Beim "Deutschlandtag" der Jungen Union bleibt es weitgehend friedlich zwischen Kanzler und Parteinachwuchs. Doch die Geduld der Delegierten ist endlich. Das Thema bleibt das Gleiche.
Im vergangenen Jahr eskalierte der Besuch von Kanzler Merz bei der Jungen Union - und dieses Mal? Geht es gesitteter zu. Auch weil alle Seiten sich bemühen, es nicht noch einmal so weit kommen zu lassen. Doch dann fordert ein Delegierter Merz zum Rücktritt auf.
In Frankreich richten sich landesweit Proteste gegen hohe Lebenshaltungskosten und niedrige Löhne. In mehreren Städten kommt es zu Ausschreitungen. Die Regierung fürchtet eine neue Welle der sogenannten Gelbwestenbewegung.
Rot-Grün-Rot in Berlin nimmt eine wichtige Hürde. Nach dem Abschluss der Sondierungsgespräche legen Linke, Grüne und SPD ihre Pläne für die Zukunft der Hauptstadt vor. Auch bei der Vergesellschaftung gibt es eine Einigung - obwohl SPD-Chef Krach das Vorhaben im Wahlkampf abgelehnt hatte.
Wohnraum war eines der zentralen Themen im Wahlkampf und die Linke hatte mit dem Versprechen nach Enteignungen gepunktet. In den Sondierungsverhandlungen einigt sie sich mit SPD und Grünen nun auf Vergesellschaftungen und eine Preisobergrenze.
Seit dem Sieg der Linken bei der Berlin-Wahl hagelt es Kritik an der Partei. Kanzler Merz warnt Grüne und SPD vor der Zusammenarbeit mit der Linken. Und NRW-Minister Nathanael Liminski setzt noch eins drauf: mit sehr drastischen Worten und einer umstrittenen historischen Anspielung.
In Berlin geben Linke, Grüne und SPD eine Einigung bei ihren Sondierungsgesprächen bekannt. Grünen-Politiker und Ministerpräsident von Baden-Württemberg Cem Özdemir findet kritische Worte - nicht aber für die gesamte Linkspartei.
Die Spannungen zwischen den USA und der Ukraine halten an. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirft Washington nun eine "geplante Operation" gegen sein Land vor. Hintergrund ist das von der US-Firma SpaceX kommende Satelliteninternet.
Unbekannte dringen in das E-Mail-Postfach des CDU-Kreisgeschäftsführers in Heilbronn ein. Von dort gehen betrügerische Nachrichten an 6500 Empfänger, darunter auch Bundeskanzler Merz. Die Ermittlungen laufen.
Multimedia News
Dieser RSS-Feed wurde umgestellt. Bitte abonnieren Sie die neuen CHIP-Feed-Adressen. Eine Liste und Anleitung finden Sie unter: https://www.chip.de/news/rss-feeds-von-chip_016f5d67-7cf4-447c-9177-d9b959a627a0.html