In Paris trifft sich eine große Gruppe an Staaten, um Lösungen für die blockierte Straße von Hormus zu finden. Auch Deutschland will sich beteiligen. Das könnte laut Sicherheitsexperte Moritz Brake deutlich komplizierter sein, als es auf den ersten Blick aussieht.
Der in der Ostsee gestrandete Wal spaltet das Land. Soll man ihn lieber retten oder sterben lassen? Manche Leute verbreiten in diesem Kontext Verschwörungsmythen. Experten erklären, wie es dazu kommt - und warum das gefährlich ist.
Das Bundesverfassungsgericht urteilt im letzten Jahr, dass Berliner Beamte jahrelang zu wenig verdient haben. Das Innenministerium will nun eine höhere Besoldung durchsetzen. Der erste Gesetzentwurf hat allerdings eine große Schwachstelle.
Bundesbildungsministerin Prien baut höhere Hürden für Demokratieprojekte ein. Statt der Bekämpfung von Rechtsextremismus sollen künftig linker und islamistischer Extremismus sowie Antisemitismus im Fokus stehen. Gegen Judenhass gehen zahlreiche Projekte vor, die nun weniger Geld kassieren.
In Deutschland sind mehr als 90 Prozent der ursprünglichen Moorböden trockengelegt. Das soll sich ändern. Eine Milliardenförderung soll zur Vernässung und damit zur Ausweitung der Flächen beitragen.
Nina Warken verteidigt sich gegen Kritik aus der Schwester-Partei zu ihren Reformplänen: Die Änderungen bei der Mitversicherung von Ehepartnern sei "gelebte Frauenpolitik". Die Ministerin verspricht stabile Beiträge - Gutverdiener sollen aber einen zusätzlichen Beitrag leisten.
Drei Menschen kommen in einer Lederfabrik in Mittelhessen ums Leben, zwei weitere werden lebensgefährlich verletzt. Waren Chemikalien die Ursache? Die Kripo ermittelt.
Ihr Debüt steht noch bevor, da sprießen schon die Spekulationen, ob Marie-Louise Eta längerfristig als Trainerin in der Fußball-Bundesliga bleibt. Doch Dirk Zingler, der Präsident von Union Berlin, erteilt dem eine Absage.
Als Christian Streich den SC Freiburg verlässt, befürchten viele ein Vakuum. Doch Julian Schuster schlägt voll ein - und führt die Freiburger zur international erfolgreichsten Saison der Klub-Historie. Er sei "außergewöhnlich gut", so das Lob.
Der Brita SodaOne hat in unserem Test insgesamt nur ein befriedigendes Ergebnis erzielt. Bei der Ausstattung zeigt das Gerät deutlich Luft nach oben. So ist etwa die mitgelieferte Flasche, die aus einer Kombination von Plastik und Edelstahl besteht, nicht spülmaschinenfest. Auch die Stabilität ist lediglich ausreichend. Pluspunkte gibt es für das Auffangbecken. Doch leider ist das Ventil im Sprudelvorgang nicht gut hörbar, was die Bedienung erschwert. Die Reinigung des Geräts ist unkompliziert, allerdings ist der Zusammenbau mit einigen Handgriffen verbunden. Ein deutlicher Minuspunkt ist die nicht einhändige Bedienbarkeit und der nötige höhere Kraftaufwand beim Sprudeln. Sehr überzeugend finden wir jedoch den Sprudelvorgang selbst: Hier zeigt der Brita SodaOne mit einer sehr schnellen Aufsprudelzeit und guter CO2-Effizienz seine Stärken, solange man nicht zu lange drückt und so eine CO2-Verschwendung vermeidet.
Neben seiner guten Verarbeitung und einfachen Reinigung überzeugt der Philips Water ADD4902BK/10 im Test insbesondere durch seine gute Sprudeligkeit. Im Vergleich zu den anderen Modellen ist er mit einer CO²-Effizienz von 7,2 Gramm pro Liter nicht nur sehr sparsam, sondern sprudelt mit 2 Sekunden pro Liter maximalen Sprudel auch am schnellsten. Das stufenlose Sprudeln gestaltet sich bei diesem Modell sehr einfach: Je nachdem, wie lang und mit wie viel Druck Sie den Knopf betätigen, können Sie entweder Mineralwasser mit mittelstarkem (medium) oder starkem Kohlensäuregehalt (spritzig) herstellen. Der Philips Water ist mit einer großen 0,9-L-Flasche aus PET und einem praktischen Auffangbecken ausgestattet. Punktabzüge gibt es für die mittelmäßige Stabilität, der fehlenden Spülmaschinenfestigkeit und die umständliche Handhabung beim Zylindertausch: Hier müssen Sie zuerst das Abflussgitter entfernen, bevor Sie an den alten Zylinder herankommen. Das gestaltete sich in der Praxist etwas friemelig.
Dyson-Staubsauger stehen für starke Saugleistung und innovative Technik, doch der hohe Preis schreckt viele ab. Unser Test zeigt, dass es zahlreiche günstige Akkusauger gibt, die in Saugkraft, Handhabung und Ausstattung mit Dyson mithalten – einige Modelle bieten sogar überraschende und nützliche Extras. Besonders spannend: Ein getesteter Sauger überzeugt mit hervorragender Leistung für unter 250 Euro. Wir verraten jetzt die besten Dyson-Alternativen und erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf achten sollten.