Der radikale Umbau von Volkswagen kann beginnen. Der Aufsichtsrat gibt einstimmig grünes Licht - die Arbeitnehmerseite und das Land Niedersachsen tragen den Plan mit. Der Vorstand um VW-Chef Blume setzt sich damit durch. Für die Beschäftigtenvertreter bleibt jetzt die Frage, wie hart die Folgen ausfallen.
Nach einem Hackerangriff verlangen Erpresser vom Land Berlin ein Lösegeld in Millionenhöhe. Der Senat lässt ein Ultimatum auslaufen. Die Hacker machen nun offenbar ihre Drohung wahr und veröffentlichen Hunderttausende Dateien - davon sollen einige auch sensible Informationen preisgeben.
In zwei Landeskoalitionen hat es das BSW geschafft. Doch nach Brandenburg besorgt Namensgeberin Wagenknecht auch in Thüringen das Ende der Regierungsbeteiligung und prominente Austritte. Die hochtalentierte Ex-Kommunistin steht wieder vor einem Scherbenhaufen - zum hoffentlich letzten Mal.
In Thüringen verlassen mehrere Landtagsabgeordnete das BSW - zwei Tage vor der Wahl in Sachsen-Anhalt. Für Sahra Wagenknecht ist der Zeitpunkt kein Zufall, sie spricht von einem gezielten Manöver. Frühere Genossen bei der Linken frohlocken über Wagenknechts "Scheitern".
Sachsen-Anhalts Wirtschaft geht es schlecht. Die AfD verspricht Aufschwung. Ökonomen erwarten jedoch das Gegenteil, falls die Partei die Landesregierung stellt. Die Bürger müssten gar um die eigene Versorgung bangen.
Die neuen Sanktionen der US-Regierung gegen den Iran werden dort spürbar: Lebensmittelpreise schießen in die Höhe, Benzinvorräte reichen einem Insider zufolge nur noch für zwei Monate. Die drohende Abwärtsspirale könnte dem Regime in Teheran letztlich zum Verhängnis werden.
Für die Angriffe und versuchten Sabotageaktionen an mehreren Umspannwerken könnte ein Einzeltäter verantwortlich sein. Ob sein Bekennerschreiben wirklich authentisch ist, ist unklar. Er will mit der "linken Szene" nichts zu tun haben.
Donald Trump will mit dem umstrittenen Geschenk-Jet aus Katar nach Irland reisen. Doch trotz Umbaukosten in dreistelliger Millionenhöhe gibt es Sicherheitsbedenken. Eine frühere Reise zeigt, wie ernst das Weiße Haus das Risiko nimmt.
US-Präsident Trump ist beinahe besessen von seinem Prestige-Projekt, einem neuen Ballsaal im Weißen Haus. Doch auch andernorts in der US-Hauptstadt lässt der Republikaner so viele Änderungen vornehmen wie vor ihm kein anderer Amtsinhaber. Das hat einen einfachen Grund, wie Trump selbst zugibt.
Multimedia News
Dieser RSS-Feed wurde umgestellt. Bitte abonnieren Sie die neuen CHIP-Feed-Adressen. Eine Liste und Anleitung finden Sie unter: https://www.chip.de/news/rss-feeds-von-chip_016f5d67-7cf4-447c-9177-d9b959a627a0.html