Kein erreichbares Ziel, aber schon drei gefallene US-Soldaten. Dieser Krieg wird US-Präsident Trump viel Zuspruch kosten, schätzt Politologe Thomas Jäger ein. Zumal in der MAGA-Bewegung der Widerstand gegen ihn wächst.
In einem Interview am Vortag deutet US-Präsident Donald Trump an, dass ein Kriegsende nach wenigen Tagen eine Option sei. Nun spricht er aber von mehrwöchigen Angriffen. Es sollen schon am ersten Tag Hunderte Ziele getroffen worden sein.
Die Schläge der USA und Israels gegen den Iran dauern weiter an. Nun gibt US-Präsident Trump einen Überblick über erste Erfolge: Zahlreiche Führungspersönlichkeiten mussten ihr Leben lassen, auch Schiffe wurden demnach zerstört.
Die USA greifen gemeinsam mit Israel den Iran an. Nach außen wirkt das Vorgehen recht spontan und nicht in Gänze ausgereift. Sind Donald Trump und sein Militär jetzt schon überfordert? Politikwissenschaftler Peter Neumann erklärt seine Sicht auf die Lage.
"Brüllender Löwe" und "Gewaltiger Zorn": Seit Samstag überziehen die USA und Israel den Iran mit großangelegten Angriffen aus der Luft. Wo liegen die Ziele der israelisch-amerikanischen Militärkoalition? Wo schlägt der Iran zurück? Die Übersicht in aktuellen Lagekarten.
Dubai, die eigentlich sichere Hightech-Metropole am Golf, steckt plötzlich mitten im Krieg. Die Deutsche Alina Cara Beyer erlebt iranische Luftangriffe hautnah - und fühlt sich trotzdem in Sicherheit. Im Gespräch mit ntv.de erzählt sie, wie gut die Stadt auch unter Beschuss funktioniert.
Am ersten Tag der Beschüsse auf und durch den Iran heißt es, die Revolutionsgarden hätten die "USS Abraham Lincoln" mit vier Raketen getroffen. Das US-Regionalkommando dementiert das nun. Es muss allerdings menschliche Verluste verzeichnen.
Israel und die Vereinigten Staaten attackieren überraschend den Iran - und der schlägt zurück. Bei Raketen- und Drohnenbeschuss von Basen des US-Militärs wird auch die Bundeswehr getroffen.
Der beispiellose Angriff Israels und der USA im Iran mit dem Tod von Ajatollah Chamenei sorgt für Freude bei Iranern. Kanzler Merz steht an deren Seite. Doch die Regierung sieht auch ein "Dilemma" bei dem Vorgehen gegen die Mullahs.
Der Oberklasse-Kopfhörer Sennheiser HDB 630 schneidet im Test sehr gut ab. Der Bass fällt im Vergleich zu vielen Konkurrenten etwas zurückhaltend aus, lässt sich aber auf Wunsch über den Equalizer in der App auf ein druckvolleres Niveau anheben. Mitten und Höhen klingen sehr präzise und klar. Die Bühne wirkt insgesamt etwas mittenbetont. Ein Pluspunkt in der Ausstattung: Sennheiser legt einen USB-C-Dongle bei, der sich direkt ans Smartphone anschließen lässt. So wird die hochauflösende Wiedergabe per aptX Adaptive möglich – ein Codec, den viele Zuspieler von Haus aus nicht unterstützen. Zusätzlich steht eine klassische 3,5-mm-Klinkenbuchse bereit. Die Verarbeitung wirkt insgesamt hochwertig, dürfte angesichts des Preises aber gern etwas weniger plastiklastig ausfallen. Der Sennheiser HDB 630 lässt sich leider nicht platzsparend zusammenfalten. Immerhin können die Ohrmuscheln eingeklappt werden, und eine robuste Hartschalenhülle für den sicheren Transport liegt im Lieferumfang. Das Active Noise Cancelling (ANC) arbeitet sehr gleichmäßig über alle Frequenzen hinweg und filtert Umgebungsgeräusche effektiv heraus – ideal für Bahn, Büro und Flugzeug. Auf höchster ANC-Stufe hält der Akku mit rund 50 Stunden lange durch. In etwa eineinhalb Stunden ist der Kopfhörer zudem wieder vollständig aufgeladen.
Das OnePlus Nord 5 liefert im Test ein rundes Mittelklasse-Paket mit Schwerpunkt auf Display, Tempo und Ladeleistung. Der 6,8-Zoll-OLED-Bildschirm arbeitet mit 144 Hz, deckt den DCI-P3-Farbraum vollständig ab und bleibt mit 1.519 Candela pro Quadratmeter auch draußen gut ablesbar. Für den Antrieb sorgt der Snapdragon 8s Gen 3 in Kombination mit 8 GByte Arbeitsspeicher. Im Alltag läuft das System damit flott, auch anspruchsvollere Apps und Spiele bringen das Gerät nicht sofort ins Schwitzen. Die Kamera macht insgesamt einen soliden Eindruck, beim Zoom bleibt das Nord 5 aber auf digitale Vergrößerung beschränkt. Bei der Ausstattung spart OnePlus ebenfalls sichtbar: Kabelloses Laden fehlt, ebenso eine eSIM.
Das Sanitas SBM 22 ermittelt den Blutdruck per Oberarm-Manschette. Die Ausstattung des Geräts bewerten wir nur als befriedigend, aber in der Grundfunktion der Blutdruckmessung hat das Sanitas im Test ebenso gut abgeschnitten wie deutlich teurere Geräte. Das Material der Oberarm-Manschette fühlt sich grundsätzlich angenehm an, allerdings ist das Anlegen etwas fummelig. Positiv fällt auf: Um Fehlmessungen vorzubeugen, kontrolliert das Gerät den Sitz der Manschette sowie ausreichende Ruhe. Die Resultate erscheinen direkt auf dem 2,8-Zoll-Display, das sich gut ablesen lässt. Für die Messwerte stehen 120 Speicherplätze für bis zu vier Personen bereit. Laut Hersteller erkennt das Sanitas SBM 22 zudem unregelmäßige Herzschläge. Auf Bluetooth und damit auf eine App-Anbindung müssen Nutzer verzichten.