Angesichts der US-israelischen Angriffe werden Millionen Iraner vertrieben. Sollten sie aus dem Land flüchten müssen, würde es viele von ihnen nach Europa treiben, so eine Studie. Die meisten von ihnen würden versuchen, in Deutschland Schutz zu erhalten.
Kremlchef Putin kann sich die Hände reiben: Der Iran-Krieg lässt die Ölpreise explodieren und setzen die USA unter Druck. Nun reagiert das US-Finanzministerium und setzt Sanktionen gegen Russland vorübergehend außer Kraft.
Noch sind die genaueren Umstände unklar: Im Westen des Irak stürzt ein US-Tankflugzeug ab. Laut den USA gab es weder feindlichen Beschuss noch Beschuss durch eigene Truppen. Eine proiranische Miliz klingt da anders.
Zwei Drohnen attackieren das französische Militär im Nordirak. Der Krieg im Iran rechtfertige den Angriff nicht, beklagt Emmanuel Macron. Die Soldaten in Erbil befänden sich im Kampf gegen den Terrorismus.
Ein Lastwagen fährt im US-Bundesstaat Michigan in eine der größten Synagogen der USA. Der bewaffnete Fahrer stirbt und weist schwere Brandverletzungen auf. Der Angreifer soll laut Berichten zuvor seine Familie bei einem israelischen Angriff im Libanon verloren haben.
Die Beziehungen zwischen Havanna und Washington sind seit vielen Jahren angespannt und spitzen sich zuletzt weiter zu. Papst Leo XIV. äußert sich im Februar besorgt über die Spannungen. Nach den Gesprächen mit Vatikan-Vertretern entspricht Kuba einer Forderung der USA.
Das Wirtschaftsministerium arbeitet "mit Hochdruck" an der zeitnahen Einführung der sogenannten "Einmal-täglich-Regel", verspricht Verbraucherschutzministerin Hubig. Das Gesetz soll vorerst zeitlich befristet sein.
In einem Brief an IOC-Präsidentin Kirsty Coventry rufen rund 200 iranische Sportler zur Auflösung ihres Nationalen Olympischen Komitees auf. Auch ein früherer Fußballer des FC Bayern unterschreibt.
Nach der knappen Niederlage geht der VfB mit einer schwierigen Ausgangslage ins zweite Duell mit dem FC Porto. Der Auftritt der Portugiesen ärgert die Schwaben. Ist das die richtige Motivation für das Rückspiel?
Mit der neuen „Datenschutzanzeige“ führt das Samsung Galaxy S26 Ultra eine clevere Funktion ein, die neugierige Blicke effektiv ausbremst. Displayinhalte werden für seitliche Betrachtungswinkel gezielt abgedunkelt oder blockiert, sodass sie kaum noch lesbar sind. Im Test arbeitete die Technik zuverlässig und bietet einen Mehrwert. Aber auch abseits dieser Neuerung liefert Samsung Spitzenklasse ab. Das 6,9 Zoll große OLED-Panel stellt Inhalte knackig scharf, sehr hell und mit geschmeidigen Bewegungen dar. Die Galaxy-Version des Snapdragon 8 Elite Gen 5 liefert eine exzellente Performance. Die Quad-Kamera zählt wie üblich zu den großen Highlights. Vor allem der optische Fünffachzoom, die natürliche Farbabstimmung, die starke Detailschärfe und die Porträts wissen zu gefallen. Mit einer Dauernutzungszeit von fast 21 Stunden bringt der große Akku das Galaxy S26 Ultra im Test souverän durch den Tag. Hochwertige Lautsprecher, das tolle Handling, der integrierte S Pen und die Update-Garantie bis 2033 bedienen den Premium-Anspruch. Zum Start verlangt Samsung mit rund 1.450 Euro schließlich eine hohe Investition.
Rauchmelder sind seit einigen Jahren Pflicht in allen Wohnräumen. Wir stellen die besten Rauchmelder mit 10-Jahres-Batterie im CHIP-Test vor und geben Tipps, worauf es beim Kauf ankommt.
Das Nothing Phone (4a) gefällt uns im Test durch sein stimmiges Gesamtpaket. Das transparente Design mit den markanten Glyph-Leuchten sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert. Die Verarbeitung wirkt ordentlich, auch wenn die Kunststoffrückseite weniger hochwertig erscheint als Glas- oder Metalllösungen. Die Performance ist gut, und auch das 6,8 Zoll große OLED-Display überzeugt - auch in sehr heller Umgebung. Zum Fotografieren eignet sich das Phone (4a) ebenfalls gut: Seine Triple-Kamera liefert detailreiche, gut ausbalancierte, aber teils auch zu sehr nachbearbeitete Bilder. Der optische 3,5-fache Zoom ist ein Mehrwert. Zur Ausstattung zählen 5G, Wi-Fi 6E, Dual-SIM und NFC. Auf eSIM und kabelloses Laden muss man hingegen verzichten. Der Akku läuft im Test fast 17 Stunden und bringt uns zuverlässig durch den Tag. Sicherheitsupdates verspricht Nothing bis zum Jahr 2032. Der Einführungspreis liegt bei fairen 430 Euro.