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Nachrichten

04. März 2026

Multimedia News

Die aktuellen Tests bei CHIP Online
  • Kleines Pixel mit großem Akku: Google Pixel 10a im Test
    Das Google Pixel 10a präsentiert sich im Test als dezentes Upgrade der Pixel-Mittelklasse. Es punktet durch exzellente Haptik mit einem angenehmen Gewicht von 183 Gramm. Das kompakte 6,3-Zoll-OLED-Panel überzeugt mit knackigen Farben, flüssigen 120 Hertz und einer starken Spitzenhelligkeit von über 3.000 Nits – lediglich die breiten Displayränder trüben den Eindruck etwas. Als Prozessor verbaut Google erneut den Tensor G4 aus der 9er-Serie. Zusammen mit acht GByte Arbeitsspeicher liefert dieser eine absolut alltagstaugliche Performance und genügend Reserven für die meisten Games. Die 48-Megapixel-Hauptkamera macht schöne, detailreiche Fotos und wird durch eine Ultraweitwinkellinse ergänzt. Eine Telelinse fehlt jedoch. Der rein digitale Zoom macht Bilder recht schnell unscharf. Mit rund 20 Stunden hält der Akku des Pixel 10a erfreulich lange durch, die Ladezeit liegt bei unter zwei Stunden. Wireless Charging wird unterstützt, auf das magnetische „Pixel Snap“-System der großen Brüder verzichtet Google aber. Klasse ist der sieben Jahre lange Update-Support bis 2033.
  • Powerstation mit kurzer Ladezeit: Anker Solix C1000 Gen 2 im Test
    Die Anker Solix C1000 Gen 2 kommt mit nominell 1.024 Wattstunden (Wh) Kapazität und überzeugt im Test vor allem mit sehr kurzer Ladezeit und einer hohen Ausgangsleistung. Über die 230-Volt-Buchse konnten wir im Test 839 Wh entnehmen. Mit nur rund 1 Stunde Ladezeit eignet sich das Gerät für den flexiblen Einsatz oder beim Camping. Stark ist die USB-C-Performance: Notebooks lassen sich dank Power Delivery mit 140 Watt versorgen. Auch bei der Ausstattung zeigt sich das Modell großzügig, während die App umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten bietet. Schade finden wir, dass sich die Anker Solix C1000 Gen 2 anders als der Vorgänger nicht mehr mit einem zusätzlichen Akku erweitern lässt. Zudem ist das Ultraschnellladen deutlich hörbar. Für den mobilen Einsatz wären außerdem integrierte Rollen und ein Kabelfach wünschenswert, die den Transport der rund 11 kg schweren Powerstation vereinfacht hätten.
  • Sanitas SBM 22 im Test
    Das Sanitas SBM 22 ermittelt den Blutdruck per Oberarm-Manschette. Die Ausstattung des Geräts bewerten wir nur als befriedigend, aber in der Grundfunktion der Blutdruckmessung hat das Sanitas im Test ebenso gut abgeschnitten wie deutlich teurere Geräte. Das Material der Oberarm-Manschette fühlt sich grundsätzlich angenehm an, allerdings ist das Anlegen etwas fummelig. Positiv fällt auf: Um Fehlmessungen vorzubeugen, kontrolliert das Gerät den Sitz der Manschette sowie ausreichende Ruhe. Die Resultate erscheinen direkt auf dem 2,8-Zoll-Display, das sich gut ablesen lässt. Für die Messwerte stehen 120 Speicherplätze für bis zu vier Personen bereit. Laut Hersteller erkennt das Sanitas SBM 22 zudem unregelmäßige Herzschläge. Auf Bluetooth und damit auf eine App-Anbindung müssen Nutzer verzichten.
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