In Mecklenburg-Vorpommern geht der Wahlkampf auf die Zielgerade. In einer ZDF-Umfrage schiebt sich die SPD unter der amtierenden Ministerpräsidentin Schwesig erstmals vor die AfD. Die CDU fällt einen Prozentpunkt und rückt weiter in Richtung Todeszone.
Berlin steuert auf einen spannenden Wahlsonntag zu: Drei Tage vor dem Urnengang für ein neues Abgeordnetenhaus sieht eine ZDF-Umfrage die Linke knapp vor der CDU. Das BSW darf noch auf einen Einzug ins Parlament hoffen.
In der Hauptstadt kämpft die CDU um den Sieg bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus am Sonntag. Beim Wahlkampf-Abschluss bietet sie Kanzler Friedrich Merz auf. Der kämpft ebenfalls um sein Amt, wie Spitzenkandidat Evers.
Nach mehreren russischen Angriffen in der Nähe der polnisch-ukrainischen Grenze warnt Polens Premier Tusk vor einem "realen Risiko" von Attacken auch auf NATO-Staaten. Gleichzeitig stellt US-Präsident Trump Warschau einen weiteren US-Stützpunkt in Aussicht.
Die Republikaner gehen mit wenig verheißungsvollen Aussichten in die heiße Phase des Wahlkampfs für die Midterms im November. Mit einem teuren Versprechen an die Wähler greift Donald Trump ein. Sogar in seiner eigenen Partei wird Kritik laut.
Die italienische Regierung ärgert sich über Bürokratie und will deswegen jetzt das Heft des Handelns selbst in die Hand nehmen. Rom kündigt an, eigene Schiffe vor Angriffen der Huthis zu schützen. Die USA sollen derweil einen Deal mit der Miliz eingegangen sein.
Während die Huthis die Angriffe auf das Nachbarland intensivieren, gehen Saudi-Arabien offenbar die Raketenabwehrsysteme aus. Einem Bericht zufolge bittet Riad deswegen in der Region und in Europa um Unterstützung. Grund dafür könnte auch eine Absprache der USA mit der Miliz im Jemen sein.
Vor Gericht scheitert Trump mit seinen Umbenennungsplänen für das Kennedy Center in Washington. Nun erwischt ein Fotograf den US-Präsidenten mit einem brisanten Plakat. Darauf prangen die Worte "Kennedy Center Demolish".
Inmitten der hitzigen Debatte über das richtige Mittel gegen hohe Spritpreise fordert Handwerkspräsident Dittrich von der Bundesregierung mehr Augenmerk auf echte Strukturreformen. Der gelernte Dachdeckermeister hat für Schwarz-Rot sehr bodenständige Ratschläge.
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