Während Israels Armee im Iran die Raketenabschussrampen zerstört, nimmt das US-Militär die Marine des Mullah-Regimes aufs Korn. Ziel sei die komplette Zerstörung, erklärt Admiral Cooper. Bereits 17 Kriegsschiffe habe man versenkt, um die Seehandelswege wieder sicher zu machen.
Der Iran leugnet beharrlich, ein Atomprogramm zu besitzen. Israel hat andere Informationen. Eine bislang geheime Anlage unter der Erde liegt laut der israelischen Armee am Rand von Teheran und wurde nun bombardiert.
Teheran gleicht plötzlich einer Geisterstadt: Die Menschen, die noch nicht vor den Angriffen Israels und der USA aus der iranischen Hauptstadt geflohen sind, trauen sich aus Angst vor neuen Luftangriffen kaum aus dem Haus. Hinweise auf Widerstand gegen das Mullah-Regime gibt es nicht.
US-Präsident Trump empfängt den Bundeskanzler im Weißen Haus. Dieses Mal bleibt er sogar über Nacht. In gelöster Stimmung zeigen sich Merz und sein neuer Freund redebereit über die zwei Kriege im Iran und in der Ukraine. Und Trump neckt Merz mit Zöllen.
Bei den deutschen Gerichten stapeln sich die Klagen gegen die Ablehnung von Asylbescheiden. Alleine im vergangenen Jahr gehen mehr 100.000 entsprechende Anträge vor Gericht ein. Der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Richterbundes spricht von einem "letzten Weckruf".
Die Hisbollah hat mit ihrem Angriff auf Israel den Libanon mit in den Krieg im Nahen Osten hineingezogen. Doch der Miliz bricht zunehmend ihre Gefolgschaft weg, viele haben genug von den Iran-treuen Terroristen.
Ein Gebäude des Expertenrats, der den neuen Ajatollah wählt, existiert nicht mehr. Ob sich zum Zeitpunkt des Angriffs Geistliche darin befanden, die möglicherweise sogar eine Abstimmung durchführten, ist unklar. Aus Israel und dem Iran gibt es unterschiedliche Angaben.
Im vergangenen Dezember attackieren ukrainische Drohnen im Mittelmeer einen Öltanker der russischen Schattenflotte. Nun brennt erneut ein Schiff Moskaus. Eine Zeitung spricht von einem möglichen Angriff Kiews.
Von den wichtigen Patriot-Flugabwehrraketen des Typs PAC-3 hat die Ukraine chronisch zu wenig. Nun werden davon vermutlich Hunderte im Nahen Osten zur Abwehr iranischer ballistischer Raketen eingesetzt. Staatschef Selenskyj hofft trotzdem, dass er einige Exemplare aus den Golfstaaten erhalten kann.
Das Medisana BU 572 connect ist ein relativ preiswertes Blutdruck-Messgerät für den Oberarm, dass sich unter anderem durch eine App und umfassende Speicherung der Messwerte auszeichnet. Im Test erfasste es zuverlässig die Blutdruck-Werte, allerdings muss der Nutzer selbst darauf achten, während der Messung ruhig zu bleiben. Der Stoff der Manschette ist zwar etwas dick, aber sie lässt sich sehr einfach anlegen. Die Messwerte werden sehr schnell nach durchschnittlich 26 Sekunden auf dem 3,6 Zoll großen und gut lesbaren Display angezeigt. Im Gerät können insgesamt 398 Messwerte von zwei Personen gespeichert werden. Auf Wunsch überträgt das Medisana die Ergebnisse per Bluetooth automatisch zur kostenlosen VitaDock+-App, in der unbegrenzt viele Werte dokumentiert und übersichtlich grafisch angezeigt werden.
Ein 32-Zoll-Fernseher eignet sich perfekt, wenn Sie ein kompaktes TV-Gerät für kleinere Zimmer wie das Schlafzimmer suchen oder einen vielseitigen Monitor fürs Wohnzimmer nutzen möchten. Ein riesiger Bildschirm ist keine Voraussetzung, um ein erstklassiges Filmerlebnis zu haben. Aktuelle 32-Zoll-Geräte bringen zahlreiche Funktionen mit, die Film- und Serienabende besonders unterhaltsam machen. In unserem 32-Zoll-Fernseher-Vergleich haben wir unterschiedliche Modelle anhand ihrer technischen Merkmale detailliert miteinander verglichen. Wir stellen unsere Top-Empfehlungen vor und geben hilfreiche Tipps.
Im Test beeindruckt die Delonghi ECAM630.75.TSM PrimaDonna Aromatic vor allem mit ihren tiefgreifenden Einstellmöglichkeiten: Wir können die Maschine mit besonders viel Präzision justieren und auch kleinsten Feinheiten nachgehen. Die Maschine greift auch Laien mit hilfreichen Erklärungen unter die Arme. Etwas komisch ist nur, dass wir nicht alles direkt am Rezept ändern können – manche Optionen verstecken sich in anderen Menüs. Die erste Einstellung kann etwas Zeit kosten, aber die ist gut investiert: Es landet sehr viel Körper in der Tasse und der Geschmack ist über viele Bezüge hinweg und sowohl aus kaltem wie auch heißem Startzustand reproduzierbar. Auch die Crema und der Milchschaum gefallen. Der Assistent bietet zudem eine gute Basis für Überforderte, stößt aber schnell an seine Grenzen. Der Reinigungsaufwand hält sich zudem in Grenzen. Die größten Mängel sind die lediglich durchschnittliche Lautstärke und die recht langsame Aufheizzeit.