Wer folgt eigentlich auf Bundespräsident Steinmeier? Dafür, dass schon Ende Januar gewählt wird, ist die Frage noch sehr offen. Zumindest eine Partei scheint zu wissen, was sie will. Die CDU ist es nicht.
Melania Trump vermittelt eine lokale Feuerpause in der Ukraine, auch beim Gefangenenaustausch gibt es mehr Bewegung. Was sich die Kriegsparteien von der Intensivierung der Friedensbemühungen erhoffen und warum die USA Wladimir Putin umgarnen, darüber spricht Oberst Reisner im Interview mit ntv.de.
Die Ukraine und Russland wollen in einer Frontstadt in der Region Cherson die Waffen schweigen lassen, um Evakuierungen zu ermöglichen. Ob es wirklich dazu kommt, ist ungewiss. Falls ja, hat die First Lady der USA einen Anteil daran. Komplett überraschend ist das nicht.
Mit seinem Auftritt bei einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Trump verstößt Audi-Chef Döllner offenbar gegen interne Regeln - und löst im eigenen Konzern Empörung aus. Er habe im Interesse des Unternehmens gehandelt, erklärt Döllner sich nun.
Als Navigator Pavel Chekov wurde Walter Koenig zu einem festen Bestandteil des "Star Trek"-Universums. Nun ist der Schauspieler im Alter von 90 Jahren gestorben. Sein langjähriger Kollege George Takei würdigt ihn als treuen Freund.
Mit Korridorsanierungen soll das teils marode Schienennetz auf Vordermann gebracht werden. Der Rechnungshof aber fordert Nachsteuerungen und beschwert sich über den Bruch beinahe aller Versprechen.
Die EU legt in jedem Herbst die Fisch-Fangquoten für das kommende Jahr fest. Vor allem für kleine Fischer in Deutschland geht es dabei nicht selten um die Existenz. Sie dürfen aber auch weiterhin Hering fangen. Landwirtschaftsminister Rainer verteidigt die Entscheidung.
Eigentlich sollte die Kreuzfahrt für knapp 2400 Urlauber auf die Kanaren gehen. Doch beim Ablegen in Bremerhaven kollidiert das Passagierschiff mit zwei Frachtern. Nun steht der Schiffsführer im Fokus der Ermittler.
Insidern zufolge rüstet die Hisbollah-Miliz auf, um die Kämpfe gegen Israel wieder aufzunehmen. Der Iran soll demnach mehrere Millionen Dollar beigesteuert haben. Momentan besteht zwischen der Miliz und Israel eine relative Ruhe, das könnte sich den Berichten zufolge bald ändern.
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