Während der Waffenruhe im Iran besucht Trump China. Bei Xi will er Stärke demonstrieren, hat aber einen schwachen Moment. Das kann für Taiwan gefährlich werden.
Militärisch sei der Iran besiegt, betont die US-Regierung immer wieder. Doch daran gibt es Zweifel: Laut US-Medienberichten sind Teherans Bestände an Raketen und Abschussrampen noch lange nicht erschöpft.
US-Präsident Trump betont vor seiner Reise nach China das gute Verhältnis zu Staatschef Xi. Dabei unterstützt das Land den Iran wirtschaftlich. Trump steht unter starkem Druck, den Krieg zu beenden - er will aber gleichzeitig die Beziehung zu China nicht verschlechtern.
Nach dem Streit in den vergangenen Wochen wagen Union und SPD einen neuen Anlauf: Stundenlang diskutieren die Fraktionsspitzen über Steuer- und Sozialreformen. Die Stimmung ist offenbar deutlich besser als in der Villa Borsig - am Ende steht die Einigung über einen "Arbeitsprozess".
Der Acht-Stunden-Tag soll bald Geschichte sein, im Koalitionsvertrag haben sich Union und SPD stattdessen auf eine Wochenarbeitszeit verständigt. Juso-Chef Türmer stemmt sich dagegen. Und auch Ministerin Bas distanziert sich von den Plänen.
Der Strukturwandel in der Automobilindustrie hat seinen Preis: In den vergangenen sechs Jahren fallen nach Angaben des VDA bereits 100.000 Arbeitsplätze in dem Bereich weg. Bis 2035 wird sich diese Zahl nochmal mehr als verdoppeln.
Erst Kanada, dann Grönland - und nun Venezuela: US-Präsident Trump provoziert erneut mit Expansionsideen. In einem Post erscheint das südamerikanische Land bereits in den Farben der US-Flagge. Die venezolanische Führung versucht zu beschwichtigen.
Schon 2022 kündigt Moskau die Einsatzbereitschaft der als "Satan II" bekannten Interkontinentalrakete vom Typ Sarmat an. Nach einem angeblich erfolgreichen Test soll es nun nicht mehr lange dauern. Kremlchef Putin prahlt mit der angeblichen Überlegenheit gegenüber dem Westen.
Viele Reedereien schicken ihre Schiffe inzwischen lieber rund um das Kap der Guten Hoffnung als durch den Nahen Osten. Das bringt Wale vor Südafrika in Gefahr. Ein Bericht macht konkrete Vorschläge, um die Tiere zu schützen.
CHIP konnte den Cupra Raval erstmals fahren: Während der etwa vier Stunden dauernden Testrunde konnte der Cousin des neuen ID.Polo mit viel Fahrspaß, reichlich Raumangebot im Inneren und auf den ersten Blick soliden Assistenzen überzeugen. Wer auf das 26.000-Euro-Basismodell wartet, wird an einigen Stellen Abstriche machen müssen. Die stärker motorisierten Varianten mit mehr Ausstattung rutschen sehr schnell in eine ganz andere Preisklasse. Trotzdem freuen wir uns auf den anstehenden Volltest.
Das Dell XPS 14 D14260 wirkt im Test mit seinem Aluminiumgehäuse ausgesprochen edel. Dazu passt das exzellente 14-Zoll-OLED-Touchdisplay mit 120 Hertz Bildwiederholrate. Auch die Leistung fällt hervorragend aus: Der Intel Core Ultra X7 358H liefert zusammen mit 32 GByte Arbeitsspeicher hohe Benchmarkwerte, die integrierte Arc-B390-Grafik setzt sich klar von einfacheren Grafiklösungen ab. Gleichzeitig bleibt das XPS unter Volllast leise. Beim Akku überzeugt es nicht weniger: Mehr als 15 Stunden beim intensiven Web-Surfen und über 17 Stunden im Videotest sind sehr starke Werte. Leider setzt Dell ausschließlich auf USB-C mit Thunderbolt 4 und verzichtet auf USB-A sowie weitere Schnittstellen. Und der Mausersatz könnte etwas präziser sein.