US-Präsident Donald Trump will Grönland besitzen. US-Milliardäre haben sich aber längst auf der riesigen Insel zwischen dem Nordatlantik und dem Nordpolarmeer eingekauft. Sie träumen von einer utopischen Tech-Stadt mitten im Eis.
Seit Monaten laufen intensive diplomatische Bemühungen zur Beendigung des russischen Angriffskriegs. Doch bisher hat es kein gemeinsames Treffen der Ukraine mit den USA und Russland gegeben. Nun kündigt Präsident Selenskyj erstmals trilaterale Gespräche an.
US-Präsident Trump nimmt seine Zoll-Drohung zurück, doch die Unsicherheit bleibt. Europa ringt um Antworten auf eine zunehmend aggressive US-Handelspolitik - und sucht einen Ausweg aus der Abhängigkeit.
Bundeskanzler Merz versucht auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, Optimismus zu verbreiten. Die Route, die er skizziert, geht in die richtige Richtung. Doch auch nach Trumps Grönland-Rückzieher bleibt die Umsetzung brutal schwierig.
Im Grönland-Streit ist ein möglicher Verkauf von US-Staatsanleihen in den Fokus gerückt. Wichtige Inhaber sind unter anderem Belgien, Frankreich und Großbritannien. Stoßen sie massiv Anleihen ab, könnte das für die USA schmerzhaft werden. Jetzt richtet Donald Trump deutliche Worte an Europa.
Die Energiewende sei der europäische Untergang. An dieser Lesart lässt Donald Trump auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos keinen Zweifel aufkommen. Mit seiner Fundamentalkritik belegt US-Präsident Trump jedoch etwas anderes: Er versteht das System nicht.
Russlands neue Jet-Drohne fliegt dreimal schneller als ihre Vorgänger. Ihre Elektronik basiert maßgeblich auf westlicher Technologie, darunter einem Bauteil aus Deutschland. Brisant ist auch das Herstellungsdatum einiger Komponenten.
Eine mutmaßliche Spionin soll dem russischen Geheimdienst Informationen zum Ukraine-Krieg geliefert haben. Angeblich soll sie dabei engen Kontakt zur russischen Botschaft in Berlin pflegen. Die Regierung zieht Konsequenzen und sendet ein deutliches Signal an Moskau.
Der Abstand schmilzt: Zwar liegt die CDU in der neuesten Umfrage vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg noch immer vorn, die Grünen holen aber mit großen Schritten auf. Die Partei des amtierenden Ministerpräsidenten verweist damit die AfD auf den dritten Platz.
Ob Margherita, Prosciutto oder Funghi: Pizza geht immer. Aber zuhause kommen Tiefkühlvarianten oder die selbstgemachte Backofenpizza niemals an den Lieblingsitaliener heran. Da braucht es Spezialgerät: Wir testen Pizzaöfen und zeigen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten.
Vamo hat unseren großen Wärmepumpen-Test gewonnen. Im Schnellcheck schauen wir aber nochmal genau hin: Welche Stärken überzeugen, welche kleinen Schwächen gibt es? Die Spezialisierung auf Luft-Wasser-Wärmepumpen zur Nachrüstung zahlt sich für das Kölner Unternehmen offensichtlich aus. Wir zeigen, was der Testsieger alles leistet.
Der Dyson Airwrap Co-anda2x Straight + Wavy ist das Nachfolgemodell des Airwrap i.d. und bietet einige technische Verbesserungen. Mit 1.700 Watt erzeugt er einen kräftigeren Luftstrom, verfügt über vier Temperaturstufen und erreicht nun bis zu 131 Grad Celsius. Neu ist außerdem der AirSmooth-Aufsatz, der im Test für glattere Ergebnisse sorgte. Das automatische i.d.-curl-Feature bleibt ein Kernpunkt: Der Hairstyler wickelt Strähnen dabei selbstständig auf und passt Temperatur sowie Luftstrom automatisch an. In Verbindung mit der MyDyson-App erkennt das Gerät unterschiedliche Haartypen und führt das Styling weitgehend eigenständig aus. Die Handhabung zeigte sich im Test einfach, allerdings ist der Coanda-Effekt bei recht langem, dickem Haar schwächer als bei kürzerem. Zur Ausstattung gehören neben mehreren Locken- und Bürstenaufsätzen nun eine separate Kaltluftfunktion, die das Styling fixiert. Weniger gefallen uns die etwas ungünstig platzierten Bedientasten für Luftstrom und Temperatur und der fehlende Reinigungsaufsatz. Insgesamt überzeugt der Dyson Airwrap Co-anda2x mit höherer Leistung und erweiterter Ausstattung, zeigt jedoch bei bestimmten Haartypen Schwächen.