Bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats geht es nicht um den Krieg im Iran - sondern um Bildung in Konfliktgebieten. Die überraschende Vorsitzende für die USA: First Lady Melania Trump.
Der Iran antwortet schnell und flächendeckend auf die Angriffe Israels und der USA. Dabei setze er auf eine "etablierte Doktrin" mit drei Aspekten, sagt Oberst Reisner. Zur Abwehr der iranischen Schläge würden wiederum vorrangig drei US-Systeme eingesetzt - denen aber bald die Munition ausgehe.
Nahost-Experte Thomas Volk hält die Angriffe gegen den Iran für richtig. Das Mullah-Regime habe über Jahrzehnte seine eigene Bevölkerung "gefoltert, getötet und öffentlich an Kränen gehenkt" und sei eine Gefahr für die Sicherheit der Region. "Aber wir sollten die Stabilität dieses Regimes nicht unterschätzen."
Jahrzehntelang steht Dubai als unerschütterliche Bastion für globales Kapital und Luxus. Doch der Iran-Konflikt entlarvt die geopolitische Verwundbarkeit der Metropole, sagt Finanzexpertin Sandra Navidi. Steht das Steuerparadies vor einer historischen Flucht der Investoren?
US-Präsident Trump sagt, die "große Welle" an Angriffen im Iran-Krieg stehe noch bevor. Ein Einsatz von US-Bodentruppen ist möglich. Einen Sturz des Regimes werde man unterstützen. Er nennt auch den Moment der Entscheidung für den Kriegsbeginn.
Die Angriffe der USA und Israels auf den Iran sorgen an den US-Börsen nicht für dauerhafte Turbulenzen. Bis zum Handelsschluss erholen sich die Indizes wieder. Aufwärts geht es bei den Ölpreisen und Rüstungsaktien.
Mit sechs operativen Manövergruppen halten die Russen den Druck auf die Ukrainer aufrecht. Ergebnisse sehe der Kreml vor allem westlich von Siwersk und Huljajpole, sagt Oberst Reisner. Durch den Krieg im Nahen Osten würde der Druck erhöht - weil Ressourcen knapp werden.
Am Samstagmorgen entladen sich wochenlange diplomatische Spannungen mit Waffengewalt: In Teheran und anderen iranischen Städten sind Explosionen zu hören, Rauch steigt auf. In der Folge treffen Raketen und Drohnen auch Israel und mehrere Golfstaaten, später gar Zypern. Karten zeigen, wie sich der Konflikt innerhalb von drei Tagen entwickelt hat.
Katar ist ein Schwergewicht der globalen Flüssiggasversorgung. Der Iran nimmt die LNG-Anlagen des Emirats nach den amerikanisch-israelischen Attacken ins Visier. Offenbar mit Erfolg: Die Produktion steht still, der Gaspreis in Europa explodiert - obwohl Deutschland nicht zu den Kunden gehört.
Der Samsung GQ55S90F ist ein guter 55-Zoll-Fernseher mit einer UHD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Er punktet im Test mit seinem entspiegelten QD-OLED-Display, kräftigen Farben und einer hohen Spitzenhelligkeit von über 2.100 cd/m². Während die integrierten Lautsprecher einen guten Klang liefern, profitieren vor allem Gamer von der flüssigen 144-Hertz-Bildrate und den geringen Latenzen. Die Ausstattung ist mit vier HDMI-2.1-Anschlüssen sowie zwei Triple-Tunern für lineares Fernsehen samt Aufnahmefunktion sehr umfangreich. Dabei lässt sich das modernisierte Tizen-Betriebssystem mittlerweile fast so intuitiv wie ein Smartphone bedienen. Wer Handy-Inhalte direkt auf dem TV streamen will, der muss dafür die Smart-Things-App installieren – der universelle Miracast-Standard ist nicht integriert. Der Samsung GQ55S90F unterstützt kein Dolby Vision, aber immerhin HDR10+.
Das preiswerte Logitech G522 hat ein hochwertiges Mikrofon, das die Stimme hochauflösend und klar verständlich aufzeichnet. Hintergrundlärm wird gut herausgefiltert, ohne die Sprachqualität dabei zu beeinträchtigen. Per Taste am Headset kann das Mikro stummgeschaltet werden. Der allgemeine Sound des Headsets ist in den Werkseinstellungen eher enttäuschend: Die Bässe sind schwach, die Mitten unausgewogen und die Klangbühne schmal. Das alles kann aber über den Equalizer in der App angepasst werden. Das Headset ist durchweg hochwertig verarbeitet und sitzt okay, der Komfort könnte aber noch besser sein. Bei der Ausstattung vermissen wir Bluetooth-Multipoint zum Verbinden zweier Zuspieler gleichzeitig, einen Klinkenanschluss für klassische Kabelverbindungen, eine aktive Geräuschunterdrückung (ANC) und einen Mikrofon-Windschutz. Dafür ist aber eine RGB-Beleuchtung integriert. Ordentlich ist die Akkulaufzeit mit knapp 40 Stunden (Telefonie), bzw. 46 Stunden (Musikhören).
Selbst technisch völlig unversierte Menschen können den Zustand ihres E-Autoakkus testen: Der Aviloo Premium Test ist sehr einfach durchzuführen, wie unser Praxistest es zeigt. Das geht los bei der Bestellung mit Angabe des Fahrzeugtyps über das Anstecken des Gerätes am OBD-II-Port bis zum Abschluss des Tests. Das Zertifikat gibt plakativ die Infos, die Sie als Verkäufer oder Käufer eines gebrauchten Stromers brauchen. Mit 99 Euro ist der Test nicht billig, aber eine gute Investition. Eine echte Alternative gibt es derzeit nicht.