Im Nahen Osten droht nach dem Angriff Israels und der USA auf den Iran sowie den iranischen Vergeltungsschlägen eine Eskalation der Gewalt. Während Teheran die Golfstaaten mit Drohnen und Raketen attackiert, flammt nun auch der Krieg zwischen Israel und der Hisbollah wieder auf.
Ayatollah Ali Chamenei ist tot, die Führung des Iran derzeit völlig offen. Für eine Zeit nach dem Konflikt hat die US-Regierung mehrere aussichtsreiche Kandidaten auf dem Zettel. Ein Teil von ihnen lebt allerdings nicht mehr, sondern wird durch die US-Angriffe getötet, wie Präsident Trump bekennt.
Die Straße von Hormus ist geschlossen, Öltanker sind Ziele von Angriffen. Der Konflikt in der Golfregion hat unmittelbare Auswirkungen auf Öltransporte aus der Region. Das sorgt für einen kräftigen Anstieg der Preise.
Zur Rechtfertigung des Angriffs auf den Iran behauptet die US-Regierung, dass sie damit einem iranischen Angriff zuvorgekommen sei. Doch offenbar hatte die US-Führung gar keine Informationen über solche Pläne des Regimes in Teheran. Auch bei den Demokraten gibt es Zweifel an der Begründung.
Auf Zypern kommt es bei der britischen Luftwaffe zu einem Vorfall mit einer Drohne. Unklar ist, ob ein Zusammenhang zum Krieg im Nahen Osten besteht. Nach Angaben aus London hat Teheran zuvor Raketen in Richtung des EU-Staates abgefeuert.
In einem Interview am Vortag deutet US-Präsident Donald Trump an, dass ein Kriegsende nach wenigen Tagen eine Option sei. Nun spricht er aber von mehrwöchigen Angriffen. Es sollen schon am ersten Tag Hunderte Ziele getroffen worden sein.
Nach den israelisch-amerikanischen Angriffen auf den Iran antwortet das Mullah-Regime unter anderem mit Militärschlägen auf mehrere Staaten im Nahen Osten. Dabei werden nicht nur US-Basen getroffen, sondern auch Wohngebäude oder Hotels. Nun ist von einer möglichen Antwort auf die "Aggression" die Rede.
Kein erreichbares Ziel, aber schon drei gefallene US-Soldaten. Dieser Krieg wird US-Präsident Trump viel Zuspruch kosten, schätzt Politologe Thomas Jäger ein. Zumal in der MAGA-Bewegung der Widerstand gegen ihn wächst.
Nach dem Tod des Ayatollahs und zahlreicher ranghoher Vertreter Irans ist die Führung des Landes vakant. Ein wichtiger Vertreter ist der Generalsekretär des Sicherheitsrates, Laridschani. Der tut sich mit einer öffentlichen Äußerung hervor - und stößt die US-Regierung direkt vor den Kopf.
Der Oberklasse-Kopfhörer Sennheiser HDB 630 schneidet im Test sehr gut ab. Der Bass fällt im Vergleich zu vielen Konkurrenten etwas zurückhaltend aus, lässt sich aber auf Wunsch über den Equalizer in der App auf ein druckvolleres Niveau anheben. Mitten und Höhen klingen sehr präzise und klar. Die Bühne wirkt insgesamt etwas mittenbetont. Ein Pluspunkt in der Ausstattung: Sennheiser legt einen USB-C-Dongle bei, der sich direkt ans Smartphone anschließen lässt. So wird die hochauflösende Wiedergabe per aptX Adaptive möglich – ein Codec, den viele Zuspieler von Haus aus nicht unterstützen. Zusätzlich steht eine klassische 3,5-mm-Klinkenbuchse bereit. Die Verarbeitung wirkt insgesamt hochwertig, dürfte angesichts des Preises aber gern etwas weniger plastiklastig ausfallen. Der Sennheiser HDB 630 lässt sich leider nicht platzsparend zusammenfalten. Immerhin können die Ohrmuscheln eingeklappt werden, und eine robuste Hartschalenhülle für den sicheren Transport liegt im Lieferumfang. Das Active Noise Cancelling (ANC) arbeitet sehr gleichmäßig über alle Frequenzen hinweg und filtert Umgebungsgeräusche effektiv heraus – ideal für Bahn, Büro und Flugzeug. Auf höchster ANC-Stufe hält der Akku mit rund 50 Stunden lange durch. In etwa eineinhalb Stunden ist der Kopfhörer zudem wieder vollständig aufgeladen.
Das OnePlus Nord 5 liefert im Test ein rundes Mittelklasse-Paket mit Schwerpunkt auf Display, Tempo und Ladeleistung. Der 6,8-Zoll-OLED-Bildschirm arbeitet mit 144 Hz, deckt den DCI-P3-Farbraum vollständig ab und bleibt mit 1.519 Candela pro Quadratmeter auch draußen gut ablesbar. Für den Antrieb sorgt der Snapdragon 8s Gen 3 in Kombination mit 8 GByte Arbeitsspeicher. Im Alltag läuft das System damit flott, auch anspruchsvollere Apps und Spiele bringen das Gerät nicht sofort ins Schwitzen. Die Kamera macht insgesamt einen soliden Eindruck, beim Zoom bleibt das Nord 5 aber auf digitale Vergrößerung beschränkt. Bei der Ausstattung spart OnePlus ebenfalls sichtbar: Kabelloses Laden fehlt, ebenso eine eSIM.
Das Sanitas SBM 22 ermittelt den Blutdruck per Oberarm-Manschette. Die Ausstattung des Geräts bewerten wir nur als befriedigend, aber in der Grundfunktion der Blutdruckmessung hat das Sanitas im Test ebenso gut abgeschnitten wie deutlich teurere Geräte. Das Material der Oberarm-Manschette fühlt sich grundsätzlich angenehm an, allerdings ist das Anlegen etwas fummelig. Positiv fällt auf: Um Fehlmessungen vorzubeugen, kontrolliert das Gerät den Sitz der Manschette sowie ausreichende Ruhe. Die Resultate erscheinen direkt auf dem 2,8-Zoll-Display, das sich gut ablesen lässt. Für die Messwerte stehen 120 Speicherplätze für bis zu vier Personen bereit. Laut Hersteller erkennt das Sanitas SBM 22 zudem unregelmäßige Herzschläge. Auf Bluetooth und damit auf eine App-Anbindung müssen Nutzer verzichten.