US-Präsident Trump will den Ukraine-Krieg so schnell wie möglich beenden - mit einem guten Deal für sich. Dabei setzt er auf russischen Diesel und auf Kremlchef Putin. Für Trump ist der Aggressor offenbar der bessere Verhandlungspartner.
Ukrainische Angriffe auf russische Ölanlagen sind Washington ein Dorn im Auge. In Kiew führt man jüngste Ausfälle beim Militär-Netzwerk Starshield darauf zurück, dass die US-Regierung die ukrainische Zurückhaltung erzwingen wollte. Insidern zufolge kam die Anweisung dazu von ganz oben.
Kurz nach ihrem ersten Auftritt sorgt die neue Sprecherin des US-Präsidenten, Katie Zacharias, bereits selbst für Schlagzeilen. Die angebliche Anwältin gibt in einem Interview zu, die entsprechende Prüfung nicht bestanden zu haben.
Ein zentrales Vorhaben der Berliner Linkspartei könnte bald mit einem Stoppschild ausgebremst werden. Bauministerin Hubertz arbeitet an einem Verbot von Wohnungsvergesellschaftungen. Die SPD-Politikerin will stattdessen lieber auf Wohnungsbau setzen.
Millionen Raucher in Deutschland müssen sich auf höhere Preise einstellen. Bis 2030 soll eine 20er-Zigarettenschachtel zwölf Euro kosten. Während der Bund sich auf deutliche Mehreinnahmen freut, befürchtet die Tabakbranche, dass der Schwarzmarkt profitieren wird.
Der Fall des festgenommenen Ex-BND-Chefs August Hanning wirft Fragen zum Umgang mit Geheimnisträgern nach deren Ausscheiden auf. Eine Anfrage der Grünen zeigt: Die Regierung kann nicht beziffern, wie häufig neue Tätigkeiten angezeigt, erlaubt oder untersagt werden.
Kritik an der Arbeit von Kiews Bürgermeister Klitschko gibt es schon lange. Für Samstag sind Proteste gegen ihn angekündigt. Präsident Selenskyj könnte den öffentlichen Unmut nutzen, um Klitschko teilweise zu entmachten. Es wäre der Höhepunkt eines jahrelangen Machtkampfes.
Vergangene Woche dringen mehrere maskierte Männer von Belarus in das EU- und Nato-Gebiet ein, zerstören Überwachungstechnik und sind wieder weg, bevor der Grenzschutz eintrifft. Eine bislang unbekannte Gruppe übernimmt die Verantwortung und droht der EU mit weiteren Schlägen. Was steckt dahinter?
Für VW reißen die Qualitätsprobleme nicht ab. Nach dem Millionenrückruf wegen einer Schraube müssen nun einige E-Autos in die Werkstatt. Die betroffenen Kunden will der Konzern schriftlich informieren.
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