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Nachrichten

22. Januar 2026

Multimedia News

Die aktuellen Tests bei CHIP Online
  • Wärmepumpen-Test: Der Testsieger stellt alle anderen in den Schatten
    Vamo hat unseren großen Wärmepumpen-Test gewonnen. Im Schnellcheck schauen wir aber nochmal genau hin: Welche Stärken überzeugen, welche kleinen Schwächen gibt es? Die Spezialisierung auf Luft-Wasser-Wärmepumpen zur Nachrüstung zahlt sich für das Kölner Unternehmen offensichtlich aus. Wir zeigen, was der Testsieger alles leistet.
  • Dyson Airwrap Co-anda2x (Straight + Wavy) im Test
    Der Dyson Airwrap Co-anda2x Straight + Wavy ist das Nachfolgemodell des Airwrap i.d. und bietet einige technische Verbesserungen. Mit 1.700 Watt erzeugt er einen kräftigeren Luftstrom, verfügt über vier Temperaturstufen und erreicht nun bis zu 131 Grad Celsius. Neu ist außerdem der AirSmooth-Aufsatz, der im Test für glattere Ergebnisse sorgte. Das automatische i.d.-curl-Feature bleibt ein Kernpunkt: Der Hairstyler wickelt Strähnen dabei selbstständig auf und passt Temperatur sowie Luftstrom automatisch an. In Verbindung mit der MyDyson-App erkennt das Gerät unterschiedliche Haartypen und führt das Styling weitgehend eigenständig aus. Die Handhabung zeigte sich im Test einfach, allerdings ist der Coanda-Effekt bei recht langem, dickem Haar schwächer als bei kürzerem. Zur Ausstattung gehören neben mehreren Locken- und Bürstenaufsätzen nun eine separate Kaltluftfunktion, die das Styling fixiert. Weniger gefallen uns die etwas ungünstig platzierten Bedientasten für Luftstrom und Temperatur und der fehlende Reinigungsaufsatz. Insgesamt überzeugt der Dyson Airwrap Co-anda2x mit höherer Leistung und erweiterter Ausstattung, zeigt jedoch bei bestimmten Haartypen Schwächen.
  • Kompaktes Gerät: Philips Luftreiniger PureProtect Mini 900 im Test
    Der Philips Luftreiniger PureProtect Mini 900 setzt im Test zuerst auf Zurückhaltung. Mit nur 24 cm Breite und Tiefe wirkt er dezent, der Schlafzimmermodus bleibt mit 19 dB(A) sehr leise. Dazu passt der Strombedarf von 2 bis 19 Watt. Die App ist dagegen ganz üppig: Sie zeigt die wichtigsten Informationen an, lässt sich sauber bedienen und bietet sowohl Zeitplan als auch Timer. Bei der Luftreinigung kann der kompakte Philips allerdings nicht mithalten. Auf der minimalen Stufe fällt die Feinstaub-Leistung im Test sehr niedrig aus, auf den höheren Stufen reinigt er Feinstaub nur auf mittlerem Niveau. Gegen Gerüche bleibt die Leistung über alle Stufen hinweg schwach, obwohl ein Aktivkohlefilter verbaut ist. Auch der Automatikmodus hilft nur begrenzt, weil der Sensor normale Partikel zwar ordentlich erkennt, aber besonders feine bis einem Mikrometer nicht abbildet und damit tendenziell zu früh abschaltet. In der Praxis stören außerdem die mittelmäßige Verarbeitung mit sehr biegsamen und fragil wirkenden Kunststoffstreifen am Gehäuse und das kurze Kabel von 153 cm. Positiv: Die Filter sollen laut Hersteller 12 Monate halten und sind mit rund 40 Euro vergleichsweise günstig.
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