Nach dem mutmaßlich islamistischen Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days (CSD) in Berlin ist der Tatverdächtige bei einem Polizeieinsatz getötet worden.
Vor allem islamistische Anschläge entfachen in Deutschland immer wieder eine politische Debatte. Rufe nach mehr Überwachung und mehr Befugnissen für Sicherheitsbehörden werden laut. Der mutmaßliche Täter von Berlin soll bereits seit Jahren in deren Visier gewesen sein.
Das Vorgehen sorgt selbst bei Parteifreunden für Kopfschütteln: Kanzler Merz teilt Verkehrsminister Schnieder mit, ihn entlassen zu wollen. Nur öffentlich macht er die Entscheidung nicht. Nun zieht Schnieder die Konsequenzen, nicht ohne klare Worte zu finden.
Die Kabinettsumbildung von Kanzler Merz verläuft alles andere als glatt. Verkehrsminister Schnieder wird entlassen, ohne dass Ersatz bereit steht. Doch nun soll ein Nachfolger gefunden sein.
Die Ermittlungen nach dem Anschlag beim CSD in Berlin laufen auf Hochtouren. Die Polizei prüft die Theorie mehrerer Täter und befragt erste Menschen, die in Gewahrsam genommen werden. Ein Gutachter untersucht derweil das Tatfahrzeug, um den genauen Hergang zu rekonstruieren.
Der Tatverdächtige Abdul B. vom Anschlag auf den Berliner CSD ist den Sicherheitsbehörden offenbar schon seit Längerem bekannt. Medienberichten zufolge wollte der 21-Jährige zum IS nach Syrien ausreisen, wurde später in Berlin verurteilt und stand unter Bewährungsauflagen.
Sängerin Sarah Connor und Rapperin Ikkimel standen beide für den CSD auf der Bühne. Sie zeigen sich fassungslos nach dem Anschlag. Auch andere Prominente melden sich zu Wort.
Die EU einigt sich am Donnerstag auf neue Russland-Sanktionen. Einen Bereich klammert die Staatengemeinschaft nach wie vor aus: die russische Atomindustrie. Das nutzt Frankreich aus. Im Emsland darf ein französisches Unternehmen mit möglichen russischen Kriegsverbrechern Brennelemente fertigen.
Die Woche startet wechselhaft mit Wind und Regen, am Dienstag steigen dann die Temperaturen. Ab Mitte der Woche wird es richtig heiß - die Höchstwerte sind rekordverdächtig. Auch am kommenden Wochenende gibt es in vielen Regionen hohe Temperaturen.
Das Kindle Scribe Colorsoft bietet im Test viel: Sein 10,9-Zoll-Farbdisplay mit Touch ist schön hell, hochauflösend und reagiert einigermaßen flott. Der Speicher ist reichlich bemessen. Ein Stylus ergänzt die Fingertipp-Navigation, erlaubt Markierungen und Notizen, zeichnet schön, radiert aber schlecht. Das Hantieren mit dem Kindle Scribe Colorsoft ist ohne Hülle mühsam, der Farbraum ist für bunte Inhalte zu klein, die Akku-Laufzeit eher zu knapp.
Der Tefal PF240E38 überzeugt im Test vor allem mit sehr gutem Ciabatta. Hinzu kommen einfache Bedienung und effizienter Betrieb. Weniger überzeugend sind die etwas platzeinnehmenden Maße, das knapp bemessene Kabel sowie fehlende Zugabeluke und Sichtfenster. Zudem fällt die Außentemperatur recht hoch aus.
Die SoundPeats H3 liefern im Test eine insgesamt gute Soundqualität. Hoher Tragekomfort, eine kompaktes Case sowie eine umfangreiche App ergänzen das Paket. Anzukreiden sind durchschnittliches ANC sowie die Akkulaufzeit. Dafür eignen sie sich dank IPX5-Schutz auch für sportliche Aktivitäten.