Die Welt rätselt wieder einmal über die Motive des US-Präsidenten: Welche Ziele verfolgt er mit dem Krieg gegen den Iran? Seine Sprecherin verrät, wie Donald Trump Entscheidungen fällt. Er bezieht zwar "Fakten" ein, entscheidet aber am Ende nach "Gefühl".
Im Krieg Israels und der USA gegen den Iran mischt offenbar auch Russland mit. Einem Bericht zufolge liefert Moskau Zieldaten an Teheran. Eine Expertin spricht von "sehr präzisen Angriffen" des Iran.
Seit fast einer Woche greifen die USA gemeinsam mit Israel den Iran an. Dem voraus gingen intensive Vorbereitungen der Streitkräfte. Ein Washingtoner Institut und eine Zeitung beziffern nun die Mindestkosten für die Militäroperation - beide Schätzungen liegen im Milliardenbereich.
Luftangriffe auf den Iran enden für die USA und Israel erfolgreich: Das iranische Oberhaupt Chamenei ist tot, Infrastruktur des Regimes zerstört. Noch einen Schritt weitergehen will US-Präsident Trump derzeit nach eigenen Angaben nicht. Der Beschuss des Landes geht aber unvermindert weiter.
Der Iran hat kein geistliches Oberhaupt mehr - Ali Chamenei ist nach fast 40 Jahren an der Macht getötet worden. Ein Nachfolger soll schnell bestimmt werden, doch die dauernden Angriffe durch die USA und Israel machen die Auswahl kompliziert. Es ist nicht mal klar, ob alle Kandidaten noch am Leben sind.
Bei einem Angriff auf eine Schule sterben nach iranischen Angaben mindestens 168 Mädchen. Ermittlungen legen nahe, dass das US-Militär bei der Bombardierung einen Stützpunkt der Revolutionsgarden zerstören wollte. Die UN sprechen von einem möglichen Kriegsverbrechen.
Air France muss in der Nacht einen Evakuierungsflug im Nahen Osten abbrechen, weil Raketen fliegen. Jetzt kommt die Lufthansa in eine ähnliche Lage. Aufgrund von Sicherheitsbedenken wird ein Linienflug nach Riad in ein anderes Land umgeleitet.
Kurz nach der Veröffentlichung nimmt das US-Justizministerium Dokumente aus den Epstein-Akten offline, die Vorwürfe gegen Präsident Trump beinhalten. Nun macht das Ministerium FBI-Vernehmungen zu dem Fall wieder öffentlich zugänglich. Das Weiße Haus spricht von Lügen.
Als die Jugendorganisation der AfD in Nordrhein-Westfalen noch Junge Alternative NRW heißt, wirft ihr der Verfassungsschutz ein "völkisch-ethnisches Volksverständnis" vor. Mit der Neugründung soll sich nicht viel geändert haben: Der NRW-Verband der Generation Deutschland wird zum Verdachtsfall.
Der MSI MPG 322URXDE QD-OLED besticht im Test mit exzellenter Bildqualität und hervorragender Ausstattung. Das helle Display zeigt auf 32 Zoll eine Menge Farben und das QD-OLED sorgt mit DisplayHDR True Black 400 für hohe Kontraste und satte Schwärze. Der Monitor liefert bis zu 240 Hz, hierfür steht vor allem das verlustfreie Displayport 2.1a zur Verfügung. Über HDMI 2.1 sind immer noch 4K-Auflösung bei 120 Hz möglich, zudem unterstützt der Monitor moderne Spielkonsolen-Features wie VRR und ALLM. Um den Tisch etwas aufzuräumen, bietet der Monitor einen umfangreichen USB-Hub inklusive KVM-Switch sowie Bild- und Powerdelivery per USB-C für Laptops bis 98 Watt Ladeleistung. Hier fehlt nur noch ein Ethernet-anschluss. MSI spart sich zudem eingebaute Lautsprecher und Zusätze wie Mikrofon, Webcam oder einen Licht- bzw. Anwesenheitssensor zum Stromsparen.
Radfahren boomt – egal ob auf dem täglichen Weg ins Büro oder beim sportlichen Wochenendausflug. Wer dabei nicht nur den Spaß am Fahren, sondern auch Tempo, Strecke und Trainingsleistung im Blick behalten will, greift am besten zu einem Fahrradcomputer. Der F.A.Z. Kaufkompass hat 31 aktuelle Modelle geprüft. Welche Geräte im Test überzeugen konnten, zeigen wir im ausführlichen Vergleich.
Das Nothing Phone (4a) gefällt uns im Test durch sein stimmiges Gesamtpaket. Das transparente Design mit den markanten Glyph-Leuchten sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert. Die Verarbeitung wirkt ordentlich, auch wenn die Kunststoffrückseite weniger hochwertig erscheint als Glas- oder Metalllösungen. Die Performance ist gut, und auch das 6,8 Zoll große OLED-Display überzeugt - auch in sehr heller Umgebung. Zum Fotografieren eignet sich das Phone (4a) ebenfalls gut: Seine Triple-Kamera liefert detailreiche, gut ausbalancierte, aber teils auch zu sehr nachbearbeitete Bilder. Der optische 3,5-fache Zoom ist ein Mehrwert. Zur Ausstattung zählen 5G, Wi-Fi 6E, Dual-SIM und NFC. Auf eSIM und kabelloses Laden muss man hingegen verzichten. Der Akku läuft im Test fast 17 Stunden und bringt uns zuverlässig durch den Tag. Sicherheitsupdates verspricht Nothing bis zum Jahr 2032. Der Einführungspreis liegt bei fairen 430 Euro.