In der Hauptstadt kämpft die CDU um den Sieg bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus am Sonntag. Beim Wahlkampf-Abschluss bietet sie Kanzler Friedrich Merz auf. Der kämpft ebenfalls um sein Amt, wie Spitzenkandidat Evers.
Die Republikaner gehen mit wenig verheißungsvollen Aussichten in die heiße Phase des Wahlkampfs für die Midterms im November. Mit einem teuren Versprechen an die Wähler greift Donald Trump ein. Sogar in seiner eigenen Partei wird Kritik laut.
Die italienische Regierung ärgert sich über Bürokratie und will deswegen jetzt das Heft des Handelns selbst in die Hand nehmen. Rom kündigt an, eigene Schiffe vor Angriffen der Huthis zu schützen. Die USA sollen derweil einen Deal mit der Miliz eingegangen sein.
Während die Huthis die Angriffe auf das Nachbarland intensivieren, gehen Saudi-Arabien offenbar die Raketenabwehrsysteme aus. Einem Bericht zufolge bittet Riad deswegen in der Region und in Europa um Unterstützung. Grund dafür könnte auch eine Absprache der USA mit der Miliz im Jemen sein.
Vor etwas mehr als einer Woche kommt es nicht wie geplant zu einem Telefonat zwischen Friedrich Merz und US-Präsident Donald Trump - weil der Bundeskanzler kurz vorher absagt. Nun führen die beiden aber doch noch ein Gespräch miteinander.
Als Bundeskanzler steht Friedrich Merz eine Dienstlimousine zur Verfügung. Doch wenn es seine Zeit erlaubt, fährt er nach eigenen Worten auch mit der S-Bahn zur Arbeit. Auf dem Weg ins Kanzleramt pflegt er dabei ein besonderes Ritual - und nimmt sogar einen kleinen Umweg in Kauf.
Es passiert nicht häufig, dass gewählte Republikaner US-Präsident Trump öffentlich kritisieren - schon gar nicht mit scharfen Worten. Eine Abgeordnete aus Florida tut nun genau das in einem Wahlvideo, in dem sie den Präsidenten auch vor seinen Beratern warnt.
Vermutlich in einem Flugzeug gelangt mindestens eine Mücke nach Frankfurt am Main, die Malaria in sich trägt. Zwei erkrankte Flughafenmitarbeiter sterben daraufhin. Nun gibt es einen weiteren Todesfall.
Mitglied in der CDU ist Michel Friedman seit vergangenem Jahr nicht mehr. Und in Mecklenburg-Vorpommern würde er die Partei auch nicht wählen. Stattdessen zeigt er Einsatz für die Grünen und hat eine Botschaft an alle "Nörgler".
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