Schlechte Nachrichten zum Auftakt der Kabinettsklausur in Neuhardenberg: Bundeskanzler Friedrich Merz und die Regierungsparteien kommen aus ihrem Umfragetief nicht heraus. Eine große Mehrheit der Deutschen glaubt nicht, dass sich das ändert.
Es ist ungewöhnlicher Vorgang: Ein US-Militärflugzeug landet in Moskau. Wer sich an Bord befand? Ein Rätsel. Auch der Kreml gibt sich nebulös - sagt aber, dass kein Treffen mit Verhandlern aus Washington geplant sei.
VW-Chef Oliver Blume muss der Belegschaft heute erklären, wie es weitergeht – Zehntausende Jobs stehen auf dem Spiel. Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer fordert im Interview mit ntv.de einen Schulterschluss zwischen Beschäftigten, Management und Eigentümern. Sein Vorbild liegt in der schweren VW-Krise der 1990er-Jahre.
Die Betriebsversammlungen bei Volkswagen starten mit einem Pfeifkonzert für Konzernchef Blume. Der Vorstandschef wirbt weiter für seinen Umbauplan. Doch die Arbeitnehmerseite feuert eine verbale Breitseite gegen den Manager.
Präsident Selenskyj sieht eine zeitlich begrenzte Gelegenheit für von den USA angeleitete Friedensgespräche näher rücken. Ein passendes Dokument mit Lösungsvorschlägen haben Kiew und seine Verbündeten bereits ausgearbeitet. Die Reaktion aus Moskau folgt prompt - und fällt ernüchternd aus.
Die Bundesregierung werde sich "in Kürze" zur "Zuordnung des Leipziger Angriffs" äußern, kündigt Bundeskanzler Merz an. Bei den geplanten Reformen soll es künftig schneller gehen. Klimapolitisch soll es bald "konkrete Entscheidungen" geben.
40 Millionen Euro sind einer Investorengruppe 90 Prozent der Anteile am portugiesischen Erstligisten Estrela da Amadora wert. Besonders spannend: Der Gruppe gehören mit Thomas Müller und Mats Hummels zwei deutsche Weltmeister an.
Eine große Anzahl an früheren Fußball-Legenden stellt sich gemeinsam gegen FIFA-Präsident Gianni Infantino. Einer allerdings schert aus: Samuel Eto'o, der inzwischen Verbandschef in Kamerun ist. Er lobt den umstrittenen FIFA-Boss sogar.
Die Krankenkassenreform sieht auch die Einführung einer Steuer auf zuckerhaltige Getränke vor. Wie diese ausgestaltet wird, ist noch offen. In zwei Ministerien gibt es unterschiedliche Vorstellungen bei der Ausgestaltung.
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