Dem Iran steht eine weitere große Angriffswelle bevor. Das israelische Militär verkündet die neue Phase - der Fokus liege nun auf der Infrastruktur der iranischen Machthaber. Derweil geraten Israel und die Vereinigten Arabischen Emirate erneut unter iranischen Beschuss.
Bei den US-Angriffen auf die wichtige iranische Insel Kharg sollen rund 90 militärische Ziele ausgeschaltet worden sein. Donald Trump sieht das nur als Auftakt für mögliche weitere Angriffswellen.
Der Iran greift nach den israelisch-amerikanischen Attacken Ziele in diversen Staaten an. Die Ukraine ist nicht darunter. Nun droht ein iranischer Vertreter dem Land wegen der angeblichen Unterstützung Israels. Kiew verweist auf die jahrelangen russischen Angriffe mit Drohnen aus iranischer Entwicklung.
Deutschland ist ein Junkie. "Wir sind abhängig von fossilen Brennstoffen. Das macht der Iran-Krieg deutlich", sagt Bastian Gierull. Im "Klima-Labor" von ntv erklärt der Chef von Octopus Energy, wie er günstige Versorgungssicherheit herstellen würde. Ein Vorschlag: eine Strompreisobergrenze.
Mit Sozialdemokraten und Liberalen kann sich die EVP nicht auf ein Gesetz zur Verschärfung der Migrationspolitik einigen. Stattdessen gehen die Konservativen auf die rechten bis rechtsextremen Vertreter im Europaparlament zu. Der EVP-Chef dementiert eine inhaltliche Einflussnahme.
Am Montagabend wollte der ORF eigentlich eine Doku über das Entführungsopfer Natascha Kampusch ausstrahlen. Doch bereits im Vorfeld warnen Opferorganisationen davor, die Aufnahmen der Öffentlichkeit zu präsentieren. Jetzt zieht der Sender Konsequenzen.
Im österreichischen Linz kommt es zu einem tödlichen Messerangriff: Ein 26-Jähriger wird getötet, ein weiterer Mann schwer verletzt. Kurz vor der Tat macht der Verdächtige gegenüber seiner Frau eine bedrohliche Ankündigung.
Fast 150 Stufen hoch zur S-Bahn: Wegen defekter Rolltreppen wird Berlins Hauptbahnhof zur Fitness-Challenge. Behörden spielen Pingpong, Banden bekriegen sich. Was ist los im Sehnsuchtsort Berlin?
Der kalendarische Frühlingsanfang steht bevor. Doch so fühlt sich das zum Start in die Woche erst einmal nicht an: kühle Temperaturen, Schauer, Windböen. Ein Hoch zeigt dann zur Wochenmitte aber, was alles im März möglich ist.
Mit dem iPhone 17e bietet Apple ein Einstiegsmodell in die aktuelle iPhone-Generation. Im Test überzeugt es mit solider Technik, macht aber auch einige Kompromisse. Auf der Pro-Seite sorgt der A19-Prozessor für eine super Leistung – auch für die lokalen, doch qualitativ weiter nicht allzu überzeugenden KI-Funktionen der „Apple Intelligence“. Im Akkutest zeigt das iPhone eine alltagstaugliche Ausdauer, könnte aber gerne schneller laden. Die Verarbeitung liegt auf hohem Niveau, zudem gefällt die kompakte Bauweise. Auf 6,1 Zoll bietet das Display eine hohe Schärfe und schöne Farben, doch die Bildwiederholrate bleibt bei 60 Hertz und ein Always-on-Modus fehlt. Auf der Rückseite kommt lediglich eine einzelne Kamera zum Einsatz, die dafür aber sehr schöne Bilder knipst. Zur weiteren Ausstattung zählen MagSafe, ein IP68-Schutz gegen Wasser und Staub, überzeugende Stereo-Lautsprecher sowie moderne Konnektivität mit 5G und Dual-eSIM. Zum Testzeitpunkt werden auch für das Einsteiger-iPhone immerhin noch 700 Euro fällig.
Das Samsung Galaxy S26 erweist sich im Test als tolles Smartphone im handlichen Format. Das 6,3 Zoll große OLED-Display liefert exzellente Bildqualität. Das Galaxy S26 ist zudem angenehm leicht und liegt ausgezeichnet in der Hand. Auch die Performance ist erstklassig. Überzeugend ist nicht zuletzt die Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden in unserem Test. Die Triple-Kamera mit 50-Megapixel-Hauptsensor und optischem Dreifachzoom überzeugt mit detailreichen Fotos und 8K-Videoaufnahmen. Bei der Ausstattung fallen besonders Dual-eSIM, ein präziser Ultraschall-Fingerabdrucksensor und ein schneller USB-Standard positiv auf. Samsung stellt Updates bis mindestens 2033 in Aussicht. Der Einführungspreis liegt mit rund 1.000 Euro recht hoch.
Mit dem kabellosen Arctis Nova Elite positioniert sich SteelSeries klar im High-End-Segment. Im Test überzeugt es mit exzellenter Audioqualität, hochwertiger Verarbeitung und hoher Flexibilität. Besonders stark sind die Audiowiedergabe, die vielseitigen Anschlussmöglichkeiten und eine Akkulaufzeit von bis zu 60 Stunden Spielzeit. Die Basisstation mit OLED-Display zur Steuerung des Headsets und zum Aufladen des zweiten Akkus kann sich ebenfalls sehen lassen. Die leichte Bedienung und der angenehme Tragekomfort runden das Gesamtpaket gut ab. Kleine Schwächen gibt es beim dauerhaft aktiven Display und beim Preis: Rund 650 Euro zum Testzeitpunkt sind eine deutliche Ansage, vor allem im Bereich der Gaming-Peripherie.