In letzter Minute stoppt US-Präsident Trump ein vom Kongress verabschiedetes Sanktionspaket gegen Russland. Das kommt auch in seiner eigenen Partei nicht gut an. Jetzt präsentiert er eine neue Begründung für seine Annäherung an Moskau.
Moskau fühlt in Peking für einen Dreier-Gipfel mit US-Präsident Trump vor. Peking ist nicht abgeneigt. Washington hält sich noch bedeckt. Insidern zufolge will Putin einen Ausweg aus dem Ukraine-Krieg ausloten, und zwar zu seinen Gunsten.
Mailand kommt nicht zur Ruhe. Nach Ausschreitungen bei einer Demonstration am Samstag ziehen erneut Randalierer durch das Zentrum der italienischen Metropole. Die Polizei rückt mit Wasserwerfern an. Die meisten Festgenommenen sind minderjährig.
Die weite Mehrheit in Deutschland ist sich sicher: Ich gehöre zur Mittelschicht. Die Realität sieht oft anders aus. Für viele weicht das reale Einkommen ab von der gefühlten Position im deutschen Einkommensgefüge - in beide Richtungen.
Nach dem geplanten Abbau von weiteren 50.000 Stellen nimmt Volkswagen laut einem Bericht nun auch die Vergütung ins Visier. Für viele Beschäftigte könnten Lohnerhöhungen jahrelang ausfallen.
Die übliche Gehaltserhöhung bei Volkswagen fällt im vergangenen Tarifstreit den drastischen Sparplänen zum Opfer. Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern zahlt der Autobauer trotzdem noch stattliche Löhne. In der bevorstehenden Tarifrunde müssen Beschäftigte allerdings erneut bangen.
Der US-Präsident scheint eher an guten Beziehungen zu Moskau interessiert als am Frieden in der Ukraine. Deren Präsident Selenskyj sieht sein Land in einer existenziellen Lage. Seine Hoffnung liegt auf der Zeit nach den US-Zwischenwahlen.
Gebäude stehen in Flammen, Randalierer leisten sich Straßenschlachten mit der Polizei: Frankreich erlebt bei den jüngsten landesweiten Protesten exzessive Gewalt. Innenminister Nunez will das Handtuch werfen - doch Präsident Macron hält davon wenig und nimmt ihn in die Pflicht.
Mit rasender Geschwindigkeit breitet sich ein Buschfeuer auf einer Militärbasis in der kanadischen Provinz Alberta aus. Vier Menschen sterben, viele weitere liegen mit schwersten Verletzungen auf der Intensivstation. Permier Carney spricht von einer der schlimmsten Tragödien in Friedenszeiten für die Streitkräfte.
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