Sie wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, litt unter der südafrikanischen Apartheid - und wurde eine der angesehensten Juristinnen der Welt. Mit Navanethem Pillay erhält wortwörtlich eine Kämpferin für Recht und Menschenrechte den Friedensnobelpreis. Doch der Preis weist noch weit über sie hinaus.
Nach der Wagner-Meuterei im Sommer 2023 verliert der russische General Surowikin seinen Posten. Nun soll er einem Medienbericht zufolge ein neues Kommando erhalten haben, um die Bombardierungen Kiews zu verstärken. Schon in Syrien setzte "General Armageddon" auf verheerende Luftangriffe.
In der Synagoge von Halle wird am Jahrestag des Anschlags von 2019 der Opfer gedacht. Auch der frisch gewählte AfD-Landtagsvizepräsident Tillschneider will an der Veranstaltung teilnehmen. Das verhindern Aktivisten der Jüdischen Studierendenunion.
Wo bekommt die AfD jetzt einen neuen Dienstwagen für Landtagspräsidenten Rausch her? BMW zieht das Leasingangebot zurück, da wendet sich die Rechtsaußenpartei an einen alten Freund.
Nidal Hasan soll im Dezember von einem Erschießungskommando getötet werden - vor einem potenziell weltweiten Publikum. Menschenrechtler warnen vor einem öffentlichen Spektakel, rechtlich sind zudem viele Fragen offen.
Die Debatte um Kontakte des Linken-Politikers Kocak zu einem Clan und zu antisemitischen Akteuren läuft seit einigen Wochen. Für den Fraktionschef seiner Partei, Pellmann, ist die nun aber beendet. Kocak habe kooperiert und bleibe Abgeordneter. Aus der Union kommt Gegenwind.
An einem Tag spricht Herbert Reul öffentlich über gesundheitliche Probleme, am nächsten stürzt er unglücklich bei einem Diensttermin. Der 74-Jährige verletzt sich dabei schwer.
Die südafrikanische Juristin Navi Pillay erhält den Friedensnobelpreis. Die 85-Jährige wirft Israel zuvor als Leiterin einer UN-Kommission Völkermord im Gazastreifen vor. Nun reagiert das israelische Außenministerium mit heftigen Vorwürfen.
Chinesische Onlinehändler fluten den europäischen Markt mit Millionen Warensendungen. Sie profitieren dabei lange von einer Zollfreiheitsgrenze. Das will die EU nicht mehr hinnehmen und reagiert. Das macht sich in den Bilanzen von Temu und Co. auch direkt bemerkbar.
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