Am Morgen trifft der Iran zwei Tanker der Emirate. Freie Durchfahrt in der Straße von Hormus - scheint Wunschdenken zu sein. Zugleich droht Teheran Trump mit dem Tod. Treibt Angst den US-Präsidenten womöglich in einen noch größeren Krieg?
Überraschende Kehrtwende des US-Präsidenten im andauernden Iran-Krieg: Einen Tag nach Verkündung einer 20-prozentigen US-Gebühr für Schiffsfracht in der Straße von Hormus lässt Donald Trump den Plan wieder fallen. Stattdessen verkündet er eine andere Einnahmequelle.
Kasachstan riegelt seine Grenze ab, weil russische Autofahrer das Land leertanken. In der Region beginnt ein Umbruch, der weit über diesen Sommer hinausreichen wird: Das alte Modell, in dem Russland liefert und Zentralasien abnimmt, funktioniert in beide Richtungen nicht mehr.
Der Oxy-Tower in Brüssel wird umgebaut. Derzeit soll er neue Fahrstühle erhalten. Bei den Bauarbeiten bricht ein Feuer aus. Es wird schnell gelöscht, aber von sechs Arbeitern fehlt jede Spur. Feuerwehrleute entdecken in einem Lift fünf Leichen. Eine Person wird weiterhin vermisst.
Immer wieder gibt es Vorwürfe gegen den US-Präsidenten, er würde von seinen politischen Entscheidungen persönlich profitieren. Eine Vermögenserklärung nährt den Verdacht. Demnach macht Trump mehr als 21.000 Börsendeals. In mindestens einem Fall kauft er Aktien, die am Folgetag massiv zulegen.
Dubai hat mit Jebel Ali einen der größten Häfen der Welt und eines der wichtigsten Drehkreuze für den Handel zwischen Asien, Europa und Afrika. Seit dem Beginn des Iran-Kriegs steht das Logistikzentrum allerdings praktisch still. Der Hafenbetreiber DP World arbeitet nun laut einem Bericht an einer Alternative.
Das Informationsfreiheitsgesetz ist für journalistische Recherchen fundamental wichtig. Die schwarz-rote Bundesregierung will es massiv einschränken. Sprecher Kornelius begründet den Schritt mit Sicherheitsbedenken. Diese Behauptung teilen die Ministerien nach "Stern"-Recherchen aber nicht.
Volkswagen-Boss Oliver Blume will einen harten Sparkurs umsetzen. Auch Werkschließungen soll er ins Spiel gebracht haben. Öffentlich setzt er allerdings lieber auf "intelligente Lösungen". Was verbirgt sich dahinter - und ist das realistisch?
Zehntausende Jobs weg, Werke geschlossen - so drastisch könnte es bei VW kommen. Experten glauben zwar, dass die Einschnitte am Ende geringer als befürchtet ausfallen werden. Aber: Wenn VW strauchelt, drohen Dominoeffekte für die gesamte Wirtschaft.
Der Tristar WK-3405 präsentiert sich im Test leise und bietet ein großes Fassungsvermögen mit integrierter Beleuchtung. Der Kalkfilter ist sehr fein, die Reinigungsöffnung groß. Abzüge gibt es für den instabilen Deckel, den nicht rutschfesten Socken sowie für die grobstufige Füllstandanzeige. Zudem bleibt der Netzschalter bei vorzeitigem Abheben eingeschaltet.
Microsoft Office ist mitsamt seiner Textverarbeitung Word der Office-Goldstandard. In Unternehmen führt an dem Paket kaum ein Weg vorbei, für Privatnutzer sieht es aber anders aus. Es lassen sich gute Alternativen zu Word finden, die dem Funktionsumfang des Originals auch gratis recht nah kommen. Welche Alternativen das sind, welche für Sie die Beste ist und wie Sie Word auch kostenlos nutzen könnnen, zeigen wir in diesem Beitrag.
Der Xiaomi Smart Band 10 Pro NFC überzeugt sowohl im CHIP-Testlabor als auch im Outdoor-Einsatz in der Praxis. Im Gegensatz zum Standardmodell bietet die „Pro“-Ausführung einen GPS-Sensor, ein super Display und mehr Sport-Funktionen. Bei den Fitness-Aktivitäten schlägt sich das Wearable hervorragend. Zudem hält der Akku lange durch. Bei der Ausstattung gibt es aber einzelne Leerstellen. Und eine Smartwatch ist das Xiaomi Smart Band auch nicht wirklich – trotz NFC für mobiles Bezahlen.