Wegen der radikalen Blockade Kubas positionieren sich US-Firmen, um verdrängte internationale Unternehmen nach einem Fall des Regimes zu ersetzen. Zugleich hängen Tausende Schiffscontainer voller Hilfsgüter und Waren fest. Die UN warnen eindringlich vor einem "stillen Gaza".
Kein Interesse am Wehrdienst ist künftig keine Ausrede mehr. Ab Juli 2027 soll die verpflichtende Musterung flächendeckend starten. Doch Hunderte junge Männer bekommen bereits in diesem Sommer Vorladungen.
Der Ex-Kommandeur der Revolutionsgarden nennt drei Bedingungen für ein Ende des Iran-Krieges. Grundlage soll das im Juni geschlossene Rahmenabkommen sein. Doch die Kontrolle über die Straße von Hormus bleibt der entscheidende Streitpunkt.
Führende Unternehmen warnen vor den Risiken einer ungebremsten Entwicklung Künstlicher Intelligenz. Doch US-Präsident Trump hält nichts von einer Verlangsamung und will den Vorsprung der USA vor China sichern. Zugleich plant er eine "AI Force" und will einen neuen "KI-Zar" ernennen.
Der Nahost-Konflikt treibt den Ölpreis in die Höhe. Die Bundesregierung verspricht Autofahrern mit dem Tankrabatt-Comeback und einem Spritpreisdeckel etwas Entlastung. Dies gehe auf Kosten der jungen Generation, mahnt die Ökonomin Veronika Grimm.
Nach saudischen Luftangriffen schlagen die Huthis zurück. Ihre Geschosse zielen auf Anlagen des saudischen Ölkonzerns Aramco. Auch am Flughafen von Riad steht ein Treibstofftank in Flammen. Der Konflikt im Nahen Osten droht sich damit weiter auszubreiten.
Mit Klebeband befestigen zwei Männer selbstgemachte Bilder direkt im Saal der Mona Lisa. Bei der Vernehmung geben sie an, es habe sich um einen Scherz gehandelt. An der Museumswand hinterlässt die Aktion sichtbare Spuren.
Ein verkürzt verbreitetes Zitat zur drohenden Eskalation des Ukraine-Krieges bringt Robert Fico in Erklärungsnot. Statt zurückzurudern, legt der slowakische Regierungschef nach. Auf die westliche Bündnistreue sei "wenig Verlass".
In der Sonderwirtschaftszone Alabuga produziert Russland Kamikazedrohnen für Angriffe auf die Ukraine. Einem Satellitenbild zufolge scheint Moskau die Produktion nun unter die Erde zu verlegen. Offenbar als Schutzmaßnahme gegen ukrainische Angriffe.
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