In Frankreich eskaliert der landesweite Protest gegen hohe Lebenshaltungskosten und niedrige Löhne. In vielen Städten kommt es zu schweren Krawallen. In Marseille und Paris werden Geschäfte geplündert, in Limoges brennt das historische Rathaus. Es gibt rund 1200 Festnahmen.
Beim "Deutschlandtag" der Jungen Union bleibt es weitgehend friedlich zwischen Kanzler und Parteinachwuchs. Doch die Geduld der Delegierten ist endlich. Das Thema bleibt das Gleiche.
Nur Tage nach dem umstrittenen Diesel-Deal mit Moskau legt Trump die geplanten Sanktionen gegen Russland auf Eis. Top-Demokrat Schumer spricht von einem Geschenk an Putin. Selbst in den Reihen der Republikaner hagelt es Protest.
An der Südostflanke der Nato holen Kampfjets zwei Drohnen russischer Bauart vom Himmel. Sie waren über dem Schwarzen Meer im rumänischen Luftraum unterwegs. Zuletzt häufen sich Angriffe auf Schiffe vor der Küste.
Rot-Grün-Rot in Berlin nimmt eine wichtige Hürde. Nach dem Abschluss der Sondierungsgespräche legen Linke, Grüne und SPD ihre Pläne für die Zukunft der Hauptstadt vor. Auch bei der Vergesellschaftung gibt es eine Einigung - obwohl SPD-Chef Krach das Vorhaben im Wahlkampf abgelehnt hatte.
Wohnraum war eines der zentralen Themen im Wahlkampf und die Linke hatte mit dem Versprechen nach Enteignungen gepunktet. In den Sondierungsverhandlungen einigt sie sich mit SPD und Grünen nun auf Vergesellschaftungen und eine Preisobergrenze.
Seit dem Sieg der Linken bei der Berlin-Wahl hagelt es Kritik an der Partei. Kanzler Merz warnt Grüne und SPD vor der Zusammenarbeit mit der Linken. Und NRW-Minister Nathanael Liminski setzt noch eins drauf: mit sehr drastischen Worten und einer umstrittenen historischen Anspielung.
Die Spannungen zwischen den USA und der Ukraine halten an. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wirft Washington nun eine "geplante Operation" gegen sein Land vor. Hintergrund ist das von der US-Firma SpaceX kommende Satelliteninternet.
Unbekannte dringen in das E-Mail-Postfach des CDU-Kreisgeschäftsführers in Heilbronn ein. Von dort gehen betrügerische Nachrichten an 6500 Empfänger, darunter auch Bundeskanzler Merz. Die Ermittlungen laufen.
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