Die Ziele der USA im Iran bleiben noch immer weitgehend nebulös. Da ist es umso überraschender, dass US-Präsident Trump in einem Interview nun andeutet, der Krieg gehe seinem Ende entgegen. Die USA seien ihrem Zeitplan weit voraus.
Nicht nur Autofahrer, auch Unternehmen und Landwirte leiden seit Beginn des Kriegs gegen den Iran unter hohen Mehrkosten - und rufen nach der Politik. Der Staat soll "Abzocke" durch die Mineralölkonzerne unterbinden und Entlastung schaffen. Welche Maßnahmen werden gefordert und was bringen sie?
Am Tag nach der Wahl ist bei den Grünen längst nicht alles eitel Sonnenschein. Weder der Sieger Cem Özdemir noch der Nachwuchs möchte sich in den Dienst der Parteispitze stellen.
Alice Weidel hat in der ARD kräftig gegen die Konkurrenz ausgeteilt. Und sich bei einem Unbekannten Rat geholt. Auf X fragen sich einige bereits: Wer ist Daniel?
Vor der Wahl betont Cem Özdemir, wer sich selbst ins Spiel bringe, werde unter ihm keinen Ministerposten bekommen. Ob das auch auf Boris Palmer zutrifft, ist unklar. Der sei bereit "einen Beitrag zu leisten", sagt er jetzt. Bei der Grünen Jugend kommt der Tübinger OB nicht gut an.
Auf der Suche nach Gründen für den ausgebliebenen Wahlsieg der CDU in Baden-Württemberg wird auch das Video des Spitzenkandidaten Hagel angeführt. Die Grünenpolitikerin Mayer hatte es veröffentlicht, will aber nicht als Schuldige dastehen. Sie vermutet eine Ausrede.
Das Regime steht, der Ölpreis steigt, Wladimir Putin feixt sich eins. Warum der Irankrieg sich auch an der Front im Donbass auswirkt, erklärt Oberst Reisner ntv.de.
Die Bundeswehr ist nicht aktiv am Krieg im Nahen Osten beteiligt. Deutsche Soldaten sind aber in der Region, etwa in Jordanien. Dort teilen sie sich einen Stützpunkt mit der US-Armee. Teheran feuert nun eine Rakete dorthin und trifft vermutlich auch das deutsche Feldlager.
Kräfte der syrischen Übergangsregierung marschieren im Januar in die Gebiete der kurdischen Minderheit ein. Die deutsche Journalistin Eva Michelmann ist vor Ort und berichtet. Augenzeugen zufolge wird sie dabei in ein Fahrzeug der Regierungskräfte gezerrt und seitdem vermisst.
Ferngläser bereichern die Bergtour und sind bei der Vogelbeobachtung unverzichtbar. Es muss aber nicht gleich das teure Premium-Modell sein. Wir haben Ferngläser bis 500 Euro getestet. Was taugen die Einsteiger- und Alltags-Modelle? Top-Empfehlung und Preistipps finden Sie hier, ebenso weitere Informationen zu Ferngläsern.
Das Xiaomi Smart Band 9 Active überzeugt im Test vor allem mit besonders niedrigem Preis, fordert aber Kompromissen – insbesondere beim Sport-Tracking. Ein eigener GPS-Sensor fehlt komplett, das heißt: Ohne Smartphone geht beim Strecken-Tracking nichts, auf eine Höhenmessung wird ebenfalls verzichtet. Auch die Sportmodi sind recht überschaubar. Standard-Workouts wie Laufen werden zwar erfasst, geführte Lauftrainings suchen Sie aber vergeblich. Trotz Wasserdichtigkeit bis 5 ATM zeichnet das Band keine Schwimmeinheiten auf. Ebenfalls schade: Keiner der Sportmodi startet automatisch, jede Aktivität muss manuell aktiviert werden. Bei den Sensoren gibt sich das Band minimalistisch: Messung für Puls und Blutsauerstoffgehalt (SpO2) sind an Bord, ein EKG gibt es nicht, was in dieser Preisklasse aber nicht überrascht. Der Tracker unterscheidet zwischen aktiv verbrannten Kalorien und dem Grundumsatz – letztere werden jedoch nicht erfasst. Die Schlafüberwachung ist integriert, ein Temperatursensor dagegen nicht. Geführte Fitness- oder Entspannungsübungen bietet das Band nicht. Das LC-Display ist auch bei Sonnenschein gut ablesbar. Ein Helligkeitssensor zur automatischen Anpassung ist aber nicht vorhanden, die Schriftgröße lässt sich nicht verändern und Texte sind dadurch nicht immer optimal lesbar. Eine Always-On-Anzeige gibt es ebenfalls nicht. Die Bedienung erfolgt ausschließlich per Touchscreen, Hardware-Tasten fehlen. Bei den Smartwatch-Funktionen liefert das Xiaomi Smart Band 9 Active solide Basis-Kost: Benachrichtigungen, ein paar Standard-Apps – das war’s im Wesentlichen. Extras wie mobiles Bezahlen oder ein integrierter Audioplayer sind nicht an Bord. Sehr positiv fällt dagegen die Akkulaufzeit auf: Im Test hält das Fitness-Band knapp 20 Tage durch. Das Aufladen könnte zwar flotter sein, doch nach rund 30 Minuten ist immerhin etwa die Hälfte des Akkus wieder voll.
Im Test präsentiert sich das Samsung Galaxy S26 Plus als leistungsstarkes Oberklasse-Smartphone. Das 6,7 Zoll große OLED-Display überzeugt mit toller Optik und auch das Gehäuse selbst sieht großartig aus. Ein angenehmes Handgefühl inklusive. Auf die spezielle Entspiegelung und die Datenschutzanzeige des Ultra-Displays muss hier allerdings verzichtet werden. Angetrieben vom Exynos 2600 erzielt das Plus-Modell dafür eine starke Leistung, die sich nicht verstecken muss. Die Akkulaufzeit erreicht im Dauertest bis zu 19 Stunden und bewegt sich damit auf einem sehr starken Niveau. Nach 30 Minuten Ladezeit stehen bereits wieder über 65 Prozent zur Verfügung. Die Triple-Kamera inklusive Ultraweitwinkel und optischem Dreifachzoom liefert detailreiche Aufnahmen mit lebendiger Farbwiedergabe. Abgerundet wird die Ausstattung durch moderne Funkstandards, Dual-SIM, einen präzisen Ultraschall-Fingerabdrucksensor und eine Update-Zusage bis mindestens 2033. Trotzdem: Auch das Samsung Galaxy S26 Plus ist zum Start mit 1.250 Euro längst kein Schnäppchen.