Bis zum Sommer soll die Rentenkommission Vorschläge machen, wie die Alterssicherung in Deutschland zukunftsfähig werden kann. Laut einem Zeitungsbericht zieht das Gremium auch eine Anhebung der Regelaltersgrenze in Betracht.
Die Debatte über eine Steuerreform gewinnt an Fahrt: Am Wochenende fordert CDU-Generalsekretär Linnemann: "Bei der Einkommensteuer muss geliefert werden", sagt er - und macht gleich Vorschläge für den Spitzensteuersatz. Finanzminister Klingbeil hat eher andere Einkommen im Blick.
Täglich passieren mehr als 100.000 Fahrzeuge die Leverkusener Rheinbrücke. Herabfallende Eisstücke gefährden nun die Sicherheit der Autofahrer. Die Brücke wird vorerst gesperrt.
Dem Bildhauer Jacques Tilly droht in Russland eine Verurteilung zu einer Geldstrafe oder bis zu zehn Jahren Haft. Hintergrund ist eine frühere Darstellung Putins auf einem Karnevalswagen. Davon will sich Tilly aber nicht einschüchtern lassen.
Vor rund einem Monat kam es im Iran zu regierungskritischen Massenprotesten. Die Führung ließ diese brutal niederschlagen. Nun sollen Menschen in der Hauptstadt Parolen gegen das geistliche Oberhaupt von ihren Balkonen skandiert haben.
Anfang Februar wird ein 36-jähriger Zugbegleiter von einem Schwarzfahrer in Rheinland-Pfalz tödlich verletzt. Ein umfangreicher Plan soll in Zukunft für mehr Sicherheit bei Fahrgästen und Personal sorgen. Doch Ministerpräsident Schweitzer geht das nicht weit genug.
Auch wenn die Bundesregierung dementiert: Laut einem Medienbericht soll es zu wenige Freiwillige für die Litauen-Brigade geben. Der Chef des Verteidigungsausschusses reagiert: Wer sich für den Soldatenberuf entscheide, übernehme Verantwortung.
Mehr als drei Jahre haben Minerva Hase und Nikita Volodin auf die Olympischen Winterspiele in Italien hingearbeitet. Im Kurzprogramm zeigen sie eine starke Vorstellung - und dürfen von Gold träumen.
Nach einem schweren Sturz aus großer Höhe bleibt Elias Lajunen regungslos liegen. Der finnische Ski-Freestyler sorgt für einen großen Schreckmoment bei Olympia. Erst nach einer Behandlung kann er abtransportiert werden.
Bose gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Marken in der Audio-Technik, nicht nur weltweit, sondern auch in Deutschland. Der US-amerikanische Hersteller überzeugt seit Jahren mit In-Ear- und Over-Ear-Kopfhörern, die für ihre hohe Klangqualität, ihren Komfort und ihre langlebige Verarbeitung geschätzt werden. Viele Nutzer schwören auf die Marke und vertrauen auf die bewährte Bose-Qualität, egal ob beim Musikhören, beim Arbeiten oder unterwegs. In unserem Bose-Kopfhörer-Test zeigen wir, welche Modelle besonders herausstechen, für welche Einsatzzwecke sie ideal sind und welcher Kopfhörer die richtige Wahl für Sie sein könnte. So finden Sie schnell das Modell, das perfekt zu Ihren Hörgewohnheiten und Ansprüchen passt.
Der Tulpar T6 (2025) V3.5.1 überzeugt im Test mit vor allem mit farbfrohem, hellem Display. Der Bildschirm lässt sich auch in hellen Innenräumen problemlos ablesen. Mit seiner Ausstattung sind aktuelle Titel flüssig spielbar, allerdings mit Upscaling und ohne Raytracing. Anschlüsse wie USB-A- und USB-C-Ports sind ausreichend vorhanden. Leider fehlt ein Kartenleser, und eine Webcam-Abdeckung ist ebenfalls nicht vorgesehen. Negativ ins Gewicht fällt des Weiteren die schwache Akkulaufzeit. Zudem wechselt das Gerät trotz Hybrid-Grafik nicht anwendungsabhängig in sparsame Modi. Die Lautsprecher machen ebenfalls keinen guten Eindruck. Dafür gefällt uns der lobenswerte Service: vier Jahre Garantie sowie jährliche Reinigung und Erneuerung der Wärmeleitpaste nach Registrierung – ein starkes Argument für Langzeitnutzer.
Der Segway Navimow H210 zeigt im Test auf der Rasenfläche seine überzeugenden Fähigkeiten. Der Akku hält lange durch und ist schnell wieder geladen. Damit erreicht der Mähroboter ohne Begrenzungskabel alle Stellen im Garten zuverlässig und nutzt dabei Navigation mit LiDAR, Netz-RTK und Kamera. Der Stromverbrauch im Stand-by ist aber sehr hoch. Die Ausstattung überzeugt und die Handhabung ist ebenfalls prima.