In Berlin soll eine rot-grün-rote Koalition entstehen, doch nun stocken die Gespräche. Grüne und SPD setzen die Verhandlungen mit der Linken aus. Grund ist wohl die Aufnahme einer umstrittenen Politikerin in die Fraktion.
Die Linke in Berlin verständigt sich auf die Aufnahme von Vanessa Emde in die Fraktion. Die Neuköllner Direktkandidatin sorgt wegen ihrer Haltung zu Israel für Diskussionen. Zugleich unterzeichnen die Fraktionsmitglieder eine Erklärung zum Kampf gegen Antisemitismus.
Wer hat die Nord-Stream-Pipelines gesprengt? Der Investigativjournalist Oliver Schröm hat mit mutmaßlichen Drahtziehern gesprochen. Zum Auftakt des Prozesses gegen den Ukrainer Serhii K. in Hamburg erklärt Schröm, warum er Präsident Selenskyj nicht für verantwortlich hält.
Ab Juli kommenden Jahres sollen gezuckerte Getränke in Deutschland teurer werden. Union und SPD einigen sich laut einem Bericht auf eine zweistufige Abgabe. Auch beim Koalitionsstreit um die Pflegekosten gibt es offenbar Bewegung.
Katie Zacharia wird schon nach ihrem ersten Auftritt als Sprecherin des Weißen Hauses angezählt - und zwar aus den eigenen Reihen. Sie spricht kaum frei, verhaspelt sich und leistet sich einen ulkigen Versprecher. Damit weckt sie Erinnerungen an einen Trump-Sprecher, der nach wenigen Tagen gefeuert wurde.
Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas übernimmt Alexander Schweitzer das Ministerium für Arbeit und Soziales. Der SPD-Politiker fordert von den Koalitionsparteien "über alle Fragen der Alterssicherung" eine Einigung.
Erst am Sonntag macht Papst Leo XIV. den Fund eines Knotens in seiner Lunge öffentlich. Nur zwei Tage später operieren ihn Ärzte in Rom. Nach der überstandenen OP muss sich das Oberhaupt der Katholiken eine Woche erholen.
Israels Regierungschef Netanjahu reist an einen Ort, an dem die Armee viele Palästinenser vertrieben hat. Er bezeichnet die Vertriebenen allesamt als Terroristen, stellt sich gegen eine Anweisung des Obersten Gerichtshofs - und erhebt Anspruch auf das ganze Land zwischen Jordan und Mittelmeer.
Lange halten die Republikaner im US-Kongress Präsident Trump bei seiner Außenpolitik die Treue. Doch der Diesel-Deal mit Russlands Präsident Putin hat offenbar eine Grenze überschritten. Sechs republikanische Senatoren verbünden sich mit den Demokraten und schreiben einen Brief an Trump.
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