Nach der Axt-Attacke im Cockpit während eines Flugs nach Tel Aviv verdichten sich die Hinweise auf einen geplanten Terroranschlag. Der Copilot habe den Ben-Gurion-Flughafen anvisiert, berichten US-Medien. Trump macht Teheran für den Vorfall verantwortlich.
Das Grundgesetz erlaubt es, den Dienst an der Waffe aus Gewissensgründen abzulehnen. Beim zuständigen Bundesamt stapeln sich die Anträge von Reservisten, Soldaten und Ungedienten. Beratungsstellen berichten von einem auffälligen Zulauf.
Trotz apokalyptischer Warnungen sagen die KI-Konzerne Nein zu staatlicher Regulierung. Nicht nur, um ihre Profite zu schützen. Einige Tech-Milliardäre glauben an den bedingungslosen Fortschritt und die kommende Superintelligenz. Egal, was es die Menschheit kostet.
Nidal Hasan tötet 2009 auf einem Militärstützpunkt 13 Menschen. Verteidigungsminister Hegseth empfiehlt die Vollstreckung des Todesurteils durch Erschießung, US-Präsident Trump stimmt zu. Es ist das erste Mal seit 1961, dass die US-Armee eine Hinrichtung vollziehen wird.
Washington zieht vor wenigen Tagen rund ein Dutzend B-1-Bomber vom britischen Stützpunkt RAF Fairford ab, der vom US-Militär im Iran-Krieg genutzt wird. Die Revolutionsgarden hatten es offenbar auf US-Piloten abgesehen.
BND-Chef Jäger warnt vor einer gefährlichen Konfrontation mit Russland. Auch Außenminister Wadephul sieht Pläne des Kremls über die Ukraine hinaus - und warnt Moskau: Eine Eskalation wäre ein "unkalkulierbares Risiko".
Die Deutsche Bahn hat mit einem massiven Sanierungsstau zu kämpfen. Die Bauarbeiten zur Behebung der Mängel an den Strecken sollen nun deutlich transparenter kommuniziert werden. Dafür legt der Schienenkonzern einen neuen Plan vor.
Seit rund einer Woche demonstrieren Frankreichs Schüler für bessere Lernbedingungen. Nun streiken auch Bildungsgewerkschaften. Der Linkspopulist Mélenchon zieht bereits einen historischen Vergleich zur Studentenrevolte 1968.
Die EU-Kommission plant für 2028 bis 2034 deutlich höhere Ausgaben. Deutschland stemmt sich mit fünf weiteren Staaten gegen den Entwurf. Vor Jahresende soll eine Einigung stehen, doch Kanzler Merz bringt auch eine andere Möglichkeit ins Spiel.
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