Alles nur ein Versehen? Nach massiver Kritik an einem Video, in dem Michelle und Barack Obama als Affen dargestellt werden, löscht die Trump-Administration den Post wieder. Schuld an dem rassistischen Clip soll ein Mitarbeiter des Weißen Hauses sein.
Die AfD erlebt seit Monaten einen Umfrage-Höhenflug. Doch nicht alles läuft immer nur blendend in der Partei. Diese Woche ballten sich die schlechten Nachrichten.
Über viele Jahre baut sich Jeffrey Epstein ein verzweigtes Netzwerk mit mächtigen und reichen Personen auf. Der pädophile Sexualstraftäter schafft es, hochrangige Entscheidungsträger für seine Zwecke einzubinden. Doch an einen kommt er offenbar trotz jahrelanger Bemühungen nicht heran: Wladimir Putin.
Ihre Namen stehen in den Epstein-Akten, doch von dessen Taten wollen viele Eliten nichts mitbekommen haben. Andere Persönlichkeiten haben es schwerer, eine Mitwisserschaft zu bestreiten. Laut den aktuellen Unterlagen setzten sie sich mit den Vorwürfen gegen den Sexualstraftäter auseinander, um Rat und Trost zu spenden.
Historischer Meilenstein an der Wall Street: Der US-Aktienindex Dow Jones ist erstmals über 50.000 Punkte gestiegen - der höchste Stand in der fast 130-jährigen Geschichte. Anleger nutzten die zuletzt gefallenen Kurse im Technologiesektor für gezielte Käufe.
Berlin kommt nicht gegen die Glätte auf Gehwegen an, das macht den Gang vor die Tür mitunter gefährlich. Kein Wunder, dass die erfolgreiche Klage des Nabu gegen die private Nutzung von Streusalz Unverständnis auslöst. Die Naturschützer sehen die Schuldigen für die Lage jedoch woanders.
Immer wieder behauptet US-Präsident Donald Trump, er habe den Friedensnobelpreis verdient. Der polnische Parlamentspräsident sieht das anders und macht daraus auch kein Geheimnis. Vertreter der US-Regierung sind erbost. Es kommt zum Eklat.
Näherungsweise vier Jahre dauert Russlands Krieg gegen die Ukraine an, und noch immer kaufen Staaten Öl vom Kreml. Die EU will dem jetzt den Garaus machen. Umfassende Sanktionen zielen zudem auf andere Handelswaren ab.
Hierzulande ist es unvorstellbar, in mindestens 90 Ländern wird es täglich praktiziert: weibliche Genitalverstümmelung. Ein Chirurg macht es sich zur Aufgabe, die Genitalien betroffener Frauen zu rekonstruieren - und ihnen so ihre Würde zurückzugeben.
Die PNY CS3250 1TB (M280CS3250-1TB-TB) zeigt im Test eine ausgesprochen hohe Leistungsfähigkeit. Beim Lesen erreicht die SSD Transferraten von bis zu 12.352 MByte/s und überzeugt gleichzeitig mit einer sehr geringen Zugriffszeit von nur 0,01 Millisekunden. Auch die IOPS-Werte fallen stark aus: 72.670 IOPS bei 512-Byte-Zugriffen sowie 64.692 IOPS bei 4.096 Byte unterstreichen die hohe Leistung im Alltagseinsatz. Beim Schreiben bewegt sich das Modell ebenfalls auf einem sehr hohen Niveau. Mit einer Transferrate von 9.313 MByte/s und einer Zugriffszeit von 0,01 Millisekunden liefert die SSD überzeugende Resultate. Gestützt wird dies durch 76.266 IOPS bei 512 Byte und 77.343 IOPS bei 4.096 Byte, wodurch die Schreibleistung auch bei größeren Datenmengen konstant bleibt. Unter Dauerlast kann die SSD ihre maximale Geschwindigkeit von rund 12.500 MByte/s etwa neun Sekunden lang aufrechterhalten, bevor sie auf etwa 2.200 MByte/s absinkt. Nach einer kurzen Abkühlphase erreicht sie jedoch wieder ihr Spitzentempo. Technisch setzt die PNY CS3250 1TB auf 3D-TLC-Flash in Kombination mit dem Phison-PS5028-E28-Controller, der für eine schnelle und zuverlässige Datenverarbeitung sorgt. Die Anbindung erfolgt über PCIe 5.0, ein integrierter Kühlkörper ist allerdings nicht vorhanden. In puncto Haltbarkeit gibt der Hersteller eine Lebensdauer von 700 TBW an – das gilt als absolut angemessen. Abgerundet wird das Gesamtpaket durch eine Garantie von fünf Jahren.
Im Test hebt sich das Motorola Signature durch seine außergewöhnlich stilvolle Gestaltung von der breiten Smartphone-Konkurrenz ab. Die Rückseite in Stoffoptik, das geringe Gewicht von 186 Gramm und die schlanken sieben Millimeter sorgen für eine exzellente Handhabung. Trotz der eleganten Erscheinung ist das Gehäuse nach IP69 zuverlässig gegen Staub und Wasser geschützt. Auf 6,8 Zoll liefert das OLED-Panel eine sehr hohe Schärfe, intensive Farben und extrem weiche Bewegungen bei 165 Hertz. Auch die Spitzenhelligkeit überzeugt im Alltag. Der Akku hält im Test bis zu 18,5 Stunden Dauernutzung durch und erreicht dank Schnellladefunktion bereits nach 30 Minuten 85 Prozent. Kabelloses Laden wird ebenfalls unterstützt. Der Snapdragon 8 Gen 5 arbeitet auf High-End-Niveau und meistert auch anspruchsvolle Aufgaben. Die Triple-Kamera mit optischem Dreifach-Zoom liefert detailreiche Fotos und wird durch 8K-Videoaufnahmen sowie eine starke 50-Megapixel-Frontkamera ergänzt. Positiv sind zudem sechs zugesicherte Jahre an Sicherheitsupdates. Der Startpreis des Motorola Signature liegt bei knapp unter 1.000 Euro und enthält auch sechs Monate Perplexity Pro.
Im Preisbereich bis 500 Euro finden sich sehr viele empfehlenswerte Kaffeevollautomaten – wer also kein Geld für Premium-Maschinen ausgeben will, hat hier die echte Qual der Wahl. Wir zeigen Ihnen die besten Geräte aus unseren Tests.