Die Strecke ist zwar kurz, die Bedeutung jedoch groß: Lidl darf einen autonomen Elektro-Lkw auf einer öffentlichen Straße einsetzen. Zugleich baut die Schwarz-Gruppe hinter dem Discounter eine eigene Cloud- und KI-Infrastruktur auf. Warum setzt der Handelskonzern so stark auf eigene Lösungen?
Trotz der Zolldrohungen des US-Präsidenten beharrt die EU auf ihren Digitalgesetzen. Bald kommen noch mehr Regeln dazu. Auch diplomatisch gibt es in Brüssel kaum noch Zurückhaltung gegenüber mit Trump verbündeten Tech-Bossen. EU-Politiker machen auch Musk Ansagen.
Ein gutes halbes Jahr nach Amtsantritt hat Münchens Oberbürgermeister Krause eine seiner wichtigsten Aufgaben mit Bravour erfüllt. Routiniert stach Krause mit zwei Schlägen das erste Fass an und eröffnete das wohl bekannteste Volksfest.
Dass sich Manuela Schwesig trotz ihres SPD-Parteibuchs gegen die AfD behaupten kann, nötigt Beobachtern bundesweit Respekt ab. Bei genauer Betrachtung gibt aber auch Mecklenburg-Vorpommern keinen Grund zum Aufatmen: Für den AfD-Erfolg scheint egal, was und wen die anderen Parteien aufbieten.
Im Grönland-Streit zwischen Dänemark und den USA stehen die Zeichen auf Einigung: US-Präsident Trump verkündet einen Durchbruch bei den Verhandlungen mit Kopenhagen. Für die dänische Regierungschefin Frederiksen bietet das Abkommen Vorteile für Europa und die Nato.
Trump will um jeden Preis, dass sein Name das berühmte Kennedy Center ziert. Doch ein Gericht verbietet das. Jetzt soll das Kulturzentrum in Washington geschlossen und vielleicht sogar abgerissen werden. Hunderte Menschen demonstrieren mit Liedern, Plakaten und einer Menschenkette dagegen.
"Teure Geschenke" an Ölkonzerne, Politik mit der Gießkanne, kurzsichtig: Opposition und Verbände lassen kein gutes Haar an den Entlastungsmaßnahmen der Bundesregierung. In der Union werden währenddessen bereits nächste Schritte erwogen.
Mit einem zweijährigen Schulungsprogramm will die AfD Brandenburg ihre Mitglieder auf die Realität als Regierungspartei vorbereiten. Vermittelt wird auch der Umgang mit dem Verfassungsschutz. Der stuft den Landesverband als rechtsextremistisch ein.
Der Ukraine-Krieg macht Einweggläser für Hersteller wie Kühne oder Feinkost Dittman zum Kostenrisiko. Gemeinsam mit dem Mehrweg-Unternehmen Dotch planen sie den Umstieg. Das Nadelöhr sind Aldi, Lidl oder Edeka. Sie müssen die Vertriebskette ermöglichen. Das schlagende Argument sind sinkende Preise.
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