Die Gespräche zwischen den USA und Iran in Islamabad enden abrupt. US-Vizepräsident Vance erläutert nun die Hintergründe. Teheran habe sich beim Atomprogramm bewegt, aber nicht weit genug. Da gebe es für Trump keinen Spielraum für weitere Zugeständnisse.
Billigstahl aus Asien zwingt die heimische Stahlindustrie in die Knie. Die EU will nun die zollfreie Einfuhr auf den europäischen Markt drastisch verringern. Importe über die Quote hinaus sollen mit 50-Prozent-Zöllen belegt werden.
Bei der Entwicklung und Produktion von Drohnen arbeiten die Ukraine und Deutschland in Form von Quantum Frontline Industries Hand in Hand. Die Firma vermeldet nun einen Erfolg: Die ersten unbemannten Flugobjekte werden an die ukrainischen Streitkräfte geliefert.
Die Russen gewinnen kaum Gelände, doch die Ukrainer zahlen einen hohen Preis dafür, sagt Oberst Reisner ntv.de. Die Drohnen hätten den Krieg nicht präziser gemacht, sondern "ihn entartet".
Der erste Aufschlag der Koalition im Kampf gegen die hohen Spritpreise war wirkungslos - aber immerhin für die Steuerzahler kostenlos. Der zweite Versuch nun ist schlimmer: Die Regierung nimmt Milliarden in die Hand. Diejenigen, die am dringendsten Hilfe brauchen, bekommen am wenigsten. Die Alternative liegt auf der Hand.
Unter US-Demokraten ist Eric Swalwell eine Größe: 2019 wollte er Präsident werden, gerade noch war er Favorit für das Amt des Gouverneurs von Kalifornien. Nun kosten ihn Vergewaltigungsvorwürfe seinen Sitz im US-Kongress.
Die ungarische Justiz hat Maja T. trotz lückenhafter Beweisführung zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Nach Viktor Orbans Wahlpleite hofft die Verteidigung auf rechtsstaatliche Reformen - und neue Gespräche zwischen Berlin und Budapest über den Fall.
Der Frontalangriff Trumps auf den Papst ist beispiellos, er markiert einen Bruch zwischen Weißem Haus und Vatikan. Italien ist schockiert, die üblichen Trump-Verteidiger sind verstummt.
Auf seinem Social-Media-Portal Truth Social zeigt sich der US-Präsident als Jesus. Wenige Tage nach der Veröffentlichung verschwindet der Beitrag wieder. Trump versucht nun die Darstellung auf krude Weise zu relativieren.
Wenig Raum in der Küche, aber dennoch Lust auf hochwertigen Kaffee? Vor allem in kleinen Küchen oder bei Single-Haushalten ist Platz besonders wertvoll. Große, sperrige Kaffeevollautomaten sind hier meist nicht geeignet und können zum K.-o.-Kriterium werden. Doch das heißt nicht, dass Sie auf exzellenten Kaffee verzichten müssen. Moderne Mini-Kaffeevollautomaten bieten starke Funktionen und überzeugen durch erstklassigen Geschmack – trotz kleiner Bauweise. Im Vergleichstest haben wir diverse kleine Kaffeevollautomaten geprüft, um die besten Geräte für kleine Küchen und wenig Platz zu ermitteln.
Sie haben Windows frisch installiert oder einen neuen PC bzw. ein Notebook gekauft und wollen schnell loslegen? Dann sollten Sie sich unsere Top 5 Programme für Windows ansehen. Das Starterkit gehört unserer Meinung nach auf jeden Windows-PC, damit Sie sicher und komfortabel arbeiten können.
Der stationäre Mobilfunk-Router D-Link DWR-960 bietet zwar grundlegende Funktionen, wirkt insgesamt aber deutlich in die Jahre gekommen. Er funkt im LTE-Netz, unterstützt dabei jedoch nicht alle wichtigen Frequenzen, so fehlt das 700-MHz-Band. 5G wird nicht unterstützt. Das Einstecken der Mini-SIM gelingt problemlos. Im WLAN setzt der Router auf den älteren Wi-Fi-5-Standard und schöpft selbst dort das mögliche Tempo nicht aus. In unseren Messungen kommen maximal 125 MBit/s zustande, im Alltag liegen die Durchsatzraten im Schnitt nur bei 84 MBit/s – das ist für aktuelle Ansprüche recht langsam. Immerhin stehen je ein LAN- und ein WAN-Port mit bis zu 1 Gbit/s zur Verfügung. USB-Anschlüsse fehlen komplett. Auch Funktionen für Telefonie oder Smart-Home-Anwendungen sind nicht vorhanden. Die Einrichtung gestaltet sich wenig nutzerfreundlich: Es gibt keine Hilfestellungen, und die Weboberfläche ist für Einsteiger alles andere als intuitiv. Zwar ist ein individueller WLAN-Schlüssel ab Werk vergeben, ein separates Gerätepasswort fehlt jedoch. Hinzu kommt, dass der Router lediglich die veraltete und inzwischen als unsicher geltende WPA2-Verschlüsselung unterstützt. Für Netzwerkverwaltung und -diagnose stehen nur sehr wenige Optionen bereit. VPN-Unterstützung, WLAN-Mesh oder andere erweiterte Funktionen sucht man vergeblich. Einzig Dynamic DNS lässt sich vollumfänglich nutzen. Positiv fällt lediglich der sehr niedrige Stromverbrauch ins Gewicht – bedingt durch den insgesamt stark eingeschränkten Funktionsumfang.