Am frühen Nachmittag verkündet US-Präsident Trump eine "Energie-Waffenruhe" zwischen Russland und der Ukraine. Schon wenige Stunden später zeigt sich, Moskau hält davon relativ wenig. Selenskyj kritisiert weitere Angriffe auf Kraftwerke.
Am Samstag eskaliert Donald Trump den Diesel-Streit mit der Ukraine und Russland: Er fordert einen Machtwechsel in Kiew. Amtsinhaber Selenskyj zeigt sich unbeeindruckt davon - und unterbreitet dem US-Präsidenten ein Angebot.
War auch das Brexit-Votum von Russland beeinflusst? Bislang gibt es auf diese Frage keine klare Antwort. Nach Ansicht von Premierminister Burnham hatte der Kreml seine Finger im Spiel. Er nennt aber keine konkreten Beispiele.
SPD-Vertreter stellen die Rentenreformpläne immer wieder infrage. Nun schlägt Fraktionschef Miersch vor, weitere Akteure einzubeziehen. Die Koalition sieht er aber nicht auf der Kippe. Die Union fordert mehr Entscheidungsfreude.
EU-Regierungschefs ist es verboten, von europäischen Subventionen zu profitieren. Tschechiens Premier Babiš lässt sich davon nicht beirren. Sein Agrarkonzern Agrofert erhält jedes Jahr Millionen Euro Fördergelder aus Brüssel. Sein Landwirtschaftsminister sorgt dafür, dass es so bleibt.
Die BSW-Fraktion trifft sich mit zahlreichen AfD-Politikern anlässlich der Eröffnung eines TV-Studios des rechtsextremen "Compact"-Magazins. Die Kritik von Gründerin Wagenknecht und Parteichef De Masi daran wird erst verspätet angenommen. Dabei reichen die Kontakte schon länger zurück.
Die geplante Zuckersteuer von Schwarz-Rot ist den Ländern offenbar ein Dorn im Auge. Gleich neun Ministerinnen und Minister aus CDU und CSU wenden sich an Merz und Co. - und kritisieren das Vorhaben. Sie fordern lieber "Ernährungsbildung, Eigenverantwortung, Aufklärung und Innovation".
Die Huthi-Miliz nimmt den internationalen Flughafen von Riad unter Beschuss. Für die deutsche Wirtschaftsministerin bringt das Probleme: Katherina Reiche kann nicht ausreisen. Sie besuchte schon vor den Angriffen dort eine Konferenz.
Der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht in diesem Jahr an den französisch-britischen Völkerrechtsanwalt Philippe Sands. In seiner Rede in der Paulskirche fordert der ein Ende der "Debattenbeschränkungen" in Deutschland.
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