Israel führt großangelegte Angriffe gegen Ziele in Teheran durch. Darunter sind auch staatliche Einrichtungen. Videos zeigen auf Social Media die Zerstörung der vergangenen Tage. Auch Beirut ist im Visier der israelischen Streitkräfte.
Die USA und Israel bombardieren seit Samstag den Iran. US-Präsident Trump deutet einen langen Atem bei der Operation an. Der israelische Ministerpräsident grenzt den Zeitraum ein.
In der US-Regierung gibt es eine ganze Reihe von Begründungen für den Angriff auf den Iran. Nun kommt ein neuer hinzu: Außenminister Rubio sagt, die Trump-Regierung habe von den israelischen Plänen gewusst und sich deshalb zum Angriff gezwungen gesehen. Die Demokraten sind empört, auch über Israel.
Die Rückholung deutscher Urlauber aus dem Nahen Osten werde einige Tage dauern, sagt Tui-Chef Sebastian Ebel bei ntv. Heute sollen die ersten Flüge mit Partner-Airlines durchgeführt werden. Der Reisebranche bringt der Krieg große Unsicherheit.
Informationen sind angesichts fallender Bomben für Zivilisten im Iran derzeit lebenswichtig. Allerdings funktioniert das Internet landesweit seit dem Beginn des amerikanisch-israelischen Angriffs nicht. Im Januar hatte das Regime bereits mit Abschaltungen auf Massenproteste reagiert.
Jahrzehntelang steht Dubai als unerschütterliche Bastion für globales Kapital und Luxus. Doch der Iran-Konflikt entlarvt die geopolitische Verwundbarkeit der Metropole, sagt Finanzexpertin Sandra Navidi. Steht das Steuerparadies vor einer historischen Flucht der Investoren?
Im Juni wird der US-Präsident 80 Jahre alt. Nicht nur sein hohes Alter sät Zweifel an Donald Trumps Gesundheit. Nach blauen Flecken an den Händen erregt nun eine auffällige Rötung an seinem Hals besondere Aufmerksamkeit.
Am 3. März 2025 tötete ein damals 40-Jähriger bei einer Amokfahrt in der Mannheimer Fußgängerzone mit seinem Auto zwei Menschen. Taxifahrer Muhammad A. stoppte den Täter und rettete Leben.
2023 und 2024 führt die bislang letzte El-Niño-Phase zu den heißesten Jahren, die je auf unserem Planeten gemessen wurden. Seitdem gönnt sich das Klimaphänomen, das seinen Namen von südamerikanischen Fischern hat, eine Pause. Doch diese könnte bald vorbei sein.
Der Samsung GQ55S90F ist ein guter 55-Zoll-Fernseher mit einer UHD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln. Er punktet im Test mit seinem entspiegelten QD-OLED-Display, kräftigen Farben und einer hohen Spitzenhelligkeit von über 2.100 cd/m². Während die integrierten Lautsprecher einen guten Klang liefern, profitieren vor allem Gamer von der flüssigen 144-Hertz-Bildrate und den geringen Latenzen. Die Ausstattung ist mit vier HDMI-2.1-Anschlüssen sowie zwei Triple-Tunern für lineares Fernsehen samt Aufnahmefunktion sehr umfangreich. Dabei lässt sich das modernisierte Tizen-Betriebssystem mittlerweile fast so intuitiv wie ein Smartphone bedienen. Wer Handy-Inhalte direkt auf dem TV streamen will, der muss dafür die Smart-Things-App installieren – der universelle Miracast-Standard ist nicht integriert. Der Samsung GQ55S90F unterstützt kein Dolby Vision, aber immerhin HDR10+.
Das preiswerte Logitech G522 hat ein hochwertiges Mikrofon, das die Stimme hochauflösend und klar verständlich aufzeichnet. Hintergrundlärm wird gut herausgefiltert, ohne die Sprachqualität dabei zu beeinträchtigen. Per Taste am Headset kann das Mikro stummgeschaltet werden. Der allgemeine Sound des Headsets ist in den Werkseinstellungen eher enttäuschend: Die Bässe sind schwach, die Mitten unausgewogen und die Klangbühne schmal. Das alles kann aber über den Equalizer in der App angepasst werden. Das Headset ist durchweg hochwertig verarbeitet und sitzt okay, der Komfort könnte aber noch besser sein. Bei der Ausstattung vermissen wir Bluetooth-Multipoint zum Verbinden zweier Zuspieler gleichzeitig, einen Klinkenanschluss für klassische Kabelverbindungen, eine aktive Geräuschunterdrückung (ANC) und einen Mikrofon-Windschutz. Dafür ist aber eine RGB-Beleuchtung integriert. Ordentlich ist die Akkulaufzeit mit knapp 40 Stunden (Telefonie), bzw. 46 Stunden (Musikhören).
Selbst technisch völlig unversierte Menschen können den Zustand ihres E-Autoakkus testen: Der Aviloo Premium Test ist sehr einfach durchzuführen, wie unser Praxistest es zeigt. Das geht los bei der Bestellung mit Angabe des Fahrzeugtyps über das Anstecken des Gerätes am OBD-II-Port bis zum Abschluss des Tests. Das Zertifikat gibt plakativ die Infos, die Sie als Verkäufer oder Käufer eines gebrauchten Stromers brauchen. Mit 99 Euro ist der Test nicht billig, aber eine gute Investition. Eine echte Alternative gibt es derzeit nicht.