Nach dem Angriff Israels und der USA beschießt der Iran zahlreiche Nachbarstaaten mit Drohnen und Raketen. In einem ungewöhnlichen Schritt entschuldigt sich Präsident Peseschkian nun dafür. Hardliner attackieren ihn dafür und fordern eine erneute Entschuldigung - beim iranischen Volk.
Eine Woche sind schon US-Streitkräfte im Nahen Osten gegen den Iran im Einsatz. Bodentruppen werden bislang ausgeschlossen. Dass eine Elitetruppe jetzt von einer Übung ausgeschlossen wird, befeuert aber Diskussionen um einen möglichen Einsatzbefehl.
Trump fordert vom Iran die bedingungslose Kapitulation, doch Staatschef Peseschkian lehnt entschieden ab. Jetzt bekommt er wohl die Konsequenzen zu spüren. Der US-Präsident will die Kämpfe ausweiten.
Schon in vergangenen Auseinandersetzungen mit dem Iran spitzt sich die Lage an der Straße von Hormus zu. Die Revolutionsgarden stellen sich auch dieses Mal darauf ein. Sie "warten" nach Angaben eines Sprechers schon auf die US-Konvois.
Zum Wochenbeginn schlägt auf Zypern eine iranische Drohne ein. Mehrere Länder senden Unterstützung zum angegriffenen Militärstützpunkt im Süden der Mittelmeerinsel. Die Türkei könnte jetzt nachziehen, hat aber wohl nur eigene Interessen im Sinn.
Zwar verliert Russland mit dem Mullah-Regime einen Verbündeten im Nahen Osten. Aber die Vorteile des Iran-Kriegs überwiegen: Wenn die Ölpreise steigen, steigen auch Russlands Einnahmen, erläutert der ukrainische Politikwissenschaftler Wolodymyr Fessenko. Es ist nicht das einzige Problem.
Im Iran-Krieg flammen auch andere Konflikte neu auf. Israel begibt sich jetzt im Libanon auf die Suche nach einem vor 40 Jahren verunglückten Luftwaffen-Navigator. Dabei kommt es jedoch zu schweren Gefechten, die viele Todesopfer fordern.
Infolge des Iran-Kriegs steigen die Spritpreise in Deutschland deutlich. Tankstellen berichten von frustrierten Kunden, die Schlangen vor ausländischen Zapfsäulen werden länger. Der Tankstellenverband findet dazu klare Worte - und benennt einen Schuldigen.
Die Abhängigkeit von den USA soll auch im Bereich der Satellitentechnik reduziert werden. Die Bundeswehr plant ein eigenes Netzwerk und will Angebote mehrerer Unternehmen einholen. Die gehen einem Bericht zufolge einen anderen Weg und wollen das Projekt gemeinsam auf die Beine stellen.
Die Auswahl an Smartphones ist riesig, und einer der führenden Hersteller ist der koreanische Riese Samsung. Das Unternehmen bietet eine breite Palette an Geräten, von günstigen Einsteigermodellen bis hin zu hochpreisigen Flaggschiffen, die alle Bedürfnisse abdecken. In unserem neuesten Samsung-Handy-Vergleich haben wir verschiedene Modelle untersucht und stellen Ihnen die besten Geräte vor. Dabei sind unter anderem Smartphones mit Klapp-Funktion oder Stiftoption vertreten.
Saugwischer sind praktische 2-in-1-Geräte, die Saugen und Wischen in einem Schritt erledigen. Mit Akkubetrieb entfernen sie Krümel, Staub und Flecken schnell und flexibel – perfekt für den gesamten Haushalt. Unser aktueller Saugwischer-Test zeigt jedoch: Die Unterschiede bei Leistung, Handhabung und Preis sind teils erheblich. Wir stellen Ihnen die besten Modelle vor und verraten, worauf Sie beim Kauf eines akkubetriebenen Saugwischers achten sollten, um das ideale Gerät für Ihre Bedürfnisse zu finden.
Das Samsung Galaxy S26 erweist sich im Test als tolles Smartphone im handlichen Format. Das 6,3 Zoll große OLED-Display liefert exzellente Bildqualität. Das Galaxy S26 ist zudem angenehm leicht und liegt ausgezeichnet in der Hand. Auch die Performance ist erstklassig. Überzeugend ist nicht zuletzt die Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden in unserem Test. Die Triple-Kamera mit 50-Megapixel-Hauptsensor und optischem Dreifachzoom überzeugt mit detailreichen Fotos und 8K-Videoaufnahmen. Bei der Ausstattung fallen besonders Dual-eSIM, ein präziser Ultraschall-Fingerabdrucksensor und ein schneller USB-Standard positiv auf. Samsung stellt Updates bis mindestens 2033 in Aussicht. Der Einführungspreis liegt mit rund 1.000 Euro recht hoch.