Zuletzt waren die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland belastet. Nun berichtet Bundeskanzler Merz von einem "guten Telefonat" mit US-Präsident Trump und betont die gemeinsamen Ansichten der beiden.
Friedrich Merz bewundert die USA. Doch zuletzt mehren sich die kritischen Töne. Beim Katholikentag rät er dem Nachwuchs sogar von einer Zukunft in den Vereinigten Staaten ab: "Also ich würde meinen Kindern heute nicht empfehlen, in die USA zu gehen."
Im Iran-Krieg ist Fudschaira eine lebenswichtige Versorgungsader für die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Hafenstadt befindet sich außerhalb der Straße von Hormus am Golf von Oman. Der staatliche Ölkonzern Adnoc baut jetzt eine Pipeline dorthin.
Die USA und China nähern sich wirtschaftlich an. Wird die Kooperation tatsächlich vertieft, kann dies schwerwiegende Folgen haben für den gesamten Westen haben. Das Primat der Politik ist in Gefahr.
Über mehrere Tage ist Donald Trump im Reich der Mitte zu Gast. Der chinesische Staatschef übermittelt dem US-Präsidenten beim Thema Taiwan eine Botschaft. Die internationale Presse findet deutliche Worte.
Der Deutsche Städtebund ist grundsätzlich nicht dagegen, dass Erdgas als Alternative beim Heizen erhalten bleibt. Doch aktuell fehle die Verlässlichkeit beim Einsatz grüner Gase. Auch mit Blick auf die Wärmeinfrastruktur vor Ort melden die Kommunen Bedenken an.
Die Misere hält an. Das Bundeswirtschaftsministerium erwartet für das zweite Quartal einen deutlichen Dämpfer. Die Stimmung in Unternehmen wie in privaten Haushalten ist gleichermaßen schlecht.
Es war ein wochenlanges Drama, bis der vor der Ostseeküste gestrandete Buckwal in einer aufwendigen Aktion in die Nordsee verfrachtet wurde. Anschließend fehlt von ihm jede Spur. Nun wird ein totes Meerstier an der dänischen Küste gesichtet.
Das Schicksal des vor der deutschen Küste gestrandeten Wals bewegt wochenlang viele Menschen. Das bislang letzte Kapitel ist sein Transport in die Nordsee. Dann wird ein toter Buckelwal vor Dänemark gesichtet. Ob es das ausgesetzte Tier ist, gilt es jetzt zu klären.
Das Mobvoi Home Edge ist ein sehr günstiges, kompaktes Walking Pad. Beim Laufkomfort zeigt das Mobvoi Home Edge allerdings Schwächen. Beim Gehen sind im Test Vibrationen spürbar, nach einiger Zeit wird das Training unangenehm.
Im Test schneidet das Honor 600 Pro erstklassig ab. Das knapp 6,6 Zoll große OLED-Display überzeugt mit scharfer Darstellung, kräftigen Farben, weichen Bewegungen und sehr hoher Helligkeit. Mit einem Gewicht von rund 195 Gramm liegt das Smartphone angenehm in der Hand. Über die Triple-Kamera inklusive 3,5-fachem Zoom schießen wir ansprechende Fotos und drehen schöne Videos mit guter Videostabilisation. Das Honor 600 Pro hat Top-Leistung und einen ausdauernden Akku. Die Software lässt sich angenehm bedienen, vorinstallierte Werbe-Apps trüben aber den Ersteindruck. Der Einführungspreis liegt bei rund 800 Euro - für die gebotene Leistung finden wir das fair.
Die W6 Wertarbeit N 3300 Pro hinterlässt im Test einen sehr starken Eindruck. Sie kombiniert einen großen Funktionsumfang mit sauberen Nähergebnissen und einer intuitiven Bedienung. Die Maschine ist recht kompakt und gut transportierbar. Die umfangreiche Ausstattung punktet mit vielen nützlichen Funktionen. Nähgeschwindigkeit und Nähfußdruck lassen sich flexibel anpassen. Das LED-Display sorgt dafür, dass sich Stichart, -länge und -breite übersichtlich einstellen lassen. Kritik gibt es vor allem für den fehlenden Obertransporteur, da die Maschine bei Seide leicht schwächelt. Zudem wären Buchstaben-Stichprogramme und eine stabilere Abdeckhaube wünschenswert. Diese Punkte bleiben jedoch Meckern auf hohem Niveau. Der Preis von rund 400 Euro zum Testzeitpunkt ist fair.