Das Weiße Haus hat die möglichen Folgen iranischer Vergeltungsmaßnahmen laut einem US-Medienbericht auch intern heruntergespielt. Und muss in seinem Krieg nun improvisieren.
Sinn, Unsinn, Widersinn? Im Krieg im Nahen Osten kulminieren Trumps Obsessionen aus der Vergangenheit, die er mit militärischer Gewalt in die Welt trägt. Dabei war die ohne ihn schon viel weiter. Sie muss nun die Folgen ertragen.
Angaben über die Ziele der USA im Iran mäandern seit Kriegsbeginn. Umso überraschender ist, dass US-Präsident Trump ein nahes Kriegsende andeutet. Nun legt er nach und begründet seine Einschätzung: Im Iran ist fast nichts mehr übrig, was die USA noch angreifen könnten. Er erntet Widerspruch.
Nach Darstellung der US-Opposition verschweigt die Trump-Regierung dem amerikanischen Volk wichtige Informationen über den Krieg gegen den Iran. Die Demokraten halten den Einsatz von Bodentruppen für möglich und kritisieren die Planlosigkeit des amerikanischen Vorgehens.
Bei einem iranischen Angriff auf einen US-Stützpunkt in Kuwait werden sechs Soldaten getötet. Doch laut einem US-Medienbericht klärt das Pentagon die Öffentlichkeit nicht über das ganze Ausmaß des Vorfalls auf. Es soll mehr als 30 Schwerverletzte geben, von denen viele nach Deutschland geflogen werden.
Die steigenden Ölpreise erweisen sich als Gift für jede Zinssenkungshoffnung. Auch die Kauflaune der US-Anleger ist gebremst. Trumps Hinweise auf ein baldiges Kriegsende und die Freigabe größerer Ölreserven reichen nicht, um an der Wall Street die Nervosität zu vertreiben.
Die Druschba-Pipeline hat Ungarn mit russischem Öl versorgt. Jetzt ist sie kaputt. Ungarns Premier inszeniert deshalb einen Skandal. Ohne die Lieferungen könne die ungarische Wirtschaft nicht überleben, behauptet Orbán. Aber eigentlich geht es um Deals mit dem Kreml.
US-Präsident Trump will erst der iranischen Führung den Angriff auf eine Mädchenschule im eigenen Land in die Schuhe schieben, doch mittlerweile gibt es keine Zweifel mehr daran, wer die Rakete abgeschossen hat. Veraltete Daten sollen zu dem fatalen Fehler des US-Militärs geführt haben.
Im Hauptbahnhof Bayreuth endet eine Bahnfahrt für die Fahrgäste mit einem Schock: Ein Regionalzug prallt auf einen anderen, der wohl auf einer Rangierfahrt unterwegs war. Acht Passagiere werden verletzt, einer davon schwer.
Die JBL PartyBox 720 ist mit 31 Kilogramm im Test ein echtes Schwergewicht, überzeugt dafür aber mit kräftigem, sauberem Klang und mächtigem Bass. Stimmen klingen klar und der Sound bleibt auch bei hoher Lautstärke ausgewogen. Die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen: Karaoke- und Powerbank-Funktion, Instrumentenanschlüsse, AUX-Ein- und Ausgang, Lichteffekte, App-Steuerung sowie Bluetooth-Multipoint und Auracast sorgen für viel Komfort. Weniger gelungen ist die Mobilität – der Akku muss separat gekauft werden und hält mit knapp vier Stunden recht kurz. Außerdem ist die Partybox aufgrund ihres hohen Gewichts trotz Transportrollen und Koffergriff ziemlich schwer zum Schleppen.
Sowohl das Samsung Galaxy S26 als auch das Xiaomi 17 versprechen High-End-Technik im noch relativ kompakten Gehäuse. Doch welches Android-Handy siegt im Direktvergleich?
Die JBL PartyBox Stage 320 überzeugt im Test mit starkem, ausgewogenem Klang und satter Ausstattung. Bass und Stimmen klingen klar, nur die maximale Lautstärke dürfte gern etwas höher sein. Mit Karaoke-Modus, Mikrofon- und Instrumentenanschlüssen, Lichteffekten, AUX-Ein- und Ausgang, USB- und Powerbank-Funktion ist die Box bestens ausgestattet. Auch Auracast und Bluetooth-Multipoint sind mit an Bord, sodass sich mehrere Geräte gleichzeitig koppeln lassen. Dank Rollen und Trolley-Griff lässt sich die 16,3-Kilo-Box bequem transportieren. Der Akku hält bei voller Lautstärke rund fünfeinhalb Stunden durch – solide, aber ausbaufähig. Der Spritzwasserschutz sorgt dafür, dass die Party auch im Freien weitergeht.