In der Bundesregierung zeichnet sich der nächste Konflikt ab: Klingbeils Entwurf zur Einführung einer Steuer auf zuckerhaltige Getränke ist vorerst vom Tisch. Der Vorschlag sei innerhalb der Regierung "nicht mehrheitsfähig".
An den Anleihemärkten steigen die Renditen auf Niveaus, die seit Jahrzehnten nicht mehr erreicht wurden. Der Ausverkauf greift von den USA auf andere Länder über und beginnt, sich selbst zu verstärken. Das hat auch Folgen für Deutschland.
Die Nato erhält in Münster den Westfälischen Friedenspreis. Klingt seltsam? Ja. Aber möglicherweise hilft eine baltische Perspektive, um zu verstehen, warum die Auszeichnung so seltsam nicht ist.
Die Inflation wird für viele Menschen in Deutschland zur Bedrohung. Sie fürchten, dass ihr Geld nicht zum Leben reicht. Mit der Politik sind sie so unzufrieden wie lange nicht. Doch bei anderen Themen blicken die Deutschen etwas optimistischer als vor einem Jahr in die Zukunft.
Zwei Dosen Gift, ein hörbares Schnarchen, aber der Tod tritt nicht ein: In Tennessee scheitert die geplante Hinrichtung von Christa Gail Pike. Damit verschärft sich die Debatte, ob es wirklich möglich ist, bei der Tötung von Hinrichtungskandidaten grausame und ungewöhnliche Strafen zu vermeiden.
In einer Maschine der Fluggesellschaft Flydubai greift der Copilot den Flugkapitän im Cockpit an. Israel spricht bereits von einem versuchten dschihadistischen Terroranschlag, doch bestätigt ist das nicht. Was wir über Angreifer, Opfer und Retter wissen - und was nicht.
Mehrere Menschen verhindern in der Luft eine Katastrophe und stoppen den Absturz eines Flugzeugs auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv. Dass die Katastrophe ausbleibt, ist offenbar vor allem drei Männern zu verdanken. Daneben haben weitere Helfer ihren Anteil.
Der Fluss Dnipro teilt die ukrainische Hauptstadt Kiew. Mehrere Brücken führen über ihn und wurden von Russland seit Kriegsbeginn nicht ernsthaft angegriffen. Nun gibt es an einem der Bauwerke mindestens einen Einschlag. Auch eine Bildungsstätte wird getroffen.
Die ukrainischen Abfangdrohnen sind nicht schnell genug, um Russlands strahlgetriebene Shahed-Drohnen vom Himmel zu holen. F-16-Kampfflugzeuge hingegen schon. Einem Bericht zufolge hat die Ukraine davon derzeit jedoch nur wenige zur Verfügung. Zum Jahresende könnte es noch dramatischer werden.
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