Der Abstand zwischen Demokraten und Republikanern schrumpft. Einen Tag vor der US-Kongresswahl liegt die Partei des US-Präsidenten nur noch acht Prozent hinter den Demokraten. Trump baut schon einmal vor und liefert eine Erklärung für eine mögliche Niederlage.
Am Vortag der US-Kongresswahl deutet US-Präsident Trump einen möglichen Friedensschluss mit Teheran an. Gleichzeitig bombardiert das US-Militär iranische Stellungen in der Meerenge von Hormus. Washington spricht von "begrenzten Angriffen".
Nach einem Auftrittsmarathon in mehreren Bundesstaaten hält der US-Präsident sichtlich abgekämpft seine letzte Wahlkampfrede. Er setze trotz schlechter Umfragen auf einen Sieg seiner Republikaner. Für den Fall einer Niederlage skizziert Trump bereits Ideen, wie er das Heft in der Hand behalten will.
In Kupjansk versuchen Russen wie Ukrainer, durch Gasleitungen hinter die Stellung des Gegners zu gelangen. Den Soldaten verlangt das Unvorstellbares ab, beschreibt Oberst Reisner ntv.de.
Teile der internationalen Rechten sieht in der Klimaschutzbewegung und linken Strömungen Diener des Antichristen, dessen Gegenspieler in US-Präsident Trump. Der "hilft bei einer sehr konkreten Feindbestimmung", sagt der Historiker Volker Weiß. Dabei gibt es enorme Widersprüche.
Verliert Donald Trump bei den Midterms die Mehrheit im Kongress, dürfte es für ihn ungemütlich werden. CDU-Politiker Norbert Röttgen erwartet einen erbitterten Machtkampf - und ein mögliches Amtsenthebungsverfahren.
Im März endet die Amtszeit von Bundespräsident Steinmeier. Wer die Nachfolge antritt, ist noch offen. Kanzler Merz präferiert eine Frau als künftiges Staatsoberhaupt.
Der VW-Vorstand zeigt sich im Sommer enttäuscht von der Rendite des Konzerns. Einem Bericht zufolge ist der Wert von 3,8 Prozent trotzdem gut genug für den vollen Manager-Bonus - und das zu einer Zeit, in der der Autobauer massiv sparen muss.
Die Trump-Regierung schürt immer wieder Zweifel daran, dass US-Wahlen rechtmäßig ablaufen. Ziel sind vor allem demokratisch regierte Bundesstaaten. Am Tag vor den wichtigen Kongress-Zwischenwahlen erreicht den Supreme Court ein Eilantrag - es geht um 20.000 Stimmen in Kalifornien.
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