Die Parlamentswahl in Serbien bringt eine politische Zäsur. Präsident Aleksandar Vucic gesteht die Niederlage seiner Fortschrittspartei gegen die Studentska Lista ein. Die Rekordbeteiligung zeigt, wie groß die Unzufriedenheit mit der Regierung ist.
Die Plünderungen in Paris haben Frankreich geschockt. Der Präsidentschaftskandidatin des Rassemblement National verschaffen sie Rückenwind. Beim Parteitag in Orleans eröffnet Marine Le Pen offiziell den Wahlkampf. Im Mai sehen Umfragen die 58-Jährige als klare Siegerin.
Je mehr US-Amerikaner sich gegen die Pläne der Tech-Branche aussprechen, desto mehr Geld pumpt diese in den Kongresswahlkampf. Um den Kongress zu beeinflussen, nutzen Milliardäre und Konzerne ihre beispiellose finanzielle Macht. Der Ursprung liegt 50 Jahre zurück.
Beim Auslaufen aus dem Hafen rammt das Kreuzfahrtschiff "Mein Schiff 3" in Bremerhaven zwei Frachter. Verletzte gibt es nach Angaben der Polizei nicht, doch laut einem Medienbericht sollen einige Passagiere unter Schock stehen. Der Unfall war offenbar schlimmer als zunächst angenommen.
Seit der Entführung des venezolanischen Machthabers Maduro orchestrieren die USA eine neue politische Ordnung in dem Land. US-Außenminister Rubio erklärt, dass die Rückkehr von Friedensnobelpreisträgerin Machado Teil dieser "Versöhnungsgespräche" sei.
Die Gesundheitsreform der Bundesregierung kommt bei den Kassenärzten gar nicht gut an. Wegen der Kürzung von Bonuszahlungen drohen sie mit Terminengpässen. Die Krankenkassen verweisen auf üppige Praxiseinnahmen.
Ein bundesweiter Demoaufruf für den 31. Oktober löst Unbehagen aus. Linksextreme, Migranten und Kriminelle könnten die Anliegen der Jugendlichen kapern, warnen Politiker von SPD und Union. Auch die Schülerkonferenz geht auf Abstand, während Linke und Grüne widersprechen.
Der Krieg hinterlässt im Inneren Russlands seine Spuren - zum Beispiel an den Preisen. Nicht nur im Supermarkt kennen sie bloß eine Richtung. Für viele Russen ist klar, woran das liegt.
Die ukrainischen Streitkräfte setzen ihre Angriffe auf die russische Rüstungsindustrie fort. Laut Berichten soll das Werk Energija in Lipezk das Ziel sein, das Komponenten für Iskander-Raketen liefert. Moskau selbst schweigt zu dem Vorfall.
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