Macht der Kreml ernst? Wer Kiew besuche, müsse mit "nachteiligen Folgen" rechnen, droht Moskau. Nun ist der Bundeskanzler überraschend in die ukrainische Hauptstadt gereist - und die russische Armee attackiert wie gewohnt.
Russland greift inzwischen dauerhaft Wohnhäuser, Brücken und andere zivile Infrastruktur der Ukraine an. Der Kanzler spricht bei seinem Besuch in der ukrainischen Hauptstadt von Barbarei. Er bietet dem russischen Präsidenten Gespräche an - unter einer Bedingung.
Die Nato regelt militärische Reaktionen auf militärische Angriffe. Aber wie lautet die angemessene Antwort auf die diversen Spielarten hybrider Attacken aus Russland? Diese Frage beschäftigt die EU. In Brüssel nimmt die Debatte über einen neuen Sicherheitsmechanismus an Fahrt auf.
Vor wenigen Wochen kündigt die Bundesregierung ein Abkommen mit Russland, folglich wird das Russische Haus in Berlin geschlossen. Nun steht das Kulturzentrum im Fokus der Justiz: Ermittler der Staatsanwaltschaft prüfen mutmaßliche Verstöße gegen EU-Sanktionen.
Gemeinsam mit dem indischen Piloten verhindern die Passagiere von Flydubai-Flug 1073 einen Terroranschlag des Copiloten. Doch nachdem dieser überwältigt ist, bricht an Bord offenbar ein Streit mit der übrigen Crew aus. Die Flugbegleiter werden anschließend vom Cockpit entfernt.
Schon in den 80er Jahren warnten Experten vor dem Ende des Öls. Trotzdem fließt der Rohstoff weiter in Strömen - zuletzt wird so viel konsumiert wie nie zuvor. Wie lange reicht das Öl noch? Ein Geologe erklärt, welche Faktoren bei der Antwort eine Rolle spielen.
Allen Unkenrufen zum Trotz: Die Deutschen unterstützen die Energiewende. Extrem. Jedenfalls bis Windräder oder Solarparks vor der eigenen Haustür gebaut werden sollen. Finanzielle Anreize können den Widerstand sogar verstärken. Woran liegt das? Eine neue Studie untersucht die Akzeptanz. Ein Interview.
Thüringens Finanzministerin Katja Wolf spricht mit ntv.de über ihren Bruch mit Sahra Wagenknecht und ihre neu gegründete Partei Thüringen-Gerecht. Mit Blick auf Sachsen-Anhalt warnt Wolf ihre Ex-Partei BSW vor einer "De-Facto Zustimmung" zu einem AfD-Ministerpräsidenten.
Dass Deutschland da steht, wo es steht, ist zu einem Teil sicher auch Angela Merkel geschuldet. Und doch gilt vielen die Altkanzlerin noch als Verkörperung von Ruhe, Sicherheit und einem anderen Stil.
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