Das Ende der Regionalfluggesellschaft Cityline kommt nach Einschätzung von Branchenexperte Gerald Wissel zur Unzeit. Grund sind extrem verhärtete Fronten zwischen Lufthansa und Gewerkschaften. Letztere stehen unter enormem Druck.
Eine zehntägige Feuerpause im Libanon sorgt für Erleichterung im Welthandel. Für die Dauer der Waffenruhe öffnet der Iran die Straße von Hormus für die Schifffahrt. Die Blockade iranischer Häfen bleibt allerdings in Kraft.
Der geplante Rettungsversuch für den vor der Ostsee-Insel Poel gestrandeten Wal lässt weiter auf sich warten. Während Mitglieder des Teams heftige Bewegungen des Tiers als ein gutes Zeichen werten, zeigt sich Wildtierärztin Alexandra Dörnath bei ntv entsetzt über die Aussagen und das Vorgehen.
Nachdem bereits Discounter mit ihren Eigenmarken vorgelegt haben, zieht nun ein großer Markenhersteller nach: Lindt senkt seine Schokoladenpreise deutlich. Auch für das Weihnachtsgeschäft gibt es bereits eine Ankündigung.
Viele, vor allem junge Menschen haben Schulden, oft begünstigt durch die "Buy now, pay later"-Methode, die beim Online-Shopping immer öfter angeboten wird. Bei solchen Methoden und auch ganz normalen Krediten sollen Verbraucher nun besser geschützt werden. Was sich jetzt ändert.
Russland bekommt die Folgen des Krieges immer stärker zu spüren: Die Gegenschläge der Ukraine gewinnen an Kraft. Der Schwarzmeerhafen Tuapse steht den zweiten Tag in Flammen, die riesige Rauchsäule ist selbst aus dem All noch zu erkennen.
Russland ist auf der Suche nach neuen Verbündeten in Afrika fündig geworden. Kremlchef Wladimir Putin pflegt ein enges Verhältnis mit der Militärregierung in Madagaskar - und bietet ihr einen simplen Deal an.
In der Schlussphase des Fußball-Krimis gegen Real Madrid dringen Fans des FC Bayern in den Innenraum der Allianz Arena vor. Dabei werden mehrere Fotografen verletzt. Hat dies nun gravierende Folgen für die Münchner?
Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird die Debatte um Manuel Neuer nicht los. Obwohl eigentlich alles geklärt ist, verstummt das Thema einfach nicht. Der Bundestrainer könnte das mit einem Satz ändern.
Die Kenwood Cooking Chef KCL96.004DG präsentiert sich als exzellente, aber auch sehr kostspielige Küchenmaschine für ambitionierte Hobbybäcker und darüber hinaus. Dank der knapp sieben Liter fassenden Schüssel und des 1.500-Watt-Motors bringt das Gerät ordentlich Power mit: Im Test überzeugt die Maschine beim Rühren, Mixen und beim Kneten von Hefeteig. Die Ergebnisse sind entsprechend stark: Kuchenteig wird im Handumdrehen gleichmäßig und cremig, Hefeteig ist nach vier Minuten schön elastisch und leicht klebrig, und Eier werden schnell und voluminös steif geschlagen. Die Bedienung ist durchdacht und komfortabel. Geschwindigkeit, Laufzeit und die Temperatur – von 20 bis 200 °C – stellen Sie bequem am 2,4-Zoll-Display per Touch und Drehrad ein. Wer lieber per Smartphone oder Tablet steuert, kann auch dort auf die Maschine und die 31 Automatikprogramme zugreifen. Praktische Extras wie eine integrierte Waage, eine Innenbeleuchtung und ein umfangreiches Set an Aufsätzen runden das Paket ab. Kritikpunkte gibt es nur wenige: Die Maschine ist sehr groß und schwer, sie benötigt damit eher einen festen Platz auf der Arbeitsfläche. Außerdem dürfte sie insgesamt leiser arbeiten. Und: Spezielle Funktionsaufsätze wie Mixer oder Zerkleinerer gehören nicht zum Lieferumfang.
Das Apple iPad Air 11 (2026) ist ein gutes Tablet im handlichen Format, mit hohem Arbeitstempo und ordentlicher Ausdauer. Der Apple-M4-Prozessor liefert viel Leistung und die Ausstattung ist modern. Das Display sorgt für eine saubere Farbdarstellung ist aber aufgrund der eher niedrigen maximalen Helligkeit insgesamt nur mittelmäßig. Leider hält Apple hier noch an der Bildwiederholrate von nur 60 Hertz fest, und iPadOS nutzt die starke Hardware nicht in jeder Hinsicht so konsequent aus, wie es ein aktuelles Tablet dieser Klasse erwarten ließe. Zum Testzeitpunkt liegt der Preis bei knapp über 700 Euro - damit ist das iPad eher teuer.
Im Test erweist sich das Xiaomi Poco X8 Pro als attraktives Mittelklasse-Handy. Das 6,6 Zoll große OLED-Panel liefert eine scharfe, lebendige Darstellung, arbeitet flüssig und wird zudem sehr hell. Für das nötige Tempo sorgt der MediaTek Dimensity 8500-Ultra, der das Gehäuse auch unter Dauerlast nicht übermäßig aufheizt. Der große Akku ermöglicht eine Laufzeit von fast 18 Stunden und bringt das Smartphone damit zuverlässig durch den Tag. Per Kabel lädt das Gerät flott, kabelloses Laden fehlt allerdings. Bei der Kamera spart Xiaomi die Telelinse ein, entsprechend fallen Zoom-Aufnahmen sichtbar weicher aus. Die Hauptkamera liefert dagegen sowohl bei Tageslicht als auch bei Dämmerung überzeugende Fotos mit natürlichen Farben und guten Details. Videos gelingen in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde, auch scharfe Selfies sind möglich. Mit rund 200 Gramm liegt das Poco angenehm in der Hand, die flachen Seiten verbessern die Griffigkeit. Das auf Android basierende HyperOS arbeitet stabil und soll bis 2032 mit Updates versorgt werden. Getrübt wird der gute Eindruck allerdings durch Werbung und zahlreiche vorinstallierte Apps. Im freien Handel kostet das Smartphone zum Testzeitpunkt 450 Euro, bei Xiaomi selbst ist es zur Einführung aber bereits für 370 Euro mit 512 GByte Speicher zu haben. Die 256-GB-Version kostet 310 Euro.