Bis zu 35 Milliarden Dollar hat die US-Armee bislang für den Krieg gegen den Iran ausgegeben. Von einem Luft-Boden-Marschflugkörper, der eigens für einen etwaigen Krieg gegen China entwickelt wurde, ist fast die Hälfte der Bestände bereits verfeuert worden.
Im US-Verteidigungsministerium werden offenbar konkrete Strafen für Verbündete diskutiert, die sich gegen den Angriff auf den Iran stellen. Vor allem Spanien soll im Fokus der Vergeltungsmaßnahmen stehen. Es geht aber auch um koloniale Besitztümer europäischer Länder.
Die USA seien das "heißeste" Land auf der Welt, behauptet US-Präsident Trump. Die von der US-Regierung aufgelegte Gold-Card für eine Blitzaufenthaltsgenehmigung müsste ihr demnach aus der Hand gerissen werden. Wird sie aber nicht, wie Handelsminister Lutnick nun zugeben muss.
Die Berliner CDU wird seit Wochen von einem Fördermittelskandal erschüttert. Für die Freigabe der Gelder war die Kultursenatorin verantwortlich. Diese zieht nach einem Rechnungshofbericht nun die Konsequenzen.
Ausgerechnet der Mann, der in einem Streit um die dubiose Verteilung öffentlicher Gelder in Berlin das beste Bild abgibt, muss seinen Posten verlassen. Seine Entlassung ist schon vor Monaten Thema in geheimen Chats gewesen. Ein Bericht bringt neues Feuer in die Debatte. Kurze Zeit später nimmt auch die Verantwortliche ihren Hut.
Gegen zwei italienische Töchter des Thermomix-Herstellers laufen Ermittlungen der dortigen Wettbewerbsbehörde. Denn die smarten Dienste eines Haushaltsgeräts funktionieren nicht mehr.
Die Warenhauskette Galeria macht mehrere Insolvenzen durch und versucht, sich gesundzuschrumpfen. Nutzen wird das am Ende aber nichts, sagt ein Marketing-Experte. Die Kunden wollen etwas anderes, und die Mitarbeiter schauen in die Röhre. Es gibt aber auch erfolgreiche Beispiele im lokalen Handel.
Neben seinem Job als US-Präsident betätigt sich Donald Trump auch als selbst ernannter Baumeister. In der Hauptstadt Washington geht er neben dem Ballsaal und Triumphbogen nun ein neues Projekt an.
Vier Tage, ein perfides Ritual: Rex Heuermann plant seine Morde wie ein Projekt, um die ungeheuerlichen Taten mit seinem Familienleben vereinbaren zu können. Er entwickelt einen Ablauf und optimiert ihn mit jedem Mord - minutiös, kalt und effizient.
Die Kenwood Cooking Chef KCL96.004DG präsentiert sich als exzellente, aber auch sehr kostspielige Küchenmaschine für ambitionierte Hobbybäcker und darüber hinaus. Dank der knapp sieben Liter fassenden Schüssel und des 1.500-Watt-Motors bringt das Gerät ordentlich Power mit: Im Test überzeugt die Maschine beim Rühren, Mixen und beim Kneten von Hefeteig. Die Ergebnisse sind entsprechend stark: Kuchenteig wird im Handumdrehen gleichmäßig und cremig, Hefeteig ist nach vier Minuten schön elastisch und leicht klebrig, und Eier werden schnell und voluminös steif geschlagen. Die Bedienung ist durchdacht und komfortabel. Geschwindigkeit, Laufzeit und die Temperatur – von 20 bis 200 °C – stellen Sie bequem am 2,4-Zoll-Display per Touch und Drehrad ein. Wer lieber per Smartphone oder Tablet steuert, kann auch dort auf die Maschine und die 31 Automatikprogramme zugreifen. Praktische Extras wie eine integrierte Waage, eine Innenbeleuchtung und ein umfangreiches Set an Aufsätzen runden das Paket ab. Kritikpunkte gibt es nur wenige: Die Maschine ist sehr groß und schwer, sie benötigt damit eher einen festen Platz auf der Arbeitsfläche. Außerdem dürfte sie insgesamt leiser arbeiten. Und: Spezielle Funktionsaufsätze wie Mixer oder Zerkleinerer gehören nicht zum Lieferumfang.
Insbesondere erfahrene Anwender behaupten, dass Excel das wertvollste Tool in Microsoft Office ist. Sicher gilt Excel als der Goldstandard der Tabellenkalkulation. Während in Unternehmen kaum ein Weg an Excel vorbeiführt, sieht es für private Nutzer anders aus. Sie können kostenlose, abgespeckte Versionen von Excel nutzen. Zudem gibt es verschiedene Alternativen, die in ihrem Funktionsumfang dem Original erstaunlich nahekommen – und das ebenfalls kostenlos.
Die meisten Laptops sind in der oberen Preisklasse angesiedelt – doch auch günstige Modelle können durchaus überzeugen. Sie suchen einen günstigen Laptop für Office, Alltag oder Streaming – und das unter 500 Euro? In unserem Laptop-Test bis 500 Euro haben wir aktuelle Geräte ausführlich geprüft. Trotz des niedrigen Preises bieten viele preiswerte Notebooks solide Leistung für typische Anwendungen wie Internet, Textverarbeitung oder Serien-Streaming. Wir zeigen Ihnen, welche Modelle sich wirklich lohnen, wo Sie eventuell Kompromisse eingehen müssen und worauf Sie beim Kauf eines günstigen Laptops besonders achten sollten. Auch wenn Notebooks unter 400 Euro selten getestet werden, finden Sie bei uns empfehlenswerte Geräte in der günstigen Mittelklasse bis 500 Euro.