Noch liegen die Ölpreise unter ihren Höchstständen vom Mai, doch die Gefahr einer schweren Energiekrise ist so groß wie nie zuvor seit Beginn des Iran-Kriegs. Vier Faktoren, die bislang einen Absturz der Weltwirtschaft verhindert haben, sind inzwischen stark geschwächt oder ganz weggefallen.
Eine russische Drohne trifft einen Zug direkt vor der Grenze zu Polen. Das Signal ist eindeutig für Oberst Reisner, und es richtet sich an westliche Unterstützer. Unterdessen misslingt den Russen ein Zangenangriff im Norden des Donbass.
Kanzler Merz ist angeschlagen, die Kritik an ihm wird auch in den eigenen Reihen unüberhörbar. Am kommenden Sonntag droht der CDU eine schwere Niederlage in Mecklenburg-Vorpommern. Ist Merz nur noch ein Kanzler auf Abruf?
Ist die Zeit von Friedrich Merz vorbei? Ein bloßer Verzicht auf den Parteivorsitz reicht nicht aus, sagen die Grünen-Politikerin Künast und AfD-Chef Chrupalla. Harmonisch ist deren Begegnung bei "Blome & Pfeffer" dennoch nicht.
Im Nahen Osten lodert der Konflikt zwischen dem Iran und den USA. Das ist ganz im Interesse der Hardliner in Teheran. Diese setzen auf provokative Angriffe, um den Krieg erneut vollends zu entflammen.
Im Mai gibt der älteste Sohn von US-Präsident Trump seiner Verlobten auf den Bahamas das Ja-Wort. Die luxuriöse Feier, von der Don Jr. Eindrücke auf Instagram teilt, findet auf Privatinseln statt, inklusive Feuerwerk. Nun gibt es brisante Enthüllungen über die Finanzierung des Events.
Die Warnungen häufen sich, dass Künstliche Intelligenz außer Kontrolle geraten und zu einer Gefahr für die Menschheit werden könnte. Es gibt Rufe nach einer stärkeren Regulierung. Doch US-Präsident Trump macht sich keine Sorgen: Seine Intelligenz allein reiche, um Herr über die KI zu bleiben.
In der jüngsten Umfrage zur Berlin-Wahl am kommenden Sonntag liegt die Linke vorn, eine Mehrheit für Linke, SPD und Grüne ist realistisch. Im Interview mit ntv.de macht Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp deutlich: Sie will Regierende Bürgermeisterin werden. Das gelte auch für "die allermeisten" in ihrer Partei.
Zur Sicherung der Nato-Ostflanke stationiert die Bundeswehr eine Brigade in Litauen. Allerdings melden sich für den Verband nicht genügend Freiwillige. Nun ordnet das Verteidigungsministerium Pflichtversetzungen an.
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