Ab dem 1. Mai greift in Deutschland der Tankrabatt. Der soll für die Autofahrer eigentlich eine finanzielle Erleichterung bringen. Doch an den Zapfsäulen steigen die Preise im Vorfeld erheblich.
Die Spritpreise explodieren. Das Kartellamt hinterfragt bei Unternehmen die Preise und will damit für Transparenz am Markt sorgen. Ein Gericht bezweifelt jedoch die Rechtmäßigkeit der Ermittlungen.
75 Tage lang liegen wichtige US-Behörden lahm, Gehälter werden eingefroren. Nun bewilligt der Kongress den Haushalt für das Heimatschutzministerium und setzt damit dem längsten Shutdown eines einzelnen Ministeriums ein Ende. Der Streit, der den Stillstand ausgelöst hatte, bleibt jedoch weiterhin ungelöst.
Fossile Heizungen sollen auch in Zukunft neu eingebaut dürfen. Vermieter will die Koalition in dem Fall allerdings an den laufenden Heizkosten beteiligen. Im Gegenzug dürfte jedoch so manche Kaltmiete steigen.
Die Folgen des Tabakkonsums belasten das Gesundheitssystem jährlich mit 100 Milliarden Euro. Nun erhöht die Bundesregierung die Tabaksteuer. Was das bringt und warum trotzdem noch Luft nach oben ist.
Laut Gesetz darf ein US-Präsident ohne Zustimmung des Kongresses maximal 60 Tage Krieg führen. Im Fall des Iran-Kriegs läuft die Frist in Kürze ab - doch die Trump-Regierung stört das offenbar wenig. Sie hat eine eigenwillige Interpretation des Gesetzes parat.
Zu dem Messerangriff auf zwei jüdische Männer in London am Mittwoch hat sich eine proiranische Gruppe bekannt. Die britische Regierung stuft die Attacke als Terrorakt an. Nun befürchtet das Land einen weiteren Anschlag innerhalb der nächsten Monate.
Die Koalitionsbildung in den Bundesländern wird mit einer stärkeren AfD immer komplexer. Bisher verweigert sich die Union dabei der Zusammenarbeit mit der Linken. Von diesem Unvereinbarkeitsbeschluss sollten die Konservativen nach Ansicht des ehemaligen Bundespräsidenten Gauck abrücken.
Auch Jahre nach dem Tod von Jeffrey Epstein ranken sich etliche Verschwörungsmythen rund um den Fall des Multimillionärs. Jetzt kommt ein mutmaßlicher Abschiedsbrief ans Licht der Öffentlichkeit. Dieser legt nahe, dass sich der Sexualstraftäter das Leben nahm.
Die Apple Watches fallen durch ihr markantes, eckiges Design sofort ins Auge und heben sich von der Masse anderer Smartwatches ab. Auch technisch haben die Uhren aus Kalifornien einiges zu bieten. In unserem Vergleich zeigen wir die neuesten Modelle und geben Tipps, wie Sie die passende Apple Watch für Ihr Handgelenk auswählen. Zusätzlich liefern wir Kaufempfehlungen und erklären die wichtigsten Vor- und Nachteile.
Das Vivo X300 Ultra richtet sich klar an anspruchsvolle Handyfoto-Enthusiasten und brilliert im Test als bislang stärkstes Kamera-Smartphone. Selbst ohne optionales Zubehör überzeugt das Gerät mit einer Triple-Kamera, bei der sowohl die Haupt- als auch die Telezoomlinse mit jeweils 200 Megapixeln auflösen und die Ergebnisse entsprechend eindrucksvoll ausfallen. Die Fotos bieten starke Details mit präziser Schärfe und stimmungsvollen Farben. Auch die 4K-Videos sehen toll aus. Eine 50-Megapixel-Frontkamera lichtet Gesichter Social-Media-tauglich ab. Auch als reines Smartphone macht Vivo eine tolle Figur. Das 6,8 Zoll große OLED-Display überzeugt mit hoher Helligkeit, scharfer Darstellung und weichen Bewegungen. Der Snapdragon 8 Elite Gen 5 sorgt für eine Top-Leistung, die selbst anspruchsvolle Aufgaben wie den Videoschnitt mühelos bewältigt. Das auf Android basierende OriginOS läuft flüssig und soll bis 2033 mit Updates versorgt werden. Hinzu kommt ein ausdauernder Akku, der uns locker durch den Tag bringt. Am Kabel lädt das Gerät sehr schnell. Mit einem Gewicht von rund 230 Gramm und der markant ausgeprägten Kamerainsel ist das Vivo X300 Ultra recht voluminös geraten, liegt aber gut in der Hand. Auch der Startpreis von rund 2.000 Euro ist üppig.
Das Sanitas SBC 22 präsentiert sich im Test als solides Blutdruckmessgerät fürs Handgelenk. Die Manschette ist qualitativ in Ordnung, mit etwas Übung klappt auch das Anlegen zuverlässig. Wie bei allen Handgelenk-Messgeräten besteht allerdings eine höhere Gefahr für ungenaue Messwerte – zumal das Sanitas SBC 22 keinerlei Hinweise bei Anwendungsfehlern gibt. Nutzer müssen daher selbst darauf achten, dass die Manschette korrekt sitzt und das Handgelenk während der Messung ruhig sowie auf der richtigen Höhe gehalten wird. Das 2,1 Zoll große Display lässt sich gut ablesen, und im Test dauerte eine Messung im Schnitt nur 20 Sekunden. Laut Hersteller kann das Gerät auch einen unregelmäßigen Herzschlag erkennen. Es speichert insgesamt 120 Messwerte, aufgeteilt auf bis zu zwei Nutzerprofile. Die Stromversorgung erfolgt über zwei AAA-Batterien; eine Ladefunktion per Netzteil oder USB ist nicht vorgesehen. Das Gerät wiegt 113 Gramm. Zum Lieferumfang gehört zudem eine Box, die sowohl der Aufbewahrung als auch der richtigen Positionierung des Handgelenks dient.