Die Strecke ist zwar kurz, die Bedeutung jedoch groß: Lidl darf einen autonomen Elektro-Lkw auf einer öffentlichen Straße einsetzen. Zugleich baut die Schwarz-Gruppe hinter dem Discounter eine eigene Cloud- und KI-Infrastruktur auf. Warum setzt der Handelskonzern so stark auf eigene Lösungen?
Die Wahl in Berlin an diesem Sonntag ist wieder mal eines: anders. Die AfD tritt mit einer Anti-Weidel an, die Linke führt und die SPD ist ein Schatten ihrer selbst. Die CDU hat zugleich eine doppelte Aufgabe.
Ein gutes halbes Jahr nach Amtsantritt hat Münchens Oberbürgermeister Krause eine seiner wichtigsten Aufgaben mit Bravour erfüllt. Routiniert stach Krause mit zwei Schlägen das erste Fass an und eröffnete das wohl bekannteste Volksfest.
Trotz der Zolldrohungen des US-Präsidenten beharrt die EU auf ihren Digitalgesetzen. Bald kommen noch mehr Regeln dazu. Auch diplomatisch gibt es in Brüssel kaum noch Zurückhaltung gegenüber mit Trump verbündeten Tech-Bossen. EU-Politiker machen auch Musk Ansagen.
Im Frühjahr steht das US-Militär laut einem Medienbericht kurz davor, einen chinesischen Frachter im Mittleren Osten zu stürmen. Grundlage ist eine mit KI erstellte Geheimdienstanalyse. Doch diese enthält einen schweren Fehler.
Ermittler durchsuchen im Sommer das Berliner Zahnärzte-Versorgungswerk. Dabei stehen zwei ehemalige Führungskräfte im Fokus. Jahrelang hat die Rentenkasse riskant investiert, unter anderem in Luxushotels. Über die Hälfte des Vermögens ist verloren. Die versicherten Zahnärzte müssen mit "schmerzhaften Einschnitten" bei ihrer Rente rechnen.
Mit einem zweijährigen Schulungsprogramm will die AfD Brandenburg ihre Mitglieder auf die Realität als Regierungspartei vorbereiten. Vermittelt wird auch der Umgang mit dem Verfassungsschutz. Der stuft den Landesverband als rechtsextremistisch ein.
Kurz vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern lässt der Kreml jede Zurückhaltung fallen: Putins Wirtschaftsbeauftragter Kirill Dmitrijew jubelt der AfD öffentlich zu - und stellt ihr im Falle eines Sieges bezahlbares Nord-Stream-Gas in Aussicht.
Der Ukraine-Krieg macht Einweggläser für Hersteller wie Kühne oder Feinkost Dittman zum Kostenrisiko. Gemeinsam mit dem Mehrweg-Unternehmen Dotch planen sie den Umstieg. Das Nadelöhr sind Aldi, Lidl oder Edeka. Sie müssen die Vertriebskette ermöglichen. Das schlagende Argument sind sinkende Preise.
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