Annäherung an Russland.
Die steigenden Ölpreise tun dem russischen Haushalt gut. Ukrainische Angriffe auf Raffinerien sind hingegen eine Belastung. Soldaten, die sich freiwillig für den Krieg verpflichten, erhalten in manchen Regionen deutlich weniger Geld. Moskau verzögert zudem Gehaltszahlungen für Beamte.
Erneut gibt es Bombendrohungen gegen Flugzeuge im europäischen Luftraum. Mehrere Airlines leiten ihre Maschinen daraufhin um. Bei einer Durchsuchung in Dänemark wird nichts gefunden.
Europaweit sorgen Cyberangriffe auf Supermärkte und einen Blutspendedienst für Aufsehen. Auch Deutschland wurde davon getroffen: Das BSI bestätigt einen Bericht, dass es einen Pharmahändler hierzulande erwischte.
Die Planung war zu optimistisch, der Arbeitsmarkt ist weit weniger angesprungen als erwartet. In der Folge beziehen deutlich mehr Menschen Arbeitslosengeld. Die zuständige Behörde meldet ein Finanzloch, das der Bund nun mit einem Darlehen schließen muss.
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