Auf eine feindselige Rede in Davos lässt US-Präsident Trump wenig später eine überraschende Ankündigung folgen: Die angedrohten Strafzölle kommen doch nicht, im Grönland-Streit sei eine Einigung greifbar. Wie könnte die aussehen?
Der Streit um Grönland erschien die vergangenen Wochen wie eine sich drehende Abwärtsspirale. Nun kündigt US-Präsident Trump ein Rahmenabkommen an. Die erste dänische Reaktion fällt gar positiv aus. Doch noch sind viele Fragen offen.
Donald Trump will immer noch Grönland - aber nicht um jeden Preis. Seine Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos zeigt: Offenbar versteht er die neue Härte der Europäer.
Trump wirbt um Mitglieder für seinen "Friedensrat", doch bislang hält sich das Interesse in Grenzen. Jetzt erklären diverse Staaten, vor allem aus Nahost, gemeinsam ihre Absicht zum Beitritt.
Late-Night-Shows wie die von Jimmy Kimmel sind dem US-Präsidenten schon länger ein Dorn im Auge. Im Wahljahr bekommen die Redaktionen nun strengere Regeln auferlegt. Kritiker sehen darin einen staatlichen Einschüchterungsversuch.
Wind und Sonne produzieren in der EU erstmals mehr Strom als alle fossilen Brennstoffe zusammen. Experten sehen darin eine gute Entwicklung - mahnen aber trotzdem. Noch ist das Erpressungspotential durch Erdgasexporteure hoch.
Fast eine Stunde müht sich der FC Bayern gegen Union Saint-Gilloise. Erst danach wird es entscheidend: Kane trifft doppelt - und verschießt einen Elfer. Min-Jae Kim fliegt vom Platz, aber die Münchner ziehen dank des 2:0-Erfolgs vorzeitig ins Achtelfinale ein.
Das passiert nicht häufig: Harry Kane, Bayerns Mr. Zuverlässig, verschießt im Champions-League-Duell gegen Union Saint-Gilloise einen Elfmeter - und verpasst ein Jubiläum. Der Spieler ist geknickt, der Trainer sieht kein Problem.
Der FC Barcelona von Hansi Flick kann sich weiter Hoffnungen darauf machen, sich die Playoffs in der Champions League zu sparen. Gegen Slavia Prag steht vor allem Robert Lewandowski im Mittelpunkt. Liverpool kann derweil weiter Selbstbewusstsein tanken.
Das Walking Pad Merach MR-T26 ist ein kompakt gebautes Trainingsgerät für zu Hause, das im Test mit hohem Laufkomfort, solider Verarbeitung und guter Ausstattung gepunktet hat. Es passt auch gut in kleinere Wohnungen oder Büros und ist verglichen mit anderen Walking Pads relativ leise. Kleinere Einschränkungen wie der etwas höhere Stromverbrauch ändern nichts daran, dass das Merach MR-T26 eine der besten Empfehlungen im günstigen Segment darstellt.
Das Citysports WP6 hat im Test als komfortables und gut verarbeitetes Walking Pad für den täglichen Einsatz überzeugt. Es punktet mit sehr gutem Laufkomfort, guter Bedienung und einfacher Verstaubarkeit. Per Bluetooth kann auf den internen Lautsprechern Musik abgespielt werden, eine App-Anbindung fehlt jedoch. Ein Highlight ist die Möglichkeit, eine Steigung einzustellen. Bei häufiger Benutzung müssen Sie aber die Position des Bandes ab und zu korrigieren.
Der HX-1 Pro Bluetooth-Kopfhörer von Medion Life erzielt ein überzeugendes Testergebnis, zum Testzeitpunkt liegt der Preis deutlich unter 100 Euro, das sorgt für ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Over-Ear-Bügelkopfhörer machen einen wertigen Eindruck, er sitzt fest und wackelfrei über den Ohren, manchmal vielleicht sogar ein wenig zu fest. Er kommt mit Reisecase und hat eine Klinkenbuchse. Der Sound der HX-1 Pro wirkt ohne Anpassungen leider eher muffig. Für einen schönen Sound mit kräftigen Bässen, präzisen Höhen und schöner Stimmwiedergabe sollten Sie Anpassungen im 10-Band-Equalizer der Medion Life+ App vornehmen. Das ANC (Active Noise Canceling) filtert vor allem hohe, schrille Störgeräusche erfolgreich weg, bei mittlerem und basslastigem Lärm dringt ein wenig mehr durch. Sobald die zwei 1.000 mAh-Akkus nach 7:32 Stunden voll aufgeladen sind, bieten sie, je nachdem, ob ANC aktiviert ist oder nicht, herausragende 134 bis 219 Stunden Akkulaufzeit. 15 Minuten Schnellladung bringen zwischen fünfeinhalb (mit ANC) und neun Stunden Laufzeit (ohne ANC).