Der ukrainische Politologe Wolodymyr Fessenko hält den Diesel-Deal von Trump und Putin für wirtschaftlich unbedeutend, "zumal die USA Diesel aus Russland eigentlich gar nicht brauchen". Das Problem sei ein anderes - und das habe die Ukraine schockiert.
Russland greift die Ukraine in dieser Woche mit Tausenden Drohnen und Gleitbomben an. Vor möglichen neuen Verhandlungen unter US-Vermittlung beklagt Wolodymyr Selenskyj Tod und Zerstörung: "So reagiert Russland auf Diplomatie und die Aufhebung der Isolation."
Der israelische Historiker Omer Bartov ist Professor für Holocaust- und Genozidforschung an der renommierten Brown University in den USA. Vor der Wahl in Israel spricht er im Interview mit ntv.de über den Genozidvorwurf, Deutschlands Verantwortung und erklärt, warum er Sanktionen gegen sein Heimatland befürwortet.
Am Dienstag wird in Israel ein neues Parlament gewählt, erstmals seit dem Hamas-Massaker und den Kriegen im Gazastreifen und gegen den Iran. Premier Netanjahu muss um die Macht fürchten - und veröffentlicht ein drastisches Bild. Sein größer Konkurrent nennt das "hysterisch".
Roda Verheyen ist Richterin am Hamburgischen Verfassungsgericht. Die Rechtsanwältin erhält in diesem Jahr den Deutschen Umweltpreis und warnt in diesem Zuge vor dem Ende der Menschheit. 2,8 Grad Erderwärmung würde Millionen Menschen das Leben kosten, mahnt sie.
Am kommenden Wochenende könnte es in mehreren deutschen Städten zu Schülerprotesten kommen. Die Junge Union in der Hauptstadt möchte daher die Bundeswehr einsetzen und die Demonstrationen "unterbinden".
KI boomt, der Strombedarf explodiert Dank. In den USA bauen Tech-Konzerne nicht nur Rechenzentren, sondern auch Stromtrassen und Kraftwerke. Auf Gasturbinen warten sie jedoch Jahre. Daher floriert auch das Geschäft mit Sonne und Wind. Doch auch bei ihnen gibt es ein Problem.
Die Schweizer Politik plant härtere Vorgaben für Großbanken. Sollte die UBS das Land deshalb verlassen, könnten bis zu 12.000 Arbeitsplätze verloren gehen, warnt der Schweizer Bankpersonalverband. Laut Medienberichten prüft das Management bereits Notfallpläne für eine Verlagerung der Konzernzentrale.
Ein genauer Blick auf die wirtschaftspolitischen Erfolgsfaktoren von Singapur, Japan und Südkorea hält zahlreiche Lehren für die deutsche Politik bereit. Nicht alles ist eins zu eins übertragbar. Aber ein paar gute Ideen könnte der Kanzler von seiner Reise mitbringen.
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