Die USA und Israel greifen gemeinsam den Iran an. US-Präsident Trump geht auf die Gründe ein und stellt eine massive Militäraktion in Aussicht, um unter anderem die Waffenindustrie und die Marine des Iran zu zerstören.
Das US-Militär hat gemeinsam mit Israel Luftangriffe gegen den Iran gestartet. Israels Verteidigungsminister Katz spricht von einem "Präventivschlag". In Teheran sind mehrere Ministerien angegriffen worden. Iran reagiert mit einem Gegenangriff.
Wenn ein Rentner den Bundeskanzler "Pinocchio" nennt, kommt die Polizei. Wenn auf der Berlinale jemand pöbelt, soll die Direktorin Tricia Tuttle gehen. Wir haben verlernt, einander auszuhalten.
Die KI-Firma Anthropic will dem Pentagon verbieten, ihre Software zur Massenüberwachung zu nutzen. Das bringt Trump zur Weißglut. Radikal links sei das Unternehmen, und darüber hinaus auch woke, so der US-Präsident. Er zieht Konsequenzen.
Es ging hin und her und am Ende wollte Netflix sein Gebot für den Hollywood-Konzern Warner Bros. Discovery nicht erhöhen. Nun freut sich ein anderer Bieter über den Zuschlag.
Im Kongresswahljahr fordert US-Präsident Trump immer wieder strengere Auflagen für die Stimmabgabe. Dies würde voraussichtlich die Opposition benachteiligen. Nun dementiert er zumindest einen Bericht, wonach er den Notstand ausrufen wolle.
Bill Clinton hat Jeffrey Epstein oft besucht. Eine Befragung zu seinem Wissen über die Taten des Sexualstraftäters ist daher legitim. Zu seiner Rolle gibt er jedoch bereits vor der Befragung durch einen Ausschuss ein eindeutiges Bekenntnis ab.
Eine Woche, bevor in Baden-Württemberg gewählt wird, zeichnet sich ein enges Rennen ab. Der Grünen-Spitzenkandidat Özdemir spricht sich nun für Ordnungspolitik aus - und stellt den Politikfokus seiner Partei stellenweise in Frage.
Die SPD fordert, arbeitenden Asylbewerbern eine Aufenthaltserlaubnis zu erteilen – und kritisiert Kürzungen bei Integrationskursen. Arbeitgeber bräuchten Planungssicherheit. Die Union bleibt bei ihrer Ablehnung.
Selbst technisch völlig unversierte Menschen können den Zustand ihres E-Autoakkus testen: Der Aviloo Premium Test ist sehr einfach durchzuführen, wie unser Praxistest es zeigt. Das geht los bei der Bestellung mit Angabe des Fahrzeugtyps über das Anstecken des Gerätes am OBD-II-Port bis zum Abschluss des Tests. Das Zertifikat gibt plakativ die Infos, die Sie als Verkäufer oder Käufer eines gebrauchten Stromers brauchen. Mit 99 Euro ist der Test nicht billig, aber eine gute Investition. Eine echte Alternative gibt es derzeit nicht.
Die preiswerten EarFun Air Pro 4+ haben es wirklich in sich. Im Test überzeugen Sie mit einem natürlichen und bassreichen Klang. Die Mitten könnten einen Hauch präziser sein, und die Höhen sind uns etwas zu stark betont. Über den Equalizer in der zugehörigen App lässt sich der Sound gut nachjustieren. Die Mikrofone nehmen Stimmen etwas blechern und unnatürlich auf. Zwar wird Straßenlärm ordentlich reduziert, einige Störgeräusche dringen jedoch durch, was die Sprachverständlichkeit beeinträchtigt. Lobenswert ist die Ausstattung: Mit an Bord sind eine Trageerkennung und der moderne Bluetooth-6-Standard. Der funkt mit stabiler Reichweite und unterstützt Multipoint. Die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) arbeitet zuverlässig, tiefe Frequenzen werden besonders effektiv herausgefiltert. Der Transparenzmodus macht seine Sache ebenfalls gut, verfremdet Stimmen aber ein wenig. Klasse ist die Ausdauer: Zusammen mit dem kabellos ladbaren Case erreichen die In-Ears rund 41,5 Stunden Laufzeit mit aktivem ANC, ohne Geräuschunterdrückung sind etwa 44,5 Stunden drin.
Der JBL Live 770NC Kopfhörer bietet sehr guten Sound, klingt aber erst optimal, wenn die deutliche Bass-Resonanz per Equalizer angepasst ist. Dann ist der Sound kräftig, sauber und für die Preisklasse beeindruckend. Die App bietet einen guten Equalizer, dynamischen EQ für geringe Lautstärken und PersoniFi-Funktionen. Die Verarbeitung ist gut, und die Ohrmuscheln lassen sich gut anpassen und sitzen auch auf größeren Lauschern komfortabel. Das ANC bietet zwei Transparenz-Modi und lässt sich nicht komplett deaktivieren. Die Geräuschfilterung funktioniert insgesamt gut, filtert aber mittlere Frequenzen nicht komplett weg und neigt dazu, etwas hohl und künstlich zu klingen. Der Kopfhörer bietet sehr gute Bluetooth-Reichweite, der Akku lädt binnen 2,5 Stunden komplett auf und läuft dann bis zu 61:43 Stunden, das ist ein sehr guter Wert.