Im Grönland-Streit zwischen Dänemark und den USA stehen die Zeichen auf Einigung: US-Präsident Trump verkündet einen Durchbruch bei den Verhandlungen mit Kopenhagen. Für die dänische Regierungschefin Frederiksen bietet das Abkommen Vorteile für Europa und die Nato.
Ex-Sicherheitsberater Bolton wirft dem US-Präsidenten vor, die Beziehungen zu den Nato-Partnern unnötig beschädigt zu haben. Die Hoffnung auf eine Reparatur gibt der hartnäckige Trump-Kritiker aber nicht auf. Er bescheinigt seinem früheren Chef ein kindliches Politik-Verständnis.
An der Ostsee und in der Hauptstadt ringen mögliche Linksbündnisse mit AfD und dem, was von der CDU noch übrig ist. Zur Abstimmung steht neben dem Kanzler auch ein gescheiterter politischer Glaubenssatz.
Gerade erst hat die EU der Ukraine weitere 3,3 Milliarden Euro überwiesen. Doch das Geld reicht längst nicht: Präsident Selenskyj bezeichnet das Haushaltsloch seines Landes als "astronomisch". Gleichzeitig stoppt ein großes Bauunternehmen wegen ausbleibender Zahlungen staatliche Infrastrukturprojekte.
Ein russischer Oligarch spendiert Trump Junior eine Hochzeitssause. Der US-Präsident sieht darin keinen Skandal. So etwas sei üblich und erlaubt, erklärt Trump. Und fügt hinzu, dass sein Sohn dem Putin-Freund den Betrag wohl schon zurückgezahlt habe.
Die Bundesregierung bringt die versprochene Hilfe gegen hohe Benzinpreise durch Steuersenkungen auf den Weg. Grüne, Linke und Sozialverbände sind jedoch unzufrieden, dass die Ölkonzerne ihre Gewinne behalten sollen.
Am Dienstag stellt Bundeskanzler Merz Entlastungen für Autofahrerinnen und Autofahrer in Aussicht. Jetzt steht fest, wie Bund und Länder Abhilfe angesichts immer weiter steigender Spritpreise schaffen wollen. Eine Maßnahme feiert ein Comeback - eine andere ist neu.
Gleich zwei Berliner Parteien müssen sich kurz vor der Wahl mit der Staatsanwaltschaft befassen. AfD-Spitzenkandidatin Brinker nimmt einen Mitarbeiter in Schutz, bei dem die Polizei Nazi-Devotionalien fand: Er sei eben ein Sammler. Auch SPD-Spitzenkandidat Krach ist in Bedrängnis.
Nach dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt konstituiert sich der neue Landtag. Die Linke ist alarmiert, dass bereits bei der Besetzung des Präsidiums AfD und BSW gemeinsame Sache machen. Damit wollten beide Parteien den Landtag nach ihren Vorstellungen umbauen, beklagt die Linke.
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