Nach den Wahlschlappen im Osten rückt die SPD von schwarz-roten Reformplänen ab. Familienministerin Prien zeigt nun, dass die CDU das auch kann. Sie stellt die Kürzung beim Elterngeld zur Disposition und erklärt, warum das ebenfalls etwas mit den Sozialdemokraten zu tun hat.
Die Angst vor dem KI-Kontrollverlust wächst. Um das Misstrauen der US-Bürger zu besänftigen, lädt US-Präsident Trump die Chefs der Branche ins Weiße Haus und lässt sie eine Vereinbarung unterzeichnen. Eine internationale Regulierung wird es nicht geben.
Neben Sanktionen, die den Iran direkt betreffen, nimmt Washington nun auch die Helfershelfer ins Visier. Zehn Firmen in China, Hongkong, Pakistan, Saudi-Arabien und der Türkei werden als Lieferanten von Waffenkomponenten mit Sanktionen belegt.
Die Lebenshaltungskosten sind das bei Wählern entscheidende Thema mit Blick auf die Zwischenwahlen. Aus der Latino-Community wird Trump aber auch wegen seiner Migrationspolitik kritisiert. Sollten diese Wähler sich wieder verstärkt den Demokraten zuwenden, könnte das erhebliche Folgen haben.
Rumänien steckt tief in einer politischen Krise. Das Land hofft, bald im dritten Anlauf einen neuen Regierungschef zu bekommen. Inmitten dieser Unruhe sorgt plötzlich ein Bericht über Aussagen der US-Botschafterin in Griechenland für neuen Zündstoff.
Der russische Präsident Putin legt einen Rüstungsetat der Superlative vor. Die Haushaltsdaten zeigen, wo dafür gespart werden soll: Beim Sozialen, in der Gesundheit, bei Bildung. Die Nato zeigt sich unbeeindruckt.
Auf beiden Seiten sterben in der Ukraine täglich Menschen. Kiew und Moskau schicken immer neue Soldaten an die Front. Putin stockt nun bereits zum wiederholten Male in diesem Jahr die russische Armee auf. In der Ukraine laufen derweil weiter brutale Zwangsrekrutierungen.
Eigentlich dürfen in den USA keine Steuergelder für Wahlwerbung verwendet werden. Präsident Trump, dessen Partei bei den Midterms eine Niederlage droht, scheint sich daran nicht halten zu wollen. Doch selbst republikanische Senatoren kritisieren die Videobotschaften.
Aus der Aufregung um den Strandkorb von Philipp Amthor gibt es nur eine Lehre: Wenn ein Strandkorb im Kanzleramt das Volksempfinden überfordert, ist nicht die CDU am Ende, sondern das ganze Land.
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