Die russische Führung droht am Samstag unverhohlen: Vor weiteren Angriffen sollten ausländische Staatsbürger und diplomatisches Personal die Ukraine verlassen. Bundeskanzler Merz lässt sich davon nicht aufhalten. Er reist nach Kiew - und hat offenbar Geld für Waffen und Energie im Gepäck.
Für die ukrainischen Truppen hat sich die Lage an der Front gebessert. Im vergangenen Monat sollen sie sogar etwas mehr Territorium befreit haben als an die russischen Streitkräfte verloren ging. Möglicherweise weiß das auch Kremlchef Putin - und eskaliert dafür den Krieg gegen Zivilisten immer weiter.
Am Samstagmorgen erreicht die jüngste russische Angriffswelle gegen Kiew auch die Nordbrücke über den Dnipro. Für die Millionenstadt, die ohnehin unter ständigem Beschuss und Stromausfällen leidet, wird die Trennung der Uferseiten zum Problem.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche will trotz mäßig befüllter Gasspeicher keine zusätzlichen Einkäufe tätigen. Dann gibt sie doch noch eine Anweisung an den Staatskonzern Sefe. Das soll aber kein Hinweis darauf sein, die Situation unterschätzt zu haben.
Laut Daten aus Brüssel gehen die Asylzahlen europaweit zurück. Davon betroffen ist auch Deutschland, das zudem mittlerweile seltener zum Ziel wird als Frankreich und Italien. Antragssteller kommen hierzulande nach wie vor besonders häufig aus zwei Ländern.
Im Baltikum gibt es nach wie vor große Sorgen vor einer russischen Invasion. Das spiegelt sich auch im Ergebnis der Wahl in Lettland wieder. Die Regierungspartei kann dort mit dem Thema Sicherheit punkten.
Es ist nicht das erste Mal: Im Streit mit einem Senator greift der US-Präsident zu einem drastischen Mittel. Schließlich verweigert sich der Republikaner Trumps Willen, die Sommerzeit zu verlängern. Dabei wäre das doch fürs Golfspielen praktisch.
Seit dem Überfall der Hamas im Jahr 2023 hat Israel unzählige Führungspersonen der Terrororganisation ausgeschaltet. Doch besiegt ist die radikalislamische Miliz trotzdem nicht. Nun soll es eine weitere Attacke gegeben haben.
New Orleans lag nach Hurrikan Katrina in Trümmern. Menschen verloren ihr Zuhause, ihr Hab und Gut, teilweise sogar ihr Leben. Ein Spiel brachte neue Hoffnung und war der Anbeginn einer neuen Zeit in der so lebhaften Stadt im Süden der USA.
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