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Nachrichten

23. Januar 2026

Multimedia News

Die aktuellen Tests bei CHIP Online
  • Medion Picoworx T80 III im Test
    Der Medion Picoworx T80 III zeigt eine sehr starke Performance im Test. Das Komplettsystem setzt auf den Intel Core Ultra 5 228V mit einem Basistakt von 2,1 GHz und bis zu 4,5 GHz im Turbomodus. Dank acht Kernen und acht Threads bewältigt der Mini-PC alltägliche Aufgaben, Multitasking sowie anspruchsvollere Office-Anwendungen ohne Schwierigkeiten. Für die Grafik ist die integrierte Intel Arc 130V zuständig, auf eine dedizierte Grafikkarte wird verzichtet. KI-Berechnungen übernimmt die integrierte NPU Intel AI Boost. Mit 32 GB Arbeitsspeicher und einer schnellen 1-TB-M.2-SSD sind kurze Ladezeiten garantiert. Ab Werk ist Windows 11 Home installiert, zusätzlich sorgt ein im Power-Button integrierter Fingerabdrucksensor für mehr Sicherheit. Das Gehäuse misst 27,5 × 28,8 × 9,5 Zentimeter und bringt 290 Gramm auf die Waage. Damit fällt es etwas größer aus, bietet im Gegenzug aber einen freien PCIe-Steckplatz. Die Anschlussvielfalt kann sich sehen lassen: Vier USB-A-Ports nach USB 3.2 Gen2, vier weitere USB-A-2.0-Anschlüsse sowie ein USB-C-Port (USB 3.2 Gen1) stehen zur Verfügung. Zudem gibt es separate Buchsen für Mikrofon und Kopfhörer. In Sachen Netzwerk sind Gigabit-LAN, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3 an Bord. Monitore lassen sich über HDMI oder DisplayPort anschließen. Full-HD- und 4K-Videos werden ruckelfrei wiedergegeben, inklusive HDR-Unterstützung bei YouTube und Netflix. Zum Lieferumfang gehören weder Maus noch Tastatur oder eine VESA-Halterung, dafür ist eine Kensington-Sicherung vorhanden. Die Wartung gestaltet sich unkompliziert, da sich das Gehäuse mit nur einer Schraube öffnen lässt. Auch bei Lautstärke und Energieverbrauch punktet das System: Im Leerlauf und bei der 4K-Videowiedergabe arbeitet der Lüfter mit sehr leisen 0,5 Sone, unter Volllast steigt der Geräuschpegel auf hörbare 1,2 Sone. Der Stromverbrauch liegt bei 9,8 Watt im Idle, 12,5 Watt bei 4K-Videos und maximal 52,2 Watt unter hoher Last.
  • Philips Sonicare 9000 im Test
    Die Philips Sonicare 9000 glänzt im Test mit der besten Zahnreinigung aller aktuell geprüften Modelle. Auch die Handhabung der Schallzahnbürste ist prima. Die Zwei-Tasten-Steuerung ist schnell verständlich und wer noch besser Bescheid wissen möchte, kann die Smartphone-App nutzen. Der gewünschte Putzmodus und die nötige Stärke wird direkt im Bürstenaufsatz gespeichert. Somit gibt es auch keine Probleme, wenn mehrere Personen die Zahnbürste verwenden. Zum Zubehör gehört ein praktisches Reise-Etui mit Ladefunktion sowie ein schickes induktives Ladeglas. Der Ladevorgang dauert damit jedoch mehr als 16 Stunden. Und generell sind weder die Zahnbürste noch die Ersatzbürstenköpfe ein Schnäppchen.
  • dm Dontodent Active Professional im Test
    Die Dontodent Active Professional präsentiert sich im Test als oszillierend-rotierende Zahnbürste der Drogeriekette dm, die preislich unter dem hauseigenen Schallmodell liegt. In der praktischen Anwendung zeigt sich jedoch, dass ihre Reinigungsleistung etwas geringer ausfällt. Die Zähne werden zwar gründlich sauber, dafür ist jedoch eine längere Putzdauer notwendig. Mehrere Testpersonen empfinden den Bürstenkopf als relativ kurz, wodurch das Handstück beim Putzen an die Lippen stoßen kann. Auch die Materialanmutung wirkt insgesamt eher einfach. Die Bedienung ist klar aufgebaut und leicht verständlich. Akustische Signale unterstützen die Einhaltung der Putzzeit, fallen allerdings recht unauffällig aus. Ein leuchtender Signalring warnt zuverlässig vor zu starkem Anpressdruck. Während des Betriebs ist ein deutlich hörbares Geräusch wahrnehmbar, störende Vibrationen am Handstück treten dagegen nicht auf. Der Bürstenaufsatz sitzt sehr fest und lässt sich nur mit etwas Kraft abziehen, zudem fehlt beim Aufstecken ein klar spürbares Einrasten. Die Reinigung der Zahnbürste ist unkompliziert, und auf glatten Flächen bleibt sie stabil liegen, ohne wegzurollen. Nach Ablauf der voreingestellten Putzzeit schaltet sich das Gerät automatisch ab; wer weiterputzen möchte, muss es erneut einschalten. Es stehen drei Putzmodi zur Verfügung, wobei der zuletzt gewählte Modus gespeichert bleibt. Eine Anpassung der Putzstärke ist nicht möglich. Standardmäßig sind vier Intervalle à 30 Sekunden voreingestellt. Der Akkuladestand wird über eine dreistufige Anzeige dargestellt, eine Ladestation gehört zum Lieferumfang. Nach mehr als 15 Stunden Ladezeit stehen rund 130 Minuten Betriebszeit zur Verfügung – ein ordentlicher, aber ausbaufähiger Wert. Auf ein Reiseetui sowie eine Tastensperre für den Transport muss verzichtet werden.
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