Die deutschen Gasspeicher sind mitten im Winter so leer wie seit Jahren nicht mehr. Zwar reicht das verbliebene Gas rechnerisch noch für mehrere Wochen, doch Marktbeobachter warnen: Spielraum für zusätzliche Belastungen gibt es kaum.
Vor zehn Jahren zieht Kevin Warsh noch den Kürzeren gegen Jerome Powell. Jetzt möchte Donald Trump den 55-Jährigen zum neuen Chef der Notenbank Fed machen. Doch auch Warsh könnte für Trump zur Enttäuschung werden.
In Berlin treten zwei Ministerpräsidenten und einer, der es noch werden will, vor die Presse. Markus Söder, Boris Rhein und Manuel Hagel nennen sich "drei Löwen" und als solche starten sie mit Gebrüll. Es geht ums Geld - und um Wahlkampf.
Am Donnerstag kündigt US-Präsident Trump eine begrenzte Waffenruhe zwischen der Ukraine und Russland an. Moskau akzeptiert die Vereinbarung nun offiziell. In der Ukraine und im Westen herrscht allerdings Skepsis und Verwirrung. Auch die kurze Dauer der Waffenruhe ist für das angegriffene Land ungünstig.
Die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran sind derzeit äußerst angespannt. Nun schickt Washington ein Kriegsschiff nach Israel. Teheran reagiert darauf mit scharfen Tönen.
Sie ist für Frauen, gegen Terror, für Minderheiten, gegen Falschmeldungen: Düzen Tekkal. Die Frau ist der Duracell-Hase unter den Menschenrechtsaktivistinnen - gestresst oder erschöpft wirkt sie dennoch nie. In diesem Interview geht es um Syrien, Enttäuschungen, Mut und Weitermachen. Denn das wird Düzen Tekkal. Immer.
Die Deutschen spüren die Inflation vor allem an der Supermarktkasse. Im Januar ist die Teuerung überraschend wieder auf 2,1 Prozent geklettert. Ein weiterer Preistreiber sind Gastronomie und Deutschlandticket.
Weltmeisterin Franziska Preuß beendet nach der laufenden Saison ihre Biathlon-Karriere. Das verkündet die 31-Jährige nur neun Tage vor dem Start der olympischen Biathlon-Rennen in Antholz.
Alexander Zverev verliert eines der dramatischsten Matches der Australian-Open-Geschichte. Doch statt wütend auf eine Fehlentscheidung zu sein, gibt sich Zverev versöhnlich und selbstkritisch. Doch seine Zeit wird knapp.
Was macht Ninja Heißluftfritteusen besonders? Die beliebte Marke setzt auf innovative Funktionen, die andere Air Fryer so nicht bieten. Das CHIP Testcenter hat einige sehr unterschiedliche Modelle von Ninja einem ausführlichen Test unterzogen. Wir stellen hier die Vor- und Nachteile der Doppel- und Single-Geräte vor.
Die Grundig KVA 8230 positioniert sich im Test sowohl preislich als auch leistungstechnisch im Mittelfeld und leistet sich dabei weder große Schwächen noch bietet sie besondere Highlights. Die Bedienung erfordert anfangs etwas Eingewöhnung: Das Display ist mit 2,4 Zoll recht klein und wird von großen Sensortasten flankiert, was dazu führt, dass nur wenige Menüpunkte gleichzeitig sichtbar sind. Mit etwas Geduld findet man sich aber schnell zurecht, zumal die Maschine zuverlässig auf die verschiedenen Einstellungen reagiert. Die Auswahl an Getränken ist mit 14 Rezepten ausreichend und die Maschine ist nach dem Einschalten in wenigen Sekunden betriebsbereit. Der Espresso überzeugt mit einem ausgewogenen Geschmack, bleibt aber insgesamt dünn und weist eine schwache Crema sowie wenig natürliche Süße auf. Das Milchsystem arbeitet langsam und etwas geräuschvoll, liefert aber geschmacklich solide Ergebnisse. Praktisch ist die Möglichkeit, Teile in der Spülmaschine zu reinigen, und die App-Anbindung. Störend ist hingegen das Mahlgeräusch, das auf eine mögliche Unwucht hindeutet, und die Tatsache, dass sich feuchtes Kaffeemehl in schwer zugänglichen Ecken des Innenraums sammelt, was eine regelmäßige und gründliche Reinigung erforderlich macht.
Das Kuipers K1 ist ein empfehlenswertes Walking Pad für alle, die ein optisch ansprechendes Design zu schätzen wissen und auf technischen Schnickschnack verzichten können. Im Test punktet das Trainingsgerät durch hochwertige Verarbeitung, einen breiten und stabilen Gurt und einfache Bedienung. Der Laufkomfort ist gut, wenn auch etwas hart. Bluetooth oder App-Anbindung gibt es hier nicht, für die Einstellungen liegt eine Fernbedienung bei. Die Geschwindigkeit des Bandes lässt sich sehr fein bis 6 km/h dem eigenen Tempo anpassen. Der Stromverbrauch ist vergleichsweise hoch.