Vergangene Woche eskaliert eine Ticketkontrolle mit einem offenbar stark alkoholisierten Fahrgast. Bahnchefin Evelyn Palla sieht dies als Anlass, das Hausrecht zu verschärfen. Außerhalb der Bahngastronomie soll Alkohol auf Bahnhöfen bundesweit verboten werden.
Ein möglicher Konflikt zwischen Verteidigungsminister Fedorow und Armeechef Syrskyj entzweit das ukrainische Militär. Ersterer muss seinen Hut nehmen, was zu Protesten in der Bevölkerung führt. Zweiterer ist irritiert über den Vorgang und weist Streitvorwürfe zurück.
In der Straße von Hormus gerät erneut ein Tanker unter Beschuss. Der Iran pocht darauf, dass Schiffe eine von Teheran festgelegte Route nehmen. Derweil bombardiert die US-Armee erneut Ziele in der Islamischen Republik.
Andy Burnham stellt am ersten Tag in der Downing Street das Kabinett neu auf. Vertraute von Ex-Premier Starmer spielen künftig keine große Rolle mehr. Für eine Überraschung sorgt vor allem die Ernennung des Finanzministers.
In Bologna drücken zwei Polizisten einen Mann auf den Boden; als sie ihn nach mehreren Minuten loslassen, ist er tot. Die Empörung über den Fall bringt Tausende Menschen auf die Straße, nicht alle bleiben friedlich.
Ein 22-Jähriger wird in Trier auf offener Straße erstochen. Die Schuldfähigkeit des Tatverdächtigen aus Afghanistan ist nicht final geklärt, doch seine Vergangenheit sorgt für Diskussionen - offenbar auch in der Familie des Opfers. Die gibt dem Kanzler eine klare Botschaft mit.
Spanien feiert den WM-Titel mit einer gigantischen Party in der Heimat. Im Rausch der Gefühle singt Marc Cucurella erneut seinen Song über Norwegens Superstar Erling Haaland. Und die begeisterten Fans in Madrid machen mit.
Spaniens Fußball-Weltmeister werden in Madrid von zwei Millionen Menschen empfangen. In einem Doppeldeckerbus fahren Lamine Yamal, Rodri und Co. durch die Hauptstadt bis zum Cibeles-Platz im Zentrum, wo die große Party ihren Höhepunkt findet.
Die argentinische Fußball-Nationalmannschaft ist nach ihrer Niederlage im WM-Finale gegen Spanien zurück in der Heimat. Superstar Lionel Messi und weitere Leistungsträger fehlen.
Der Tristar WK-3405 präsentiert sich im Test leise und bietet ein großes Fassungsvermögen mit integrierter Beleuchtung. Der Kalkfilter ist sehr fein, die Reinigungsöffnung groß. Abzüge gibt es für den instabilen Deckel, den nicht rutschfesten Socken sowie für die grobstufige Füllstandanzeige. Zudem bleibt der Netzschalter bei vorzeitigem Abheben eingeschaltet.
Der Amazon Ember Artline QL55M800D fällt im Test vor allem durch sein ungewöhnliches Design mit Holzrahmen auf. Technisch bleibt der 55-Zoll-Fernseher dagegen im Mittelfeld und die Bildqualität ist eher enttäuschend. Gut gefällt uns dagegen die Ausstattung und die geringe Leistungsaufnahme.
Der Mova N1 ist ein kompakter Fensterputzroboter, verlangt im Alltag aber Geduld. Auf der Fläche reinigt er im Test ordentlich, außen sogar gut. Bei hartnäckigen Flecken bleiben jedoch sichtbare Rückstände. Die Eckenreinigung fällt schwach aus, auch wenn der Roboter recht nah an den Rand kommt. Gut gefallen der große Behälter, die gelungene Bluetooth-App und die zusätzliche Fernbedienung. Eine Station gibt es nicht, eine Steckdose muss also in Kabelreichweite liegen. Außen fährt der Mova sehr langsam und hinterlässt sichtbare Tropfspuren.