Statt militärischer Konfrontation erklärt US-Präsident Trump dem Iran einen Wirtschaftskrieg. Nun greift das US-Militär nach wochenlanger Pause doch wieder an. Nach Angaben der US-Regierung wollte das Mullah-Regime neue Seeminen in der Straße von Hormus platzieren.
Eine Welt voller Krisen, Reformstau und ein Erstarken der Rechten: Schlechte Umfragewerte sind gerade das kleinste Problem von Friedrich Merz. Der Kanzler selbst sieht darin sogar einen Ansporn.
Grundsicherungsempfänger, die per Haftbefehl gesucht werden, bekommen weiterhin Geld vom Staat. Die schwarz-rote Koalition wollte das beenden, doch ein Gesetzentwurf von Arbeitsministerin Bas steht weiterhin aus. Die Union macht Druck auf die SPD-Chefin.
Europas Angstbarometer schlägt Alarm. Seit August zahlt Paris für zehnjährige Schulden erstmals wieder eine Rendite von über vier Prozent - mehr als Athen und Rom. Das gab es seit 2009 nicht mehr. Tickt die Schuldenzeitbombe in Europa wieder?
Friedrich Merz will in den kommenden Tagen alles dafür tun, dass Sachsen-Anhalt nicht "an die Radikalen fällt". Damit meint der Kanzler vor allem die AfD - aber nicht nur die. Der Frage nach der Regierungsbildung in Magdeburg weicht Merz aus.
Bundeskanzler Merz kann sich eine Frau als deutsches Staatsoberhaupt gut vorstellen - will aber andere Anforderungen nur des Geschlechts wegen nicht vernachlässigen. Ein Bundespräsident oder eine Bundespräsidentin brauche "eine hohe Integrationskraft in unser Land hinein".
US-Präsident Trump droht dem Iran immer wieder mit neuen Angriffen. Dementsprechend bleiben Zehntausende Soldaten in Alarmbereitschaft. Das US-Militär wird dafür in anderen Weltregionen geschwächt - das stößt in der Führungsriege offenbar auf Widerstand.
Als Moldaus Chefunterhändlerin für den EU-Beitritt fordert Cristina Gherasimov von Brüssel mehr Entschlossenheit. Sie zeigt sich offen für Friedrich Merz' Vorschlag einer schrittweisen EU-Integration – unter Bedingungen. Der Kreml setze die Regierung in Chișinău enorm unter Druck, sagt sie.
Eine Fähre mit mehr als 250 Passagieren kentert vor Zypern und liegt jetzt in mehr als 500 Metern Tiefe auf dem Meeresboden. Bei der Tragödie sterben mindestens acht Menschen, schnell werden Vorwürfe gegen den Kapitän geäußert. Dieser wird nun festgenommen.
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