Er war das Gesicht der Islamischen Republik, ihr oberster Hüter und unnachgiebiger Gegner des Westens. Nun ist Ajatollah Ali Chamenei tot - getötet bei israelischen und US-Angriffen. Was bedeutet sein Tod für das Land und die Region? Und wie geht es weiter? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Im Nahen Osten fährt US-Präsident Trump an der Seite Israels Angriffe gegen den Iran - aus der Luft. Die Vorgeschichte birgt einige Ironie. Der Ausgang des Ganzen? Damit möchte Trump derzeit nichts zu tun haben.
Vor dem UN-Sicherheitsrat rechtfertigen die USA ihren Angriff auf den Iran mit ihrem Recht auf Selbstverteidigung. Der Iran wirft dem Land Völkerrechtsbruch vor - und beruft sich ebenfalls auf die UN-Charta.
Wenige Stunden nach Donald Trumps Verkündung bestätigt die iranische Seite den Tod von Ali Chamenei. Auch mehrere enge Verwandte des 86-Jährigen leben nicht mehr. Die Revolutionsgarden wollen sich rächen.
An der Spitze der iranischen Streitkräfte zu stehen, ist derzeit ganz offenbar ein lebensgefährlicher Job. Nur wenige Monate füllt Armeechef Mussawi die Rolle aus. Wie auch sein Vorgänger stirbt er bei feindlichen Angriffen.
Die iranischen Revolutionsgarden schwören, nach Chameneis Tod Vergeltung zu üben. Dutzende Stützpunkte der USA und in Israel werden bombardiert. US-Präsident Trump warnt vor weiteren Handlungen.
Trümmerteile verletzen Menschen, setzen einen Hafen in Brand. Der Angriff Israels und der USA gegen den Iran trifft auch die Golfstaaten. Weil sie durch ihre US-Militärbasen und ihre geografische Nähe zum Iran Ziel von dessen Vergeltungsschlägen sind.
Die Angriffe auf den Iran haben den obersten Führer des Landes ausgeschaltet. Eine Neuwahl inmitten des Krieges dürfte schwierig werden. Vorerst formiert sich eine Übergangsleitung um den Präsidenten.
Nach den Angriffen Israels und der USA auf den Iran und den Gegenschlägen durch Teheran ist offen, inwiefern der Konflikt weiter eskaliert. Donald Trump hält anscheinend ein schnelles Ende für möglich. Er erwägt aber auch eine andere Option.
Das OnePlus Nord 5 liefert im Test ein rundes Mittelklasse-Paket mit Schwerpunkt auf Display, Tempo und Ladeleistung. Der 6,8-Zoll-OLED-Bildschirm arbeitet mit 144 Hz, deckt den DCI-P3-Farbraum vollständig ab und bleibt mit 1.519 Candela pro Quadratmeter auch draußen gut ablesbar. Für den Antrieb sorgt der Snapdragon 8s Gen 3 in Kombination mit 8 GByte Arbeitsspeicher. Im Alltag läuft das System damit flott, auch anspruchsvollere Apps und Spiele bringen das Gerät nicht sofort ins Schwitzen. Die Kamera macht insgesamt einen soliden Eindruck, beim Zoom bleibt das Nord 5 aber auf digitale Vergrößerung beschränkt. Bei der Ausstattung spart OnePlus ebenfalls sichtbar: Kabelloses Laden fehlt, ebenso eine eSIM.
Das Sanitas SBM 22 ermittelt den Blutdruck per Oberarm-Manschette. Die Ausstattung des Geräts bewerten wir nur als befriedigend, aber in der Grundfunktion der Blutdruckmessung hat das Sanitas im Test ebenso gut abgeschnitten wie deutlich teurere Geräte. Das Material der Oberarm-Manschette fühlt sich grundsätzlich angenehm an, allerdings ist das Anlegen etwas fummelig. Positiv fällt auf: Um Fehlmessungen vorzubeugen, kontrolliert das Gerät den Sitz der Manschette sowie ausreichende Ruhe. Die Resultate erscheinen direkt auf dem 2,8-Zoll-Display, das sich gut ablesen lässt. Für die Messwerte stehen 120 Speicherplätze für bis zu vier Personen bereit. Laut Hersteller erkennt das Sanitas SBM 22 zudem unregelmäßige Herzschläge. Auf Bluetooth und damit auf eine App-Anbindung müssen Nutzer verzichten.
Die Kamera des Xiaomi 17 Ultra mutet imposant an. Sie überzeugt aber auch unsere Experten im CHIP-Testcenter. Die gemeinsam mit Leica entwickelte Triple-Kamera kombiniert eine 50-Megapixel-Hauptkamera mit einem Ultraweitwinkel- und einem 200-Megapixel-Teleobjektiv. Letzteres ermöglicht einen optischen 4,3-fach-Zoom mit tollen Details. Aber auch die Aufnahmen des Standard-Objektivs beeindrucken durch hohe Detailtreue, präzise Kontraste und kräftige, zugleich natürliche Farben. Auch die Frontkamera liefert tolle Ergebnisse. Das 6,9 Zoll große OLED-Display punktet mit knackiger Schärfe, weichen Bewegungen und einer hohen Maximalhelligkeit. Im Inneren liefert der Snapdragon-Prozessor, unterstützt von 16 GByte RAM, eine kompromisslos starke Leistung. Der Akku ermöglicht mehr als 21 Stunden Dauernutzung und erreicht nach 30 Minuten am Kabel bereits 77 Prozent seiner Kapazität. Verarbeitung, Klangqualität und Konnektivität liegen ebenfalls auf Spitzenklasseniveau. Die moderne Aufmachung von HyperOS gefällt uns. Das System soll bis 2032 mit Updates versorgt werden. Mit einem Startpreis von rund 1.500 Euro ist das Xiaomi 17 Ultra allerdings sehr teuer.