Noch zwei Wochen sind es bis zur Kongresswahl, und noch einmal drückt US-Präsident Trump das Gaspedal durch. Eigene Verantwortung für die düsteren Aussichten der Republikaner übernimmt er öffentlich nicht. Stattdessen zeigt er auf die Ukraine und braust politisch in Richtung Moskau.
Trump macht wieder einmal Druck auf den ukrainischen Präsidenten Selenskyj. Tatsächlich trifft sich dieser mit dem US-Sondergesandten Witkoff - was selbst zu Lob von US-Seite führt. Wie lange das trägt, bleibt spannend. Schließlich trifft Witkoff heute Putin.
Ein Deutscher soll aufseiten der Ukraine gekämpft haben. Dann wird er Berichten zufolge vom russischen Geheimdienst festgenommen. Der wirft ihm "Söldnertum" vor.
Die Bundeswehr warnt laut einem Bericht vor möglichen russischen Sabotageanschlägen auf deutsche Streitkräfte. Dazu verweist sie auf mehrere Drohnenfunde. Ziel sei "politische und gesamtgesellschaftliche Schwächung der deutschen Unterstützung für die Ukraine".
Viele Europäer hegen Zweifel an der Wirksamkeit der inzwischen 21 Sanktionspakete der EU gegen Moskau. Daten des Statistischen Bundesamtes zeigen im Umgang mit Russland weitreichende Veränderungen. Betroffen ist nicht nur der Handelssektor.
Russland leidet unter Sanktionen und einer Treibstoffkrise - doch Putin kann den Krieg Experten zufolge weiter finanzieren. Gleichzeitig gerät die Ukraine immer stärker unter Druck. Dafür gibt es mehrere Gründe.
US-Präsident Trump ist bekanntlich kein Freund von Journalisten. Nun hat er einem Bericht zufolge neue Pläne, um diese von sich fernzuhalten und gleichzeitig noch mehr Gold ins Weiße Haus zu bringen.
Ein Sprecher des US-Außenministeriums zeigt sich stolz: Die Regierung habe "mehr Visa schneller als jede Regierung zuvor widerrufen", sagt er. Menschenrechtler sind da weniger euphorisch.
Es ist das Ende einer Epoche: Seit 50 Jahren gibt es das feministische Magazin "Emma". Doch bald ist Schluss damit. In einer Erklärung heißt es: "Wir gehen, weil wir meinen: Es reicht!"
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