Es ist eine Art Vorspiel, ein Abtasten mit enormem Einsatz: Die USA formulieren ein Ultimatum, der Iran reagiert mit Gegendrohungen. Trump zieht unter Verweis auf Gespräche zurück, Teheran dementiert einen Kontakt. Nun verkündet Trump einen erneuten Aufschub.
Das US-Heimatschutzministerium muss seit Wochen ohne Finanzierung auskommen. Viele Sicherheitsmitarbeiter an Flughäfen arbeiten allerdings nicht ohne Bezahlung. Die Folge: Flugreisen werden zur Geduldsprobe. Trump will das Problem per Notstandsdekret lösen.
Söder kritisiert Anfang der Woche in einem Interview, welche Reformen nicht funktionieren können. Im Gegensatz dazu zeigt sich Lars Klingbeil motiviert und nennt gleich mehrere Möglichkeiten. Nun äußert sich der Kanzler und macht deutlich, wofür er mehr Sympathie hegt.
Massenhaft bestellen Kunden in der EU bei Online-Händlern wie Shein, Temu oder AliExpress. Die Ware ist billig und der Versand auch - doch das könnte sich ändern. Um die Kosten für die Einfuhrkontrolle zu decken, kommt eine neue Gebühr.
Nach der Entführung des venezolanischen Machthabers Maduro im Februar wird dieser nun erneut vor Gericht vorgeführt. Dort geht es jedoch noch nicht um die ihm vorgeworfene Anklage. Stattdessen steht eine finanzielle Frage im Mittelpunkt des Geschehens.
Nicht nur die Politik der USA, auch das Weiße Haus will Donald Trump offenbar umgestalten wie kein Präsident jemals zuvor. Nach dem gigantischen Ballsaal-Projekt könnte jetzt ein Ort, an dem sich historische Ereignisse abspielten, den Plänen des Präsidenten zum Opfer fallen.
Die Fronten im Iran-Krieg scheinen festgefahren zu sein. Zuletzt gibt es widersprüchliche Angaben zu Verhandlungen zwischen Washington und Teheran. Nun folgen auf Vorschläge der Trump-Regierung laut einem Bericht Gegenvorschläge des Mullah-Regimes.
Das letzte Mal wird 1962 ein Mensch in Israel hingerichtet: der NS-Verbrecher Adolf Eichmann. Seit 2023 plant das israelische Parlament die Wiedereinführung der Todesstrafe. Nach dem terroristischen Angriff der Hamas hat sich die Debatte verschärft - nun könnte es soweit sein.
Auf einen freien Platz in einer psychotherapeutischen Praxis warten Patientinnen und Patienten teils lange Zeit. Das Problem könnte sich jetzt verschärfen. Grund dafür ist eine Anpassung der Honorare. Für Ärztinnen und Ärzte verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen.
In Deutschland erfreut sich Filterkaffee nach wie vor großer Beliebtheit: einfach, günstig und aromatisch. Für unseren umfassenden Test haben wir Kaffeemaschinen mit und ohne Mahlwerk bis 280 Euro unter die Lupe genommen. Fazit: Bereits Modelle ab rund 30 Euro brühen sehr guten Filterkaffee. Wir zeigen Kaffeemaschinen für alle Bedürfnisse – vom erschwinglichen Einsteigergerät bis zur Premium-Maschine mit Extras wie Timer und Aromafunktion. So lässt sich das richtige Modell für Ihren Alltag finden.
Im Test überzeugt das Nothing Phone (4a) Pro als ausgewogenes Mittelklasse-Smartphone. Die Rückseite aus Metall wirkt etwas seriöser und weniger verspielt als von Nothing gewohnt. Durchaus praktisch finden wir Gimmicks wie das Zusatzdisplay, die „Glyph-Matrix“, auf der Rückseite sowie die Essential-Taste für schnelle Erinnerungsnotizen auf Knopfdruck. Für eine ordentliche Leistung sorgt der Snapdragon 7 Gen 4, während die Akkulaufzeit mit unter 16 Stunden im Dauertest eher unspektakulär ausfällt. Immerhin: Nach rund einer Stunde ist der Akku wieder vollständig gefüllt. Kabelloses Laden wird allerdings nicht unterstützt. Das rund 6,8 Zoll große OLED-Display liefert eine hohe Schärfe, kräftige Farben, eine geschmeidige Darstellung sowie eine hohe Helligkeit. Auch die Triple-Kamera überzeugt. Die Fotos der Hauptkamera zeigen natürliche Farben und ordentliche Details, während auch der optische 3,5-fach-Zoom gute Ergebnisse liefert. Zur weiteren Ausstattung gehören Wi-Fi 6, 5G-Mobilfunk, eSIM und NFC. Mit seinem eigenständig aussehenden NothingOS und Update-Zusagen bis 2032 bleibt das Nothing Phone (4a) Pro insgesamt eine gute Wahl in der Mittelklasse. Zum Testzeitpunkt kostet es rund 500 Euro.
Wer Serien und Filme gucken zu seinen Lieblingshobbys zählt, investiert gerne in das Abo eines Streamingdienstes wie Netflix, Amazon Prime oder Disney+. Doch welcher Anbieter hat die besten Inhalte für die ganze Familie, ist unkompliziert zu bedienen und in Auflösung und Technik auf dem aktuellen Stand? CHIP hat das im Streamingdienst-Test überprüft: In Kooperation mit TVSpielfilm.de haben wir insgesamt 25 Tarife verglichen, darunter alle der großen Streaming-Dienste, aber auch relativ unbekannte Nischen-Angebote und kostenlosen Mediatheken. Lesen Sie, weshalb Netflix unangefochten vorne liegt.