US-Präsident Trump will den Ukraine-Krieg so schnell wie möglich beenden - mit einem guten Deal für sich. Dabei setzt er auf russischen Diesel und auf Kremlchef Putin. Für Trump ist der Aggressor offenbar der bessere Verhandlungspartner.
Ukrainische Angriffe auf russische Ölanlagen sind Washington ein Dorn im Auge. In Kiew führt man jüngste Ausfälle beim Militär-Netzwerk Starshield darauf zurück, dass die US-Regierung die ukrainische Zurückhaltung erzwingen wollte. Insidern zufolge kam die Anweisung dazu von ganz oben.
Kurz nach ihrem ersten Auftritt sorgt die neue Sprecherin des US-Präsidenten, Katie Zacharias, bereits selbst für Schlagzeilen. Die angebliche Anwältin gibt in einem Interview zu, die entsprechende Prüfung nicht bestanden zu haben.
Die USA streben nach dem Auslaufen des New-Start-Vertrags ein neues, multilaterales Atomabkommen an. China lehnt eine Beteiligung bislang ab, weil sein Arsenal deutlich kleiner ist. Trump warnt jedoch, Peking könne binnen fünf Jahren zu den USA aufschließen.
Ein zentrales Vorhaben der Berliner Linkspartei könnte bald mit einem Stoppschild ausgebremst werden. Bauministerin Hubertz arbeitet an einem Verbot von Wohnungsvergesellschaftungen. Die SPD-Politikerin will stattdessen lieber auf Wohnungsbau setzen.
Die Zahl der toten und vermissten Seeleute steigt fast täglich. Wieder brennen Tanker vor der rumänischen Küste nach Drohnenangriffen. Präsident Dan vermeidet es noch, die Verantwortlichen zu benennen. Ein Nato-Vertreter ist da direkter.
Millionen Raucher in Deutschland müssen sich auf höhere Preise einstellen. Bis 2030 soll eine 20er-Zigarettenschachtel zwölf Euro kosten. Während der Bund sich auf deutliche Mehreinnahmen freut, befürchtet die Tabakbranche, dass der Schwarzmarkt profitieren wird.
Eine Gruppe jüdischer Studenten versperrt dem AfD-Politiker Tillschneider den Zugang zu einer Gedenkveranstaltung für die Opfer des rechten Terroranschlags in Halle. Dafür erhält sie viel Lob, aber auch Kritik. Mittlerweile soll es bei letzter aber nicht bleiben. Es ist von Morddrohungen die Rede.
Neun FBI-Mitarbeiter ermitteln zur Dokumentenaffäre von Trump und werden nach dessen Rückkehr ins Weiße Haus entlassen. Die Ex-Beamten sprechen von persönlicher Rache des Präsidenten - und gehen juristisch dagegen vor.
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