Wie lange will Trump den Krieg gegen den Iran fortsetzen? Am Montag kündigt der US-Präsident an, dass dieser "so gut wie beendet" sei. Nun klingt er wieder anders - und prahlt mit der "beispiellosen Feuerkraft" der Amerikaner.
Angesichts der US-israelischen Angriffe werden Millionen Iraner vertrieben. Sollten sie aus dem Land flüchten müssen, würde es viele von ihnen nach Europa treiben, so eine Studie. Die meisten von ihnen würden versuchen, in Deutschland Schutz zu erhalten.
Nach den US-israelischen Angriffen auf den Iran überzieht Teheran die Golfstaaten weiterhin mit Raketen und Drohnen. Auch die Emirate werden regelmäßig zum Ziel. Die Geschosse können zwar in den meisten Fällen abgefangen werden - jedoch richten die Trümmer Schaden an.
Anfang des Jahres lässt die iranische Führung die Proteste im Land brutal niederschlagen. Nun drohen die Revolutionsgarden zukünftigen Demonstranten mit einem noch härteren Vorgehen. Die Luftangriffe auf den Iran dauern indes an - und werden nach israelischen Angaben intensiviert.
Kremlchef Putin kann sich die Hände reiben: Der Iran-Krieg lässt die Ölpreise explodieren und setzt die USA unter Druck. Nun reagiert das US-Finanzministerium und setzt Sanktionen gegen Russland vorübergehend außer Kraft.
Der Iran-Krieg hat zunehmend Folgen auch für die deutsche Wirtschaft - zur Besorgnis von Ökonomen: Wenn der Krieg mehr als vier Wochen dauere und mehr Öl- und Gasanlagen zerstört würden, komme es "zu echten Engpässen auf dem Weltmarkt", warnt ein Ökonom. Ihn besorgt noch etwas anderes.
Noch sind die genaueren Umstände unklar: Im Westen des Irak stürzt ein US-Tankflugzeug ab. Laut den USA gab es weder feindlichen Beschuss noch Beschuss durch eigene Truppen. Eine proiranische Miliz klingt da anders.
Seit zwei Jahren vergibt die UEFA für die besten Ligen Europas zwei zusätzliche Startplätze in der Champions League. In der Saisonwertung liegt die Bundesliga lange aussichtsreich im Rennen, doch in den Achtelfinal-Hinspielen läuft alles gegen sie. Der Platz scheint an Spanien verloren.
In einem Brief an IOC-Präsidentin Kirsty Coventry rufen rund 200 iranische Sportler zur Auflösung ihres Nationalen Olympischen Komitees auf. Auch ein früherer Fußballer des FC Bayern unterschreibt.
Der Roborock F25 ACE Pro ist ein sehr effektiver Saugwischer, der im Test insbesondere bei trockenem Schmutz seine Stärken ausspielt. Auch feuchten Dreck erledigt er gut, leistet sich aber auch die eine oder andere Schmuddelei. Mit Laufzeiten zwischen knapp 30 und 60 Minuten ist der Wischsauger lange genug im Einsatz und auch einigermaßen schnell wieder aufgeladen. Ein sehr großer Frischwassertank reduziert die Gänge zum Waschbecken. Das Gerät führt sich gut, insbesondere die Zug- und Schubhilfe ist eine große Unterstützung. Mit unter einem Kilogramm Handgewicht fühlt sich der Roborock F25 ACE Pro auch bemerkenswert leicht an. Nur die Kurvenlage könnte noch einen Tick geschmeidiger sein. Den Reinigungsaufwand hält Roborock dankenswert gering: Die Maschine trennt grob trockenen von feuchtem Schmutz. Die Bürste reinigt sich während der Nutzung selbst, und die Station wäscht die Düse mit 95 °C heißem Wasser. Anschließend trocknet sie sie auch. Ein paar Extras fehlen uns jedoch, so gibt es keine Laufzeitanzeige, keine Düsenbeleuchtung und keine Warmwasserfunktion.
Der Dreame Matrix10 Ultra ist ein Saugroboter mit Fokus aufs Hartbodenwischen. Im Test kann das Modell hartnäckige Flecken üblicherweise sehr gut reinigen, nur an einer Stelle war das Ergebnis zufriedenstellend. Dabei fährt er zwar leise, aber auch extrem langsam. Mit automatischem Padwechsel und verschiedenen Spezialreinigern kann sich der Matrix10 auf verschiedene Situationen einstellen. Die Station ist erwartungsgemäß mit Vollausstattung gesegnet. Seine Saugleistung fällt gut aus und dank Anti-Tangling-Walzen bleiben auch keine Haare an den Bürsten hängen. Auch die Navigation fällt nahezu tadellos aus. Das Gerät klettert über 4 cm bis sogar 8 cm in die Höhe und stößt sich im Hindernisparcours zwar an einigen wenigen Objekten, leistet sich aber keine Vollpanne.
Mit der neuen „Datenschutzanzeige“ führt das Samsung Galaxy S26 Ultra eine clevere Funktion ein, die neugierige Blicke effektiv ausbremst. Displayinhalte werden für seitliche Betrachtungswinkel gezielt abgedunkelt oder blockiert, sodass sie kaum noch lesbar sind. Im Test arbeitete die Technik zuverlässig und bietet einen Mehrwert. Aber auch abseits dieser Neuerung liefert Samsung Spitzenklasse ab. Das 6,9 Zoll große OLED-Panel stellt Inhalte knackig scharf, sehr hell und mit geschmeidigen Bewegungen dar. Die Galaxy-Version des Snapdragon 8 Elite Gen 5 liefert eine exzellente Performance. Die Quad-Kamera zählt wie üblich zu den großen Highlights. Vor allem der optische Fünffachzoom, die natürliche Farbabstimmung, die starke Detailschärfe und die Porträts wissen zu gefallen. Mit einer Dauernutzungszeit von fast 21 Stunden bringt der große Akku das Galaxy S26 Ultra im Test souverän durch den Tag. Hochwertige Lautsprecher, das tolle Handling, der integrierte S Pen und die Update-Garantie bis 2033 bedienen den Premium-Anspruch. Zum Start verlangt Samsung mit rund 1.450 Euro schließlich eine hohe Investition.