Die Straße von Hormus ist blockiert, die Ölpreise gehen deshalb durch die Decke. Donald Trump behauptet, das sei nicht das Problem der USA. Doch hier irrt der US-Präsident.
Weniger Handelsdefizit, mehr Jobs, ein reicheres Amerika - das sind Donald Trumps zentrale Versprechen, als er am "Liberation Day" vor einem Jahr seine Zoll-Offensive startet. Ein Jahr später zeigt der Datencheck eine andere Realität.
Seit Beginn der US-israelischen Angriffe ist die Straße von Hormus de facto von den iranischen Revolutionsgarden blockiert. Die USA scheinen nicht in der Lage zu sein, die Passage abzusichern. Rufen nach einer gewaltsamen Öffnung erteilt Frankreichs Präsident Macron eine Absage.
Wieder einmal droht US-Präsident Trump dem Iran mit "extrem harten" Schlägen. Doch das Land zeigt sich davon unbeeindruckt und bedient sich seinerseits einer martialischen Rhetorik.
Statt wie erhofft nach unten, geht der Spritpreis an den Tankstellen nach Einführung der neuen Maßnahmen der Bundesregierung steil nach oben. Der Diesel macht seitdem sogar derart große Sprünge, dass er gleich mehrere seiner eigenen Rekorde bricht.
Im Mai 2025 erweckt ein Video den Anschein, dass Macron von seiner Ehefrau geschlagen wurde. US-Präsident Trump erinnert nun an die Aufnahme und nutzt diese, um seinen französischen Amtskollegen zu verhöhnen. Auch über die Nato lässt er sich erneut aus.
Der US-Präsident äußerte mehrfach seinen Unmut gegenüber der Nato. Zuletzt droht er sogar mit dem Austritt der USA aus dem Verteidigungsbündnis. Der US-Senat reagiert mit deutlicher Kritik - sowohl vonseiten der Demokraten als auch aus Trumps eigener Partei.
Für die vierköpfige Crew der "Artemis 2"-Mission beginnt die Reise zum Mond mit einer unangenehmen Störung: Ein Fehler legt die komplette Sanitäranlage lahm. Die Reparatur aus der Ferne könnte laut Nasa-Managern mehrere Stunden in Anspruch nehmen.
Nach vielen Rettungsversuchen herrscht inzwischen traurige Gewissheit: Der gestrandete Buckelwal wird in der Ostsee vor Wismar sterben. Wie lange das dauern wird, weiß keiner. Jetzt gibt es ein überraschendes Lebenszeichen von ihm.
Der D-Link Eagle Pro AI nutzt das LTE-Mobilfunknetz und deckt dabei alle wichtigen Frequenzbänder ab. Auf 5G-Unterstützung verzichtet der Router. Eine Mini-SIM wird in das Gerät eingesetzt. Das heimische WLAN-Netz arbeitet mit Wi-Fi 6, allerdings nur mit einer Kanalbreite von 80 MHz. Die WLAN-Leistung ist recht ordentlich: Im Praxis-Test messen wir durchschnittlich 477 MBit/s, unter Idealbedingungen sind bis zu 832 MBit/s drin. An der Rückseite stehen drei LAN-Ports sowie ein WAN-Anschluss zur Verfügung, jeweils mit bis zu 1 GBit/s. Einen USB-Port sucht man vergeblich. Der Router unterstützt zudem weder Telefonie-Funktionen noch lässt er sich als Smart-Home-Zentrale einsetzen. Die Einrichtung gelingt problemlos, auch die Bedienung gibt keine Rätsel auf. Allerdings fehlen in der Weboberfläche erklärende Hilfetexte zu einzelnen Funktionen und die Smartphone-App könnte insgesamt etwas mehr Funktionsumfang bieten. Der D-Link-Router wird mit sicheren, individuellen Passwörtern ausgeliefert, außerdem ist WPA3 ab Werk aktiviert. Das Netzwerk lässt sich gut konfigurieren, die integrierten Diagnose-Werkzeuge fallen jedoch eher mager aus. Ein VPN-Server lässt sich zwar einrichten, der WireGuard-Standard wird dabei jedoch nicht unterstützt. Für NAS-, FTP- oder Druckerserver-Aufgaben eignet sich der Router ebenso wenig wie für den Betrieb als Access Point. Immerhin kann er in einem WLAN-Mesh verschiedene Rollen übernehmen. Dynamic DNS ist ebenfalls an Bord. Im Betrieb zeigt sich der D-Link Eagle Pro AI zudem vergleichsweise sparsam beim Stromverbrauch.
Wer seine Läufe tracken will, ist bei Garmin an der richtigen Stelle. Auch das Mittelklasse-Modell der Sportuhren bietet das volle Programm. Doch worin unterscheiden sich Garmin Forerunner 255 und Forerunner 265?
Mundduschen erfreuen sich aktuell großer Beliebtheit, da immer mehr Menschen Wert auf gründliche Zahnpflege und eine gute Mundhygiene legen. Außerdem wurden die Geräte weiterentwickelt und sind heute deutlich leichter zu handhaben. Für uns Anlass genug, acht verschiedene Mundduschen in einem ausführlichen Praxistest genau zu prüfen und zu bewerten, ob sie wirklich halten, was die Hersteller versprechen.