Der gemeinsame Auftritt von Audi-Chef Döllner und US-Präsident Trump löst eine Welle der Entrüstung aus. Branchenkenner kritisieren die politische Inszenierung zwar scharf. Wirtschaftlich ist der Bau des ersten Werks in Georgia aber längst überfällig.
Die Ukraine versucht, die Rettung ihrer Bürger aus der Frontstadt Oleschky zu erreichen. Vieles hängt dabei allerdings von Moskau ab. Kiew glaubt, dass der Kreml die Menschen in das von Russland besetzte Gebiet lenken werde. Wer einen anderen Weg einschlägt, setzt demnach möglicherweise sein Leben aufs Spiel.
Das US-Startup Anthropic plant als erster großer KI-Rivale von OpenAI den Gang an die US-Börse Nasdaq. Aus Branchenkreisen verlautet, das Volumen könne sogar das des bisherigen Rekordbörsengangs des Raumfahrtkonzerns SpaceX übertreffen.
Die Bedrohung aus Russland wächst: Moskau baut seine Produktion von strahlgetriebenen Drohnen und Marschflugkörpern aus. Der Münchner Hersteller Helsing setzt dem nun ein neues System entgegen. Wie genau das aussieht, präsentiert das Rüstungsunternehmen in Berlin.
Die Ära Vučić ist zu Ende. Nach der Wahl in Serbien kommt eine Bewegung an die Macht, die aus Studentenprotesten entstanden ist. Sie vereint viele politische Gruppen vom linken bis zum rechten Spektrum. Deshalb gebe es künftig großes Konfliktpotenzial, sagt Experte Bieber.
Bei der Verleihung des Friedensnobelpreises in Norwegen geht Trump auch in diesem Jahr leer aus. Der US-Präsident reagiert trotzig. Er schmäht das Land mit rüden Worten und will norwegische Einwanderer künftig nicht mehr in den USA willkommen heißen.
Das Grundgesetz erlaubt die Vergesellschaftung von Grund und Boden. Ob die Vergesellschaftungspläne der potenziellen Koalitionspartner in Berlin rechtlich einwandfrei sind, wird sich zeigen müssen. Doch ein geplantes Verbot durch den Bund stößt bei Linken und SPD auf Unmut.
Derzeit läuft eine israelische Großoffensive im besetzten Westjordanland. Doch schon länger leiden die Palästinenser dort unter Gewalt und Vertreibung. Ermittler im Auftrag der Vereinten Nationen berichten von extremen Ausmaßen.
Europäische Nato-Staaten wie Deutschland bezahlen die USA für Waffenlieferungen an die Ukraine. Trotzdem kommt es beim Transfer wichtiger Abwehrraketen zu Verzögerungen. Laut Präsident Selenskyj lässt US-Verteidigungsminister Hegseth die gebotene Eile vermissen.
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