Im Fürstentum Liechtenstein sorgt eine Reform für Zwist hinter den Mauern am Schloss Vaduz. Abtrünnige Prinzen sehen ihre Zukunft in der mächtigen Fürstenfamilie gefährdet. Sie drohen mit einer Klage gegen Erbprinz Alois - notfalls sogar vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Die Vorstellung, dass in Berlin bald große Wohnungsbestände enteignet werden könnten, löst bei vielen Wirtschaftsvertretern Entsetzen aus. Der Ökonom Tom Krebs dagegen hält die Maßnahme für dringend erforderlich - und auch für bezahlbar. Nicht nur den Wohnungsmarkt sähe er gern zum Großteil in Hand des Staates.
Milliarden Pakete von Onlinehändlern fluten 2025 die EU, der Großteil stammt aus China und von dortigen Billigproduzenten. Die Europäische Union will das ändern und führt ab November eine Gebühr von zwei Euro auf jedes Paket ein. In einem Land spricht die Paketzahl jetzt schon eine klare Sprache.
Beim Staatsbesuch in Washington nutzt Chinas Staatschef Xi eine Teezeremonie für eine Geste. Er bietet Trump gleich zwei Anlässe für ein Treffen in China an. Auch ein Dreiertreffen mit Putin liegt in der Luft.
Weltweit versuchen Regierungen, Privatanleger zum Kauf von Staatsanaleihen zu bewegen. Rumänien lockt mit einem ganz besonderen Angebot und schlägt so zwei Fliegen mit einer Klappe.
Immer wieder dringen russische Kampfjets in den Luftraum über der Ostsee ein. Nun heben erstmals Kampfjets von Finnland und Schweden gemeinsam ab und fangen mehrere russische Maschinen ab. Für die beiden relativ neuen Bündnispartner ist es eine Premiere.
Wenn sie Entscheidungen treffen, müssen Politiker häufig zwischen den Argumenten von Fachleuten mit ganz unterschiedlicher Meinungen abwägen. Das gilt besonders für die Wirtschaftspolitik. Beim Tankrabatt ist es aber anders. Die Expertenmeinung ist nahezu einhellig - und Schwarz-Rot macht das Gegenteil.
Die Linke geht als Siegerin aus der Berlin-Wahl hervor. Noch am Wahlabend sagt Spitzenkandidatin Eralp, sie sehe im Ergebnis einen klaren Regierungsauftrag. Nun soll mit Grünen und SPD ausgelotet werden, was gehen könnte.
Aus Köln sollen Hunderte Menschen abgeschoben werden. Sie verfügen jedoch nicht über Passdokumente. Um den Prozess zu beschleunigen, soll Ersatz beschafft werden. Der Auftrag versandet jedoch. Das Ausländeramt gerät in die Kritik und klärt nun auf.
Multimedia News
Dieser RSS-Feed wurde umgestellt. Bitte abonnieren Sie die neuen CHIP-Feed-Adressen. Eine Liste und Anleitung finden Sie unter: https://www.chip.de/news/rss-feeds-von-chip_016f5d67-7cf4-447c-9177-d9b959a627a0.html