Donald Trump und der Grönland-Streit sind die dominierenden Themen beim Wirtschaftsforum in Davos. Nun äußert sich auch Friedrich Merz. Der Bundeskanzler warnt vor einer neuen Weltordnung.
US-Präsident Trump verkündet plötzlich, dass im Streit um Grönland angedrohte Strafzölle für europäische Verbündete vom Tisch sind. Grund dafür ist ein Gespräch mit Nato-Generalsekretär Rutte. Bei Einzelheiten vertröstet Trump auf die Zukunft, einige Details dringen aber nach außen.
Trumps Vertrauter Witkoff reist heute nach Moskau. Im Kreml trifft er auf Putin, während Selenskyj auf dem Weg nach Davos zu Trump ist. Dieser kündigt einen ersten Termin mit Bezug zu seinem "Friedensrat" an.
Nicht nur zu Grönland hatte US-Präsident Trump im schweizerischen Davos etwas zu sagen - sondern auch dazu, welche negativen Folgen Einwanderung in Europa angeblich habe. Der Kontinent sollte besser seinem Beispiel folgen, meint Trump.
Seit Langem betont Trump seine Besitzansprüche auf Grönland. In diesem Kurs wird er bestärkt von seinem Vizestabschef Miller. Doch der kann sich nicht durchsetzen.
Davos ist der Gradmesser globaler Machtverhältnisse. Während andere Akzente setzen, sucht Deutschland Verbündete für Umweltpolitik. Nicht verwunderlich, dass am Ende nichts besser wird. Eine Woche Weltpolitik, die zeigt: Relevanz ist kein Naturgesetz.
Der Tod eines Kubaners in einer ICE-Haftanstalt wirft Fragen auf. Dem Heimatschutzministerium zufolge beging er Suizid, die Wachbeamten hätten noch versucht, sein Leben zu retten. Die Gerichtsmedizin klingt ganz anders.
Die britische Politik hat sich dem Kindeswohl verschrieben und will dazu ein weiteres Gesetz auf den Weg bringen. Dadurch würden Social-Media-Kanäle für Jugendliche und Kinder drastisch eingeschränkt.
Die Pflegeversicherung ist in chronischen Finanznöten - viele Pflegebedürftige sind es aber auch. Denn Zahlungen aus eigener Tasche für Heimplätze gehen weiter hoch. Steuert die Politik bald gegen?
Im Test punktet der Blueair Blue Pure 511i Max vor allem mit seiner Feinstaub-Leistung. Selbst bei niedrigeren Stufen zieht er noch viel Feinstaub aus der Luft und muss dafür nicht dauerhaft im Max-Modus laufen. Im Alltag hilft das geringe Gewicht: Mit nur 2,3 kg lässt sich das Gerät leicht umstellen. Und mit 2 bis 17 Watt Leistungsaufnahme bleibt der Strombedarf ungewöhnlich niedrig. Zwei Punkte bremsen das Paket: Gegen Gerüche und andere flüchtige organische Stoffe arbeitet der Blueair erst im Max-Modus mit 46 dB(A) – klar hörbar, aber deutlich unter Staubsauger-Niveau – wirklich stark. Außerdem liefert die Automatik nur ein eingeschränktes Bild, weil der Sensor Feinstaub erst ab 2,5 µm Partikelgröße (PM2,5) erfasst und die App entsprechend nur PM2,5 anzeigt. Auf der Minusseite kommen noch ein fehlender Timer in der App, nur drei Geschwindigkeitsstufen und die laut Hersteller kurze Filterlebensdauer von sechs Monaten hinzu. Aber unterm Strich ist der Blueair Blue Pure 511i Max ein sehr guter Luftreiniger, der Feinstaub sehr effektiv entfernt, dabei leise bleiben kann und mit wenig Strom auskommt.
Das Huawei Pura 80 Pro ist im Test ein hochwertiges, aber auch teures Smartphone, das seine Stärken klar bei Display, Kamera und Ausdauer ausspielt. Das 6,8-Zoll-OLED wird extrem hell, die Triple-Kamera bleibt besonders bei wenig Licht sehr stark, und der Akku hält mit 19:29 Stunden lange durch. Im Alltag fallen allerdings zwei Punkte deutlich ins Gewicht: Wegen der bekannten Lizenzlage fehlen Google-Dienste, außerdem gibt es kein 5G. Dazu kommt eine Performance, die zwar ruckelfrei ist, für diese Preisklasse aber nicht zur Spitze zählt. Im Ranking platziert sich das Pura 80 Pro sogar vor dem Ultra und ist ein paar Hundert Euro günstiger – für Huawei-Fans kann sich daher vielleicht doch ein Blick lohnen.
Das faltbare Huawei Mate X7 kann im Test an vielen Stellen beeindrucken. Doch aufgrund der typischen Einschränkungen – konkret das Fehlen der Google-Dienste sowie der Verzicht auf 5G-Mobilfunk – bleibt es gegenüber ähnlich teuren Alternativen die zweite Wahl. Trotzdem punktet das schlanke, rund 236 Gramm leichte Gehäuse mit seiner rutschfesten Rückseite und liegt hervorragend in der Hand. Das Auf- und Zuklappen gelingt mühelos, wobei die Scharniere einen stabilen Eindruck machen. Zusätzlich schützt es sich nach IP59 vor Schäden durch Staub und Wasser. Sowohl das 6,5 Zoll große Außendisplay als auch der 8,0-Zoll-Innenbildschirm überzeugen mit hoher Auflösung, kräftigen Farben, geschmeidigen Animationen bei 120 Hertz und hoher Helligkeit. Positiv fällt zudem der dezente Falz auf. Im Test hält der Akku im aufgeklappten Zustand bis zu 12,5 Stunden durch, während die Nutzung des Außendisplays sogar bis zu 19 Stunden erlaubt. Nach einer halben Stunde am Kabel sind bereits wieder rund 77 Prozent erreicht. Die deutlich hervorstehende Triple-Kamera liefert sehr gute Fotos, inklusive detailreicher Makroaufnahmen und optischem 3,5-fach-Zoom. Auch für Selfies lässt sich das Kamerasystem effektiv einsetzen. Der HiSilicon Kirin 9030 Pro arbeitet insgesamt sehr flott. Bei einem unbeirrt hohen Startpreis von rund 2.100 Euro bleiben andere Foldables angesichts der Abstriche des Huawei-Systems dennoch die bessere Wahl.