Viele Menschen in Europa haben die Ansprüche des US-Präsidenten Trump auf Grönland, die drohende Implosion der Nato noch gar nicht verdaut, da setzt Trump schon an zum nächsten Hieb: Er sagt, die Verbündeten hätten sich in Afghanistan nur hinter der Frontlinie herumgedrückt.
Eine auf Bürgerrechte spezialisierte Anwältin stört bei einem Protest gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE einen Gottesdienst und wird deswegen festgenommen. Das Weiße Haus teilt ein Foto davon, wie die schwarze Frau abgeführt wird - doch das Bild ist gefälscht.
In Syrien verlieren die Kurden nach Jahren der Selbstverwaltung die Kontrolle. Kämpfer von Übergangspräsident al-Scharaa rücken vor. Gewinner ist nicht nur Damaskus, auch Ankara und Washington wirken mehr als zufrieden. Für die Kurden läuft eine letzte Frist ab.
Heute und morgen finden in Abu Dhabi Gespräche zwischen der Ukraine, Russland und den USA statt. Dabei wird es laut Selenskyj vor allem um ein Thema gehen. Moskau hält derweil an seinen Maximalforderungen fest.
Festgenommene Kinder, Gewalt gegen Demonstranten: Die Präsenz der ICE führt in Minnesota zunehmend zu Spannungen zwischen der Bevölkerung und den Einsatzkräften der Bundesregierung. Vizepräsident Vance gibt örtlichen Politikern die Schuld.
Extreme Glätte sorgt in Teilen Deutschlands für Chaos auf den Straßen. Es kommt zu zahlreichen Unfällen, drei Menschen sterben, viele werden verletzt. Die Polizei ruft die Menschen dazu auf, zu Hause zu bleiben.
Wo Donald Trump auftaucht, richten sich alle Augen auf ihn. So war es auch auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Doch manches kam anders als erwartet. Lehren aus der Woche in dem Schweizer Nobel-Ort.
Die deutsch-italienischen Regierungskonsultationen heute in Rom sollen eine Beziehung verfestigen, die nicht nur auf wirtschaftlichen Interessen basiert. Melonis politische Wurzeln im Postfaschismus spielen da keine Rolle.
Von einer "subversiven Praxis" ist in der Anklageschrift die Rede, vom Versuch, der Öffentlichkeit eine politische Ansicht aufzuzwingen. US-Präsident Trump will Milliarden von der US-Bank JPMorgan. Diese hatte 2021 sein Konto geschlossen - nur wenige Wochen nach dem Kapitolsturm.
Der smarte Heizkörperthermostat Sonoff TRVZB reagiert flott und erkennt auch offene Fenster. Er kann an weitere Sensoren gekoppelt und in Zigbee genutzt werden, für Matter braucht es eine eigene Bridge. Der Thermostat bietet Cloud-Funktionen und hat eine gute Reichweite, selbst ohne Zigbee-Mesh. Er ist dank beigelegter Adapter leicht zu installieren und kann per Drehregler oder Sprachbefehle per App gesteuert werden. Die Zeitsteuerung erfolgt über den Thermostat selbst. Leider sind die Speicherpunkte pro Tag etwas knapp bemessen und für alternative Szenarien, etwa Urlaub, muss die Zeitsteuerung überschrieben werden. Dafür gehen die Einstellungen selbst dann nicht verloren, wenn der Strom oder das Internet mal ausfallen.
Die Google Pixel Buds 2a überzeugen im Test mit sehr guter Soundqualität, starkem Bass und hohem Tragekomfort. Nach einer Anpassung per Equalizer liefern sie einen ausgewogenen, klaren Klang, der sich vor teureren Modellen nicht verstecken muss. Auch Laufzeit, ANC und Transparenzmodus bewegen sich auf hohem Niveau. Einschränkungen gibt es bei der ab Werk zu präsenten Höhendarstellung sowie bei der Nutzung an Apple-Geräten, da dort wichtige Klangkorrekturen fehlen.
Der Medion Picoworx T80 III zeigt eine sehr starke Performance im Test. Das Komplettsystem setzt auf den Intel Core Ultra 5 228V mit einem Basistakt von 2,1 GHz und bis zu 4,5 GHz im Turbomodus. Dank acht Kernen und acht Threads bewältigt der Mini-PC alltägliche Aufgaben, Multitasking sowie anspruchsvollere Office-Anwendungen ohne Schwierigkeiten. Für die Grafik ist die integrierte Intel Arc 130V zuständig, auf eine dedizierte Grafikkarte wird verzichtet. KI-Berechnungen übernimmt die integrierte NPU Intel AI Boost. Mit 32 GB Arbeitsspeicher und einer schnellen 1-TB-M.2-SSD sind kurze Ladezeiten garantiert. Ab Werk ist Windows 11 Home installiert, zusätzlich sorgt ein im Power-Button integrierter Fingerabdrucksensor für mehr Sicherheit. Das Gehäuse misst 27,5 × 28,8 × 9,5 Zentimeter und bringt 290 Gramm auf die Waage. Damit fällt es etwas größer aus, bietet im Gegenzug aber einen freien PCIe-Steckplatz. Die Anschlussvielfalt kann sich sehen lassen: Vier USB-A-Ports nach USB 3.2 Gen2, vier weitere USB-A-2.0-Anschlüsse sowie ein USB-C-Port (USB 3.2 Gen1) stehen zur Verfügung. Zudem gibt es separate Buchsen für Mikrofon und Kopfhörer. In Sachen Netzwerk sind Gigabit-LAN, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3 an Bord. Monitore lassen sich über HDMI oder DisplayPort anschließen. Full-HD- und 4K-Videos werden ruckelfrei wiedergegeben, inklusive HDR-Unterstützung bei YouTube und Netflix. Zum Lieferumfang gehören weder Maus noch Tastatur oder eine VESA-Halterung, dafür ist eine Kensington-Sicherung vorhanden. Die Wartung gestaltet sich unkompliziert, da sich das Gehäuse mit nur einer Schraube öffnen lässt. Auch bei Lautstärke und Energieverbrauch punktet das System: Im Leerlauf und bei der 4K-Videowiedergabe arbeitet der Lüfter mit sehr leisen 0,5 Sone, unter Volllast steigt der Geräuschpegel auf hörbare 1,2 Sone. Der Stromverbrauch liegt bei 9,8 Watt im Idle, 12,5 Watt bei 4K-Videos und maximal 52,2 Watt unter hoher Last.