Donald Trump zofft sich mit Friedrich Merz - doch der Kanzler will bei Caren Miosga seine kritischen Sätze nicht wiederholen. Er kommt ins Stottern, macht Trump ein Angebot und teilt dennoch einmal aus gegen den US-Präsidenten.
Zahlreiche Schiffe stauen sich seit Ausbruch des Iran-Krieges in der Straße von Hormus. Diese seien unfreiwillig in den Nahost-Konflikt verwickelt, räumt Donald Trump ein. Das US-Militär werde Handelsschiffe aus mehreren Ländern aus der Wasserstraßen befreien.
In der Union nimmt der Frust über den Koalitionspartner zu. Es gebe eine größeren Unmut über die geschlossenen Kompromisse, schildert Kanzler Merz bei Caren Miosga. Es brauche nun auch die Dinge, die die deutliche Handschrift von CDU/CSU tragen.
Straftäter seien ein Sicherheitsrisiko, verteidigt Innenminister Dobrindt Abschiebungen nach Afghanistan. Mittelfristig setzt die Bundesregierung auf ein europäisches Migrationssystem. Bis das greift, soll an Deutschlands Landesgrenze vorerst weiter verstärkt kontrolliert werden.
Die Bundesregierung will die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern einschränken, was in der SPD auf Kritik stößt. Bedenken kommen auch von der CSU - unter anderem bei der Finanzierung der Bürgergeld-Krankenkassenbeiträge.
Auf einem Kreuzfahrtschiff im Atlantik stirbt plötzlich ein Mann. Kurz danach wird seine Frau in ein Krankenhaus gebracht - und stirbt ebenfalls. Insgesamt zählt die WHO inzwischen drei Tote nach einem Ausbruch akuter Atemwegserkrankungen an Bord. Ein weiterer Patient ist auf der Intensivstation.
Die Wähler in den USA sind nach den ersten anderthalb Jahren seiner Amtszeit sichtlich unzufrieden mit der Arbeit von Donald Trump. Dem Präsidenten stellen 62 Prozent der Befragten ein schlechtes Zeugnis aus. Beim Krieg gegen den Iran wird die Ablehnung in der Bevölkerung sehr deutlich.
Das ersehnte Aufbruchsignal hat die schwarz-rote Koalition im ersten Jahr ihrer Arbeit noch nicht glaubhaft aussenden können. Das soll sich nun ändern, wie die Beteiligten eher fordern als versprechen.
Nach den jüngsten Verwerfungen zwischen Kanzler Merz und US-Präsident Trump über den Iran-Krieg pocht Außenminister Wadephul nun auf die Gemeinsamkeiten: Teheran müsse sich vollständig von Kernwaffen lossagen. Das will er seinem iranischen Amtskollegen am Telefon deutlich gemacht haben.
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Das BOSO Medistar+ präsentiert sich im Test als simples Blutdruckmessgerät für das Handgelenk. Es kann bis zu 90 Messwerte speichern – allerdings nur für eine Person. Für gelegentliche Nutzer gibt es zumindest einen Gastmodus ohne Speicherung. Die Manschette wirkt zwar etwas starr, lässt sich im Alltag aber dennoch problemlos anlegen. Praktisch: Das Gerät warnt, wenn Sie sich während der Messung bewegen. Wie bei allen Handgelenks-Blutdruckmessern müssen Sie aber selbst auf die korrekte Position achten, um verfälschte Ergebnisse zu vermeiden. Das Display fällt mit 1,7 Zoll eher klein aus, die aktuelle Messung ist jedoch noch gut ablesbar. Im Test benötigte das BOSO Medistar+ im Schnitt nur 21 Sekunden pro Messung – ein flotter Wert. Laut Hersteller erkennt das Gerät außerdem unregelmäßigen Herzschlag. Die Stromversorgung erfolgt über zwei AAA-Batterien. Zum Lieferumfang gehört eine Hartschale, die sowohl als Aufbewahrungsbox als auch zur optimalen Positionierung des Handgelenks während der Messung dient. Mit 113 Gramm ist der Blutdruckmesser sehr leicht, zudem gewährt der Hersteller drei Jahre Garantie.