Der beleidigte Präsident: Kein Nobelpreis für Donald Trump heißt offenbar keine Gnade für Grönland. In der Welt des neuen Imperiums geht es um Befindlichkeiten statt Regeln. Mehr Frieden wird das kaum bringen. Auch nicht in Europa.
Mit seinem Besitzstreben setzt der US-Präsident das Thema Grönland auf die globale Agenda. Vor dem Abflug zum Weltwirtschaftsgipfel in Davos schlägt Trump versöhnlichere Töne an. Man werde eine Lösung finden, mit der alle zufrieden sein könnten.
Am Nachmittag will Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos sprechen. Der US-Präsident wird aber womöglich zu spät eintreffen. Die Air Force One muss ihren Flug in die Schweiz abbrechen und die US-Delegation in eine andere Maschine umsteigen.
Das harte Vorgehen der US-Grenzschutzbehörde ICE in Minnesota sorgt dort für harsche Kritik, unter anderem vom demokratischen Gouverneur Tim Walz. Diesen hat nun das Justizministerium im Washington im Visier. Und nicht nur ihn.
Nach dem Krieg zwischen Israel und der Hamas kündigt Donald Trump eine Friedensinitiative an. Ein Gremium soll über das weitere Vorgehen im Gazastreifen entscheiden, Israel ist vorerst außen vor. Doch das ändert sich jetzt.
Plant US-Präsident Trump eine Entmachtung der Vereinten Nationen? Die Präsidentin der UN-Vollversammlung schwört auf die Vorzüge der Weltorganisation. Dort habe jeder Staat unabhängig von seiner militärischen Stärke eine Stimme.
Die USA und Donald Trump wollen sich Grönland einverleiben. Das trifft auf laute Kritik, denn Grönland ist noch immer Teil des Königreichs Dänemarks - wenn auch mit weitgehender Autonomie. Doch wie genau ist diese Verbindung eigentlich entstanden?
Der Bundeskanzler kritisiert die vielen Krankheitstage bei Beschäftigten, die Gesundheitsministerin kündigt prompt eine Überprüfung der telefonischen Krankschreibung an. Der Hausärzteverband verteidigt das Instrument und warnt vor Ansteckungen im Wartezimmer.
Das Attentat auf den japanischen Ex-Regierungschef Abe erschütterte die Welt. Der Täter stellt sich als Opfer einer religiösen Sekte dar, mit der die Partei Abes in Verbindung stand. Der Fall löst viel Mitgefühl für den Täter aus. Das Gericht lässt keine Milde walten.
Wer vegan lebt oder schwanger ist, kann Nahrungsergänzungsmittel gezielt nutzen. Wir zeigen, worauf es bei der Einnahme ankommt, geben Kauftipps und stellen drei getestete Präparate vor.
Das Xiaomi Redmi Note 15 Pro 5G bietet im Test ein rundes Gesamtpaket. Das 6,8-Zoll-OLED-Display überzeugt mit 120 Hz Bildwiederholrate, hoher Schärfe und satten Farben, zudem wird es sehr hell. Der Prozessor liefert eine alltagstaugliche Performance. Stark ist die Ausdauer: Der 6.580-mAh-Akku hält 17:01 Stunden durch. Leider lädt das Handy recht langsam: Nach 30 Minuten sind erst 43 Prozent erreicht und voll ist der Akku erst nach 1:24 Stunden. Die Kamera liefert ordentliche Details und wenig Rauschen, schärft aber teils so stark nach, dass Fotos gerade bei Dämmerlicht sichtbar künstlich wirken. Dafür stimmen Ausstattung und Updates mit 5G, eSIM, IP68 und Sicherheitsupdates bis 2032.
Die Fritz!Box 6860 5G erweist sich im Test als komfortabler 5G-Heimrouter für Haushalte, die ihren Internetanschluss per Mobilfunk realisieren und dabei den vertrauten Fritz!OS-Komfort nutzen wollen. Im WLAN erreicht sie bis zu 945 MBit/s im Download unter optimalen Bedingungen und 894 MBit/s im Praxis-Setup. Bei den Funktionen überzeugt sie mit VPN über WireGuard inklusive Server- und Clientmodus, WPA3, Mesh-Fähigkeit und DynDNS. Smart Home bindet sie über Fritz!DECT ein, dazu kommt VoIP mit integrierter DECT-Basis für bis zu sechs Handgeräte. Die Mobilfunkseite deckt alle wichtigen 5G- und LTE-Bänder ab. Abzüge gibt es bei der Hardwareausstattung mit nur einem Gigabit-LAN-Port und ohne USB. Die Bedienung ist sehr gut, der Strombedarf liegt mit 9 Watt im Standby und 11 Watt unter Last in einem moderaten Bereich. Unterm Strich ist die Fritz!Box 6860 5G ein komfortabler 5G-Heimrouter mit starker Software und hoher WLAN-Leistung.