Vor dem Staatsbesuch des britischen Königs in den USA ist die Beziehung zwischen London und Washington so angespannt wie lange nicht. Ein Medienbericht über mögliche Strafmaßnahmen wegen angeblich mangelnder Unterstützung im Iran-Krieg befeuert die Krise weiter.
Wirtschaftsministerin Reiche wird eine zu große Nähe zur fossilen Energiewirtschaft vorgeworfen. Auf Nachfrage weist die CDU-Politikerin Tätigkeiten in der Gaslobby zurück und verweist auf Verdienste ihres früheren Arbeitgebers im Bereich Erneuerbare. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.
Autofahrer werden zwei Monate lang bei den massiv gestiegenen Spritpreisen entlastet. Die Steuern auf Diesel und Benzin sinken um rund 17 Cent pro Liter. Arbeitgeber sind ebenfalls aufgefordert, ihren Mitarbeitern finanziell unter die Arme zu greifen.
Vor einem Jahr löst das sogenannte Raketenschubsignal aus. Seitdem liegt der US-Aktienmarkt deutlich im Plus. Worum geht es bei diesem wenig bekannten, aber erstaunlich treffsicheren Anlage-Indikator?
Erst die Abwahl, dann noch Hohn. Polens Ministerpräsident teilt gegen seinen ungarischen Noch-Amtskollegen Orban aus. "War ein Witz", fügt er pflichtbewusst hinzu.
Im US-Verteidigungsministerium werden offenbar konkrete Strafen für Verbündete diskutiert, die sich gegen den Angriff auf den Iran stellen. Vor allem Spanien soll im Fokus der Vergeltungsmaßnahmen stehen. Es geht aber auch um koloniale Besitztümer europäischer Länder.
Unter anderem mithilfe seiner Kryptowährung $Trump nutzt der US-Präsident sein Amt direkt für seinen persönlichen, finanziellen Gewinn. Der Preis, den Kryptoinvestoren für Zugang zum US-Staatsoberhaupt zahlen, ist im Vergleich zum vergangenen Jahr allerdings eingebrochen.
Die USA seien das "heißeste Land" auf der Welt, behauptet US-Präsident Trump. Die von der US-Regierung aufgelegte Gold Card für eine Blitzaufenthaltsgenehmigung müsste ihr demnach aus der Hand gerissen werden. Wird sie aber nicht, wie Handelsminister Lutnick nun zugeben muss.
Gegen zwei italienische Töchter des Thermomix-Herstellers laufen Ermittlungen der dortigen Wettbewerbsbehörde. Denn die smarten Dienste eines Haushaltsgeräts funktionieren nicht mehr.
Moderne Saugroboter können heute weit mehr als nur Staub aufnehmen. Viele Modelle vereinen inzwischen mehrere Reinigungsfunktionen in einem Gerät. Besonders beliebt sind Saugroboter mit Wischfunktion, die Böden nicht nur zuverlässig saugen, sondern im selben Arbeitsgang auch wischen. In unserem Praxistest haben wir verschiedene Modelle geprüft und zeigen, welche Geräte im Alltag wirklich überzeugen. Zusätzlich geben wir hilfreiche Kauf-Tipps, damit Sie das passende Modell für Ihre Wohnsituation finden.
Die Kenwood Cooking Chef KCL96.004DG präsentiert sich als exzellente, aber auch sehr kostspielige Küchenmaschine für ambitionierte Hobbybäcker und darüber hinaus. Dank der knapp sieben Liter fassenden Schüssel und des 1.500-Watt-Motors bringt das Gerät ordentlich Power mit: Im Test überzeugt die Maschine beim Rühren, Mixen und beim Kneten von Hefeteig. Die Ergebnisse sind entsprechend stark: Kuchenteig wird im Handumdrehen gleichmäßig und cremig, Hefeteig ist nach vier Minuten schön elastisch und leicht klebrig, und Eier werden schnell und voluminös steif geschlagen. Die Bedienung ist durchdacht und komfortabel. Geschwindigkeit, Laufzeit und die Temperatur – von 20 bis 200 °C – stellen Sie bequem am 2,4-Zoll-Display per Touch und Drehrad ein. Wer lieber per Smartphone oder Tablet steuert, kann auch dort auf die Maschine und die 31 Automatikprogramme zugreifen. Praktische Extras wie eine integrierte Waage, eine Innenbeleuchtung und ein umfangreiches Set an Aufsätzen runden das Paket ab. Kritikpunkte gibt es nur wenige: Die Maschine ist sehr groß und schwer, sie benötigt damit eher einen festen Platz auf der Arbeitsfläche. Außerdem dürfte sie insgesamt leiser arbeiten. Und: Spezielle Funktionsaufsätze wie Mixer oder Zerkleinerer gehören nicht zum Lieferumfang.
Insbesondere erfahrene Anwender behaupten, dass Excel das wertvollste Tool in Microsoft Office ist. Sicher gilt Excel als der Goldstandard der Tabellenkalkulation. Während in Unternehmen kaum ein Weg an Excel vorbeiführt, sieht es für private Nutzer anders aus. Sie können kostenlose, abgespeckte Versionen von Excel nutzen. Zudem gibt es verschiedene Alternativen, die in ihrem Funktionsumfang dem Original erstaunlich nahekommen – und das ebenfalls kostenlos.