Ein Ende des Ukraine-Kriegs ist weiter nicht in Sicht. US-Präsident Trump setzt nun auf ein großes Abkommen für eine neue Sicherheitsordnung in Europa. Doch Staatschef Selenskyj warnt vor der Gefahr des US-Vorschlags, solange Russland seinen Krieg weiterführt.
In den russisch besetzten Gebieten der Ukraine führt die Verwaltung neue Geschichtsbücher ein - geschrieben und herausgegeben wurden sie in Moskau. Der Inhalt lässt tief blicken.
Fast 500 Millionen Dollar hat der reichste Mann der Welt in den republikanischen Wahlkampf gepumpt - und verloren. Doch auch nach dem klaren Sieg der Demokraten bleiben er und andere Tech-Oligarchen langfristig wohl die Gewinner. Die Gründe reichen über Trump hinaus.
Nach den desaströsen Zwischenwahlen gibt es eine erste Personalentscheidung im Weißen Haus: US-Präsident Trump wechselt seinen Stabschef aus. Doch wer ist Stephen Miller? Wofür steht er? Und welches Signal sendet Trump damit aus?
Erst sagt US-Präsident Trump, dass die USA alle Atomwaffen-Anlagen im Iran ausgelöscht haben. Dann rudert er - zumindest zeitweise - zurück. Man müsse sich da noch um ein, zwei Anlagen kümmern. Seine Regierung will Informanten hoch bezahlen.
Ilse Aigner wird aller Voraussicht nach die erste Bundespräsidentin. Kanzler Merz aber bestätigt das nach wie vor nicht. Er halte sich, "als einer der wenigen", an die Verfahren, sagt er. Dafür wird er aus der Opposition kritisiert.
Wäre in Thüringen diese Woche Landtagswahl, hätte die CDU-geführte Regierungskoalition allen Grund zur Sorge: Sie kommt laut einer Umfrage nicht einmal mehr auf 30 Prozent. Deutlich anders sieht es bei der AfD aus: Ihre Zustimmungswerte wachsen.
Als Kind wirkt ein Jahr endlos lang, später rast die Zeit vorbei. Studien bestätigen diese Art der Zeitwahrnehmung ab dem Teenageralter. Ist die Mitte des wahrgenommenen Lebens deshalb schon mit 20 Jahren erreicht? Ein Psychologe erklärt, ob da etwas dran sein könnte.
Das Medikament Zolgensma wird zur Behandlung von kleinen Kindern mit einer seltenen Muskelschwunderkrankung eingesetzt. Die Gentherapie funktioniert mit einem veränderten Virus. Laut Hersteller Novartis gibt es nun zwei Tumorfälle, die damit im Zusammenhang stehen könnten.
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