Sie haben jahrzehntelange demokratische Amtsinhaber abgelöst, Republikaner-Hochburgen für sich gewonnen und trotz Schmutzkampagnen gewonnen. Bei den Midterms triumphierten eine Reihe von Demokraten, die künftig eine größere Rolle in der Partei spielen könnten.
Die Niederlage der Republikaner bei den Kongresswahlen ist allumfassend. In Repräsentantenhaus und Senat verlieren sie die Mehrheit, Gouverneursposten gehen an die Demokraten. Das geht zu 100 Prozent auf das Konto eines Mannes.
Die US-Republikaner erleiden eine desaströse Niederlage bei den Kongresswahlen und verlieren beide Kammern in dramatischer Weise an die Demokraten. Präsident Trump hat den Draht zur Basis verloren. Die Wähler schicken einen blauen Tsunami übers gesamte Land.
Das Rennen in Michigan ist eines der meistbeachteten im Vorfeld der US-Midterms. Zuletzt schlägt sich sogar eine demokratische Kandidatin nach verlorener Vorwahl auf die Seite der Republikaner. Doch der progressive Kandidat Abdul El-Sayed setzt sich durch und wird der erste muslimische US-Senator.
2024 gewinnt Donald Trump Mississippi mit 23 Prozent Vorsprung. Nur zwei Jahre später geht es bei der Senatswahl dagegen auf ein wahnsinnig knappes Fotofinish zu. Gerechnet hatte damit kaum jemand. Besonders brisant: Die beiden Kandidaten haben eine gemeinsame Vorgeschichte.
Das einst so enge Verhältnis zwischen Donald Trump und seinem Lieblingssender Fox News bekommt weitere Risse. Die Berichterstattung über die Zwischenwahlen passt dem US-Präsidenten überhaupt nicht. Der Republikaner lässt sich daraufhin zu mehreren Tiraden hinreißen.
Rund eine halbe Milliarde Dollar ließ Techmilliardär Musk in den Wahlkampf der US-Republikaner fließen. Jetzt verlieren diese in beiden Kongresskammern die Mehrheit. Musk gibt sich gelassen.
Die Presse im Westen ist sich weitgehend einig: Die Midterms sind für die Republikaner ein "epochales Debakel", US-Präsident Trump hat sich selbst ein Bein gestellt. Nun müsse er sich seiner "politischen Vergänglichkeit" stellen, die Folgen könnten unabsehbar sein.
Politischer Umbruch in den USA: Bei den laufenden Kongresswahlen kippen die Mehrheitsverhältnisse in Washington, die Demokraten feiern einen deutlichen Wahlsieg. Was heißt das für Donald Trump? Die wichtigsten Zahlen zu den "Midterm Elections" im Überblick.
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