Auf den Färöern leben 55.000 Menschen. Seit Jahrzehnten streben viele von ihnen die komplette Loslösung von Dänemark an. Als Donald Trump seine Fühler nach Grönland ausstreckt, bessert sich die Verhandlungsposition der Färöer. Zumindest in der Theorie.
Der Führerschein wird für viele zum teuren Luxusgut. Verkehrsminister Patrick Schnieder kündigt deshalb Gesetzesänderungen für eine billigere Ausbildung an. Ein Blick in die Daten zeigt, warum viele nun auf die Reformen warten.
Espresso für 99 Cent: Cotti Coffee bringt den chinesischen Kaffeekrieg nach Deutschland. Der Coffee-Shop-Riese aus Peking setzt auf eine radikale Rabattlogik und fordert damit Vorreiter wie LAP heraus. Damit beginnt eine Schlacht um die tägliche Dosis Koffein.
Was haben Bayerns Ministerpräsident und so gut wie alle Berliner gemeinsam? Sie schimpfen gern über die Hauptstadt. Zu Unrecht, findet Berlins Staatssekretärin für Verwaltungsmodernisierung. "Nach meiner Erfahrung funktioniert die Berliner Verwaltung praktisch genauso gut wie die in Bayern", sagt Martina Klement.
Auch in der kommenden Woche werden die Temperaturen vielerorts die 0-Grad-Marke nur leicht überschreiten. Ab Mitte der Woche zeigt sich aber zunächst im Norden kurz ein Hauch von Frühling, bevor die Sonnenstrahlen auch Mittel- und Süddeutschland erreichen. Am Wochenende zieht ein frischer Wind auf.
Es sind Olympische Spiele und die Deutsche Bahn bewirbt spezielle Tickets. Damit werden die Fahrten kostenlos, wenn deutsche Athleten am Vortag Gold gewinnen. Klingt nach einem Gewinn für alle. Der DOSB ist von der Aktion aber wenig angetan.
Eigentlich ist der Riesenslalom die schwächste Disziplin der deutschen Skirennfahrerinnen. Mit einem starken ersten Lauf hat Lena Dürr überraschend die Chance auf eine Medaille - vergibt sie aber kurz vor dem Ziel. Gold geht an Federica Brignone, die eine besondere Geschichte schreibt.
Sie hatte es wieder vor Augen: Bis zum letzten Schießen robbt sich Franziska Preuß an die Medaillenränge in der Biathlon-Verfolgung heran. Doch dann lässt sie zwei Scheiben stehen, wird am Ende Sechste. Gold geht an Italien, um Silber gibt es ein knappes Rennen.
Stefan Effenberg spricht aus eigener Erfahrung: Ein Muskelfaserriss sei eine "unangenehme" Sache. Das sind schlechte Nachrichten für Manuel Neuer. Der 39-jährige Torwart des FC Bayern fehlt damit erst einmal. Die Frage ist, ob er es pünktlich zum Topspiel in der Fußball-Bundesliga gegen den BVB schafft.
Wenn es um Küchengeräte geht, gehört Cosori immer noch zu den weniger bekannten Marken. Zu unrecht, wie unser Vergleichstest zeigt. Die Heißluftfritteusen von Cosori haben einige sehr innovative Funktionen zu bieten.
Im Test präsentiert sich das Samsung Galaxy A17 als ausgewogenes Einsteigergerät zum fairen Sparpreis und mit insgesamt stimmiger Ausstattung. Das 6,7 Zoll große OLED-Display überzeugt mit hoher Schärfe, geschmeidiger 90-Hertz-Bildwiederholrate und kräftigen Farben. Die maximale Helligkeit genügt in der Regel für die Nutzung im Freien, erreicht aber längst nicht das Niveau teurerer Modelle. Mit 192 Gramm liegt das Smartphone angenehm in der Hand, wobei der IP54-Schutz vor Staub und Spritzwasser für zusätzliche Sicherheit sorgt. Der seitlich integrierte Fingerabdrucksensor im Hauptschalter reagiert zuverlässig. Der Exynos-1330-Prozessor liefert eine solide Performance, könnte aber effizienter sein. Für typische Alltagsanwendungen reicht die Leistung aus, wobei im Laufzeittest bis zu 14 Stunden Dauernutzung möglich waren. Nach 30 Minuten am Kabel steht wieder mehr als die Hälfte der Akkukapazität bereit. Kabelloses Laden wird jedoch nicht unterstützt. Abstriche machen Käufer zudem bei der fehlenden eSIM-Unterstützung und den eher schwachen Lautsprechern. Die Triple-Kamera ermöglicht bei Tageslicht ordentliche Fotos, schwächelt jedoch besonders bei wenig Licht durch sichtbare Glättung und einen wenig überzeugenden Digitalzoom. Insgesamt bietet das Samsung Galaxy A17 eine verlässliche Basisausstattung mit Kompromissen, die bei einem Preis von unter 150 Euro zum Testzeitpunkt nachvollziehbar sind.
Die Logitech Signature Slim Solar+ K980 richtet sich an alle, die eine flexible und ausdauernde Tastatur suchen. Dank integriertem Solarpanel lädt sie sich über natürliches oder künstliches Licht auf, ein Ladekabel ist im Alltag praktisch überflüssig. Laut Logitech hält der Akku in völliger Dunkelheit bis zu vier Monate durch, bei typischer Nutzung in Räumen ab 200 Lux soll sogar eine Laufzeit von bis zu zehn Jahren möglich sein – und falls der Akku doch schlappmacht, lässt er sich einfach austauschen. Mit rund 700 Gramm wirkt die Tastatur im Test wertig, bleibt aber gut handhabbar. Sie läuft sowohl unter macOS als auch Windows, funkt stabil und lässt sich per Bluetooth mit bis zu drei Geräten koppeln. Der Tastenanschlag ist angenehm und präzise, F- und Sondertasten lassen sich in der Logi-Options+-App individuell belegen. Zusätzlich gibt es eine Action-Taste, über die sich zum Beispiel KI-Dienste direkt starten lassen.