Für den unlängst gestorbenen US-Senator Lindsey Graham waren sie eine Herzensangelegenheit - und nun passieren sie eine der Kammern des US-Kongresses: verschärfte Sanktionen gegen Russland. Die US-Beziehungen mit China und Indien könnten sie indes belasten.
Die russischen Besatzer nehmen sich in den besetzten ukrainischen Gebieten, was sie wollen. Dazu gehören auch Teenager oder sogar Kleinkinder. Sie werden verschleppt und Gehirnwäschen unterzogen - teilweise von Kremlvertretern. Anderen droht das Gefängnis. Oder der Tod.
Ein wichtiger Baustein europäischer Sanktionspolitik gegen Russland ist der Verzicht auf Energie-Importe. Gänzlich werden die Käufe von Öl und Gas aber nie eingestellt. Zuletzt wird sogar wieder deutlich mehr Flüssiggas in die EU importiert. Ein Land tut sich da besonders hervor.
Zehntausende glauben, durch eine Erstürmung der spanischen Exklave Ceuta einen Weg nach Europa zu finden. Dieser Glaube wird durch Informationen genährt, die in sozialen Medien kursieren, sagen viele der Menschen. Die EU nimmt Meta und Co daher in die Pflicht.
Der Wettlauf der Techriesen um die Führerschaft bei künstlicher Intelligenz führt zu einem Kampf um Energie. Amazon setzt für drei seiner künftigen Rechenzentren auf ein Gaskraftwerk. Aber nicht irgendeines, sondern das größte der USA.
Mehr Unabhängigkeit von China, die heimische Produktion steigern und Waffenbestände auffüllen: US-Präsident Trump kündigt milliardenschwere Investitionen an. Es geht um Projekte zu kritischen Rohstoffen und Batterien.
Russland hat angeblich ein Waffenkonzern in der Ukraine erfolgreich angegriffen. Ziel der Attacke soll der Hersteller Fire Point gewesen sein, der den wichtigen Marschflugkörper Flamingo herstellt sowie Langstreckendrohnen.
Im Zusammenhang mit Digitalisierung und Bürokratieabbau könnte sich auch an den Personalausweisen etwas ändern. Plänen zufolge könnte dort bald keine Adresse mehr stehen. Das würde Ummeldungen erleichtern. Bei der Sicherheit sollen die Anforderungen dafür wachsen.
GPS-Tracker am Halsband, Futterautomaten per App und selbstreinigende Toiletten: Die Digitalisierung erfasst auch die Welt der Haustiere. Doch Fachleute sehen viele der neuen Produkte für Stubentiger mit Skepsis und weisen auf Probleme hin.
Das RugOne Xever 8 überzeugt Outdoor-Fans mit seinem besonders robusten Gehäuse und cleveren Akkutauschsystem. Zwei Akkus sorgen zusammen für eine sehr lange Laufzeit, obwohl jeder für sich eher unterdurchschnittlich abschneidet. Display, Prozessor und Kamera erfüllen Alltagsansprüche, zeigen aber ebenso wie das fehlende 5G, die langen Ladezeiten und das hohe Gewicht die deutlichen Kompromisse des Outdoor-Smartphones.
Der Aiper Scuba X1 Pro Max übernimmt viele Reinigungsaufgaben im Pool. Er säubert nicht nur den Boden, sondern klettert auch an Wänden hoch, reinigt die Wasserlinie und fährt über die Wasseroberfläche. Im Test überzeugt das technisch starke Modell vor allem mit seiner guten Reinigungsleistung und der komfortablen Bedienung. Eine Schwäche ist die Oberflächenreinigung: Hier arbeitet der Roboter nicht aktiv genug und nimmt vorbeikommenden Schmutz eher zufällig auf.
Das Motorola Razr Fold liefert im Test eine starke Foldable-Technik mit dickem Wermutstropfen. Das große 8,1-Zoll-OLED-Display begeistert mit hoher Qualität, auch das Außendisplay, die Leistung, der Akku und die Triple-Kamera machen Spaß. Hinzu kommt ein praktischer Displaystift. Allerdings ist das Falthandy relativ wuchtig, kommt ohne Staubschutz und enttäuscht vor allem durch das sehr kurze Updateversprechen: 2030 soll bereits Schluss sein.