Nach dem gewaltsamen Vorfall im Cockpit eines Flydubai-Flugs auf dem Weg nach Tel Aviv geht die israelische Regierung von einem versuchten Terroranschlag aus. Aber was geschah genau an Bord?
Die SPD dringt auf eine Obergrenze bei der Selbstbeteiligung an Pflegekosten, die CDU lehnt das ab. Gesundheitsminister Linnemann macht dies zu einer Grundsatzentscheidung und will damit auch nicht die Expertenkommission befassen. Kompromissbereit ist er bei einem anderen Thema.
Donald Trump weitet seinen Drogenkrieg gegen die Kartelle in Südamerika aus. Nicht nur aus der Luft werden angebliche Schmugglerboote angegriffen. Das US-Militär ist nun auch am Boden aktiv bei Razzien.
Auf X liefert sich Ungarns Premier Magyar eine Schlammschlacht mit Kiews Außenminister. Vordergründig streiten sie über Bündnisfragen und Treibstoffreserven. Eigentlich liegt das Problem aber in der westukrainischen Region Transkarpatien, wo etwa 150.000 Ungarn leben.
US-Präsident Trump schließt mit den Chefs großer US-Techkonzerne ein Abkommen über die Selbstregulierung in Sachen KI. Stolz verkündet er, dass die nun "Superintelligenz" heiße. Im entsprechenden Dokument leistet sich die Regierung einen fatalen Fehler.
Mit hybriden Attacken hat Russland es nicht geschafft, Europa von der Ukraine-Unterstützung abzuhalten. Nun versucht es Moskau offenbar mit einer Atomwaffen-Drohung. Aus dem Mund von Ex-Präsident Medwedew oder Propagandisten gibt es derlei Aussagen häufiger, auf offiziellem Wege schon lange nicht mehr.
Es klingt sehr technisch, könnte aber weitreichende Auswirkungen haben. Mehrere Staatsrechtler sehen Rechtsbrüche der AfD bei der Finanzierung ihres Wahlkampfs in Sachsen-Anhalt. Im schlimmsten Fall könnte dem Land eine Neuwahl drohen.
Der US-Präsident warf Fed-Chef Powell vor, verantwortlich für die Kostenexplosion bei der Sanierung des Fed-Gebäudes zu sein. Von Trumps Vorwurf spricht ein interner Prüfbericht ihn nun mittlerweile frei. Gründe für Kritik an der Teuerung sieht der Prüfer trotzdem.
Von Anfang an habe festgestanden, dass der Name "Bündnis Sahra Wagenknecht" nur für eine Übergangszeit gedacht ist, erklärt die Partei. Nach nun zwei Jahren ändert das BSW seinen Parteinamen. Das Kürzel bleibt - die Langfassung ist vor allen Dingen eins: lang.
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