Vor den UN behauptet Donald Trump, das versprochene "goldene Zeitalter" sei da und helfe allen auf der Erde. In seiner Welt gibt es offenbar keine Klimaerwärmung, der Internationale Strafgerichtshof ist ein Schautribunal und Kuba hat die USA infiltriert. KI benennt er kurzerhand um.
Mitten in Trumps Rede bei der UN-Vollversammlung verlassen Kubas Vertreter demonstrativ den Saal. Zuvor hat der US-Präsident das Land als "völlig gescheiterten Staat" bezeichnet. Die Kritik entlädt sich im Anschluss auch auf X.
Alle Prognosen von Donald Trump zu einem Friedensschluss im Iran-Krieg haben sich bislang nicht erfüllt. Derzeit hält er es für möglich, dass es nach den US-Zwischenwahlen ein Abkommen geben könnte. Bei den UN sprechen beide Seiten miteinander. Scharfe Töne kommen derweil von den Revolutionsgarden.
Um in Berlin die Regierung zu übernehmen, braucht die Linke zwei Partner: Grüne und Sozialdemokraten. Die SPD-Bundesspitze macht nun klar: Antisemitismus hat in ihrer Partei keinen Platz. Eine Koalition schließen Klingbeil und Bas allerdings nicht aus.
Die Fraktion von CDU und CSU ist die Kraft, die die vom Kanzler angekündigten Reformen durch den Bundestag bringen muss. Am Nachmittag stellt sich Merz den Kollegen. Ein großes Gewitter bleibt aus.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche lehnt einen Spritpreisdeckel ab - und soll ihn nun trotzdem ins Werk setzen. So richtig mag selbst die SPD nicht an die Umsetzung glauben und macht vorsorglich Druck.
Mit dem Iran-Krieg sorgt Donald Trump für einen Anstieg der Ölpreise weltweit. Auch die US-Bevölkerung ist stark betroffen, was die Republikaner bei den Zwischenwahlen teuer zu stehen kommen könnte. Nun denkt das Weiße Haus über eine umstrittene Maßnahme nach.
Kaum steht der Wahlsieg der Linken in Berlin fest, sorgen Teile der Partei wiederholt für Negativschlagzeilen. Im Fokus steht vor allem der Bezirksverband Neukölln. Ein Bundestagsabgeordneter von dort zieht nun wegen Kontakten zur Organisierten Kriminalität vorerst Konsequenzen.
Im Juli nimmt die US-Einwanderungsbehörde ICE 50.000 Menschen fest - so viele wie noch nie unter Präsident Trump. Angehörige und Anwälte sollen eigentlich darüber informiert bleiben, wo die Migranten inhaftiert sind. Doch auf einmal fehlen Tausende Menschen im Online-Suchsystem.
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