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Nachrichten

30. April 2026

Multimedia News

Die aktuellen Tests bei CHIP Online
  • Kamerawunder für die Hosentasche: Vivo X300 Ultra im Test
    Das Vivo X300 Ultra richtet sich klar an anspruchsvolle Handyfoto-Enthusiasten und brilliert im Test als bislang stärkstes Kamera-Smartphone. Selbst ohne optionales Zubehör überzeugt das Gerät mit einer Triple-Kamera, bei der sowohl die Haupt- als auch die Telezoomlinse mit jeweils 200 Megapixeln auflösen und die Ergebnisse entsprechend eindrucksvoll ausfallen. Die Fotos bieten starke Details mit präziser Schärfe und stimmungsvollen Farben. Auch die 4K-Videos sehen toll aus. Eine 50-Megapixel-Frontkamera lichtet Gesichter Social-Media-tauglich ab. Auch als reines Smartphone macht Vivo eine tolle Figur. Das 6,8 Zoll große OLED-Display überzeugt mit hoher Helligkeit, scharfer Darstellung und weichen Bewegungen. Der Snapdragon 8 Elite Gen 5 sorgt für eine Top-Leistung, die selbst anspruchsvolle Aufgaben wie den Videoschnitt mühelos bewältigt. Das auf Android basierende OriginOS läuft flüssig und soll bis 2033 mit Updates versorgt werden. Hinzu kommt ein ausdauernder Akku, der uns locker durch den Tag bringt. Am Kabel lädt das Gerät sehr schnell. Mit einem Gewicht von rund 230 Gramm und der markant ausgeprägten Kamerainsel ist das Vivo X300 Ultra recht voluminös geraten, liegt aber gut in der Hand. Auch der Startpreis von rund 2.000 Euro ist üppig.
  • Sanitas SBC 22 im Test
    Das Sanitas SBC 22 präsentiert sich im Test als solides Blutdruckmessgerät fürs Handgelenk. Die Manschette ist qualitativ in Ordnung, mit etwas Übung klappt auch das Anlegen zuverlässig. Wie bei allen Handgelenk-Messgeräten besteht allerdings eine höhere Gefahr für ungenaue Messwerte – zumal das Sanitas SBC 22 keinerlei Hinweise bei Anwendungsfehlern gibt. Nutzer müssen daher selbst darauf achten, dass die Manschette korrekt sitzt und das Handgelenk während der Messung ruhig sowie auf der richtigen Höhe gehalten wird. Das 2,1 Zoll große Display lässt sich gut ablesen, und im Test dauerte eine Messung im Schnitt nur 20 Sekunden. Laut Hersteller kann das Gerät auch einen unregelmäßigen Herzschlag erkennen. Es speichert insgesamt 120 Messwerte, aufgeteilt auf bis zu zwei Nutzerprofile. Die Stromversorgung erfolgt über zwei AAA-Batterien; eine Ladefunktion per Netzteil oder USB ist nicht vorgesehen. Das Gerät wiegt 113 Gramm. Zum Lieferumfang gehört zudem eine Box, die sowohl der Aufbewahrung als auch der richtigen Positionierung des Handgelenks dient.
  • Braun ExactFit 2 im Test
    Das Braun ExactFit 2 präsentiert sich im Test als unkompliziertes Oberarm-Blutdruckmessgerät für alle, die auf smarte Extras verzichten können. Auf Bluetooth und eine automatische Datenübertragung in eine App müssen Sie zwar verzichten, dafür speichert das Gerät bis zu 30 Messwerte direkt im internen Speicher – allerdings ohne getrennte Profile für verschiedene Nutzer. Die Manschette macht einen hochwertigen Eindruck und lässt sich mit etwas Übung gut anlegen. Um Messfehler zu vermeiden, warnt das Gerät, wenn Sie während der Messung den Arm bewegen. Eine automatisierte Kontrolle, ob die Manschette korrekt sitzt, wie sie teurere Modelle bieten, gibt es jedoch nicht. Das 2,9-Zoll-Display ist ausreichend groß, die aktuellen Messwerte sind gut ablesbar. Im Test benötigte eine Messung im Schnitt rund 30 Sekunden. Laut Hersteller kann das Braun ExactFit 2 zudem einen unregelmäßigen Herzschlag erkennen. Die Stromversorgung erfolgt über vier AA-Batterien, ein Netzteil gehört nicht zum Lieferumfang. Mit 457 Gramm Gewicht ist das Gerät noch gut transportabel, eine Tasche oder ein Beutel zur Aufbewahrung liegt allerdings nicht bei.
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