Die Lebenshaltungskosten sind das bei Wählern entscheidende Thema mit Blick auf die Zwischenwahlen. Aus der Latino-Community wird Trump aber auch wegen seiner Migrationspolitik kritisiert. Sollten diese Wähler sich wieder verstärkt den Demokraten zuwenden, könnte das erhebliche Folgen haben.
Rumänien steckt tief in einer politischen Krise. Das Land hofft, bald im dritten Anlauf einen neuen Regierungschef zu bekommen. Inmitten dieser Unruhe sorgt plötzlich ein Bericht über Aussagen der US-Botschafterin in Griechenland für neuen Zündstoff.
Auf beiden Seiten sterben in der Ukraine täglich Menschen. Kiew und Moskau schicken immer neue Soldaten an die Front. Putin stockt nun bereits zum wiederholten Male in diesem Jahr die russische Armee auf. In der Ukraine laufen derweil weiter brutale Zwangsrekrutierungen.
Viele in Deutschland verbreitete Vorstellungen von Russland haben mit der Realität nicht viel zu tun, sagt die Osteuropa-Expertin Gwendolyn Sasse. Einige dieser Russlandbilder sind schon sehr alt - und in Deutschland erfunden worden.
Die Energiepreise sind angesichts des Kriegs im Nahen Osten hoch. Mit Blick auf den Winter dürfte die Nachfrage in Europa steigen und mit ihr die Preise. Die EU beziffert die Zusatzkosten für die Versorgung auf bereits mehr als 100 Milliarden Euro.
Die Zeit läuft. Wenn am Mittwoch Merz und seine Minister zusammentreffen, soll die nächste Reform aufs Gleis gesetzt werden, diesmal geht es um die Pflegeversicherung. Dass es nur ums Sparen gehen soll, will die SPD nicht hinnehmen.
Aus der Aufregung um den Strandkorb von Philipp Amthor gibt es nur eine Lehre: Wenn ein Strandkorb im Kanzleramt das Volksempfinden überfordert, ist nicht die CDU am Ende, sondern das ganze Land.
Milliardenverlust, Stellenabbau und ein verheerender Streit an der Spitze: Bei Biontech geht es nach dem Boom ums Eingemachte. Die Gründer wollen neue Wege gehen, pokern mit dem Konzern aber noch um wertvolle Patente.
In China sind Überstunden bis in die Nacht verboten. Eigentlich. Die meisten Unternehmen lassen ihre Angestellten länger schuften. Weil Protest im eigenen Land nichts bringt, versuchen die Arbeitnehmer ihre Arbeitsbedingungen auf anderem Weg zu verbessern: Sie beschweren sich in Brüssel bei der EU.
Multimedia News
Dieser RSS-Feed wurde umgestellt. Bitte abonnieren Sie die neuen CHIP-Feed-Adressen. Eine Liste und Anleitung finden Sie unter: https://www.chip.de/news/rss-feeds-von-chip_016f5d67-7cf4-447c-9177-d9b959a627a0.html