Donald Trump zofft sich mit Friedrich Merz - doch der Kanzler will bei Caren Miosga seine kritischen Sätze nicht wiederholen. Er kommt ins Stottern, macht Trump ein Angebot und teilt dennoch einmal aus gegen den US-Präsidenten.
Zahlreiche Schiffe stauen sich seit Ausbruch des Iran-Krieges in der Straße von Hormus. Diese sind unfreiwillig in den Nahost-Konflikt verwickelt, räumt Donald Trump ein. Das "Wall Street Journal" berichtet über eine Koordinierungsstelle für sichere Schiffsrouten.
In der Union nimmt der Frust über den Koalitionspartner zu. Es gebe eine größeren Unmut über die geschlossenen Kompromisse, schildert Kanzler Merz bei Caren Miosga. Es brauche nun auch die Dinge, die die deutliche Handschrift von CDU/CSU tragen.
Die Bundesregierung will die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern einschränken, was in der SPD auf Kritik stößt. Bedenken kommen auch von der CSU - unter anderem bei der Finanzierung der Bürgergeld-Krankenkassenbeiträge.
Auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik stirbt plötzlich ein Mann. Kurz danach wird seine Frau in ein Krankenhaus gebracht - und stirbt ebenfalls. Insgesamt zählt die WHO inzwischen drei Tote nach einem Ausbruch akuter Atemwegserkrankungen an Bord. Ein weiterer Patient ist auf der Intensivstation.
Die Bundesregierung sollte den US-Truppenabzug ernst nehmen, warnt Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Trumps Entscheidung habe keine militärisch-strategischen Gründe. Der Kanzler müsse sich bewusster sein, welche Folgen seine Worte haben.
Rudy Giuliani ist während der 9/11-Terroranschläge Bürgermeister von New York. Später agiert er als Anwalt von Donald Trump - und verbreitet Falschbehauptungen über angeblichen Wahlbetrug. Der Gesundheitszustand des mittlerweile 81-Jährigen soll "kritisch, aber stabil" sein.
Straftäter seien ein Sicherheitsrisiko, verteidigt Innenminister Dobrindt Abschiebungen nach Afghanistan. Mittelfristig setzt die Bundesregierung auf ein europäisches Migrationssystem. Bis das greift, soll an Deutschlands Landesgrenze vorerst weiter verstärkt kontrolliert werden.
Das ersehnte Aufbruchsignal hat die schwarz-rote Koalition im ersten Jahr ihrer Arbeit noch nicht glaubhaft aussenden können. Das soll sich nun ändern, wie die Beteiligten eher fordern als versprechen.
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Das BOSO Medistar+ präsentiert sich im Test als simples Blutdruckmessgerät für das Handgelenk. Es kann bis zu 90 Messwerte speichern – allerdings nur für eine Person. Für gelegentliche Nutzer gibt es zumindest einen Gastmodus ohne Speicherung. Die Manschette wirkt zwar etwas starr, lässt sich im Alltag aber dennoch problemlos anlegen. Praktisch: Das Gerät warnt, wenn Sie sich während der Messung bewegen. Wie bei allen Handgelenks-Blutdruckmessern müssen Sie aber selbst auf die korrekte Position achten, um verfälschte Ergebnisse zu vermeiden. Das Display fällt mit 1,7 Zoll eher klein aus, die aktuelle Messung ist jedoch noch gut ablesbar. Im Test benötigte das BOSO Medistar+ im Schnitt nur 21 Sekunden pro Messung – ein flotter Wert. Laut Hersteller erkennt das Gerät außerdem unregelmäßigen Herzschlag. Die Stromversorgung erfolgt über zwei AAA-Batterien. Zum Lieferumfang gehört eine Hartschale, die sowohl als Aufbewahrungsbox als auch zur optimalen Positionierung des Handgelenks während der Messung dient. Mit 113 Gramm ist der Blutdruckmesser sehr leicht, zudem gewährt der Hersteller drei Jahre Garantie.