Laut Putin neigt sich Russlands Angriffskrieg in der Ukraine dem Ende entgegen. Für mögliche Verhandlungen zwischen Moskau und Brüssel wünscht sich der Kremlchef Altkanzler Schröder als Vermittler. Ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj kommt für Putin nur unter einer Bedingung infrage.
Ein Streitpunkt zwischen Teheran und Washington ist das hochangereicherte Uran, das sich noch im Iran befindet. Die USA fordern dessen Herausgabe. Kremlchef Putin präsentiert eine Lösung: Russland könne das Material abtransportieren.
Bei der Siegesparade in Moskau ist der slowakische Premier der einzige geladene Gast aus der EU. Auf dem Heimweg erklärt Fico, wie er sich Europas Beziehungen zu Moskau künftig vorstellt: Als normal und freundschaftlich, Erdöllieferungen inbegriffen.
Die flächendeckende Gesundheitsversorgung war einst der Stolz der Sowjetunion. Seit Putins Angriff auf die Ukraine geht es beschleunigt bergab. Ärzte müssen in den Krieg oder fliehen. Die öffentliche Weigerung einer Medizinerin schlägt daher große Wellen.
Das russische Regime steht vor einem Dilemma, sagt der Historiker Matthias Uhl. Eigentlich müsse es den Krieg beenden, um sein politisches Überleben zu sichern. Andererseits müsse es den Krieg weiterführen, um sein politisches Dasein zu rechtfertigen.
Anfang des Jahres schießen die ukrainischen Streitkräfte zwei russische Geran-5 ab. Nun präsentiert Moskau die neue Angriffsdrohne erstmals der Öffentlichkeit. Optisch erinnert die Waffe an einen Marschflugkörper.
Wegen seines Putschversuchs wird Brasiliens Ex-Staatschef Bolsonaro zu 27 Jahren Gefängnis verurteilt. Mit einem passgenauen Gesetz soll die Strafe auf zwei Jahre verkürzt werden. Der Oberste Gerichtshof sorgt nun dafür, dass die Amnestie vorerst nicht angewendet werden darf.
Als Robert Habeck sein Heizungsgesetz vorstellt, rebellieren Teile der Republik. Katrin Schmelz überrascht das nicht. Mit falsch gemachtem Klimaschutz verliert die Politik selbst die Leute, die ihn eigentlich unterstützen, sagt die Verhaltensökonomin im Interview.
Wie reagieren die Deutschen auf hohe Energiepreise im Gefolge des Iran-Krieges? Eine Umfrage zeigt, dass die Menschen im Alltag durchaus bei Strom und Sprit sparen. Grundsätzliche Zweifel an der Nutzung fossiler Energien lassen sich im Verhalten aber weniger nachweisen.
Mit Blumen können Sie Ihren Liebsten eine besondere Freude machen – sei es zum Valentintag, Muttertag oder zum nächsten Anlass. Und wenn Ihnen einmal die Zeit fehlt, selbst in den Laden zu gehen, kommen Blumen-Lieferdienste ins Spiel. Wir haben zehn Anbieter getestet und die besten für Sie ermittelt.
Die KitchenAid Artisan überzeugt im Test mit sehr guten Rühr- und Knet-Ergebnissen, ist sonst aber nur mittelmäßig. Statt eines Schüsselhebers setzt sie auf den klassischen Kippkopf. Die Hauptschüssel fasst fünf Liter, zusätzlich liegt eine zweite Schüssel mit drei Litern Volumen bei. Durch das kleinere Fassungsvermögen fällt auch das Gerät selbst kompakter aus – mit seinen 11 Kilogramm Stahl bleibt es dennoch ein Schwergewicht. Auf Komfortfunktionen müssen Sie hier jedoch komplett verzichten: Es gibt keine Automatikprogramme, keine integrierte Waage und nicht einmal eine Pulsfunktion. Das macht die Bedienung zwar sehr unkompliziert, reduziert aber den Funktionsumfang deutlich. Zur Auswahl stehen lediglich zehn Leistungsstufen, deren Markierungen an der Seite allerdings etwas schwer zu erkennen sind. Zudem gehört die Artisan zu den wenigen Modellen im Test, bei denen der Motorkopf ohne Sicherheitsmechanismus nach unten klappen kann – eine Verriegelung bei hochgeklapptem Kopf fehlt also. Die Resultate können sich dafür sehen lassen: Sämtliche Teigarten gelingen sehr gut, Eischnee wird schnell auf ein großes Volumen aufgeschlagen, und das alles bei vergleichsweise leisem Betrieb. Kritisch erscheint das Leistungspotenzial: Schon bei der Verarbeitung von Hefeteig ruft die Maschine mit 110 Watt mehr als ein Drittel der nominellen 300 Watt Nennleistung ab – große Reserven bleiben da nicht. Dafür gewährt KitchenAid auf die Artisan fünf Jahre Garantie.
Das Lenovo Yoga 7i präsentiert sich im Test als starkes Convertible mit hellem OLED-Display, das sich ideal für professionelle Kreativarbeit eignet. Leider ist der Arbeitsspeicher nicht erweiterbar, zudem arbeitet es unter Last hörbar. Dafür überzeugt es mit ausdauerndem Akku und kurzer Ladezeit. Hinzu kommt die vielseitige Ausstattung inklusive zwei Thunderbolt-4-Ports, die auf beiden Seiten verteilt sind.