Mit ihrem Spritpreispaket will die schwarz-rote Koalition Preistreiberei bei Benzin und Diesel verhindern. Ökonom Martin Spann ist skeptisch, dass die Preise spürbar sinken. Auch eine Senkung der Mehrwertsteuer sei kein geeignetes Mittel. Sinnvoller wäre ein ganz anderer Ansatz.
Die Riester-Rente hat für wenig Begeisterung gesorgt. Nun wird gehofft, dass es mit dem Nachfolger besser wird. Die Alternative kann im nächsten Jahr an den Start gehen.
Die SPD-Spitze berät sich mit ihren Oberbürgermeistern und Landräten zur Krise der Partei. Nicht dabei, aber interessiert: Tobias Kascha, Oberbürgermeister von Wernigerode in Sachsen-Anhalt. Vor der dortigen Landtagswahl hat Kascha klare Erwartungen - und erklärt ntv.de sein Politikrezept.
Über mögliche Verhandlungen über ein Ende des Krieges gibt es nach wie vor sehr unterschiedliche Angaben aus Washington und Teheran. Nun könnte es zeitnah zu einem Treffen kommen.
Noch läuft der Iran-Krieg auf Hochtouren. Die US-Regierung sucht allerdings händeringend nach einem Ausweg. Partner Israel wähnt ein nahes Ende. Daher ändert die Luftwaffe einem Bericht zufolge auch ihre Taktik. Statt Regimewechsel zielt Jerusalem nun auf etwas anderes ab.
Mehrere deutsche Politiker versagen den USA Hilfe im Iran-Krieg. Das findet der US-Präsident "unangemessen". So sei der Ukraine-Krieg kein Krieg der USA, sagt Trump und behauptet, man habe dennoch geholfen. An dieser Gleichsetzung ist jedoch einiges schief.
Der Kreml stürzt den russischen Staatshaushalt mit dem Angriffskrieg gegen die Ukraine in eine tiefe Krise. Einem Medienbericht zufolge soll Präsident Putin jetzt sogar Hilfe bei den steinreichen Oligarchen suchen. Mindestens einer hat sich offenbar zu einer üppigen Zahlung bereiterklärt.
Die Bilanz der Deutschen Bahn bringt Licht und Schatten. Trotz zahlreicher Sorgen befördert der Konzern 2025 knapp zwei Milliarden Menschen. Dennoch steht zum Abschluss ein dickes Minus. Das hat aber wiederum auch mit einer positiven Nachricht zu tun.
In Timmendorfer Strand suchen Reporter am Morgen vergeblich nach dem gestrandeten Buckelwal. Die vielen Maßnahmen am Vortag haben sich gelohnt und er schwimmt nun wieder durch das Meer. Nun muss das Tier es bis in die Nordsee schaffen.
Der Devolo WiFi 6 Router 3600 5G LTE punktet in unserem Test vor allem bei Geschwindigkeit und Ausstattung, bietet aber nur einen begrenzten Funktionsumfang. Alle relevanten LTE- und 5G-Frequenzen werden unterstützt, Voraussetzung ist eine Nano-SIM-Karte. Im Wi-Fi-6-WLAN setzt der Router auf eine Kanalbreite von 80 MHz. Unter Idealbedingungen messen wir eine sehr hohe Datenrate von 979 MBit/s, in praxisnahen Szenarien sind es durchschnittlich 712 MBit/s. Für kabelgebundene Geräte stehen ein LAN-Port mit 1 Gbit/s sowie ein kombinierter LAN/WAN-Port mit 2,5 Gbit/s zur Verfügung. Außerdem lässt sich ein analoges Telefon anschließen. Funktionen wie VoIP oder DECT fehlen allerdings. Auch als Smart-Home-Zentrale ist der Router nicht einsetzbar und ein USB-Anschluss ist ebenfalls nicht vorhanden. Die Einrichtung gelingt unkompliziert, die Bedienung über die einsteigerfreundliche Weboberfläche ist ebenso einfach. Die Smartphone-App wirkt im Vergleich etwas weniger komfortabel. Ab Werk sind bereits sichere, individuelle Passwörter vergeben. Für Netzwerksteuerung und -diagnose gibt es sinnvolle Optionen, insgesamt bleibt die Funktionspalette jedoch überschaubar. Als VPN-Server eignet sich der Devolo-Router nicht, er kann lediglich als VPN-Client genutzt werden. Der Wireguard-Standard wird nicht unterstützt. Zudem lässt sich das Gerät weder in ein WLAN-Mesh einbinden noch als Access Point betreiben. Zusatzfunktionen wie NAS- oder Cloud-Dienste fehlen ebenfalls. Immerhin ist Dynamic DNS an Bord. Beim Stromverbrauch zeigt sich der Router wiederum erfreulich sparsam.
Therabody zählt zu einer der Pioniere im Bereich der Massagepistolen. Welche Theragun-Modelle im Test besonders überzeugen und welche Stärken sie mitbringen, zeigen wir Ihnen hier.
Das Garmin Index BPM zeigt sich im Test als zuverlässiges Blutdruckmessgerät mit gutem Funktionsumfang. In der App finden die Messdaten von bis zu 16 Personen Platz. Zudem lassen sich Daten als PDF oder CSV exportieren – das erleichtert die ärztliche Kommunikation. Leider ist das Display etwas klein geraten. Zudem ist das Anlegen der Manschette etwas umständlich. Dafür macht sie aber einen sehr guten Qualitätseindruck.