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Nachrichten

09. März 2026

Multimedia News

Die aktuellen Tests bei CHIP Online
  • Xiaomi Smart Band 9 Active im Test
    Das Xiaomi Smart Band 9 Active überzeugt im Test vor allem mit besonders niedrigem Preis, fordert aber Kompromissen – insbesondere beim Sport-Tracking. Ein eigener GPS-Sensor fehlt komplett, das heißt: Ohne Smartphone geht beim Strecken-Tracking nichts, auf eine Höhenmessung wird ebenfalls verzichtet. Auch die Sportmodi sind recht überschaubar. Standard-Workouts wie Laufen werden zwar erfasst, geführte Lauftrainings suchen Sie aber vergeblich. Trotz Wasserdichtigkeit bis 5 ATM zeichnet das Band keine Schwimmeinheiten auf. Ebenfalls schade: Keiner der Sportmodi startet automatisch, jede Aktivität muss manuell aktiviert werden. Bei den Sensoren gibt sich das Band minimalistisch: Messung für Puls und Blutsauerstoffgehalt (SpO2) sind an Bord, ein EKG gibt es nicht, was in dieser Preisklasse aber nicht überrascht. Der Tracker unterscheidet zwischen aktiv verbrannten Kalorien und dem Grundumsatz – letztere werden jedoch nicht erfasst. Die Schlafüberwachung ist integriert, ein Temperatursensor dagegen nicht. Geführte Fitness- oder Entspannungsübungen bietet das Band nicht. Das LC-Display ist auch bei Sonnenschein gut ablesbar. Ein Helligkeitssensor zur automatischen Anpassung ist aber nicht vorhanden, die Schriftgröße lässt sich nicht verändern und Texte sind dadurch nicht immer optimal lesbar. Eine Always-On-Anzeige gibt es ebenfalls nicht. Die Bedienung erfolgt ausschließlich per Touchscreen, Hardware-Tasten fehlen. Bei den Smartwatch-Funktionen liefert das Xiaomi Smart Band 9 Active solide Basis-Kost: Benachrichtigungen, ein paar Standard-Apps – das war’s im Wesentlichen. Extras wie mobiles Bezahlen oder ein integrierter Audioplayer sind nicht an Bord. Sehr positiv fällt dagegen die Akkulaufzeit auf: Im Test hält das Fitness-Band knapp 20 Tage durch. Das Aufladen könnte zwar flotter sein, doch nach rund 30 Minuten ist immerhin etwa die Hälfte des Akkus wieder voll.
  • Kein Ultra, aber fast so teuer: Samsung Galaxy S26 Plus im Test
    Im Test präsentiert sich das Samsung Galaxy S26 Plus als leistungsstarkes Oberklasse-Smartphone. Das 6,7 Zoll große OLED-Display überzeugt mit toller Optik und auch das Gehäuse selbst sieht großartig aus. Ein angenehmes Handgefühl inklusive. Auf die spezielle Entspiegelung und die Datenschutzanzeige des Ultra-Displays muss hier allerdings verzichtet werden. Angetrieben vom Exynos 2600 erzielt das Plus-Modell dafür eine starke Leistung, die sich nicht verstecken muss. Die Akkulaufzeit erreicht im Dauertest bis zu 19 Stunden und bewegt sich damit auf einem sehr starken Niveau. Nach 30 Minuten Ladezeit stehen bereits wieder über 65 Prozent zur Verfügung. Die Triple-Kamera inklusive Ultraweitwinkel und optischem Dreifachzoom liefert detailreiche Aufnahmen mit lebendiger Farbwiedergabe. Abgerundet wird die Ausstattung durch moderne Funkstandards, Dual-SIM, einen präzisen Ultraschall-Fingerabdrucksensor und eine Update-Zusage bis mindestens 2033. Trotzdem: Auch das Samsung Galaxy S26 Plus ist zum Start mit 1.250 Euro längst kein Schnäppchen.
  • Samsung GQ55S90F im Test
    Der Samsung GQ55S90F ist ein guter 55-Zoll-Fernseher mit einer UHD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Er punktet im Test mit seinem entspiegelten QD-OLED-Display, kräftigen Farben und einer hohen Spitzenhelligkeit von über 2.100 cd/m². Während die integrierten Lautsprecher einen guten Klang liefern, profitieren vor allem Gamer von der flüssigen 144-Hertz-Bildrate und den geringen Latenzen. Die Ausstattung ist mit vier HDMI-2.1-Anschlüssen sowie zwei Triple-Tunern für lineares Fernsehen samt Aufnahmefunktion sehr umfangreich. Dabei lässt sich das modernisierte Tizen-Betriebssystem mittlerweile fast so intuitiv wie ein Smartphone bedienen. Wer Handy-Inhalte direkt auf dem TV streamen will, der muss dafür die Smart-Things-App installieren – der universelle Miracast-Standard ist nicht integriert. Der Samsung GQ55S90F unterstützt kein Dolby Vision, aber immerhin HDR10+.
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