Verbal schlägt der US-Präsident seit Beginn des Iran-Kriegs zahlreiche Volten. So auch nun? Auf seiner Social-Media-Plattform behauptet Trump zumindest, Teheran habe um eine Waffenruhe gebeten. Aussagen iranischer Politiker sowie die Lage vor Ort lassen daran Zweifel aufkommen.
Der Kraftstoffmarkt steht Kopf. Gewöhnlich muss Deutschland einen erheblichen Teil seines Dieselbedarfs einführen. Ausgerechnet in der Iran-Krise im Angesicht einer zu erwartenden Knappheit wird der Treibstoff in ein Nachbarland verkauft.
Beamte des Bundeskriminalamts nehmen einen Mann im November in Dortmund fest, es geht um schwere Vorwürfe: Er soll im Darknet zu Attentaten auf namentlich genannte Politiker und Personen des öffentlichen Lebens aufgerufen haben. Nun könnte es in Düsseldorf zum Prozess kommen.
Die USA zeigen sich seit dem Angriff auf den Iran immer wieder enttäuscht von ihren Verbündeten. US-Präsident Trump und sein Außenminister Rubio werfen der Nato und Europa mangelnde Unterstützung vor. Nun drohen sie erneut den Austritt der USA aus dem Bündnis an.
Nur einmal am Tag dürfen Tankstellen ihre Preise anheben. Und gleich am ersten Geltungstag der neuen Regelung geht es kräftig nach oben: Kurz nach 12 Uhr am Mittag kosten Benzin und Diesel so viel wie in diesem Jahr bisher noch nicht.
Es gibt derzeit Beängstigenderes, als an der Zapfsäule ein paar Euro mehr hinzulegen. Die hohen Preise für Benzin und Diesel treiben dennoch um. Seit heute dürfen die Spritpreise in Deutschland nur noch einmal am Tag steigen. Wann sollte man an die Zapfsäule?
Viermal setzt sich der Buckelwal im flachen Gewässer der Ostsee fest. Jedes Mal ist die Hoffnung groß, ihm helfen zu können. Doch inzwischen ist das riesige Tier geschwächt und Experten kommen zur traurigen Erkenntnis: Es ist an der Zeit, "ihn gehen zu lassen".
Nach 16 Jahren im Amt muss Ungarns Regierungschef Orban um seine Wiederwahl bangen. Seine Partei liegt in Umfragen viele Prozentpunkte hinter der Oppositionspartei Tisza. Der Ausgang der Wahl in rund zwei Wochen ist dennoch ungewiss.
Der handliche Kingston Dual Portable SSD-Stick bringt 512 GByte Speicherplatz mit und liefert in unserem Test solide Performance zu einem fairen Preis. Beim Lesen erreicht das Laufwerk Transferraten von 1.072 MByte/s, beim Schreiben knapp 958 MByte/s; im Dauerschreibtest pendelt sich die Geschwindigkeit bei sehr guten 982 MByte/s ein. Das Gehäuse besteht aus Metall, wirkt robust, ist allerdings nicht besonders rutschfest. Auf Extras wie Hardware-Verschlüsselung oder einen Fingerabdrucksensor verzichtet Kingston bei diesem Modell. Mit nur 13 Gramm Gewicht und kompakten Abmessungen von 71 x 21 x 8 Millimetern lässt sich der SSD-Stick bequem und unauffällig am Schlüsselbund mitführen. Praktisch: Er unterstützt sowohl USB‑A als auch USB‑C und ist damit für beide Anschlussarten gerüstet.
Kompakte TV-Sticks lassen sich direkt und ohne Zwischenkabel in den HDMI-Anschluss eines Fernsehers einstecken. Mit allen erforderlichen Streaming-Anbietern, Internetfernsehen und selbst kleineren Spielen befördern die kompakten Streaming-Player jeden Bildschirm ins Smart-TV-Zeitalter. Wir zeigen, welche TV-Sticks im Test am besten abschneiden und worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Die Lexar TouchLock Portable SSD mit 1 TByte Speicherplatz und AES-128-Hardwareverschlüsselung erzielt im CHIP-Test insgesamt nur ein mangelhaftes Resultat. Das liegt hauptsächlich an den extrem niedrigen Transferraten von lediglich rund 250 MByte/s beim Lesen und Schreiben. Die Verschlüsselung über AES-128 arbeitet zwar zuverlässig, verlangt aber jedes Mal das Entsperren per NFC-App und bietet keine Komfortfunktionen wie automatische Freigaben in vertrauenswürdigen Umgebungen. In puncto Mobilität schneidet die externe SSD hingegen sehr gut ab: Mit nur 40 Gramm Gewicht und den kompakten Maßen von 86 x 53 x 7 Millimetern ist das Gehäuse äußerst handlich, aber weder besonders robust noch rutschfest. Positiv bewerten wir die praktische Befestigungsmöglichkeit am Smartphone sowie das mitgelieferte kurze Kabel inklusive Typ-A-Adapter.