CDU-Chef Friedrich Merz hält auf dem Parteitag in Stuttgart eine gleichzeitig defensive und offensive Rede. Mehrfach räumt er zumindest indirekt Fehler ein. Den Vorwurf, er habe den Deutschen Faulheit unterstellt, weist der Kanzler empört zurück.
Die Füllstände sinken, der Ruf nach einer staatlichen Gasreserve wird laut. Doch Energie-Expertin Franziska Holz warnt im Interview: Das Projekt könnte zur teuren Belastung für Steuerzahler werden. Außerdem biete allein der Umstieg auf erneuerbare Heizsysteme dauerhaften Schutz vor fossilen Preisschocks.
Eine unabhängige Expertenkommission reagiert auf Kritik aus den Bundesländern und empfiehlt ab 2027 einen monatlichen Rundfunkbeitrag von 18,64 Euro pro Haushalt. Ursprünglich sollte der Beitrag bei 18,94 Euro liegen. Der Schritt wird als ungewöhnlich betrachtet.
US-Präsident Trump droht dem Iran mehrfach mit einem Militäreinsatz. Streitpunkt ist vor allem das Atomprogramm des Landes. Trump setzt dem Iran eine Frist für ein Abkommen. Im Gegenzug reagiert Teheran mit Drohungen gegen die USA.
Eine kriminelle Vereinigung soll Morde an mehreren hochrangigen Ukrainern geplant haben. Beauftragt haben soll die Verdächtigen Russland. Auf wen hatten es die Attentäter abgesehen?
Philipp Horn zeigt ein starkes Rennen im Massenstart. Nach dem letzten Schießen ist der deutsche Biathlet Dritter - und bleibt doch ohne Medaille. Das schlechteste Olympia-Abschneiden für Männer und Frauen jemals droht.
Daniela Maier ist Olympiasiegerin im Skicross. Die 29-Jährige, die vor vier Jahren bereits die Bronzemedaille erkämpft hatte, schlägt in einem packenden Finale die favorisierte Sandra Näslund. Diesmal gibt es keine Sekunde Zweifel.
Nur wenige Stunden nach dem schweren Sturz der kanadischen Olympiasiegerin Cassie Sharpe sorgt schon wieder ein Unfall in der Halfpipe für Entsetzen: Bei den Männern verunglückt der Neuseeländer Finley Melville Ives und muss abtransportiert werden.
Dass der US-Präsident einen fragwürdigen Personenkult um sich betreibt, ist bekannt. Dabei stören ihn auch Gesetze und Vorgaben nicht. Nachdem bereits das Kennedy-Center und das US-Friedensinstitut seinen Namen tragen, soll nun der Flughafen in Florida nach ihm benannt werden.
Das Samsung Galaxy Book6 Pro überzeugt im Test als starkes Oberklasse-Notebook. Im Inneren steckt ein Intel Core Ultra X7 358H mit 16 Kernen, unterstützt von 32 GByte RAM. Das sorgt im Alltagseinsatz für eine hervorragende Performance – der Lüfter bleibt dabei selbst unter Volllast angenehm leise. Das 16-Zoll-OLED-Touchdisplay punktet mit einer dynamischen Bildwiederholrate von bis zu 120 Hertz und hoher Helligkeit. Der für HDR-Inhalte relevante DCI-P3-Farbraum wird nahezu vollständig abgedeckt, wodurch entsprechende Filme und Serien mit kräftigen, lebendigen Farben glänzen. Die integrierten Lautsprecher liefern einen klaren, höhenbetonten Sound mit ordentlichem Bassfundament. Im 1,5 cm dünnen und recht schweren Aluminiumgehäuse finden einige Anschlüsse Platz: Eine USB-A-Buchse, zwei USB-C-Ports, ein HDMI-2.1-Ausgang und ein Klinkenstecker. Die Full-HD-Webcam überzeugt mit solider Bildqualität und der zukunftssichere Wi-Fi-7-Standard ist an Bord. Klasse ist die Ausdauer: Rund 19 Stunden Videowiedergabe und über 9,5 Stunden intensives Arbeiten mit nur einer Akkuladung sind im Test drin. Das großflächige Touchpad arbeitet sehr präzise und lässt sich angenehm bedienen. Weniger begeistert sind wir von der extrem flachen Tastatur. Das Tippgefühl ist nur durchschnittlich, Vielschreiber werden sich hier mehr Hub wünschen. Auf einen separaten Nummernblock verzichtet Samsung, dafür gibt es eine dreistufige Beleuchtung.
Der Prothelis Area Pets Hundetracker ist klein, leicht, wird mit einer Manschette am Halsband befestigt und bietet sehr gutes Tracking ohne viel Schnick-Schnack oder zusätzliche Gesundheits- und Community-Funktionen. Die Einrichtung per App ist nicht ganz unkompliziert, App und Website wirken zwar ein bisschen in die Jahre gekommen, sind dafür aber schön übersichtlich und einfach. Zudem lassen sich virtuelle Zäune und sichere Zonen definieren. Alle Funktionen sind mit dem Standard-Abo abgedeckt, in der App lassen sich zudem mehrere Prothelis-Tracker gleichzeitig verfolgen. Die Akku-Laufzeit ist mit maximal drei bis vier Tagen leider nur mittelmäßig, aber immerhin gibt es einen Hinweis, wenn der Akku fast leer ist.
Die preiswerten EarFun Air Pro 4+ haben es wirklich in sich. Im Test überzeugen Sie mit einem natürlichen und bassreichen Klang. Die Mitten könnten einen Hauch präziser sein, und die Höhen sind uns etwas zu stark betont. Über den Equalizer in der zugehörigen App lässt sich der Sound gut nachjustieren. Die Mikrofone nehmen Stimmen etwas blechern und unnatürlich auf. Zwar wird Straßenlärm ordentlich reduziert, einige Störgeräusche dringen jedoch durch, was die Sprachverständlichkeit beeinträchtigt. Lobenswert ist die Ausstattung: Mit an Bord sind eine Trageerkennung und der moderne Bluetooth-6-Standard. Der funkt mit stabiler Reichweite und unterstützt Multipoint. Die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) arbeitet zuverlässig, tiefe Frequenzen werden besonders effektiv herausgefiltert. Der Transparenzmodus macht seine Sache ebenfalls gut, verfremdet Stimmen aber ein wenig. Klasse ist die Ausdauer: Zusammen mit dem kabellos ladbaren Case erreichen die In-Ears rund 41,5 Stunden Laufzeit mit aktivem ANC, ohne Geräuschunterdrückung sind etwa 44,5 Stunden drin.