Am Samstag droht US-Präsident Trump mit Strafzöllen, sollten die USA die Arktisinsel Grönland nicht übernehmen dürfen. Einen Tag später gibt es die Antwort aus Europa: In einer gemeinsamen Erklärung der betroffenen Nato-Staaten sorgt man sich um die transatlantischen Beziehungen.
US-Präsident Trump verhängt zum 1. Februar neue Zölle gegen mehrere EU-Staaten im Grönland-Streit. Der französische Staatschef möchte darauf großkalibrig reagieren. Erstmals soll ein europäisches "Instrument zur Bekämpfung von Zwangsmaßnahmen" zum Einsatz kommen.
Vor dem Hintergrund von US-Drohungen gegen Dänemark beendet die Bundeswehr überraschend ihre Erkundung in Grönland. Das sei allerdings nicht der Grund, sagt ein Sprecher. Die 15 Soldaten sind demnach auf dem Rückweg, weil die Mission erfolgreich abgeschlossen ist.
US-Präsident Trump versucht, seinen Besitzanspruch auf Grönland mit Zöllen für Deutschland und andere Staaten durchzudrücken. Welche Möglichkeiten hat Europa, sich diesem Erpressungsversuch zu widersetzen?
Der Druck aus den USA im Grönland-Konflikt wächst. Deswegen sucht Kopenhagen den Schulterschluss mit seinen Nachbarn und engsten Verbündeten in Europa. Drei Länder stehen auf der Liste.
Weil sie einen Teil ihres Vermögens abgeben sollen, nehmen Peter Thiel, die Google-Gründer und andere Superreiche Abschied vom Silicon Valley. Der Exodus zeigt auch: Es regt sich Widerstand gegen Trumps Milliardärsdemokratie und seine Allianz mit den Tech-Oligarchen.
Ein neues Gremium soll die palästinensische Übergangsverwaltung im Gazastreifen überwachen. Der US-Präsident entscheidet laut den Plänen nicht nur, welche Staaten Mitglieder werden können. Wer länger als drei Jahre mitbestimmen will, kann sich das Mitspracherecht kaufen.
Gianni Infantino erfreut sich an seiner engen Beziehung zu Donald Trump. Der US-Präsident erhält sogar einen extra ins Leben gerufenen Preis der FIFA. Mangelnde Transparenz lässt dies als Alleingang von Infantino deuten. Offenbar gibt es beim Fußball-Weltverband darüber einigen Ärger.
Die Bosse von Hertha BSC beziehen Stellung zu den gewalttätigen Vorfällen beim Zweitliga-Topspiel gegen Schalke 04. Und die ist deutlich gegen die Polizei gerichtet.
Das Honor Magic 8 Lite zeigt im Test, wie sich, wenn auch mit spürbaren Abstrichen, ein attraktives Sparpaket schnüren lässt. Besonders das große OLED-Display überzeugt. Auf rund 6,8 Zoll bietet es eine knackige Schärfe, kräftige Farben, weiche Bewegungen und eine hohe Helligkeit. Ebenfalls stark fällt die Ausdauer aus: In unserem Laufzeittest erreicht das Smartphone bis zu 19,5 Stunden Dauernutzung und ist nach 30 Minuten am Kabel wieder etwa zur Hälfte gefüllt. Auf kabelloses Laden müssen wir jedoch verzichten. Das 189-Gramm-Gehäuse liegt sehr angenehm in der Hand und punktet mit einem starken Staub- und Wasserschutz nach IP69 sowie einem optischen Fingerabdrucksensor. Weniger überzeugt die Leistung, doch bei reduzierten Ansprüchen reicht der Snapdragon 6 Gen 4 für Alltagsaufgaben, Spiele und die Medienbearbeitung. Auch die Kamera ist eher Durchschnitt. Bei Tageslicht entstehen ordentliche Fotos, doch Strukturen wirken teils weichgezeichnet, der Zoom arbeitet rein digital und 4K-Videos sind auf 30 Bilder pro Sekunde begrenzt. Innerhalb seiner Preisklasse zählt das Honor Magic 8 Lite zum Start für nur 350 Euro dennoch zu den Empfehlungen. Updates sind laut Hersteller bis 2031 vorgesehen.
Die Razer Huntsman V3 Pro 8KHz ist eine überarbeitete Version der beliebten Huntsman V3 Pro, die uns im Test voll überzeugt hat. Mit einer Pollingrate von 8.000 Hertz reagiert sie extrem schnell – die gemessene Reaktionszeit liegt bei 0,125 Millisekunden. Razer setzt weiterhin auf die eigenen Analog Switches der zweiten Generation, hat sie jedoch optimiert: Sie sind nun einzeln geschmiert und besser gedämmt. Das führt zu einem ruhigeren Tippgeräusch und einem angenehmen, gleichmäßigen Anschlag. Auch die Ausstattung bleibt großzügig: Es gibt 105 programmierbare und makrofähige Tasten, fünf dedizierte Multimedia-Tasten und ein Lautstärkerad. Die LED-Anzeige erlaubt Anpassungen direkt an der Tastatur, ohne Software. Mit Features wie Rapid Trigger, einem variablen Auslösepunkt und Snap Tap bleiben bleibt Razer sich treu. Negativ fällt auf, dass weiterhin keine Hot-Swap-Funktion für den Tausch von Switches vorhanden ist und es keine Auswahl zwischen verschiedenen Switch-Varianten beim Kauf gibt.
Der HX-1 Pro Bluetooth-Kopfhörer von Medion Life erzielt ein überzeugendes Testergebnis, zum Testzeitpunkt liegt der Preis deutlich unter 100 Euro, das sorgt für ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Over-Ear-Bügelkopfhörer machen einen wertigen Eindruck, er sitzt fest und wackelfrei über den Ohren, manchmal vielleicht sogar ein wenig zu fest. Er kommt mit Reisecase und hat eine Klinkenbuchse. Der Sound der HX-1 Pro wirkt ohne Anpassungen leider eher muffig. Für einen schönen Sound mit kräftigen Bässen, präzisen Höhen und schöner Stimmwiedergabe sollten Sie Anpassungen im 10-Band-Equalizer der Medion Life+ App vornehmen. Das ANC (Active Noise Canceling) filtert vor allem hohe, schrille Störgeräusche erfolgreich weg, bei mittlerem und basslastigem Lärm dringt ein wenig mehr durch. Sobald die zwei 1.000 mAh-Akkus nach 7:32 Stunden voll aufgeladen sind, bieten sie, je nachdem, ob ANC aktiviert ist oder nicht, herausragende 134 bis 219 Stunden Akkulaufzeit. 15 Minuten Schnellladung bringen zwischen fünfeinhalb (mit ANC) und neun Stunden Laufzeit (ohne ANC).