Es ist der größte Zustrom von Migranten nach Ceuta seit 2021. In den vergangenen Stunden gelangen Zehntausende Menschen von Marokko in die spanische Exklave. Der Regionalpräsident spricht von einem humanitären Notstand.
Die Regierung in Rom bezeichnet den Andrang von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta als Gefahr für die nationale Sicherheit. Ministerpräsidentin Meloni spricht von schockierenden Bildern und bringt den Ausschluss Spaniens aus dem Schengen-Raum ins Spiel. "Italien wird nicht tatenlos zusehen", so die Regierungschefin.
Nächster empfindlicher Schlag für Infantino: Auch die Asiatische Fußball-Konföderation schließt sich UEFA und CONCACAF an und erklärt, die FIFA solle ihre umstrittenen Investitionspläne nicht weiterverfolgen. Für Infantinos Plan wäre damit keine Mehrheit möglich.
FIFA-Boss Gianni Infantino bekommt jetzt auch personell Gegenwind zu spüren. Aus Protest gegen seine Pläne, Teile der Weltmeisterschaften zu verkaufen, tritt sein Chefberater Carlos Cordeiro zurück.
Die UEFA bietet Gianni Infantino die Stirn. Der FIFA-Präsident soll seinen Investorendeal beerdigen - oder er muss mit einem WM-Boykott rechnen. Es ist eine wohltuende Eskalation.
Mehr Geld für alle, mehr Einfluss für die USA und Infantino als künftiger Geschäftsführer: Die FIFA hat ihren WM-Deal gut durchdacht. Doch in Europa organisiert ein Slowene massiven Widerstand.
Das Bundeskartellamt will klären, ob Mineralölkonzerne den Iran-Krieg für überhöhte Kraftstoffpreise genutzt haben. Zwei Raffinerie-Betreiber gehen juristisch gegen die Auskunftsanordnungen der Behörde vor. Dadurch könnten sich die Ermittlungen verzögern.
Die Ära der begrenzten nuklearen Waffenarsenale könnte endgültig vorbei sein: Angesichts der Bedrohungslage steht der Ausbau der Abschreckung in Brüssel auf der Agenda. Möglicherweise hat die Nato in Großbritannien bereits einen wichtigen Schritt unternommen.
Nur selten ist ein Verein vor einer Saison in der 2. Bundesliga so eindeutig favorisiert: Der VfL Wolfsburg will zurück in die Eliteliga. Dazu stellt er sich auf vielen Ebenen neu auf.
Das Kindle Scribe Colorsoft bietet im Test viel: Sein 10,9-Zoll-Farbdisplay mit Touch ist schön hell, hochauflösend und reagiert einigermaßen flott. Der Speicher ist reichlich bemessen. Ein Stylus ergänzt die Fingertipp-Navigation, erlaubt Markierungen und Notizen, zeichnet schön, radiert aber schlecht. Das Hantieren mit dem Kindle Scribe Colorsoft ist ohne Hülle mühsam, der Farbraum ist für bunte Inhalte zu klein, die Akku-Laufzeit eher zu knapp.
Der Gastroback Design Brotbackautomat Advanced überzeugt im Test vor allem mit sehr gutem Ciabatta, liefert allerdings lediglich durchschnittliches Vollkornbrot. Dabei erreicht er eine hohe Außentemperatur. Punkten kann er dafür mit exzellenter Ausstattung sowie der simplen Reinigung.
Die Smart Glasses Blayzer Optics, die in Kooperation mit Meta und Ray-Ban entstand, präsentiert sich im Test als technisches Highlight mit viel Faszinationspotenzial. Brillenträger merken kaum einen Unterschied zu herkömmlichen Modellen, die Soundqualität der integrierten Lautsprecher überrascht positiv, die KI-Integration fühlt sich ein wenig nach Zukunft an und die Kamera liefert erstaunlich gute Aufnahmen. Ohne Kritik bleibt die Meta-Brille allerdings nicht. Das liegt auch, aber nicht nur an der Technik.