Wenn Trump über Grönland spricht, werden Erinnerungen an seine Annexionsdrohungen wach. Dem US-Präsidenten geht es dabei stets auch um wertvolle Rohstoffe auf der Arktisinsel. Nun macht der US-Präsident eine Ankündigung, die neue Fragen aufwirft.
Die Linken in Berlin unterzeichnen am Dienstag eine Erklärung zu Antisemitismus, die von dem mit Grünen und SPD vereinbarten Papier abweicht. Die beiden möglichen Koalitionspartner stoppen in der Folge die Gespräche. Ines Schwerdtner verteidigt das Vorgehen ihrer Partei.
Steht ein Politiker in den USA vor Gericht, entscheidet vor allem sein Netzwerk zum US-Präsidenten über den Ausgang des Verfahrens. Trump baut sich mit Gnadenerlassen seine Unterstützerschaft auf. Das hat Konsequenzen bis in den Justizapparat hinein.
René Benko darf das Gefängnis trotz einer Haftstrafe von 30 Monaten verlassen. Der verurteilte Betrüger darf fortan mit einer Fußfessel im Hausarrest die Zeit absitzen.
Die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kongresswahl waren für die Republikaner so gut wie lange nicht. Doch US-Präsident Trump hat nichts daraus gemacht - im Gegenteil. Die Selbstbereicherung im Weißen Haus und die hohen Lebenshaltungskosten haben Folgen.
Die iranische Führung ändert das eigene Vorgehen in der Straße von Hormus kurz vor den Midterms in den USA. Die Zahl der Angriffe auf Schiffe in der Meerenge steigt, berichten Insider. Dafür kommen offensive Taktiken gegen die Tanker zum Einsatz.
Bundesfinanzminister Klingbeil will mit einer Bundeswohnungsbaugesellschaft die Errichtung von Wohnungen vorantreiben. Allerdings könnte die Idee frühzeitig an einer notwendigen Verfassungsänderung scheitern - was auch an der Haltung der CDU zur Linken und zur AfD liegt.
Für stark gezuckerte Getränke soll künftig eine Steuer fällig werden. Erst stoppt das Kanzleramt die Pläne von Finanzminister Klingbeil - nun einigen sich Union und SPD auf einen Kompromiss. Aus einer Formulierungshilfe für die Fraktionen geht hervor, was konkret geplant ist.
Wer hat die Nord-Stream-Pipelines gesprengt? Der Investigativjournalist Oliver Schröm hat mit mutmaßlichen Drahtziehern gesprochen. Zum Auftakt des Prozesses gegen den Ukrainer Serhii K. in Hamburg erklärt Schröm, warum er Präsident Selenskyj nicht für verantwortlich hält.
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