Der israelische Historiker Omer Bartov ist Professor für Holocaust- und Genozidforschung an der renommierten Brown University in den USA. Vor der Wahl in Israel spricht er im Interview mit ntv.de über den Genozidvorwurf, Deutschlands Verantwortung und erklärt, warum er Sanktionen gegen sein Heimatland befürwortet.
Seit der Berlin-Wahl wird weniger über bezahlbaren Wohnraum geredet und mehr über Sinn und Unsinn möglicher Enteignungen gestritten. Der Ökonom Matthias Günther vom Pestel-Institut meint, das müsste nicht sein. Er glaubt, eine Lösung parat zu haben.
Die Vergesellschaftungspläne der möglichen rot-grün-roten Koalition in Berlin lösen auf Bundesebene eigene Gesetzesvorhaben aus. Innenminister Dobrindt will die Übernahme der Bestände von Wohnungsgesellschaften verhindern.
KI boomt, der Strombedarf explodiert Dank. In den USA bauen Tech-Konzerne nicht nur Rechenzentren, sondern auch Stromtrassen und Kraftwerke. Auf Gasturbinen warten sie jedoch Jahre. Daher floriert auch das Geschäft mit Sonne und Wind. Doch auch bei ihnen gibt es ein Problem.
Barack Obama rechnet bei Wahlkampfauftritten kurz vor den Midterms mit dem US-Präsidenten ab. Trump sei korrupt und inkompetent, erklärt der Demokrat. Die Kongresswahlen am 3. November seien daher eine "Notbremse", um den "Wahnsinn" einzudämmen.
Der US-Präsident tourt kurz vor den Midterms durch umkämpfte Bundesstaaten. In Georgia hat er einen überraschenden Gast dabei: den Audi-Chef Gernot Döllner. Der kündigt eine Milliardeninvestition an.
Noch immer ist unklar, wer das US-Satelliteninternet Starlink gedrosselt hat. Tech-Milliardär Elon Musk und die US-Regierung zeigen auf den jeweils anderen. Nachdem Selenskyj erklärt hat, dass der Dienst wieder läuft, erhebt Musk nun Vorwürfe gegen das ukrainische Militär.
Meldungen über Tote nach russischen Angriffen interessieren im Westen kaum noch jemanden. Selenskyj weiß das - und teilt ein Foto, das man nicht wegscrollen kann: ein totes Mädchen in einem Kinderwagen. Pietätlos? Kann sein. Warum es trotzdem richtig ist.
Fast täglich greift die proiranische Huthi-Miliz derzeit Saudi-Arabien an. Bei einer Attacke auf den internationalen Flughafen von Riad waren am 10. Oktober 13 Menschen getötet worden. Dort startet am Morgen wieder eine Maschine - doch die nächste Warnung lässt nicht lange auf sich warten.
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